Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

15.05.2015BiTS - Business and Information Technology School

Fashion meets Management: Mode-Spezialisierung an der BiTS

Paris, Mailand oder New York; Prêt-à-porter, Haute Couture oder Streetwear – die Modebranche ist ein unendlich breites Feld, bei dem hinter den Kulissen weitaus mehr passiert als auf den glamourösen Laufstegen. Sie ist ein wichtiger, großer Wirtschaftszweig und braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Die private Hochschule BiTS in Iserlohn, Berlin und Hamburg bietet parallel zum Bachelor-Studium den Schwerpunkt „Fashion Management“ an.
Studierende der Fachrichtungen BWL, Recht, Medien, Journalismus, Psychologie und Sport- und Eventmanagement erhalten durch die innovative Spezialisierung Input zum Thema Modeindustrie und Kommunikation. Einzelne Module befassen sich im Detail mit Fashion System, Fashion Marketing, Fashion Retail & Buying oder auch Fashion Communication und stehen im Fokus dieses Schwerpunkts. Ein besonderes Highlight: die Zusammenarbeit mit der „Nuova Accademia di Belle Arti“ (NABA) im Modehotspot Mailand! Deren hochkarätigen Dozenten unterrichten praxisnah und vielfältig ihre englischsprachigen Vorlesungen, die in zwei Blöcken in der italienischen Metropole stattfinden. So können die Studierenden zusätzlich Exkursionen z.B. zu Stoffmessen oder Showrooms in der Modestadt Mailand erleben. Ein BiTS-Studium direkt am Puls der Fashion Welt!
Interessierte können sich beispielsweise am Tag der offenen Tür am 30. Mai in Iserlohn von 13-18 Uhr von der internationalen und persönlichen Atmosphäre an der Unternehmerhochschule persönlich überzeugen. Weitere Informationen gibt es auf www.bits-hochschule.de


Kontakt: Andrea Ströbel, andrea.stroebel@bits-iserlohn.de

 

 

08.05.2015SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH Hochschule Hamm in der Stratosphäre - Wetterballon-Experiment geht in die heiße Phase

In Kooperation mit dem Märkischen Gymnasium Hamm wird die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm einen Wetterballon starten, der in 30 bis 40 Kilometern Höhe Bilder und Daten aufzeichnen wird, sodass Experimente zur Untersuchung der Troposphäre und der Stratosphäre möglich sind.

Im April 2015 startet das vom zdi-Zentrum Hamm gestützte Projekt „SRH in der Stratosphäre“. Das Projekt wird von Studenten der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm und Schülern des Märkischen Gymnasiums Hamm unter der Anleitung von Herrn Prof. Dr. Saracsan durchgeführt. Das Team besteht aus den Gruppen „Physik“, „Logistik“, „BWL & Administration“ und „Dokumentation & öffentliche Arbeit“: Diese vier Gruppen interagieren zusammen und legen den gesamten Versuchsablauf von der Planung und Durchführung eines Fluges des Wetterballons, bis hin zur Auswertung eigenständig fest. Als Hauptziel ist der Start des Ballons am 29.05.2015 gesetzt.

Für die Planung wird berücksichtigt, welche Parameter interessante Messergebnisse versprechen

Kontakt: Andre.Hellweg@fh-hamm.srh.de

 

 

08.05.2015BiTS - Business and Information Technology School

Studierende der Real Madrid Graduate School zu Gast bei der BiTS in Iserlohn Hochschule

Bereits zum achten Mal beginnt am Montag, dem 11. Mai 2015, ein internationaler Austausch zwischen der Unternehmer-Hochschule BiTS in Iserlohn und der Real Madrid Graduate School. Professor Dr. Stefan Stein, Rektor der BiTS, begrüßte die 15 Studierenden des Masterstudiengangs Sport-Management sowie ihren Dozenten Ricardo García-Viana persönlich auf dem Campus.  Beide Hochschulen sind Partner im Hochschul-Netzwerk Laureate und kooperieren überdies seit 2010 eng miteinander, um ihren Studierenden eine akademische Ausbildung auf höchstem und internationalem Niveau zu ermöglichen.

Stark praxisorientierter Programmablauf

Da beide Hochschulen zudem einen stark praxisorientierten Ansatz verfolgen, werden die Gäste nicht nur spannenden Lehrvorträgen auf dem Iserlohner Campus folgen, sondern vor allem Best-Practice-Beispiele aus den Management-Etagen renommierter deutscher Fußballclubs sowie das Talentmanagement eines großen deutschen Sportartikelherstellers hautnah erleben können.
„Wir freuen uns sehr, im mittlerweile fünften Jahr die Kooperation beider Hochschulen mit hochwertigen wechselseitigen Angeboten lebendig zu halten. So haben unsere Studierenden die Möglichkeit wertvolle internationale theoretische und praktische Erfahrungen zu sammeln“, so Professor Stein.

