Verband der Privaten Hochschulen e.V.

30 private Hochschulen haben sich im Mai 2004 im Verband der Privaten Hochschulen e.V. zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie notwendige Reformen im deutschen Hochschulwesen anstoßen und mitgestalten. Eines der wichtigsten Ziele des Verbandes ist die faire Gleichbehandlung aller Hochschulen durch den Staat – unabhängig von Trägerschaft, Rechtsform oder innerer Verfassung.

Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder in und gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Außerdem will er eine Informationsplattform für Schüler, Eltern und Lehrer sein, die Fragen zu einem Studium an einer privaten Hochschule haben.

10.03.10ESCP Europe

Kompetenzaustausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft – ein voller Erfolg

Wie Wissenschaft, Theorie und Praxis erfolgreich miteinander verbunden werden, zeigten die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin und Bombardier Transportation am 8. März beim gemeinsamen Projekt „Perspektivenwechsel“. Für einen Tag tauschten Universitäts-Professoren und Führungskräfte ihre Rollen – lebendiger kann die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Hochschule nicht sein.

Top-Manager und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschäftsführung, Personal, Marketing/Sales und Controlling brachten ihre Erfahrungen aktiv in die laufenden Tagesgeschäfte der jeweils anderen Institution ein. So nahmen die Professoren der ESCP Europe am größten europäischen Standort von Bombardier Transportation in Hennigsdorf aktuelle Projektarbeit in der Schienenverkehrstechnik auf. Diskussionen über Strategien für das Asien-Geschäft oder den Auftritt auf der wichtigsten Branchenmesse, der InnoTrans in Berlin, standen dabei auf dem Programm. Gleichzeitig hielten die Bombardier-Manager auf dem Berliner Campus der ESCP Europe Vorlesungen, standen Studierenden und Doktoranden als Mentoren zur Seite und diskutierten über Marketing in der Schienenverkehrstechnik oder optimales Fundraising für Hochschulen. Bei einer internationalen Videokonferenz wurden weitere Entwicklungspotenziale der ESCP Europe erörtert.

Die positive Stimmung des Tages übertrug sich auf die persönlichen Eindrücke der Protagonisten: „Mich hat der hohe Grad der Globalisierung und Internationalisierung bei Bombardier Transportation fasziniert. Wir an der ESCP Europe müssen unsere Studenten auf diese Anforderungen vorbereiten“, sagte Prof. Dr. Dr. Ayad Al-Ani, Direktor der ESCP Europe in Berlin. Und weiter: „Das bedeutet, dass wir den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und unser Profil als internationale Business School weiter schärfen werden.“ Professor Al-Ani hatte im Rahmen des Projektes für einen Tag die Geschäfte von Stéphane Rambaud-Measson, Präsident der Passengers Division von Bombardier Transportation, übernommen.

„Ich habe bei diesem Projekt viele Anregungen für meine Arbeit gewonnen. Es war eine einzigartige Erfahrung, an diesem innovativen Tag die Perspektive zu wechseln und mich in eine völlig andere Position zu begeben“, sagte Stéphane Rambaud-Measson. „Die ESCP Europe und Bombardier ergänzen sich hervorragend. Wir arbeiten beide auf multinationaler Ebene und bringen Menschen vieler Nationalitäten zusammen. Bombardier bietet sehr gute Karrierechancen für High-Potentials. Wir sind sehr offen für Menschen, die nicht nur geografisch, sondern auch in ihrem Denken mobil sind. Die ESCP Europe bildet genau diese Talente aus. Das habe ich heute erneut erfahren“, resümierte Rambaud-Measson.

Abschließend haben beide Partner den Kompetenzaustausch als deutliche Bereicherung der täglichen Arbeit bewertet. Die Fortführung des Perspektivenwechsels wird im Rahmen einer seit 2008 bestehenden und langfristig angelegten Kooperation zwischen der Hochschule und Bombardier Transportation angestrebt.

