Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

04.02.2016Provadis School of International Management & Technology

Karriereabende an der Praxishochschule

Die Provadis Hochschule bietet seit 10 Jahren duale und berufsbegleitende Studiengänge als ideale Verbindung von wissenschaftlichem Anspruch und zeitnaher Umsetzung im Beruf. Heute zählen zu ihrem praxisorientierten Studienangebot vier Bachelor- und zwei Master-Studiengänge.
Informieren Sie sich an einem unserer nächsten Karriereabende:
Für Interessenten der Wirtschaftswissenschaften: 23.02.2016 und 29.03.2016, jeweils 17:30 - 19:00 Uhr
Für Interessenten der Naturwissenschaften: 24.02.2016 und 30.03.2016, jeweils 17 – 19:00 Uhr
Kontakt: Nicole Buß, 069-305-81051
www.karriereabend.de

 

 

03.02.2016MCI Management Center Innsbruck

MCI startet Europäischen Studiengang für Gesundheitswirtschaft

Gemeinsames Studium am MCI und den Universitäten Bologna, Oslo, Rotterdam – Europäisches Beispielprojekt mit Confinanzierung der EU – Gemeinsamer akademischer Grad – Erstes Studium dieser Art in Europa

Nach einer dreijährigen Pilotphase wurde kürzlich in Innsbruck das gemeinsame Masterstudium in „Health Economics & Management“ der Universitäten Bologna, Erasmus Rotterdam, Oslo und sowie des Management Center Innsbruck (MCI) eröffnet. Den Abschluss dieses von der EU unterstützten Studiums bildet ein Joint Degree, also ein von allen vier Universitäten anerkanntes und unterfertigtes Diplom. Weil das Studium durch die internationale Abstimmung besonders hohen Qualitätsanforderungen entspricht, stellt es eine herausragende Qualifikation für vielfältige Aufgaben im europäischen Gesundheitsweisen dar. Das MCI hat dieses Studium initiiert und wesentlich mitgestaltet.

Bereits zum Start der Pilotphase vor drei Jahren wurde das Konzept seitens der EU äußerst positiv bewertet und mit 330.000 Euro finanzieller Unterstützung für die Umsetzung ausgestattet. Die Gutachter zeigten sich besonders beeindruckt von dem hohen akademischen Standard: "Das Konsortium vereint vier Hochschulen, die hohe akademische Standards und exzellente Leistungen im Management und der Umsetzung internationaler Projekte miteinander verbinden.“

Die Studierenden des „European Master in Health Economics & Management“ profitieren von den Synergien, die durch den Zusammenschluss von vier europäischen Spitzenhochschulen entstehen. In enger Anbindung an die Praxis werden sie von international führenden Lehr- und Forschungsteams betreut und können zwischen sechs Möglichkeiten zur Spezialisierung wählen:
•    Management of Healthcare Institutions
•    Economic Evaluation in Health Care
•    Health Economics (Research Track)
•    Decision Making in Health Care
•    Global Health
•    Health Care Finance & Management
Zur Eröffnung des Studiums konnten in Innsbruck Führungskräfte der Weltgesundheitsorganisation, des europäischen Centers for Disease Control in Stockholm, der international tätigen Pharmaunternehmen GSK oder Roche, des Europäischen Innovationsnetzwerkes EIT Health, des Hauptverbandes der Sozialversicherungen Österreichs und der AOK Bayern begrüßt werden. Den Abschluss des hochkarätigen Treffens bildete ein MCI-Workshop zum Thema „Zukunft des Gesundheitswesens in Europa und damit verbundenen Konsequenzen für die Ausbildung von Führungskräften“.

Dr.in Christine Baur, Landesrätin für Soziales, Frauen und Gleichstellung, Kinder- und Jugendhilfe, Staatsbürgerschaft und Integration
„Um auf die komplexen Herausforderungen unserer Zeit gerade im sozialen Bereich eine Antwort zu finden, braucht es neue innovative und kreative Lösungsansätze. Zum Glück haben wir das Wissen, wie wir unsere unterschiedlichen Talente und Sichtweisen und Kompetenzen einbringen können damit unterschiedliche Bedürfnissen in gegenseitiger Wertschätzung gelebt werden können. Ein multidisziplinäres Studium wie Eu-HEM fördert nicht nur die Kooperation über nationale Grenzen sondern auch das Verständnis zwischen verschiedenen Berufsgruppen, die für den Aufbau eines europäischen Sozialwesens Verantwortung tragen.“

