Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

06.07.2016Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Mitgezählt, aber nicht mitbedacht

Die Zahl der Studenten an privaten Hochschulen steigt in Deutschland seit Jahren. Doch bei der finanziellen Unterstützung halten sich Bund und Länder zu stark zurück, zeigt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Den Privathochschulen gingen deshalb allein 2013 rund 197 Millionen Euro verloren.
Ein Plus von 200 Prozent seit 2005: Die Zahl der Einschreibungen an privaten Hochschulen ist deutlich stärker gestiegen als die an den öffentlichen – sie kamen im selben Zeitraum lediglich auf einen Zuwachs von 35 Prozent. Inzwischen entscheidet sich jeder zwölfte Studienanfänger in Deutschland für eine private Alternative; rund ein Viertel aller deutschen Hochschulen ist privat – insgesamt 117. In Berlin sind es rund zwei Drittel, in Hamburg die Hälfte.

Finanziell profitieren davon jedoch vor allem die öffentlichen Hochschulen. Denn auch die steigenden Studierendenzahlen an den privaten Hochschulen fließen in den Hochschulpakt ein, über den Bund und Länder die Hochschulen finanziell fördern – je mehr zusätzliche Studenten gemessen am Jahr 2005, desto mehr Fördermittel für das jeweilige Bundesland. Die Gelder fließen dann aber fast ausschließlich an die öffentlichen Hochschulen, zeigt die IW-Studie. Gegenwärtig finanzieren sich die privaten Hochschulen zu drei Viertel aus Studiengebühren. Lediglich gut elf Prozent ihres rund 919 Millionen Euro umfassenden Budgets stammen aus Bundes- und Länderkassen. “Dabei leisten die privaten Hochschulen einen wichtigen Beitrag zur flexiblen Hochschulausbildung“, sagt IW-Hochschulexpertin Christiane Konegen-Grenier.

Doch lediglich Schleswig-Holstein reicht die Bundesmittel aus dem Hochschulpakt komplett an seine privaten Hochschulen weiter, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zumindest teilweise. In allen anderen Bundesländern gehen die Privathochschulen im Hochschulpakt leer aus, belegt die IW-Studie. „Das muss sich dringend ändern“, fordert IW-Expertin Konegen-Grenier. „Alle Länder müssen die Bundesmittel aus dem Hochschulpakt vollständig weitergeben.“

http://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/beitrag/privathochschulen-mitgezaehlt-aber-nicht-mitbedacht-291941

 

 

02.07.2016Verband der Privaten Hochschulen e.V.

praxisHochschule unterstützt Modellprojekt „Hilfsmittelpass" der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Die praxisHochschule engagiert sich gemeinsam mit dem Klinikum Ibbenbüren beim Modellprojekt „Hilfsmittelpass“ der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Ibbenbüren wird Modellregion der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Am bundesweiten Tag gegen den Schlaganfall, am 10. Mai, erhalten die ersten Patienten am Klinikum Ibbenbüren einen Hilfsmittelpass. Die Schlaganfall-Hilfe will ihn nach der Testphase bundesweit einführen.

Jährlich erleiden 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Die Volkskrankheit ist die häufigste Ursache für Behinderungen, viele Betroffene sind nach dem Schlaganfall auf Hilfsmittel angewiesen. Doch die optimale Versorgung bleibt ein Manko unseres Gesundheitssystems. An der Behandlung und Versorgung eines Patienten sind viele Spezialisten beteiligt.

„Eine Zusammenarbeit über die so genannten Sektoren hinweg ist jedoch nicht selbstverständlich“, erläutert Christina Habig, Projektleiterin der Schlaganfall-Hilfe. „Häufig ist der Patient selbst das Medium, das die Informationen von A nach B tragen muss“. Schwierig werde es dann, wenn er dazu nicht in der Lage ist. Und das trifft auf den Großteil der Patienten zu, sie sind medizinische Laien. Schlaganfall- Patienten sind hiervon in besonderer Weise betroffen.