Über die ESCP Europe
Die ESCP Europe ist die älteste Handelshochschule in Europa und wurde 1819 in Paris gegründet. Sie hat rund 4.000 Studierende an fünf europäischen Standorten: Berlin, London, Madrid, Paris und Turin. Die akademische Ausbildung der Studierenden erfolgt in transnationalen Studiengängen und vermittelt wirtschaftliche und praxisnahe Fachkenntnisse. Von verschiedenen Master-Studiengängen über Promotions- und MBA-Programme bis zur Corporate Education bietet die ESCP Europe (ehemals ESCP-EAP) ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für internationale Studenten und Führungskräfte. Inhalt und Struktur der transnationalen Programme an der ESCP Europe sind länderübergreifend optimal aufeinander abgestimmt und führen mehr als 20 Nationalitäten in Studien- und Projektgruppen zusammen. Die ESCP Europe in Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und arbeitet seit 30 Jahren in Deutschland. Bundesweit ist sie die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Die Qualität der ESCP Europe ist zusätzlich durch Top Ranking-Positionen europaweit bestätigt.

Über Bombardier Transportation
Bombardier Transportation ist weltweiter Marktführer in der Schienenverkehrstechnologie und verfügt über das breiteste Produktportfolio der Branche. Bombardier Transportation bietet seinen Kunden innovative Produkte und Dienstleistungen, die neue Standards für nachhaltige Mobilität setzen. BOMBARDIER ECO4-Technologien basieren auf den vier Eckpfeilern Energie, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit; sie sparen Energie, schützen die Umwelt und verbessern die Gesamtleistung des Schienenverkehrs. Bombardier Transportation hat seinen weltweiten Hauptsitz in Berlin und ist in über 60 Ländern vertreten. Über 100.000 Schienenfahrzeuge von Bombardier sind rund um den Globus unterwegs.


Kontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
E-Mail: holger.bueth@escpeurope.de
http://www.escpeurope.de


Kontakt Bombardier Transportation
Heiner Spannuth
Director of Public Relations and Communications
Schöneberger Ufer 1, 10785 Berlin
Tel.: 030 98 607 11-34
Mobile: 0174 926 26 91
E-Mail: heiner.spannuth@de.transport.bombardier.com
http://www.bombardier.com

 

08.03.10accadis Hochschule

Der kurze Marsch nach China: Schwerpunkt-Studium macht es möglich

Chinas wird bei seinem langen Marsch zur Wirtschafts-Weltmacht Nummer eins nicht zu stoppen sein – das ist sicher. Ein erstes Etappenziel haben die Chinesen mittlerweile schon erreicht: Sie haben Deutschland als Exportweltmeister den Rang abgelaufen.

Deshalb ist es verständlich, dass immer mehr deutsche Unternehmen China zu ihrem wichtigsten Markt deklarieren. Ein aktuelles Beispiel dafür ist Volkswagen. Der Wolfsburger Autokonzern plant in China mittlerweile den Bau seiner fünften Produktionsstätte. Nach Medienberichten, sollen in dem neuen Werk einmal 200.000 Seat-Modelle vom Band rollen. Insgesamt will Volkswagen seinen Absatz in China bis zum Jahre 2018 von derzeit 1,4 auf 2 Millionen Fahrzeuge steigern. Großes Ziel der Wolfsburger: Toyota als Weltmarktführer bei den Autobauern ablösen.

Und für das Erreichen großer Ziele braucht jedes Unternehmen top-qualifizierte Führungskräfte. Das gilt für den chinesischen Markt im Besonderen. Sprachliche Kenntnisse reichen alleine nicht aus. Spezielles wirtschaftliches Wissen ist genauso erforderlich. An dieser Nahtstelle setzt das Schwerpunktstudium China Management, das im Rahmen des Studiengangs International Business Administration an der accadis Hochschule Bad Homburg angeboten wird, an. Dieses Schwerpunktstudium vermittelt neben einer fundierten Sprachausbildung alle relevanten Kenntnisse über Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur Chinas. Damit werden für die potenzielle Führungsnachwuchskräfte die erfolgreichen Grundlagen gelegt, um auf dem chinesischen Markt zu bestehen.