Besuche bei deutschen Traditionsclubs

Im Rahmen des fünftägigen Aufenthalts besuchen die Studierenden zunächst das Stadion von Borussia Dortmund. Dort erfahren sie vom Verantwortlichen für Geschäftsentwicklung und internationale Beziehungen, Benedikt Scholz, Details zur internationalen Marketing-Strategie und den dazugehörigen Aktivitäten des achtmaligen Deutschen Meisters und Champions-League-Siegers von 1997. Beim Besuch des Traditionsvereins Rot-Weiß Essen rückt Clubchef und BiTS-Professor Michael Welling die praxisbezogenen Managementaktivitäten beim heutigen Regionalligisten in den Mittelpunkt. Auf dem Campus in Iserlohn erfahren die spanischen Gäste in Vorlesungen und Fallstudien mehr über die Fußballbundesliga, ihre Mäzene und Trends in der Fitnessindustrie. Zum Abschluss steht dann der Besuch der Firmenzentrale von Adidas auf dem Programm.

„Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit den Kollegen der BiTS erneut ein exklusives und spannendes Programm für unseren Aufenthalt zusammenstellen konnten“, so Ricardo García-Viana. „Es zeigt sich einmal mehr, dass beide Hochschulen bei der Ausbildung ihrer Studierenden die gleichen Ansprüche hinsichtlich der Qualität der akademischen und praktischen Inhalte und Angebote verfolgen. Dies macht diese Kooperation für die Hochschulen und ebenso für die Studierenden so wertvoll.“

Neben regelmäßigen internationalen Austauschbesuchen wie diesem ermöglicht die Kooperation Studierenden auch, an der jeweils ausländischen Hochschule einen weiteren Studientitel – und somit einen doppelten, internationalen Studienabschluss – zu erlangen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.bits-hochschule.de sowie auf realmadrid.universidadeuropea.es/en

06.05.2015nta Hochschule Isny

CHE Hochschulranking im neuen ZEIT Studienführer: Fachbereich Informatik an der nta Isny zeichnet sich durch hohen Praxisbezug aus

Die nta Isny erhält im aktuellen CHE Hochschulranking, das im neuen ZEIT Studienführer 2015/16 veröffentlicht wird, gute Bewertungen im Fach Informatik: bei dem Kriterium Bezug zu Berufspraxis liegt das Fach in der Spitzengruppe.
Die Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erscheinen am 5. Mai 2015 im neuen ZEIT Studienführer 2015/16. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet: Informatik, Mathematik, Physik, Pharmazie, Politikwissenschaft, Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Geowissenschaften, Geographie sowie Sportwissenschaft.

Der ZEIT Studienführer 2015/16
Der ZEIT Studienführer mit dem aktuellen CHE Hochschulranking wird herausgegeben vom ZEIT Verlag. Das Magazin beantwortet die wichtigsten Fragen rund um den Einstieg ins Studium, hilft bei der Entscheidung für das richtige Fach und den passenden Studienort und gibt Tipps zu Studienbewerbung und -finanzierung. Ein Beileger mit Ideen für die Zeit zwischen Abitur und Studium informiert ausführlich über Möglichkeiten wie Freiwilligendienste, Au-pair und Work & Travel. Ab dem 5. Mai 2015 ist der ZEIT Studienführer 2015/16 für 7,95 Euro im Handel oder unter www.zeit.de/studienfuehrer erhältlich.

Das CHE Hochschulranking
Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT ONLINE abrufbar: www.zeit.de/hochschulranking


Auszug aus den aktuellen regionalen Ergebnissen des ZEIT Studienführers 2015/16 (nur neu bewertete Fächer):
nta Isny (priv.)
Fach: Informatik

In der Spitzengruppe liegt der Fachbereich bei: Bezug zu Berufspraxis

Im Mittelfeld liegt der Fachbereich bei:  Internationale Ausrichtung

Kontakt: Wilhelm Fux, fux@nta-isny.de

 

 

29.04.2015Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Vierter Cruise Talk an der EBC Hochschule Hamburg geht erfolgreich zu Ende