Denn diese Patienten sind oft ihr Leben lang auf Behandlung, Therapie oder Hilfsmittel angewiesen. Gerade die Versorgung mit Hilfsmitteln ist ein komplexes Thema. Hilfsmittel müssen immer individuell angepasst werden, und im Verlauf der Erkrankung können sich Änderungen im Bedarf ergeben. Studien zeigen, dass viele Hilfsmittel schon nach kurzer Zeit ungenutzt in der Ecke landen - traurig für die Patienten, teuer für die Gesellschaft.

Ärzte, Therapeuten und Sanitätshäuser kommunizieren über den Pass

Ein zusätzliches Problem: der Markt an Hilfsmitteln ist heute so groß und spezialisiert, dass sich nur noch Experten wirklich damit auskennen. Umso wichtiger ist es, dass alle an der Versorgung Beteiligten ein Medium haben, über das sie kommunizieren können. Der neue Pass in Heftgröße (DIN A5) enthält alle wichtigen Informationen über Therapien, Therapieziele, Hilfsmittel und Pflegehilfsmittel des Patienten und dokumentiert die Entwicklungen im Zeitverlauf. Alle Beteiligten können Eintragungen vornehmen. Klinik-, Fach- und Hausärzte, Therapeuten und Sanitätshausmitarbeiter können auf diese Weise miteinander kommunizieren. Datenschutz ist gewährt, denn der Patient ist Besitzer des Passes und Hüter seiner Daten. Die Testphase läuft jetzt am Klinikum Ibbenbüren (Betriebsstätte St.-Elisabeth- Hospital) an. Chefarzt Dr. Florian Bethke und sein Team der Neurologischen Klinik Ibbenbüren werden den Pass an 80 Patienten der Stroke Unit (Schlaganfall- Station) ausgeben, sofern diese bereit sind, an dem Modellprojekt teilzunehmen. „Das gibt uns die Möglichkeit, über den Aufenthalt in der Akutklinik hinaus etwas für die Patienten zu tun“, freut sich Bethke.

praxisHochschule begleitet Modellprojekt durch Forschung

In rund sechs Monaten wird die Gruppe dann durch Prof. Dr. Michael Wessels von der praxisHochschule Campus Rheine zu ihren Erfahrungen befragt. „Ein spannendes Projekt“, urteilt der Hochschullehrer, „ weil es einen echten Mehrwert für die Patienten und die Versorger bieten kann“. Auch eine Kontrollgruppe von 80 Patienten ohne Heil- und Hilfsmittelpass wird interviewt. So erhalten die Projektpartner Aufschluss darüber, wie sehr die Patienten von dem Pass profitieren können, und bekommen gleichzeitig Rückmeldungen zur Optimierung des Passes. Unterstützt wird das Projekt durch das Netzwerk Schlaganfall Steinfurt e.V. (NeSSt). „Wir freuen uns, dass die Schlaganfall-Hilfe uns als Modellregion ausgewählt hat“, sagt dessen Vorsitzender Daniel Koopmeiners aus Rheine. „In der Schlaganfall-Nachsorge können wir noch einiges optimieren, deshalb haben wir das Projekt von Beginn an unterstützt“.

Mit den im nördlichen Kreis Steinfurt gemachten Erfahrungen wird die Deutsche Schlaganfall-Hilfe den Hilfsmittelpass überarbeiten, um ihn 2017 deutschlandweit allen Patienten anbieten zu können.

Stephanie Sobola
Leiterin Hochschulmarketing & Kommunikation
praxisHochschule – Ein Unternehmen der Klett Gruppe
Neusser Str. 99 – 50670 Köln
Tel.: 0221 5000 330-31
Mobil: 0151 6496 2991
E-Mail: s.sobola@praxishochschule.de
www.praxishochschule.de

Weitere Informationen zum Projekt Hilfsmittelpass:

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Projektleiterin Christina Habig
Tel.: 05241 9770-43
E-Mail: christina.habig@schlaganfall-hilfe.de



Klinikum Ibbenbüren – Klinik für Neurologie
Chefarzt Dr. Florian Bethke
Tel.: . 05451 52-1400
E-Mail: f.bethke@klinikum-ibbenbueren.de

 

 

24.06.2016SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Bis zu zwei Semester schneller studieren - Neue Anerkennungsmodelle der SRH Hochschule Hamm

Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm hat Anerkennungsmodelle für bereits erbrachte Vorleistungen entwickelt. Insbesondere für staatlich geprüfte Betriebswirte und Techniker ist ein hohes Anrechnungsniveau vereinbart worden.

„Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv mit der Möglichkeit beschäftigt, die fachlich erworbenen Leistungen staatlich geprüfter Betriebswirte und Techniker bis zu einem gewissen Anteil anerkennen zu lassen“, sagte SRH-Geschäftsführer Steffen Bruckner. „Wir wissen aus vergangenen Erfahrungen wie qualifiziert viele Schüler zum Beispiel von den Hammer Berufskollegs sind.“ Für staatlich geprüfte Betriebswirte ist es im Bereich des Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (B.Sc.) und für Techniker im Bereich des Wirtschaftsingenieurwesen Energiewirtschaft (B.Sc.) möglich, seine Studienzeit um bis zu zwei Semester zu verkürzen und das auch in den berufsbegleitenden Studienmodellen der SRH Hochschule Hamm. Dadurch verringern sich auch die Studiengebühren. Ebenfalls würden im Bereich der Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.) individuelle Anerkennungsprüfungen von Vorleistungen durchgeführt und geprüft.

Die Hochschule prüft ebenfalls die Abschlüsse von Berufsakademien o.ä., von zusätzlichen Studienleistungen, die an einer staatlich anerkannten Hochschule oder von Studienleistungen, die während eines nicht beendeten Studiums erbracht wurden, und dies sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich.

„Wichtig ist es uns“, so Bruckner, „dass bei den Anerkennungen auf eine hohes Niveau geachtet wird. Wir müssen und werden sicherstellen, dass unsere Qualität und unser akademisches Niveau nicht leidet“, so Bruckner abschließend.

Kontakt: Andre Hellweg, andre.hellweg@fh-hamm.srh.de
www.fh-hamm.de

 

 

22.06.2016Verband der Privaten Hochschulen e.V.

praxishochschule

CP GABA prämiert beste Bachelorarbeiten 2015 an der praxisHochschule

CP GABA hat im Rahmen der Absolventenfeier an der praxisHochschule die drei besten Bachelorarbeiten im Fach Dentalhygiene und Präventionsmanagement (B. Sc.) prämiert.

Bei strahlendem Sonnenschein durften die Absolventinnen der Studiengruppe 005 ihre Bachelorzeugnisse in Empfang nehmen. Im Rahmen der Absolvia zum Sommersemester 2016 wurden unter der Schirmherrschaft von CP GABA noch die besten drei Bachelor-Arbeiten aus 2015 ausgezeichnet.

Auf dem ersten Platz landete Fanny Bretschneider mit ihrer Arbeit mit dem Thema „Praxiskonzept zur Behandlung von Patienten mit Diabetes und Parodontitis für das Berufsbild der Dentalhygienikerin“. Katrin Meißner konnte mit ihrer Thesis „Zahnmedizinische Prophylaxe von Patienten vor/unter/nach Bisphosphonatmedikation den zweiten Platz belegen und den dritten Platz belegte Carina Hermkes mit ihrer systematischen Literaturübersicht zum Thema „Lactobacillus reuteri – seine potentielle Rolle in der Dentalhygiene und im Präventionsmanagement“.