Wichtige Bestandteile des Schwerpunkt-Studiums China Management sind neben dem chinesischem Gesetzessystem auch die deutsch-chinesischen Außenhandelsbeziehungen. Die Themengebiete „Cultural Interaction“ und „China History and Regions“ runden das Studium ab.

Von den interkulturellen Beziehungen zwischen China und Deutschland profitierte übrigens im Jahre 1978 auch der damalige chinesische Maschinenbau-Minister, Zhou Zijian, als er im Mao-Anzug vor der Pförtner-Loge von Volkswagen in Wolfsburg auftauchte. Er hatte auf seiner Dienstreise durch Deutschland so viele VWs gesehen, dass er den Vorstand dieses Autoherstellers unbedingt kennenlernen wollte. Trotz seines revolutionären Outfits wies ihn der Pförtner nicht ab, sondern führte ihn direkt zum VW-Vorstand Werner Schmidt. Dieses Treffen erwies sich für beide als sehr zukunftsträchtig: VW wurde zu dem Joint-Venture-Partner der chinesischen Autoindustrie und der Rest ist bekanntlich Wirtschaftsgeschichte.

Dieter Hintermeier
Pressesprecher
Du Pont-Str. 4
61352 Bad Homburg
Fon: 06172 9842-0
Fax: 06172 9842-20
E-Mail: presse@accadis.com
www.accadis.com

 

05.03.10ESCP Europe

Holger Büth ist neuer Leiter für Kommunikation an der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin

Am 1. März 2010 übernahm Holger Büth die Leitung des Bereiches Hochschulmarketing und Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule. In seiner Funktion berichtet er direkt an Direktor Prof. Dr. Dr. Al-Ani.

Der 39-Jährige blickt auf über 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Personalmarketing und Public Relations zurück. In seiner letzten Funktion war Holger Büth im Auftrag des Deutschen Entwicklungsdienstes als Kommunikationsberater in Kabul, Afghanistan tätig. Davor war Holger Büth u. a. Geschäftsführer einer PR-Agentur und Pressesprecher der Koelnmesse GmbH.  

Die ESCP Europe steht für höchste universitäre Qualität auf allen Ebenen: Forschung, Lehre, Career Service und europäisches Networking. Die konsequente Fortführung und Weiterentwicklung dieser Eigenschaften brachten der Hochschule 2002 als erster Business School in Deutschland die begehrten, internationalen Akkreditierungen „Triple Crown“ (EQUIS, AMBA, AACSB) ein. Die hohe Praxisorientierung und die Möglichkeit, das Studium an den fünf europäischen Standorten in Berlin, London, Madrid, Paris und Turin zu absolvieren, bereitet die Studierenden zudem optimal auf eine internationale Management-Karriere vor. Zu Recht bezeichnet die Financial Times die ESCP Europe als „truly international“: Über 35.000 Alumni sind heute in über 150 Ländern vertreten.

Kontakt:
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6
14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
E-Mail: holger.bueth@escpeurope.de
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03.03.10accadis Hochschule

Für Berufstätige mit Biss: Job plus Studium an der accadis Hochschule Bad Homburg

Jetzt starteten erneut Studentinnen und Studenten innerhalb der Studienform „Job plus Studium“ an der accadis Hochschule Bad Homburg in ihr Studium. Im Rahmen des Studiengangs International Business Administration besuchen sie ab sofort jeweils montagabends und samstags für insgesamt 12 Unterrichtsstunden die Hochschule.

Schwerpunkte dieses Generalistenstudiums sind neben den klassischen betriebswirtschaftlichen Elementen wie Rechnungswesen und Managementlehre auch Marketing Media Communication sowie die Fremdsprache Englisch. Nach dreieinhalb Jahren schließen die Studenten ihr Studium mit dem Bachelor of Arts B.A. ab.

