Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

17.08.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Hochschul-Barometer: Schlechte Stimmung bei den privaten Hochschulen

Private Hochschulen bewerten ihre Lage zunehmend kritisch. Dies geht aus dem neuen Hochschul-Barometer von Stifterverband und Heinz-Nixdorf Stiftung hervor, das im September veröffentlicht wird.

Private und staatliche Hochschulen schätzen den Grad an Autonomie inzwischen fast gleich hoch ein. Rund 50 Prozent der Leiter an staatlichen und 56 Prozent an privaten Hochschulen sagen, dass ihre Autonomie eher hoch ist. Vor fünf Jahren waren es noch 89 Prozent bei privaten Hochschulen, bei den staatlichen 51 Prozent. Das zeigt: Private Hochschulen hatten in der Vergangenheit höhere Entscheidungskompetenzen. Diese büßen sie immer mehr ein, um zunehmende Ansprüche staatlicher Regulierung und ihrer jeweiligen Träger zu erfüllen.
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16.08.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Miese Stimmung trotz Boom (Barbara Gillmann, Handelsblatt)

Mittlerweile entscheidet sich jeder zehnte Studienanfänger für eine private Hochschule. Doch diese fühlen sich vom Staat gegängelt, zeigt das neue „Hochschulbarometer“.
Eigentlich läuft es prima für die privaten Hochschulen: Mittlerweile studieren dort 196.450 Menschen – knapp sieben Prozent aller 2,95 Millionen Studenten. Und die Tendenz ist stark steigend: Von den Anfängern entscheidet sich – trotz Gebühren – schon jeder zehnte für eine private Hochschule. Der Boom betrifft vor allem Hochschulen mit wirtschaftlichen Fächern, aber auch solche für das Gesundheitswesen.
Dennoch herrscht bei den Verantwortlichen „schlechte Stimmung“. Das meldet das diesjährige „Hochschulbarometer“, das dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Grund ist die schrumpfende Autonomie: Noch vor wenigen Jahren rühmten sich private Hochschulen einer weit größeren Autonomie als die staatliche Konkurrenz. Doch Letztere haben durch die neuen Hochschulgesetze an Unabhängigkeit gewonnen – während die Privaten unter zunehmender Regulierung durch den Staat und durch ihre eigenen Träger leiden, berichtet Autor Pascal Hetze vom Stifterverband. 
Das „Hochschulbarometer“ misst seit 2011 alljährlich die Stimmung bei den Hochschulchefs. Grundlage ist eine Befragung aller staatlichen und privaten Hochschulleitungen durch den Stifterverband, der die Interessen der Wirtschaft an der Wissenschaft vertritt, und der Heinz Nixdorf Stiftung. Geantwortet haben 40 Prozent. Seit 2011 ist der Indexwert für Autonomie bei den Privaten von 75 auf knapp 30 Punkte gesunken – und liegt damit nur noch unwesentlich vor den staatlichen Hochschulen.
Das wundert Thomas Halder, Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Hochschulen (VPH), nicht: „Wir fühlen uns immer wieder wie die Stiefkinder der staatlichen Wissenschaftsverwaltung“, sagt er. Ein Grund seien die strengen Regeln des Wissenschaftsrats für die Corporate Governance der Privathochschulen: So dürften etwa Rektoren nicht gleichzeitig Geschäftsführer der Trägergesellschaft sein. Ärger herrscht auch über die Akkreditierung: Private Hochschulen müssen sich als Institution vom Wissenschaftsrat akkreditieren lassen, wenn sie staatlich anerkannt werden wollen – einen ähnlichen Check der staatlichen gibt es nicht. Daneben müssen sie jeden einzelnen Studiengang vor dem Start akkreditieren lassen. „Wir fordern, dass das auch für alle Studiengänge staatlicher Hochschulen Pflicht wird“, so Halder. „Bisher sind dort nur 57 Prozent akkreditiert.“ Schließlich müssen Private 50 Prozent der Lehre mit Professoren durchführen.
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01.08.2017APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