Univ.-Prof. Dr. Bernhard Tilg, Tiroler Landesrat für Gesundheit, Pflege und Wissenschaft:
„Jungen Menschen werden hier mit Unterstützung des Landes Tirol erstklassige Studienbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Es freut mich sehr, dass die Europäische Union das beispielgebende Projekt eines europäischen Studiums, das vom MCI substanziell mitentwickelt wurde, in so herausragender Weise fördert.“

Dr. Josef Probst, Generaldirektor Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger:
„Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger begrüßt den Ausbau des Masterprogramms „European Master in Health Economics and Management“ am Management Center Innsbruck. Durch die Vernetzung von renommierten Universitäten wird eine Ausrichtung am internationalen Forschungsstand gewährleistet. Der interdisziplinäre Aufbau des Programms ist Garant für eine profunde und zeitgemäße Ausbildung und ein gutes bildungspolitisches Signal in der Zeit der Gesundheitsreform.“

Prof. Siegfried Walch, Management Center Innsbruck
„Studierenden internationalen Erfahrungen ermöglichen und den Zugang zu internationalen Netzwerken zu öffnen, gehört zu den zentralen Aufgaben einer Hochschule. Für Studierende des „European Master in Health Economics & Management“ gehört das Arbeiten in mehreren Ländern, mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt und in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Praxis daher zum Studienalltag. Die dabei erworbenen „soft skills“ öffnen Türen zu internationalen Karrieren.“
 
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MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK
DIE UNTERNEHMERISCHE HOCHSCHULE®

Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin Marketing & Communication
ulrike.fuchs@mci.edu
www.mci.edu

03.02.2016APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

Ab Februar 2016 neu: Bachelor Sozialmanagement (B. A.)

Die APOLLON Hochschule konzipiert einen am Berufsmarkt orientierten Fernstudiengang aus Sozialmanagement, Betriebswirtschaft und Sozialer Arbeit.
Die Sozialwirtschaft verfügt über zahlreiche Beschäftigungsfelder: angefangen bei der Kinder-, Jugend- oder Familienhilfe über Krankenhäuser bis hin zu Wohlfahrts- und anderen Verbänden. Durch die akuten gesellschaftlichen Entwicklungen wie Demografie, Inklusion und Integration benötigt dieser Arbeitsmarkt verstärkt fähige Manager. Der neukonzipierte Fernstudiengang „Bachelor Sozialmanagement (B. A.)“ der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft vermittelt die dafür notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen der Sozialen Arbeit, betriebswirtschaftliches Know-how und managementorientierte Kompetenzen. Dies alles mit einem praxisorientierten wie interdisziplinären Anspruch eines berufsbegleitenden und flexiblen Fernstudiums.
Der neue Studiengang wendet sich an Beschäftigte in der Sozialwirtschaft (zum Beispiel Erzieher, Sozialassistenten, Haus- und Familienpfleger und Sozialversicherungsfach¬angestellte), aber auch an Quereinsteiger mit Interesse an Managementaufgaben sowie an sozialen und betriebswirtschaftlichen Themen.
Interessierte können sich ab sofort für den „Bachelor Sozialmanagement (B. A.)“ einschreiben. Der Studienbeginn erfolgt am 1. Februar 2016. Im Anschluss können sich die Studierenden ihre Studienzeit frei einteilen – und Interessierte jederzeit starten. Die Regelstudienzeit ist für drei oder vier Jahre angesetzt, je nachdem wie viel Zeit man für das Studium erübrigen kann. Die Gebühren für das private Fernstudium belaufen sich auf 249 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 48 Monaten beziehungsweise auf 312 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 36 Monaten. Über Fördermöglichkeiten können sich Interessierte unter anderem beim Studienservice der APOLLON Hochschule informieren.

