Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.
03.02.12Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Am 2. Februar 2012 haben die Berliner Mitgliedshochschulen des VPH die zweite Landesgruppe gegründet. Prof. Dr. Herbert Grüner, Rektor der bbw Hochschule, wurde zum Sprecher der Landesgruppe Berlin gewählt.
Die Landesgruppe hat die Aufgabe die Vernetzung der privaten Hochschulen zu intensivieren und die hochschulpolitischen Themen innerhalb Berlins aktiv mitzugestalten. Ein weiteres Ziel ist, die gemeinsamen Anliegen der Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung auf Landesebene zu vertreten.
Zu der VPH Landesgruppe Berlin gehören:
bbw Hochschule,
design akademie berlin,
Deutsche Universität für Weiterbildung,
ESCP Europe - Wirtschaftshochschule Berlin,
Hochschule der populären Künste,
IB Hochschule,
International Psychoanalytic University Berlin,
Mediadesign Hochschule,
SRH Hochschule Berlin
Steinbeis Hochschule.
02.02.12ESCP Europe
- Internationaler Executive Master in Energy Management zielt primär auf Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft
- Komplexe Anforderungen eines zukunftsweisenden Energiemanagements verstehen und unternehmerisch nutzen
Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin erweitert ihr Studienangebot für Fach- und Führungskräfte. Der international erfolgreiche Executive Master in Energy Management der ESCP Europe wird ab 2012 auch am Berliner Campus angeboten. Dieser wurde 2006 in Paris gestartet und im vergangenen Jahr um den Londoner Campus erweitert. Die Erweiterung des Programms auf den deutschen Markt entspricht laut Prof. Dr. Sylvie Geisendorf, akademische Leiterin des Executive Master in Energy Management an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin, der Marktentwicklung und ist daher nur folgerichtig: „Durch Energiewende und Atomausstieg verdeutlicht Deutschland in besonderem Maße die dynamisch wachsenden Ansprüche an die Energiewirtschaft. Von einer Analyse länderspezifischer Energiepolitiken aber auch der Umsetzungsprobleme können Manager der Energiebranche länderübergreifend profitieren“, so Prof. Dr. Sylvie Geisendorf.
Das 12-monatige, berufsbegleitende Programm ist international ausgerichtet und
führt die Teilnehmer in vier zweiwöchigen Modulen an den Londoner, Berliner und Madrider Campus. Zusätzlich erwartet sie eine Abschlusswoche am Management Development Institute (MDI Gurgaon) in Neu Delhi, Indien.
Der Executive Master in Energy Management richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Energiewirtschaft und branchennahen Dienstleistungsunternehmen (z. B. Consulting). Das Programm befähigt die Teilnehmer die komplexen Anforderungen eines zukunftsweisenden Energiemanagements zu verstehen und so resultierende Chancen unternehmerisch zu nutzen. Programmziel ist es, dass die Teilnehmer ein belastbares Wissen und Verständnis für die Energiewirtschaft und ihre grundlegenden wirtschaftlichen und technologischen Konzepte erwerben. Die Basis des Programms bildet eine gründliche und praktische Auseinandersetzung mit Managementgrundlagen, die in Beziehung zur Energiebranche stehen. Zudem werden die Teilnehmer detailliertes Wissen der verschiedenen Technologien, Branchen und Märkte aufbauen. Das Programm wird sie schließlich dazu befähigen, Strategien zu entwickeln und umzusetzen, um in einem stark regulativen Umfeld erfolgreich zu agieren. Ein in das Programm integriertes Beratungsprojekt bietet den Teilnehmern optimale Gelegenheit, ihr neu erworbenes Wissen und Verständnis in einer realen Managementaufgabe auf Belastbarkeit zu testen.
Der Bewerbungsschluss für das im September 2012 startende Programm ist Ende Juli 2012. Weitere Informationen: www.escpeurope.de/emem
Pressekontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 8-10, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
E-Mail: hbueth@escpeurope.eu
http://www.escpeurope.de
30.01.12ESCP Europe
2 Interessenten mit oder ohne betriebswirtschaftliches Erststudium erhalten Einblick in die besondere Qualität der Management-Lehre
Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin bietet im Sommersemester 2012 wieder zahlreiche Probevorlesungen an. Interessenten für ein konsekutives oder nicht-konsekutives Management-Masterstudium sowie den European Executive MBA oder das General Management Programm erhalten somit die exklusive Gelegenheit, die besondere Qualität der Lehre und Studienbedingungen am Berliner Campus der europäischen Business School kennenzulernen.