DISKUSSION ÜBER DIVERSITÄT UND GESUNDHEITLICHE CHANCENGLEICHHEIT

DISKUSSION ÜBER DIVERSITÄT UND GESUNDHEITLICHE CHANCENGLEICHHEIT
Auf dem 9. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft werden die Zusammenhänge zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit erklärt und diskutiert. Bis zum 30. September 2017 ist die Teilnahme zum günstigen Frühbuchertarif buchbar.
Wissenschaftliche Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie gleich drei thematische Foren mit geladenen Experten erwarten die Teilnehmer des 9. APOLLON Symposiums der Gesundheits¬wirtschaft am Freitag, 10. November 2017, in Bremen. Diversität und gesundheitliche Chancengleichheit – so lautet das hochaktuelle Thema, dem sich die APOLLON Hochschule im Rahmen des ganztägigen Symposiums widmet. Als ältestes Sozialversicherungssystem der Welt mit vergleichsweise hohen Gesundheitsausgaben hat Deutschland den Anspruch, Gesundheit solidarisch zu gestalten. Inwieweit das gelingt, ist jedoch fraglich: Denn es ist wissenschaftlich längst erwiesen, dass diejenigen, die arm oder wenig gebildet sind, öfter krank werden und früher sterben als diejenigen, die in der Lage sind, sich Gesundheitsinformationen zu beschaffen und über finanzielle Ressourcen verfügen. Wie kann Gesundheit gerechter verteilt werden? Und ist das überhaupt gewünscht?  
Experten mit Impulsreferaten und Foren
In zwei Impulsreferaten sowie im Rahmen eines sogenannten „Schlagabtausches“ mit ausgewiesenen Experten, gehen die Referenten zum Beispiel Fragen zur Ungleichheit spezifischer Zielgruppen auf den Grund. Los geht es mit Prof. D. Rolf Rosenbrock, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes – Gesamtverband e.V., der über das Thema „Gesundheitliche Chancenungleichheit: Herausforderung und Strategien“ referiert. Im Anschluss spricht Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Leiterin des Arbeitsschwerpunktes „Patientenorientierung und Gesundheitsbildung“ und Leiterin der Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover über „Health Literacy: Gesundheitskompetenz und vulnerable Gruppen“. Im „Schlagabtausch“ folgen zwei Vorträge zum Thema „Ungleichheit zwischen den Geschlechtern: Feiner Unterschied oder breite Diskrepanz?“ von Prof. Dr. Petra Kolip, Professorin für Prävention und Gesundheitsförderung der Fakultät für Gesundheitswissenschaften an der Universität Bielefeld, und Thomas Altgeld, Geschäftsführer der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. Weitere Einzelaspekte werden danach in kleineren Kreisen in vier moderierten Foren vertieft.
Verleihung des APOLLON Studienpreises
Auch in diesem Jahr werden die besten Bachelor- und Master-Thesen der Hochschul-Absolventen mit dem APOLLON Studienpreis ausgezeichnet, den die DocMorris N.V., vertreten durch Vorstand Prof. Dr. Christian Franken, stiftet.
Ein abschließendes Get-together startet um 17:30 Uhr. Parallel zum Symposium bietet ganztägig die APOLLON Branchenbörse die Gelegenheit, diverse Akteure der Gesundheitsbranche kennen zu lernen. Darüber hinaus können sich die Besucher in der Hochschullounge in lockerer Runde austauschen und vernetzen.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
Wer sich bis zum 30. September 2017 für das 9. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft anmeldet, profitiert vom Frühbucherrabatt. Die Teilnahme kostet regulär 139,00 Euro, für APOLLON-Studierende 59,00 Euro. Bis zum 30. September gilt der reduzierte Frühbucherrabatt von 119,00 Euro, für APOLLON-Studierende reduziert sich der Ticketpreis auf 39,00 Euro.
Für ihre Teilnahme am APOLLON Symposium erhalten Mediziner 6 CME-Punkte.

9. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft
Freitag, 10. November 2017
im Swissôtel Bremen (Hillmannplatz 20, 28195 Bremen)

Weitere Informationen, Anmeldung etc.
unter www.apollon-hochschule.de/symposium

 

 

31.07.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Neue Kooperation: praxisHochschule und DIM bündeln Kompetenzen

Das Deutsche Institut für Marketing (DIM) und die praxisHochschule bündeln ab sofort Ihre Kompetenzen, um maßgeschneiderte Weiterbildungslösungen für die Zielgruppen aus der Gesundheitsbranche anzubieten.

Die Fachexperten des DIM verbinden seit Jahren die theoretische Forschung mit der Unternehmenspraxis und bieten ihren Kunden praxisnahe und direkt umsetzbare Lösungen, unter anderem in den Bereichen Digitales Marketing und modulare Weiterbildung.

Die praxisHochschule auf der anderen Seite unterstützt die duale Weiterqualifizierung und Akademisierung nicht-ärztlicher Assistenzberufe im Gesundheitssystem und sorgt somit dafür, dass dringend benötigtes Fachpersonal ausgebildet wird.

Es liegt nahe, das vorhandene Know-how zu bündeln, um den Kunden auch in Zukunft zeitgemäße und zielgruppenspezifische Leistungen anzubieten. Die nun beschlossene Kooperation dient genau diesem Zweck und beide Unternehmen profitieren zusätzlich davon: Das DIM kann das vorhandene Branchenwissen nutzen und Angebote für das Netzwerk der praxisHochschule konzipieren. Die praxisHochschule wiederum profitiert von der Marketingkompetenz und dem fachspezifischen Wissen des DIM, gerade im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung.

Für viele Praxisinhaber und Unternehmen aus der Gesundheitsbranche ist die Digitalisierung beispielsweise noch immer ein Schreckgespenst. Wie kann dem begegnet werden? Zum Beispiel mit passgenauen und flexiblen Weiterbildungen, die sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientieren und den Mehrwert der digitalen Welt aufzeigen.

Dazu Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des DIM: „Auch im Gesundheitswesen hinterlässt der Megatrend Digitalisierung seine Spuren. Unsere Weiterbildungslösungen und unsere digitalen Agenturleistungen können wir in Zukunft mit unserem neuen Kooperationspartner, der praxisHochschule, noch zielgerichteter in der Gesundheitsbranche anbieten.“

Prof. Dr. Werner Birglechner, Geschäftsführender Gesellschafter der praxisHochschule, äußert sich ebenfalls positiv zu der vereinbarten Kooperation: „Wir freuen uns, mit der Kooperation unser Angebot noch um den Bereich des Medizin-Marketings zu erweitern – ein weiterer wichtiger Baustein, um den Anforderungen von morgen professionell begegnen zu können.“

Die ersten gemeinsamen Angebote werden in Kürze veröffentlicht.

Aktuelle Informationen finden Sie unter:
www.Marketinginstitut.BIZ
www.praxisHochschule.de

20.07.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH Landesgruppe Baden-Württemberg

Private Hochschulen sind wichtiger Bestandteil der Hochschullandschaft

Die CDU-Fraktion im Dialog mit dem Verband der privaten Hochschulen (VPH)

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12.07.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Neuer Kooperationspartner für die SRH Hochschule Hamm – 19. Zusammenarbeit für das Berufskolleg St. Michael Ahlen

Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm wird nach langjähriger Zusammenarbeit mit dem Ahlener Berufskolleg St. Michael zum ersten Kooperationspartner aus dem Bereich Fachhochschule.

Nach 18 Kooperationen mit Wirtschaftspartnern und dem Schulsektor erweiterte das bischöfliche Berufskolleg am 04.07.2017 nun sein Netzwerk um eine Fachhochschule. „Die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule erwerben bei uns zwar den schulischen Teil der Fachhochschulreife und können dann mit entsprechenden Praktikumsnachweisen ein Studium an einer Fachhochschule aufnehmen, haben aber selten die Gelegenheit, sich während der Schulzeit eine Fachhochschule von innen anzusehen“, so Schulleiter Lothar Weichel. Das soll sich nun mit der Partnerschaft zur SRH Hochschule Hamm ändern.