Qualifizierung nach Maß
Neben sozialwissenschaftlichen Kenntnissen braucht es in der Sozialwirtschaft Führungskräfte, die dieses Wissen mit betriebswirtschaftlichem und managementorientiertem Know-how kombinieren – nicht zuletzt aufgrund der wachsenden wirtschaftlichen Herausforderungen und der damit einhergehenden Frage nach Effizienz. Das Fernstudium „Bachelor Sozialmanagement (B. A.)“ vermittelt einen Grundlagenmix, der sich je nach beruflicher Qualifikation und Interessenslage anpassen lässt. Auf dem Stundenplan stehen zum Beispiel: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Sozialrecht, Personalmanagement, Soziologie und Sozialpolitik. Darüber hinaus zählen Ethik, Zivilgesellschaft sowie Rechnungswesen zu den Studienmodulen. Drei Pflichtfächer aus den Bereichen Fundraising, Alten- und Behindertenhilfe, Gesundheit und Soziale Arbeit, Quartiers- und Gemeinwesensentwicklung sowie Kinder-, Jugend- und Familienhilfe wählen die Studierenden nach ihren individuellen Präferenzen und beruflichen Zielen selbst. Am Ende des Fernstudiums steht die Abschlussarbeit, die sogenannte Bachelor-Thesis.
Durch freie Zeiteinteilung, geringe Präsenzzeit und bundesweite Prüfungsstandorte lässt sich das berufsbegleitende Bachelor-Studium an der APOLLON Hochschule an die unterschiedlichsten Lebenssituationen anpassen. 
Zur Hochschule
Die 2005 in Bremen gegründete und staatlich anerkannte APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft gehört zur Klett Gruppe, einem der größten Bildungsanbieter in Europa. Derzeit bietet die Hochschule berufsbegleitende Fernstudien mit den Bachelor- Abschlüssen Gesundheitsökonomie (B. A.), Gesundheitstourismus (B. A.), Pflegemanagement (B. A.), Präventionsmanagement (B. A), Gesundheitstechnologie-Management (B. A.) und dem Studiengang Angewandte Psychologie (B. Sc.) an. Außerdem stehen drei Master-Studiengänge zur Auswahl: Master Gesundheitsökonomie (M. A.), Master of Health Management (MaHM) sowie Master of Health Economics (MaHE). Wer kein komplettes Studium absolvieren möchte, kann sich zukunftsträchtige gesundheitswirtschaftliche Kompetenzen durch die APOLLON Zertifikatskurse aneignen. Die mehr als 30 Kurse dauern zwischen einer Woche und acht Monaten. Prüfungsorte sind neben Bremen auch München, Köln, Göttingen, Frankfurt am Main, Berlin, Stuttgart, Leipzig, Wien (Österreich), Zürich (Schweiz) und ab Januar 2015 auch Hamburg.

Weitere Informationen im Internet unter www.apollon-hochschule.de

 

 

02.02.2016SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH-Studierende unterstützen Hammer Tierpark - Studie zur Attraktivitätssteigerung durchgeführt

SRH-Studierende unterstützen Hammer Tierpark -
Studie zur Attraktivitätssteigerung durchgeführt

Ein ganzes Semester lang haben sich sechs Studierende der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Tierpark Hamm beschäftigt. Priorisierte Aufgabe und vornehmliches Ziel war es, sich die Attraktivität des Tierparks in der Nebensaison wissenschaftlich einzuschätzen und entsprechende marketingtechnische Folgerungen daraus abzuleiten. Gewünscht war dies auch von Kay Hartwich, Geschäftsführer des Tierparks.

Die Studierenden haben hierfür zunächst insgesamt 344 Besucher des Tierparks sowie Passanten in der Innenstadt befragt, um herauszufinden, welche Kriterien für den Besuch in der Nebensaison ausschlaggebend sind. Als grundsätzlich positiv für die Attraktivität des Tierparks wurden die Nähe zu den Tieren sowie der Spielplatz hervorgehoben. Gründe dafür, den Tierpark in der Nebensaison nicht zu besuchen, waren laut der Befragten die Gastronomie sowie die Witterungsbedingungen im Herbst und Winter genannt.