Grundsätzlich zeichnen sich alle Studiengänge an der ESCP Europe durch kleine Gruppen, den persönlichen Kontakt zwischen Professoren und Studierenden sowie die hohe Internationalität der Studierenden aus. Damit einher geht ein Höchstmaß an interkulturellem Austausch zwischen den Studierenden aus über 90 Nationen, die an den hochschuleigenen Campus in Paris, London, Berlin, Turin und Madrid sowie weltweit 76 Partneruniversitäten studieren können.
Im Umfeld der Vorlesungen besteht für Interessenten die Möglichkeit, sich mit Studierenden auszutauschen sowie eine persönliche Studienberatung zu erhalten.
Alle Termine und Infos zur Anmeldung unter www.escpeurope.de/meet
Termine im Sommersemester 2012
Für Absolventen eines betriebswirtschaftlichen Erststudiums:
9. März 2012, 09:00 - 12:00 Uhr
Master in Management: Probevorlesung „Environmental management, eco-marketing and innovation“, Prof. Dr. Sylvie Geisendorf (englisch)
Für Absolventen eines nicht-betriebswirtschaftlichen Erststudiums:
29. Februar 2012, 13:00 - 16:00 Uhr
Master in European Business: Probevorlesung "Financial Strategy", Prof. Dr. Ulrich Pape (deutsch)
Für Fach-/Führungskräfte:
29.02., 17:00 - 20:00 Uhr
European Executive MBA: Info Session und Probe-Kursteilnahme in Core Course "Macroeconomics", Prof. Patrick Gougeon
09.03., 14:00 - 15:30 Uhr
European Executive MBA und General Management Programme: Info-Session im Rahmen des Open Day
Infos und Anmeldung unter www.escpeurope.de/meet und E-Mail meet@escpeurope.de
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27.01.12Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Am 27. Januar haben die hessischen Mitgliedshochschulen des VPH die erste Landesgruppe in Deutschland gegründet. Zu ihrem Sprecher wurde Prof. Dr. Werner Meißner, Präsident der accadis Hochschule Bad Homburg, gewählt.
Die Landesgruppe hat die Aufgabe die Vernetzung der privaten Hochschulen zu intensivieren und die hochschulpolitischen Themen innerhalb des Landes aktiv mitzugestalten. Ein weiteres Ziel ist, die gemeinsamen Anliegen der Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung auf Landesebene zu vertreten.
Die neu gegründete Landesgruppe Hessen besteht aus der accadis Hochschule Bad Homburg, der Fresenius Hochschule (Idstein), der Frankfurt School of Finance & Management, der Provadis School of International Management and Technology (Frankfurt am Main) und der Wilhelm Büchner Hochschule (Pfungstadt).
26.01.12EURO FH
Repräsentative forsa-Umfrage des ILS und der Euro-FH beseitigt jeden Zweifel: Der Fachkräftemangel ist kein Märchen, sondern eine reale Herausforderung – große Unternehmen sind besonders betroffen.
Über die Existenz eines Fachkräftemangels wurde in Deutschland viel diskutiert. Das ILS hat jetzt diejenigen gefragt, die es wissen müssen. Eine repräsentative Studie unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die forsa im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchführte, kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Acht von zehn Personalern bestätigen, dass die Rekrutierung von Fachkräften in den letzten Jahren schwieriger geworden ist. Große Unternehmen spüren die Folgen dabei besonders deutlich. Während in mittleren Betrieben 76 Prozent der Befragten Auswirkungen des Fachkräftemangels auf ihr Unternehmen bestätigen, sind es in Firmen mit mehr als 300 Mitarbeitern sogar bereits 86 Prozent.
„Der Fachkräftemangel ist ganz klar in den Unternehmen angekommen. Entscheidend ist jetzt, wie diese damit umgehen und welche Maßnahmen sie ergreifen, um weiterhin hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden – und langfristig an sich zu binden“, bringt Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, die aktuellen Herausforderungen auf den Punkt. Acht von zehn Personalern sehen in flexiblen Arbeitszeiten eine Möglichkeit, begehrten Fachkräften den entscheidenden Mehrwert zu bieten. Darüber hinaus bewerten 71 Prozent der Personalverantwortlichen umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten als (sehr) wichtig im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Fortbildungsangebote liegen damit nach Einschätzung der Personalverantwortlichen auf einer Stufe mit hohen Gehältern und leistungsbezogenen Prämien. „Unternehmen, die berufsbegleitende Weiterbildungen ermöglichen, gewinnen doppelt“, erläutert Ingo Karsten. „Sie sind attraktiv für engagierte Talente, die sich noch weiterentwickeln möchten – und profitieren gleichzeitig von dem ständig erweiterten Know-how ihrer Mitarbeiter.“ Wer dabei auf Fernlernen setzt, profitiert von der Parallelität von Fernstudium und Beruf. Sieben von zehn Befragten schätzen an dieser Lernmethode, dass neu erworbenes Fachwissen unmittelbar in der beruflichen Praxis genutzt werden kann.