Prof. Dr. Georg Gaßmann, Leiter des Studiengangs Dentalhygiene und Präventions-management (B. Sc.) an der praxisHochschule, zeigte sich erfreut und beeindruckt durch die Leistungen seiner Schützlinge. Dr. Marianne Gräfin von Schmettow, Leiterin Scientific Affairs bei CP GABA, überreichte die Urkunden und bekräftigte: „CP GABA hat sich seit jeher auf die Fahne geschrieben, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und zu unterstützen. Die ersten akademischen DHs in Deutschland auszeichnen zu dürfen, ist für uns eine besondere Freude. Wir wünschen diesen Pionieren viel Glück und Erfolg auf Ihrem weiteren Weg.“

Kontakt: Stephanie Sobola, s.sobola@praxishochschule.de
www.praxishochschule.de

16.06.2016SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Offenes Bürger-Symposium zur E-Mobilität am 25.06. an der SRH

Das Institut für integrative Energiewirtschaft (IfE) der SRH Hochschule Hamm veranstaltet am Samstag, den 25.06.2016 ein offenes Bürger-Symposium. Nach dem ersten erfolgreich verlaufenen Event dieser Art Anfang des Jahres, geht es nun thematisch um Elektromobilität. Der Hintergrund: Ca. 25.000 Elektroautos fahren derzeit auf deutschen Straßen. Eine Million sollen es laut Plan der Bundesregierung bis  2020 sein. Erreicht werden soll dies durch Subventionen, die den Ladenhüter "E-Auto" zum nachgefragten Massenprodukt machen sollen. Aber warum?

Unter der Fragestellung „Quo vadis – Wohin gehst du, E-Mobilität“ lädt die Hochschule alle Bürger ein, sich am 25.06.2016 ab 10 Uhr in der Hochschule im Heinrich-von-Kleist-Forum an der Diskussion mit Politikern und Professoren über das zukunftsträchtige Thema der Subventionierung von e-Autos zu beteiligen. Nach dem ‘Come together‘ und ein paar Begrüßungsworten von SRH-Dekan Prof. Dr. Hans-Friedrich Hinrichs, führen Forschungsleiter Prof. Dr. Dennis Krieg und Institutsleiter Prof. Dr. Michael Berger mit kurzen Impulsvorträgen in die Thematik ein. Ab 11 Uhr startet die Diskussion mit Politikern und Bürgern im Auditorium  (EG) der Hochschule. Moderiert wird die Diskussion vom Leiter der Lokalredaktion des Westfälischen Anzeigers, Jan Schmitz. „Das Thema der E-Mobilität ist derzeit sehr virulent und zwar zurecht“, sagte Prof. Hinrichs. „Das Thema ist jedoch ebenso polarisierend. Viele Fragen, die beantwortet werden sollen, müssen thematisiert werden. Wir hoffen, dass eine gemeinsame Diskussion neue Impulse für den Umgang mit diesem Zukunftsthema liefern wird.“

Flankiert wird der Tag von einigen Ausstellungsstücken, wie z.B. E-Autos, mit denen Bürger auch einige Testfahrten machen können. Bei kleinen Snacks vom Grill und Getränken nach der rund 1,5-stündigen Podiumsrunde bleibt noch Zeit für weitere Diskussionen und zum Netzwerken. Der Eintritt ist frei.

Kontakt: andre.hellweg@fh-hamm.srh.de
www.fh-hamm.de

 

 

15.06.2016Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Praxishochschule

Am 1. Juni fand in der „Weißen Villa“ in Rheine der erste Kaminabend der praxisHochschule unter Schirmherrschaft von Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe statt.

„Dringende Arztentlastung durch den gut ausgebildeten Physician Assistant“ lautete das Thema des ersten Kaminabends der praxisHochschule am Campus Rheine. Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, begrüßte als Schirmherr den erlesenen Kreis aus Ärztlichen Direktoren, Kaufmännischen Geschäftsführern und niedergelassenen Ärzten aus der Region rund um Rheine und natürlich vom gegenüberliegenden Mathias Spital. Die praxisHochschule hat zum 1. Januar 2016 Standort und Studiengänge der Mathias Hochschule, in Trägerschaft der Mathias  Stiftung, übernommen.