Die gesammelten Erkenntnisse aus ihrer Studie flossen in einen Workshop ein, in dem konkret fünf Themenfelder identifiziert und für diese konkrete Vorschläge erarbeitet wurden. Das Gesamtkonzept wurde vor der Tierpark-Geschäftsführung präsentiert. „Wir konnten viele interessante Hinweise aufnehmen, die aus unserer Sicht überaus sinnvoll und umsetzbar sind“, zeigte sich Kay Hartwich zufrieden. Der betreuende Professor der Projektgruppe, Prof. Dr. Claus Wilke, zog ein ähnliches Fazit: „Sowohl die Motivation als auch die Lernkurve bei realen Projekten ist immens.“ Wilke wünscht sich auch für die Zukunft weitere Kooperationsprojekte mit der örtlichen Wirtschaft.

01.02.2016APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

Buchneuerscheinungen im Doppelpack

Mit dem umfassenden Themenband „Erfolgsfaktor Gesundheit in Unternehmen“ sowie dem Fachbuch „Qualitätsmanagement in der Logopädie“ bringt die APOLLON University Press zum Jahresbeginn 2016 gleich zwei druckfrische Werke auf den Buchmarkt.
Die Gesundheit der Mitarbeiter ist für Unternehmen und Beschäftigte ein hohes Gut. Doch was hält gesund in einer sich immer schneller verändernden Arbeitswelt mit ständig steigenden Anforderungen? Welche gesundheitlichen Auswirkungen hat es, dass die Grenze zwischen Beruf und Privatleben immer mehr verschwimmt? Und wie kann eine Gesundheitskultur in Unternehmen gewinnbringend für alle Beteiligten gelebt und realisiert werden? Der jetzt vorliegende Themenband zum 6. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft „Erfolgsfaktor Gesundheit in Unternehmen – Zwischen Kulturwandel und Profitkultur“ vertieft den thematischen Diskurs mit insgesamt 14 Fachbeiträgen ausgewiesener Experten, darunter der bekannte Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth. Die fachlich fundierten Beiträge geben praxisorientierte Umsetzungshinweise, wie ein Wandel hin zu mehr Gesundheit in Unternehmen gelingen kann, und sensibilisieren für die relevanten Aspekte. Im Fokus steht vor allem die Diskrepanz zwischen der angeblichen Wichtigkeit von Gesundheit in Unternehmen und der tatsächlichen Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen.
Das Buch bietet Verantwortlichen in Unternehmen, Studierenden, Dozenten und allen Interessierten einen umfassenden und zukunftsweisenden Einblick in dieses für Unternehmen und Beschäftigte hoch brisante Thema.
Gesundheitsförderung in Unternehmen als große Herausforderung
In vier Themenblöcken analysieren die Autoren, welche Herausforderungen es zu meistern gilt, damit Unternehmen langfristig in die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter investieren. Im ersten Block geht es dabei um grundlegende persönliche Aspekte wie Arbeitszufriedenheit und berufliche Anerkennung. Auch der Frage, welche Entwicklungsbedingungen für eine gesunde Persönlichkeit vorliegen müssen, wird nachgegangen. Der zweite Teil widmet sich umsetzungsspezifischen Herausforderungen. Angefangen bei möglichen Diagnose-Instrumenten zur Ermittlung der Bedürfnisse der Beschäftigten, über die Rolle der Partizipation von Mitarbeitern und die Balance zwischen Beruflichem und Privatem bis hin zur Evaluation von gesundheitsfördernden Maßnahmen. Zielgruppenspezifische Herausforderungen hinterfragt der dritte Themenblock: Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede gibt es im Hinblick auf Gesundheitsthemen in Unternehmen? Wie kann Gesundheitsförderung für Un- oder Angelernte aussehen? Welche gesundheitlichen Auswirkungen haben atypische Beschäftigungsverhältnisse? Neuzeitliche Herausforderungen, wie der Umgang mit neuen Medien oder Doping am Arbeitsplatz, stehen im letzten Teil des Themenbands im Fokus. „Sowohl die Auswahl der Autoren als auch die facettenreichen Beiträge lassen hoffen, dass die Diskussionen über Gesundheit in Unternehmen mit dem vorliegenden Band vorangebracht und bereichert werden“, fasst Prof. Dr. Bernhard Badura die Inhalte im Vorwort zusammen.
Herausgeberinnen des Themenbands „Erfolgsfaktor Gesundheit in Unternehmen – Zwischen Kulturwandel und Profitkultur“ sind die Dekaninnen der APOLLON Hochschule Prof. Dr. Johanne Pundt und Prof. Dr. Viviane Scherenberg.
Zweite Neuerscheinung thematisiert Qualität und Transparenz in der Logopädie
Im 10. Band der APOLLON Schriftenreihe zur Gesundheitswirtschaft liefert Autorin Petra Schuster eine erste Bestandaufnahme zur Qualitätsentwicklung in der Logopädie. Im Gegensatz zum gesetzlich verankerten Qualitätsmanagement in Arztpraxen besteht für die Logopädie und andere Heilmittelerbringer bis heute dazu keine verbindliche Verpflichtung. Das Qualitätsmanagement steht hier noch am Anfang. Verbesserungsprozesse sollen eine effiziente und ökonomische Leistungserbringung ermöglichen, die medizinische Versorgung verbessern und Mitarbeiter motivieren. Eine Zertifizierung macht logopädische Praxen zudem für Patienten vergleichbar. Doch hält das Qualitätsmanagement hier, was es verspricht? Konkrete Ergebnisse und Verbesserungspotenziale präsentiert Petra Schuster jetzt im Fachbuch „Qualitätsmanagement in der Logopädie“.
Zur Autorin
Petra Schuster ist ausgebildete Logopädin und arbeitete nach dem Verkauf ihrer eigenen Logopädiepraxis als Lehrlogopädin. Parallel dazu absolvierte sie ein Bachelor-Studium Logopädie sowie den anschließenden Master Gesundheitswirtschaft an der APOLLON Hochschule. Seit 2013 ist sie Studiendekanin für Angewandte Therapiewissenschaften sowie Gesundheit und Management an der Hochschule Fresenius. Sie ist aktiv im Deutschen Bundesverband für Logopädie und nahm an der Pilotphase zur Erprobung des dbl-Qualitätsmanagementsystems teil.