Gezielt die Rahmenbedingungen den Bedürfnissen der Mitarbeiter anzupassen, ist eine weitere Möglichkeit, dem Fachkräftemangel effizient zu begegnen. Insbesondere im Hinblick auf die Arbeitszeiten von weiblichen Mitarbeitern halten 96 Prozent der Personaler die Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle für eine geeignete Lösung. So lässt sich zum Beispiel eine frühzeitige Rückkehr aus Elternzeiten realisieren. Diese können darüber hinaus mit Weiterbildungen effektiv überbrückt werden – fast drei Viertel der Personalverantwortlichen sehen darin eine zusätzliche Chance. Insgesamt gilt: Wer rechtzeitig und kontinuierlich in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter investiert, wird mittel- und langfristig nicht vom Fachkräftemangel betroffen sein – dieser Ansicht sind 70 Prozent der befragten Unternehmen.
Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) bereits zum siebten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2012.
25.01.12Deutsche Universität für Weiterbildung
Immer mehr Frauen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit: 37 Prozent der neuen Unternehmen 2010 wurden von Frauen gegründet(KfW-Gründungsmonitor 2011).
Die Existenzgründung ist auch eine Alternative für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Am 08. Februar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 15:00 bis 16:30 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg" ein. Die Referentin Christiane Stapp-Osterod ist geschäftsführender Vorstand von jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt (www.jumpp.de). Sie beleuchtet in dem Online-Seminar Chancen und Risiken der Existenzgründung für Frauen: Welche Stolpersteine gilt es zu beachten? Welche Schritte sind im Gründungsfahrplan zu bedenken? „Frauen müssen in der Familienphase ihre Zeit neu strukturieren. Selbstständigkeit ermöglicht flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und Gestaltung der eigenen Tätigkeit“, erklärt Stapp-Osterod. „Zudem definieren Frauen in der Familienphase häufig ihre Prioritäten neu: Sie gründen in einem Bereich, in dem sie zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber dafür umso mehr Herzblut.“
Kooperation für DUW-Studierende in Elternzeit
Im Rahmen des Mentoringprogramms für ihre Studierenden kooperiert die DUW mit Organisationen, die die Chancen von Frauen und insbesondere Müttern auf dem Arbeitsmarkt fördern. Die Kooperation mit jumpp zielt insbesondere darauf, Interessierten Möglichkeiten und Risiken der Selbstständigkeit aufzuzeigen. „Die DUW bietet unserer gemeinsamen Zielgruppe, Frauen in Elternzeit, eine äußerst flexible und moderne Form der Weiterbildung. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Frauen bundesweit zu fördern und unser Angebot zu erweitern“, so Stapp-Osterod.
Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail (event@duw-berlin.de) anzumelden.
Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren unter anderem das Thema „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html
Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel
Telefon: 030/2000 306 106
E-Mail: julia.seimel@duw-berlin.de
http://www.duw-berlin.de/de/presse.html
17.01.12ESCP Europe
ESCP Europe fördert Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Internationalisierungsvorhaben
Die Christiani Wassertechnik GmbH, Berlin, ist Gewinner des diesjährigen KMU-Stipendiums der europäischen Wirtschaftshochschule ESCP Europe. Das Stipendium wird im Rahmen einer Teilnahme am European Executive MBA vergeben. Das mit 34.000,-- Euro dotierte Stipendium richtet sich an Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in der Europäischen Union und einer maximalen Mitarbeiteranzahl von bis 250 Vollzeitkräften weltweit. Es soll deren Internationalisierungsstrategien durch Förderung und Weiterentwicklung des Managementwissens nachhaltig unterstützen.
Die Jury entschied sich für die Christiani Wassertechnik GmbH aufgrund der internationalen Dimension des Unternehmens, ihrer klaren Internationalisierungsstrategie und dem direkten, erkennbaren Nutzen für das Unternehmen durch Teilnahme ihrer Geschäftsführerin Jessica Christiani am „European Executive MBA-Programm“ der ESCP Europe.
„Wir freuen uns, dass die Jury mit ihrem Urteil unser Geschäftsmodell und unsere Internationalisierungsinitiativen bestätigt und fördert“, freut sich die 35-Jährige.