„Ohne die mutige und exzellente Vorarbeit der Mathias Hochschule würden wir heute nicht hier stehen“ lobte der Geschäftsführende Gesellschafter Prof. Dr. Werner Birglechner die bisherigen Akteure. „Mittlerweile sind es vor allem die privaten Hochschulen, die innovative Studiengänge, die im Markt benötigt werden, initiieren. So bieten wir ja auch den bundesweit einzigartigen Studiengang Dentalhygiene und Präventionsmanagement an der praxisHochschule an, der – ähnlich dem Physician Assistant – zur Entlastung des Zahnarztes beiträgt.“

„Wir brauchen dringend eine arztentlastende, sich gut integrierende Funktionskraft – hier wird der Physician Assistant immer wichtiger, um Arbeitsabläufe im Alltag zu gewährleisten“, so Windhorst in seinem Impulsvortrag. Dennoch müsse nun niemand fürchten, dass der „Arzt Light“ nun Einzug halte – im Gegenteil entlaste er die Ärzteschaft, damit diese Zeit habe, sich auf die wesentlichen medizinischen Aufgaben zu konzentrieren.

Trotz drohender Gewitterwolken blieb die „Weiße Villa“ vom Unwetter verschont, so dass bei angeregten Gesprächen im Garten der Abend ausklingen konnte. Und als Dankeschön für die Schirmherrschaft ließ es sich Prof. Dr. Birglechner nicht nehmen, Dr. Windhorst das Grillgut höchstpersönlich zuzubereiten.

Der Physician Assistant

Das Berufsbild des Physician Assistant ist in vielen Ländern bereits heute ein unerlässlicher Bestandteil des Gesundheitssystems. Der Studiengang Physician Assistance (B. Sc.) qualifiziert für die eigenständige, ärztlich delegierte Assistenztätigkeit, unter anderem im Berufsfeld des Operationsdienstes, der Intensivstation, Notfallambulanz, Dialyse, Funktionsdiagnostik sowie in der ambulanten und stationären Versorgung.

Der Studiengang Physician Assistance wird am Standort Rheine und voraussichtlich ab WS 2016/17 auch am Standort Köln angeboten. Alle Informationen finden Sie hier


Kontakt: Stephanie Sobola, s.sobola@praxishochschule.de
www.praxishochschule.de

 

 

 

14.06.2016SRH Hochschule Heidelberg

BEACH, SPORT UND FUN

Bei der SRH Beach Challenge vom 4. bis 9. Juli 2016 treten Mannschaften aus ganz Deutschland gegeneinander an

Kurz vor den Sommerferien holt die SRH Hochschule Heidelberg Strand-Atmosphäre auf ihren Campus: Bei der SRH Beach Challenge vom 4. bis 9. Juli treten Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren sowie Senioren zwischen 20 und 35 Jahren aus ganz Deutschland im BeachVolleyball und BeachSoccer gegeneinander an. Den Teilnehmern winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 2.000 Euro sowie jede Menge Spaß auf sandigem Terrain.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht natürlich der Spaß, sagt Tanja Sitzer, Leiterin Marketing der SRH Hochschule Heidelberg. Aber wir möchten mit der SRH Beach Challenge auch aufzeigen, wie facettenreich das Studium und auch der Campus unserer Hochschule sein kann.
 
Zusammen mit mehreren regionalen Partnern hat die Hochschule ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Während des Events verwandelt sich der SRH Campus in einen Partystrand: Für den richtigen Sound sorgt DJ Steve Drops, verschiedene Outdoor-Sport-Battles, wie Kettlebell, eine Ultimate Frisbee Challenge mit der TSG 78 Heidelberg, sowie ein XXL-Kicker animieren zum Mitmachen. Spieler des SV Sandhausen geben während des Events eine Autogrammstunde, bei der auch Trikots und Tickets verlost werden.

Wer in den beiden ersten Tagen noch nicht in Partystimmung ist, wird die SRH Hochschule Heidelberg spätestens am 6. Juli 2016 zum Campusfest von ihrer besten Seite kennenlernen: Neben einem großen Barbecue, Live-Musik, einer Secco-Lounge und einer Fun-Olympiade haben sich Studierende und Absolventen auch in diesem Jahr wieder jede Menge Highlights einfallen lassen. So dürfen sich die Besucher beispielsweise auf eine Vorführung der Nationalmannschaft im Footvolley freuen. Als Hauptact spielt am frühen Abend die Soul-Band AmoKomA.  