Die beiden Bücher sind ab sofort im Buchhandel oder über die APOLLON University Press (www.apollon-hochschulverlag.de) erhältlich.
„Erfolgsfaktor Gesundheit in Unternehmen - Zwischen Kulturwandel und Profitkultur“ herausgegeben von Prof. Dr. Johanne Pundt und Prof. Dr. Viviane Scherenberg, 1. Auflage, Bremen: APOLLON University Press, 2016, 400 Seiten, Hardcover gebunden, 54,90 €, ISBN 978-3-943001-23-5
„Qualitätsmanagement in der Logopädie“ von Petra Schuster, 1. Auflage, Bremen: APOLLON University Press, 2015, Band 10 APOLLON Schriftenreihe zur Gesundheitswirtschaft, 140 Seiten, broschiert, 24,90 €, ISBN 978-3-943001-18-1

Weitere Informationen zur APOLLON University Press: www.apollon-hochschulverlag.de

 

 

30.01.2016MCI Management Center Innsbruck

MCI-Mechatronik erobert Kalifornien

MCI-Mechatronik erobert Kalifornien
Begehrtes Marshall Plan Stipendium für Forschungsaufenthalte an US-Eliteunis geht an zwei Mechatronikstudierende des MCI
Die Masterstudierenden im Mechatronik-Department der Unternehmerischen Hochschule® reüssieren an amerikanischen Eliteuniversitäten. Nachdem Mechatronikstudierende des MCI in den Vorjahren bereits Studienaufenthalte an der University of New York, der Columbia University, der Embry-Riddle Aeronautical University und der Carnegie Mellon University absolvierten, gehen die begehrten Marshall Plan Stipendien dieses Jahr erneut an zwei Mechatronik-Studierende für technische Forschungsprojekte an Top-Universitäten in den USA:
Jonathan Hechtbauer, der bereits einen Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology absolviert hat, wird an der University of California San Diego am Schwarmverhalten von Robotern forschen. Auch seinen Studienkollegen Stefan Messner zieht es nach Kalifornien, und zwar an die berühmte University of California Berkeley, welche regelmäßig unter den Top 5 Universitäten weltweit gerankt ist und sich in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften einen erstklassigen Ruf erarbeitet hat. Er wird gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftern/-innen an einem autonomen Unterwasserfahrzeug arbeiten.
Beide Studierenden werden von der Austrian Marshall Plan Foundation finanziell unterstützt. Diese fördert den Austausch zwischen österreichischen und amerikanischen Universitäten in beide Richtungen, sodass im selben Jahr auch ein Studierender der renommierten Appalachian State University ein Semester am MCI verbringen wird. Begleitet wird er von seinem Professor Sid Clements, der im selben Zeitraum ein Sabbatical Semester am MCI antritt.
MCI Mechatronik-Studiengangsleiter Dr. Andreas Mehrle: „Diese Form der Studienkooperation ist eine einmalige Möglichkeit für unsere Studierenden, Netzwerke zu knüpfen und mit erfahrenen Wissenschaftern zusammenzuarbeiten. Auch das MCI profitiert von der gemeinsamen Forschungsleistung. Es freut mich besonders, dass das MCI auch für Lehrende und Studierende aus den USA attraktiv ist."
www.mci.edu