Die Diplom-Anglistin entschied sich für die ESCP Europe, um ihr Managementwissen auf internationalem Niveau zu erweitern. Darüber hinaus war auch die internationale Dimension der Business School ein Entscheidungskriterium, denn das Programm führt die Teilnehmer durch die hochschuleigenen Campus in Berlin, Paris, London, Madrid und Turin. Ferner wird das 18-monatige, berufsbegleitende Programm auch der Globalisierungsstrategie der Christiani Wassertechnik GmbH gerecht, denn es beinhaltet so genannte International Seminars beispielsweise in Brasilien, China und Indien. „Ich habe mich für das EEMBA Programm der ESCP Europe entschieden, da mich die klare internationale Ausrichtung im Kursplan sowie die Vielfalt der internationalen Teilnehmer überzeugt haben“, erklärt Jessica Christiani. „Mit unseren physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen bedienen wir weltweit einen Nischenmarkt. Fast überall dort wo hartes, kalkhaltiges Wasser fließt, lockt ein potentieller Markt für unsere Produkte. Wir sind bereits in über 50 Ländern vertreten. Die USA oder Kanada stellen dabei für uns genauso potentielle Wachstumsmärkte dar, wie Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen der nachhaltige Umgang mit dem Gut Wasser eine immer größere Rolle spielt. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verfahren in der Wasseraufbereitung steigt dementsprechend und wir wollen diese Wachstumspotenziale nachhaltig nutzen“, betont Jessica Christiani abschließend.
Der Bewerbungsschluss für das im Januar 2013 startende Programm und KMU-Stipendium ist der 1. Dezember 2012. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.escpeurope.de/eemba
Pressekontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 8-10, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
E-Mail: hbueth@escpeurope.eu
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11.01.12Fachhochschule für Ökonomie und Management
Die „FOM Hochschule für Oekonomie & Management“ ist in den Kreis der Hochschulen mit dem besten Qualitätsmanagement aufgenommen: Als erste private und vierte deutsche Hochschule hat sie das Qualitätssiegel der Systemakkreditierung erhalten – nach der Universität Mainz, der Fachhochschule Münster und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
„Die erfolgreiche Systemakkreditierung nach den hohen Standards des deutschen Akkreditierungsrats ist ein Beleg für unser ausgezeichnetes Qualitätsmanagement“, freut sich FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier. „Wir haben das Hochschulmanagement in den vergangenen Jahren Stück für Stück optimiert. Dabei ist eine Qualitätskultur entstanden, die an den bundesweiten Studienzentren der FOM eine hohe Lehrqualität und optimale Studienbedingungen garantieren.“
Belege für das funktionierende Qualitätsmanagement der FOM sind zum Beispiel die erste Programmakkreditierung 2003 sowie die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat 2004 bzw. 2010 (Reakkreditierung). Wichtigster Baustein ist die ständige „Evaluierungskommission Studiengang“: Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft überprüfen alle Studienkonzepte, klopfen sie auf Praxisrelevanz und Studierbarkeit ab. Darüber hinaus spielen auch die „Koordinationsgruppe Qualität“ sowie die „Qualitätssicherungsstelle“ eine große Rolle. Wo genau ihre Aufgaben und Schwerpunkte liegen, dokumentiert die FOM in ihrem Qualitätsmanagement-Handbuch.
Durchgeführt hat das mehrstufige Verfahren der Systemakkreditierung die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation). Nach intensiver Prüfung aller Unterlagen und vier Vor-Ort-Besuchen fällt sie ein positives Urteil: „Die FOM weist ein gut funktionierendes Qualitätssicherungssystem im Hinblick auf Studium und Lehre vor“, betont Professor Dr. Thomas Heimer, Vorsitzender der FIBAA-Akkreditierungskommission, die der FOM das Hochschulqualitätssiegel bis zum Jahr 2018 verlieh. Anerkennung erhält die FOM auch von offizieller Seite: „Die Hochschule hat bewiesen, dass sie mit viel Engagement und einem überzeugenden Qualitätssicherungskonzept für Studium und Lehre zu den besten privaten Fachhochschulen des Landes gehört. Zu diesem Erfolg gratuliere ich sehr herzlich“, erklärte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Auch Thomas Halder, Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Hochschulen e.V., sandte aus Heidelberg herzliche Glückwünsche: „Mit der Systemakkreditierung setzt die FOM hohe Maßstäbe und stellt eindrucksvoll unter Beweis: Ihre interne Qualitätssicherung – und damit die Qualität von Studium und Lehre – entspricht höchsten Anforderungen.“
Das wissen auch viele Unternehmen zu schätzen: Seit Jahren ermöglichen Konzerne wie Bertelsmann, IBM, Siemens und die Deutsche Telekom ihren Mitarbeitern ein Studium an der FOM, und auch viele Mittelständler entsenden ihre Auszubildenden, Fach- und Führungskräfte an die Hochschule. „Von unserem Qualitätsmanagement profitieren die Firmen auch zukünftig“, kündigt FOM-Rektor Hermeier an. „Wir werden schneller auf die Bedarfe der Wirtschaft reagieren und weitere innovative Studienkonzepte entwickeln.“
Stefanie Bergel
Pressereferentin
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