Die bisher lockere Zusammenarbeit mit der SRH Hamm ist seit Anfang Juli durch eine formale Kooperationsvereinbarung besiegelt. Für die private Hochschule mit derzeit 750 Studierenden unterzeichnete Professor Dr. Andreas Kirst, Dekan des Fachbereichs Management, den Vertrag.

Für Schülerinnen und Schülern des Ahlener Berufskollegs besteht zukünftig die Möglichkeit an Lehrveranstaltungen der SRH Hamm teilzunehmen sowie Hospitationen zu tätigen. Auf diese Weise haben sie die Option neue Bildungswege und eine große Bandbreite an Studienformen kennenzulernen. Darüber hinaus ist ein Juniorstudium parallel zur Schulausbildung geplant. Auf diesem Wege erwerben die Schülerinnen und Schüler Leistungsnachweise, die sie an der SRH Hamm für ihr späteres Bachelorstudium anerkannt bekommen. Ein weiterer Vorteil für die Ahlener: die gute Erreichbarkeit der Hochschule in Nähe des Hauptbahnhofs Hamm. Für Professor Kirst ein ausschlaggebendes Argument: „Es profitieren auch die heimischen Betriebe, denn wer sich in Hamm ausbilden lässt, bleibt eher in der Region als jemand, der zum Studium in eine Großstadt abgewandert ist.“
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Kontakt: Andre Hellweg, andre.hellweg@srh.de

 

 

10.07.2017MCI Management Center Innsbruck

MCI startet Executive PhD in Management

Beispielgebende Kooperation namhafter europäischer Hochschulen nimmt Gestalt an   l    Meldeverfahren bei AQ Austria abgeschlossen   l    Start im Herbst 2017    l    Weltweites Interesse an innovativem Format

Erfreuliche Nachrichten gibt es an der Unternehmerischen Hochschule®. Das für die Durchführung des Executive PhD Programms in Österreich erforderliche Meldeverfahren nach § 27 HS-QSG bei der Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria konnte erfolgreich abgeschlossen werden.

Das vierjährige englischsprachige Doktoratsstudium wird ab Herbst 2017 gemeinsam von der Universität Antwerpen, der Antwerp Management School und dem Management Center Innsbruck an den Standorten Antwerpen/Belgien und Innsbruck/Österreich durchgeführt.

Das Executive PhD Programm entwickelt die Forschungskompetenz von Führungskräften und Managern/-innen und verknüpft wissenschaftliche Lösungsansätze mit aktuellen Herausforderungen und Fragestellungen im Management. Damit schließt es die Lücke zwischen wissenschaftlichen PhD-Studien und praxisorientierten Professional Doctorates (z.B. DBA).

Bereits die Ankündigung des Doktoratsstudiums im Frühjahr 2017 stieß auf großes internationales Interesse in Wissenschaft und Wirtschaft.

Information & Beratung:
Sebastian Engels, BA
Tel.: +43 512 2070 - 2121
sebastian.engels@mci.edu


Detaillierte Informationen:
www.mci.edu/executivephd

 

 

06.07.2017APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

AUSBAU DES E-LEARNING-ANGEBOTES

APOLLON Hochschule erweitert ihr Angebot um multimediale Lehrmaterialien und ermöglicht dadurch den Studierenden das mobile, zeit- und ortsunabhängige Lernen.