29.01.2016SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

10 Jahre SRH Hochschule in Hamm - Ein Rückblick

Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm ist nun mit Abschluss des aktuellen Wintersemesters seit 10 Jahren am Standort in Hamm angesiedelt und war 2005 damit die erste in der Lippestadt angesiedelte Hochschule. Die Hochschule nahm dieses "kleine Jubiläum" als Anlass für ein Interview mit dem Geschäftsführer Steffen Bruckner, der die Hochschule seit 4,5 Jahren leitet.

Damals ging die Hochschule mit dem Studiengang "Logistik" an den Start. Er gilt als 1. Bachelor-Logistik-Studiengang in der Bundesrepublik. Sehen sie hier immer noch ihren Schwerpunkt?
Hamm ist nicht erst seit heute ein bedeutender Logistikstandort, sondern war es auch schon vor 10 Jahren. Die Entscheidung für die Gründung einer Logistikhochschule lag also nah. Die Branchenfokussierung auf Logistik gilt nach wie vor, allerdings haben wir unsere Kompetenzen im Bereich der Energie, Management und Sozialwissenschaften ebenfalls weiterentwickelt. Nicht zuletzt spiegelt sich diese fachliche Bündelung auch durch die beiden neu gegründeten Institute für integrative Energiewirtschaft und für Sozialwissenschaft wider.
Woher rührt der Erfolg der Hochschule? Welche Faktoren spielten dabei damals und welche spielen heute eine Rolle?
Damals trug für die relativ hohe Zahl an Erstsemester von 54 sicherlich der Name "Jünemann" maßgeblich für den erfolgreichen Start der Hochschule bei. Prof. Dr. Jünemann war Gründer und Gründungsrektor der Hochschule und gilt bis heute als ausgewiesene Koryphäe auf dem Gebiet der Logistik. Des Weiteren muss man auch der Stadt und der Wirtschaftsförderung einen großen Dank aussprechen, da sie die Hochschule mit ihrer Unterstützung bis heute vorantreibt. Die Stadt wollte den Strukturwandel stemmen. Was forciert einen solchen Wandel besser als eine akademische Bildungseinrichtung.
Wo steht die Hochschule heute und welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen?
Wirtschaftlich stehen wir sehr gut da und die Studierendenzahlen steigen von Jahr zu Jahr an. Derzeit haben wir rund 700 Studierende. Im Bereich Forschung haben wir in diesem Jahr viel vor und werden das ein oder andere Forschungsprojekt an Land ziehen. Natürlich ist die Konkurrenz am Hochschulmarkt und insbesondere am privaten Hochschulmarkt massiv gewachsen. Man muss sich neu erfinden, Nischen suchen und innovativ sein. Das versuchen wir jedenfalls. Ein Beispiel ist der neue Studiengang "Soziale Arbeit". Wir wurden von Bewerbungen nur so überrollt und mussten sogar irgendwann den Deckel drauf machen. Insofern ist sicherlich eine der Herausforderungen, zukunftsträchtige Studiengänge zu suchen oder zu erkennen.
Der Wachstumskurs hält also an. Wie viele Studierende können sie denn aufnehmen? Wo ist ihre Kapazität erschöpft?
Der Wachstumskurs muss anhalten. Das ist nicht nur unser Anspruch, sondern eher eine Verpflichtung. Mit der Einrichtung neuer Studiengänge und Formen werden wir hoffentlich weiter wachsen. Wir sind sehr froh über das Gebäude, das jedoch irgendwann an seine Kapazitätsgrenzen stoßen wird. Räumliche Veränderungen sind längst nicht mehr fakultativ zu betrachten. Derzeit nutzen wir bereits Räume hochwertiger Nachbargebäude. Dort finden wir eine gute Infrastruktur vor.
Und wo wird die Hochschule nach weiteren 10 Jahren stehen?
Dafür müsste ich Prophet sein. Ich schaue erst einmal auf das Jahr 2020. Für diesen Zeitpunkt streben wir 1000 Studierende für unsere Hochschule an.