Das Studium bietet sowohl für die Studierenden als auch die Unternehmen attraktive Vorteile. So erwerben die angehenden B.A.s einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss, der ihnen in ihrem Unternehmen erlaubt, auf der Karriere-Leiter die entscheidenden Schritte voran zu kommen. Zusätzlich erhalten die Studentinnen und Studenten noch ein Sprachdiplom der Londoner Handelskammer LCCI.

Dass die Studenten während ihres Studiums logischerweise nie den Bezug zur betrieblichen Realität verlieren, liegt auf der Hand. Solche Studienbedingungen dürften wiederum die Unternehmen freuen, die auf leistungsbereite Mitarbeiter setzen können und sich auch keine Sorgen über eine studienbedingte Fluktuation machen müssen.

Das große Asset des accadis-Angebots „Job plus Studium“ sind die kleinen Studiengruppen, die es den Dozentinnen und Dozenten erlauben, individuell auf die Bedürfnisse der Studierenden einzugehen. Diese Bedingungen kommen berufstätigen Studenten besonders entgegen. Vor diesem Hintergrund werden die einzelnen Studiengruppen nicht mehr als 25 Studentinnen und Studenten umfassen.

Zulassungsvoraussetzungen für diese Studienform sind die Hochschulzugangsberechtigung, Nachweis von mindestens durchschnittlichen Englischkenntnissen und ein beruflicher Praxisnachweis. Die Bewerbungsphase für den nächsten Studienbeginn im November diesen Jahres hat bereits jetzt begonnen.

Kontakt:
Dieter Hintermeier
Pressesprecher
Du Pont-Str. 4
61352 Bad Homburg
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02.03.10ESCP Europe

ESCP Europe: Programm-News

Mit dem Studienjahr 2010/2011 baut die ESCP Europe zwei ihrer renommierten Programme weiter aus.

Gleich drei neue Studienverläufe stehen beim konsekutiven zweijährigen „Master in Management“ (dritter Platz weltweit im aktuellen Financial Times Ranking) zur Verfügung:

London-Paris-Berlin-Berlin: Die Absolventen können bis zu drei Abschlüsse erhalten – den deutschen Master of Science (M.Sc.), den britischen Master of Science (MSc) und das französische Diplôme de Grande Ecole.
Madrid-Paris-Berlin-Berlin: Das Programm wird mit zwei Abschlüssen beendet – dem M.Sc. und dem Diplôme de Grande Ecole.
London-Madrid-Paris-Paris: Die Studierenden erhalten bis zu zwei Abschlüsse – den MSc und das Diplôme de Grande Ecole.
Erstmals wird je nach Wahl der Studienorte auch beim 1,5-jährigen „Master in European Business“, dem einzigartigen Master für Nicht-BWLer, ein Dreifachabschluss möglich:

Monterrey-Berlin-Berlin: Entscheiden sich die Teilnehmer des Programms, das erste Semester an der Tec de Monterrey in Mexiko zu absolvieren, können sie nach dem zweiten und dritten Semester in Berlin den Master of International Business (MIB) der Tec de Monterrey, den Master of European Business und den M.Sc. erhalten.
Gurgaon-Berlin-Berlin: Bei Belegung des ersten Semesters an der indischen Partneruniversität in Gurgaon, wird den Studierenden neben dem Master of European Business und dem M.Sc. außerdem der PGPIM-Abschluss (Postgraduate Programme in International Management) des Management Development Institute (MDI) verliehen.
Bei beiden MEB-Kombinationen ist zu beachten, dass das Semester in den Partneruniversitäten bereits im Juli beginnt.