Auch die Fußball-Europameisterschaft, die während der SRH Beach Challenge in die entscheidende Phase geht, kommt nicht zu kurz: Fußballfans können die Halbfinalspiele am 6. und 7. Juli auf einer Großleinwand (indoor und outdoor) verfolgen. Eine Beach-Party mit Live-Musik sorgt am 8. Juli 2016 für weitere Unterhaltung.

Weitere Infos und Anmeldungen unter: www.srh-beach-challenge.de
                        
SRH BEACH CHALLENGE
4. - 9. Juli 2016
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
Straßenbahnlinie 5, Haltestelle Fachhochschule

09.06.2016MCI Management Center Innsbruck

MCI Absolvent ist Energiemanager 2016

Auszeichnung für innovative Konzepte zur nachhaltigen Energienutzung geht an Roland Zankl, Absolvent des MCI-Lehrgangs „Betriebliches Energiemanagement“

Für innovative und effiziente Energieversorgung wurde kürzlich MCI-Alumnus Roland Zankl, Vertriebsleiter bei den Innsbrucker Kommunalbetrieben (IKB) ausgezeichnet. Zuvor hatte er den MCI-Lehrgang „Betriebliches Energiemanagement“ absolviert. Der Preis wurde von der IIR GmbH (Institute of International Research) vergeben.

Als IKB-Vertriebsleiter für den Bereich Procontracting ist Roland Zankl laufend gefordert, mit innovativen Ideen Konzepte und Leistungen weiterzuentwickeln, um Win-win-Situationen für die Innsbrucker Kommunalbetriebe und deren Kunden schaffen und zur Nachhaltigkeit in der Energieversorgung beitragen.

Gegen seine Konkurrenten um die Auszeichnung des Energiemanagers 2016 konnte er sich mit zwei Projekten durchsetzen, die beide eine nachhaltige Energienutzung zum Ziel haben: Eines der Projekte besteht in einem Konzept zur Umrüstung auf LED-Leuchten im Innen- und Außenbereich, welche mittelfristig nicht nur Kosten spart, sondern zusätzlich den CO2-Verbrauch reduziert.  Das zweite Projekt befasst sich mit einer Energieerzeugungs- und -speicheranlage, die gänzlich ohne fossile Energie auskommt.

Preisträger Roland Zankl ist stolz, dass seine Arbeit bundesweite Anerkennung findet. „Ich bedanke mich bei meinem Arbeitgeber, der IKB, die voll auf zukunftsorientierte Energie- und Infrastrukturlösungen setzt. Damit bietet sie mir das perfekte Umfeld, um mein Know-how einzubringen und auszubauen.
Ausdrücklich danken möchte ich außerdem dem Management Center Innsbruck, dessen Lehrgang zum Betrieblichen Energiemanager wertvolle Grundlagen und Impulse geliefert hat und dessen didaktisches Konzept zuverlässig die Implementierung des Gelernten in die betriebliche Praxis sicherstellt.“

Lehrgang Betriebliches Energiemanagement

Gemeinsam mit dem Cluster Erneuerbare Energien der Standortagentur Tirol bietet das MCI den kompakten Lehrgang zum Thema betriebliches Energiemanagement an. Das Programm zeigt anwendungsorientiert auf, wie der Energieeinsatz von Unternehmen mittels fundierter Instrumente, Techniken und Methoden gezielt verbessert werden kann.

Der Lehrgang umfasst neun Präsenztage zu je vier Blöcken und ist von der Energieeffizienz-Monitoringstelle als Qualifikationsnachweis zum/zur qualifizierten Energieauditor/-in anerkannt. Erfolgreiche Absolventen/-innen werden im Rahmen der Initiative „ecotirol“ mit einer Förderung in Höhe von EUR 600 unterstützt.

Bewerbungen werden laufend entgegengenommen.

Beratung und Information:
Florian Hupfauf
+43 512 2070 2121
florian.hupfauf@mci.edu
www.mci.edu