Kontakt: Andre Hellweg, andre.hellweg@fh-hamm.srh.de

 

 

14.01.2016MCI Management Center Innsbruck

„Internationale Konferenz Biomassevergasung“ zeigt Chancen und Perspektiven neuer Technologien – Management Center Innsbruck diskutiert revolutionäre Konzepte mit hohem Wirkungsgraden und Marktpotenzial

Über eine erfolgreich verlaufene internationale Konferenz, die sich mit der alternativen Energiegewinnung aus Biomasse beschäftigte, freut man sich am MCI Management Center Innsbruck. Konkret war die Unternehmerische Hochschule® kürzlich Ausrichter der hochkarätigen internationalen Anwenderkonferenz Biomassevergasung, welche die Fördergesellschaft Erneuerbare Energien (FEE) mit Unterstützung der Internationalen Energie Agentur (IEA Bioenergy Task 33) und dem MCI veranstaltete.

Die Biomassevergasung stellt eine Alternative bzw. Ergänzung zur konventionellen Verbrennung der Biomasse dar, durch welche sich ein wesentlich höherer Wirkungsgrad mittels Kraft-Wärme-Kopplung erreichen lässt. Darüber hinaus lässt sich die Biomassevergasung aber auch bei der Gewinnung von Kraftstoff einsetzen. Im Rahmen der internationalen Anwenderkonferenz wurden Potentialen und Chancen der Holzvergasungstechnologie im nationalen und internationalen Raum unter den herrschenden energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen diskutiert, sowie innovative Einsatzgebiete der Holzvergasung im Rahmen von Demonstrationsprojekte aus Spanien und Skandinavien vorgestellt.

Die hochkarätigen Referenten aus neun Nationen boten den fast 120 Teilnehmern, die sich aus Wissenschaftlern, Anwendern, Experten, Behördenvertretern und Politikern zusammensetzten, ein buntes Programm in deutscher und englischer Sprache. Im Zentrum der Konferenz standen dabei die Chancen und Perspektiven der Technologie, deren vielseitigen Anwendungen und innovativen neuen Methoden sowie Erfahrungsberichte führender Anlagebetreiber. Großes Augenmerk wurde auf die Erfahrungen der Anwender gelegt. Anhand von sechs im europäischen Markt befindlichen Holzvergasungssystemen wurden sowohl technische als auch ökonomische Fragestellungen mit Experten und Anwendern diskutiert.

Statements

Max Junghanns, Leiter der Geschäftsstelle der Fördergesellschaft Erneuerbare Energien: „Die thermochemische Biomassevergasung trägt dazu bei, unseren Bedarf an Wärme und Strom hocheffizient und nahezu klimaneutral zu decken. Die europäisch ausgerichtete Konferenz zeigte dabei vor allem auf, wie innovative mittelständische Unternehmen und die Wissenschaft die Technologie an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden anpassen und weiterentwickeln.“

Marco Rupprich, Leiter Department Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik am MCI: „Mit der Veranstaltung dieser hochkarätigen Konferenz bieten wir unseren Studierenden bereits während Ihrer Ausbildungdie Möglichkeit, mit Wissenschaftern, innovativen Unternehmen und Experten aus der Praxis in Kontakt zu treten und sich so ein einzigartiges Netzwerk aufzubauen, das ihnen im späteren Berufsleben zu Gute kommt.“

Andreas Altmann, Rektor Management Center Innsbruck: „Die Internationale Anwenderkonferenz Biomassevergasung bietet eine ideale Plattform zu Vernetzung, Zusammenarbeit und Austausch in diesem zukunftsträchtigen Sektor. Dass die Unternehmerische Hochschule® bei diesem Event als Gastgeber fungieren durfte, freut mich ganz besonders.“

 



Kontakt: Ulrike Fuchs, ulrike.fuchs@mci.edu, www.mci.edu