Bewerbungsfristen:
Master in European Business: 22. März und 28. Mai 2010
Master in Management: 1. April 2010

Weitere Informationen erhalten Sie persönlich am 6. März ab 11 Uhr beim Tag der offenen Tür an der ESCP Europe in Berlin, oder unter www.escpeurope.de

Kontakt:
Dipl.-Kffr. Sophia Oberhuber, MSc
MIM Programme Manager
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-185, Fax: 030 32 007-111
E-Mail: sophia.oberhuber@escpeurope.d
http://www.escpeurope.de


Dr. Holger Endrös
MEB Programme Manager
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
Heubnerweg 6, 14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-161, Fax: 030 32 007-107
E-Mail: Holger.Endroes@escpeurope.de
http://www.escpeurope.de

 

02.03.10SRH Fachhochschule Hamm gGmbH

SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft schafft Voraussetzungen für Wachstum

Am 26.02.2010 wurde das neue Heinrich von Kleist Forum, gemeinsamer Standort  der SRH Hochschule, der Zentralbibliothek und der Volkshochschule eröffnet.   
Um 12.30 Uhr wurde das Gebäude von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers offiziell eingeweiht. „Die Zusammenarbeit von SRH Hochschule, Zentralbibliothek und Volkshochschule ist ein Meilenstein für Lehre und Bildung in Nordrhein-Westfalen“, sagte Rüttgers.
Auf drei Etagen des Heinrich-von-Kleist-Forums stehen der privaten SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm insgesamt 2 000 Quadratmeter Fläche mit modernster Ausstattung  zur Verfügung. Trotzdem bleibt die kleine Gruppengröße von maximal 35 Studierenden und die individuelle Betreuung erhalten. Die nun zentrale Nähe in unmittelbarer Bahnhofsnähe und direkt im Herzen der Stadt Hamm stieß sowohl bei den eingeschriebenen Studierenden als auch bei den Interessenten großen Zuspruch.
Während am Freitag die Einweihung des Gebäudes im Vordergrund stand, fand am Samstag  der eigentliche Tag der offenen Tür der Hochschule statt. Die Resonanz der vorwiegend jungen Leute war überwältigend.  Sowohl die Fachvorträge zu Themen wie „Flottenmanagement“ oder „Desertec –Strom aus der Wüste“ als auch die Informationsveranstaltungen zu den Studiengängen Logistik und Energiewirtschaft waren größtenteils bis auf den letzten Platz gefüllt. Das gesamte Team der Hochschule, unterstützt von Studierenden und Alumni, hatte den ganzen Tag alle Hände voll zu tun, um die vielfältigen Fragen und Anliegen der Interessenten zu beantworten.“ Die Focussierung auf die  aussichtsreichen  Branchen Energiewirtschaft und Logistik hat sich als richtig erwiesen, endlich können wir unseren Studierenden neben hervorragender Lehre auch eine tolle Lernatmosphere bieten“, so der Rektor der Hochschule Professor Ulrich Franke. “Unsere Hochschule bietet als einzige Hochschule die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen  Energiewirtschaft und Logistik in drei Studienformen an, als Präsenzstudium, als Duales Studium und als flexibles Fernstudium“ berichtet Franke und ergänzt:“ Sogar ein Wechsel zwischen den Studienformen ist  möglich.“.

Kontakt: Claudia Sterthoff (Dipl. Kffr.)
Marketing & Kommunikation
Leitung Studienberatung
SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm GmbH
Willy- Brandt- Platz 3
59065 Hamm
Telefon: 02381 / 9291 124
Telefax: 02381 / 9291 199
E-Mail: claudia.sterthoff@fh-hamm.srh.de
http://www.fh-hamm.srh.de



01.03.10accadis Hochschule

Family Business – Neuer Studienschwerpunkt der accadis Hochschule Bad Homburg

Mit dem neuen Studienschwerpunkt „Family Business Management“, der ab dem kommenden Wintersemester im Rahmen des Studiengangs International Business Administration gewählt werden kann, setzt die accadis Hochschule Bad Homburg an einem top-aktuellem Thema an: Die Nachfolge-Regelung innerhalb von Familienunternehmen.  