Flexibel soll es sein, zeitgemäß, individuell gestaltbar, abwechslungsreich, ortsunabhängig: An ein Fernstudium gibt es zahlreiche Anforderungen – oftmals auch, weil sich die Studierenden neben ihrem Job weiterbilden. Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft erweitert daher ihr E-Learning-Angebot und ergänzt bewährte Studienmaterialien um multimediale Angebote. „Wir möchten unseren Studierenden mobiles Lernen ermöglichen und weitere hilfreiche E-Learning-Formate anbieten“, sagt Michael Timm, Kanzler der APOLLON Hochschule. Auf die verschiedenen Inhalte der einzelnen Studienmodule wird durch jeweils geeignete Vermittlungsformen eingegangen und die Studieninhalte werden über die klassische Printform hinaus in digitalen und audiovisuellen Formaten erlebbar gemacht.
Bibliothek im Hosentaschenformat
Kernstücke der Wissensvermittlung bleiben die Studienhefte – in verschiedenen Formaten. Die klassischen, gedruckten Studienhefte gibt es nach wie vor. Seit 2015 liegen die Studienhefte bereits als Web-PDFs vor und stehen seit letztem Jahr zudem in E-Book-Formaten zum Download über den Online-Campus – einer geschlossenen Lern- und Kommunikationsplattform für Studierende – zur Verfügung. Dadurch können die Inhalte ortsunabhängig auf Smartphones, Tablets und E-Book-Readern abgerufen und papierfrei in den Alltag integriert werden.
Ebenfalls online rund um die Uhr abrufbar steht allen Studierenden die Online-Bibliothek der APOLLON Hochschule zur Verfügung. Darin enthalten sind über 2.000 Lehrbücher und 10.000 Fachartikel
Vom Hören und Sehen: Lernvideos und Hörbücher
Neben der Bereitstellung der digitalen Studieninhalte über den Online-Campus, stehen jetzt die multimedialen Studieninhalte auf der Agenda. So wurden auf Basis der bewährten Studienhefte bereits einzelne Hörbücher vertont. Auch erste Pilotprojekte zu Lernvideos wurden umgesetzt. „Es gibt unterschiedliche Lerntypen – einige prägen sich vor allem visuell viel ein, anderen hilft das gesprochene Wort“, erklärt Heinrich Dieckmann, Geschäftsführer der APOLLON Hochschule. Deshalb gebe es zukünftig verschiedene Formate, die die klassischen Studienmaterialien ergänzen. Ein Pilot-Lernvideo für das Modul „Visualisieren, Präsentieren und Moderieren“ ist bereits im Einsatz „Im Video sehen unsere Studierenden unmittelbar, was die Lehrenden vermitteln möchten – das ist viel praxisorientierter als das alleinige Lesen im Studienheft“, so Dieckmann. Die Lernvideos lassen sich auf dem Computer, Tablet oder Smartphone abrufen. Vertiefende Zusammenhänge, Literaturangaben sowie kleine Übungsaufgaben finden die Studierenden im Video-Begleitheft. Weitere Filme sind für 2017 und 2018 in Planung. Aber: „Nicht für jedes Modul eignet sich ein Video oder Hörbuch. Wir schauen ganz genau, wo es sinnvoll ist und einen Mehrwert für unsere Studierenden bietet“, betont Hochschulkanzler Michael Timm.
Web-Based-Training: Lernerfolge selbstständig überprüfen
Ganz neu entwickelt wurde auch ein eigens auf die APOLLON Studienhefte zugeschnittenes Web-Based-Training (WBT). Im Modul „Gesundheitsaufklärung, -beratung und -bildung“ bietet die Hochschule dieses digitale Lernquiz bereits an. Studierende führen bestimmte Übungen des Moduls online durch und am Übungsende liefert das Programm direkt ein Ergebnis. Auf diese Weise kann sich jeder selbst überprüfen und schauen, ob der Lehrstoff verinnerlicht wurde.
In den kommenden Jahren baut die APOLLON Hochschule das Angebot an Hörbüchern, Filmen, E-Books und interaktiven Formaten weiter aus, und schafft so moderne und vielfältige Lernumgebungen.

Pressekontakt:
textpr+, Yvonne Paeßler,
Tel. 0421 565 17-24,
paessler@textpr.com