Studien zur Folge, sind 4500 Chefs von Familien- oder Einzelunternehmen in Deutschland 65 Jahre oder älter. Diese Firmen müssen sich selbstverständlich intensiv Gedanken um die Nachfolge-Regelung machen. Weitere Untersuchungen belegen darüber hinaus, dass rund 68.000 Topmanager von Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz von einer Millionen Euro und mehr 60 Jahre oder älter sind. Traurige Folge dieser Situation: 5900 Unternehmen müssen jährlich in Deutschland ihre Pforten schließen, weil kein geeigneter Unternehmensnachfolger zu finden ist.

„Diese Lücke wollen wir mit unserem neuen Studienangebot schließen“, erklärt Gerda Meinl-Kexel, geschäftsführende Gesellschafterin der accadis Hochschule Bad Homburg. Ziel dieses Schwerpunkt-Studiums ist es, potenziellen Familienbetriebs-Nachfolgern die relevanten Themen und Methoden zu vermitteln, die sie befähigen, eine erfolgreiche Nachfolge innerhalb eines Familienunternehmens anzutreten. „Unser Studium stellt sowohl auf die künftigen internen als auch auf die externen Führungskräfte in Familienbetrieben ab“, so Meinl-Kexel weiter.

So umfassen die Lernmodule des Schwerpunkt-Studiums zum Beispiel das Thema Family-Governance. Hierbei geht es um die Organisation und die Führung weitverzweigter Familienstämme. Welche Aspekte bei der Nachfolge zu beachten sind und wie diese inner- oder außerhalb der Familie nachhaltig geregelt werden können, sind weitere wichtige Themen. Außerdem kommen die steuerrechtlich relevanten Bereiche genauso zur Sprache wie Fallstudien bedeutender europäischer Familienunternehmen. Beispiele sind hier der Haniel-Konzern, Porsche-Volkswagen und Märklin.

Zu den Dozenten im Schwerpunkt-Studium gehören Experten aus großen, internationalen Kanzleien, die ihren Fokus auf Familienunternehmen gerichtet haben.

Kontakt:
Dieter Hintermeier
Pressesprecher
Du Pont-Str. 4
61352 Bad Homburg
Fon: 06172 9842-0
Fax: 06172 9842-20
E-Mail: presse@accadis.com
Web:   www.accadis.com

25.02.10MCI Management Center Innsbruck

Renommierte University of Liverpool neuer Partner der Unternehmerischen Hochschule®

Mit der University of Liverpool konnte das MCI Management Center Innsbruck eine weitere Hochschule von Weltrang als Partneruniversität gewinnen.

1881 gegründet, kann die University of Liverpool auf nicht weniger als 8 Nobelpreisträger verweisen und gehört zur angesehenen Russel Group, zu der sich die 20 besten Forschungshochschulen Großbritanniens zusammengeschlossen haben.

Als Heimat der Beatles und zweier renommierter Fußballklubs, als europäische Kulturhauptstadt 2008 und Unesco-Weltkulturerbe genießt Liverpool Kultstatus und zieht Wissenschafter und Studierende aus aller Welt an.

Die ersten Studierenden des MCI werden Universität und Stadt Liverpool ab dem Wintersemester 2010 genauer entdecken. Die Kooperation mit der University of Liverpool umfasst neben dem Austausch von Studierenden auch die Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem Gebiet.

Statements:
Dr. Susanne Lichtmannegger, Leiterin International Relations am MCI:
Mit der University of Liverpool erweitern wir unser weltweites Netzwerk auf 120 Partneruniversitäten.

Dr. Andreas Altmann, MCI-Geschäftsführer:
Der Studierendenaustausch bereichert die Studierenden beider Universitäten und macht sie fit für den internationalen Wettbewerb.


Nähere Informationen und Rückfragen:
Mag. (FH) Ulrike Fuchs
Leiterin
Marketing & Communication
+43 512 2070-1510
ulrike.fuchs@mci.edu
www.mci.edu