Ob Kreuzfahrt-Reisende überhaupt noch Landgänge bräuchten und wohin das heutzutage teils spektakuläre Entertainment an Bord noch hingehen soll – das und vieles mehr diskutierten die Teilnehmer des vierten EBC Cruise Talks am vergangenen Donnerstag in der privaten Hochschule in Hamburg.
Am vergangenen Donnerstag lud die EBC Hochschule Hamburg in Kooperation mit der Hamburg Tourismus GmbH und dem Hamburg Cruise Center zum bereits vierten EBC Cruise Talk ein, dem von Studierenden des Studiengangs „Tourism & Event Management“ organisierten Kreuzfahrt-Event in Hamburg. Hochkarätige Branchenvertreter wie Corny Littmann, Geschäftsführer der Schmidts TIVOLI GmbH, Lutz Deyhle, Head of Events TUI Cruises GmbH oder Jürgen Stille, Director Sales Kontinentaleuropa Norwegian Cruise Lines diskutierten zu den Themen „Destination Schiff – Brauchen wir überhaupt noch Landgänge?“  sowie „Unterhaltungskonzepte an Bord – Entertainment total?!“ und tauschten sich im Anschluss in lockerer Runde aus.

Die Teilnehmer der ersten Podiumsdiskussion diskutierten die Notwendigkeit von Landgängen, angesichts der immer größer werdenden Schiffe. Schlussendlich waren sich jedoch alle einig, dass die Reisedestination und die Kreuzfahrtroute die wichtigsten Kriterien bei der Buchung einer Kreuzfahrt seien. Das Schiff sowie das Angebot an Bord, die Marke und der Preis seien nur zweitrangig für die Entscheidung. Untermauert wurde das ganze durch Ulf Sonntag, Leiter Marktforschung im Reiseanalyse Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (NIT), der direkt die neuesten  statistischen Werte zum Thema lieferte. Demnach sei für 50 % der Gäste die Kreuzfahrt-Route das bedeutendste Kriterium. Das Angebot, die Marke und der Preis seien nur zu ca. 25 % entscheidend für die Buchung einer Kreuzfahrt.

Insbesondere die Stadt Hamburg war Thema, als es darum ging, das Landprogramm vor Abfahrt und nach Ankunft verstärkt in den Focus der Passagiere zu rücken. Marina Christensen, Projektleitung Kreuzfahrttourismus bei der Hamburg Tourismus GmbH, will schon vor Ankunft im Hafen „die Stadt Hamburg an Bord bringen“. Es sei noch deutliches  Potenzial im Ausbau der Landgänge vorhanden, die in Kooperation mit Reedereien und Incoming-Agenturen erarbeitet werden könnten. Zudem könne die Stadt Hamburg in Form von Filmen an Bord präsentiert werden. Eine App ermögliche Passagieren, Hamburg auf eigene Faust zu erkunden.

Die Teilnehmer der zweiten Podiumsdiskussion „Unterhaltungskonzepte an Bord – Entertainment total?!“ setzten sich mit der der Entwicklung des Bord-Entertainments auseinander. Die Experten sprachen von einem sich stark wandelnden Programm, welches sich in den letzten 20 Jahren von Themenshows mit Gastkünstlern hin zu Productionshows mit Ensembles entwickelt habe. Auch wenn das Entertainment-Programm nicht das ausschlaggebende Kriterium für die Aufnahme einer Kreuzfahrt sei, so könne es als „Zünglein an der Waage“ dennoch den finalen Entscheidungsgrund darstellen. Wichtig sei hierbei, dass das Programm zur Marke, zum Schiff, zum Produkt und zur Zielgruppe passe.

Beim anschließenden Get-Together hatten Studierende und Gäste ausreichend Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Studierenden, die das Event im Rahmen ihres Studiengangs organisiert hatten, wurden dazu ermutigt, sich in der Kreuzfahrtbranche zu bewerben. Die weiterhin positiven Aussichten und die wachsenden Schiffskapazitäten brächten einen stetig steigenden Bedarf an Arbeitnehmern mit sich. Dass es sich in der Kreuzfahrt-Branche lange aushalten lässt, zeigte auch Talk-Teilnehmerin Erika Albrecht, die mit über 90 Jahren bis heute als Entertainerin auf Kreuzfahrtschiffen auftritt.

Kontakt: Kieslich Meike, Kieslich.Meike@ebc-hochschule.de

23.04.2015SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Einzigartige Erfahrungen für SRH-Student – Dank Rotary Club und International Office in USA studiert

Nachdem bereits im Wintersemester 2012 drei Studierende der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm im Rahmen eines Auslandssemesters für ein halbes Jahr an die Partner-Universität University of California, Los Angeles (UCLA) geflogen sind, kehrte nun der SRH-Logistik-Student Kai Heitkämper aus L.A. wieder an die Hochschule zurück.
Betreut wurde Heitkämper im Vorfeld durch intensive Gespräche und Abstimmung des International Office der SRH Hamm mit der Leitung der Logistikfakultät der kalifornischen Universität. Für die Aufnahme an der renommierten Universität müssen die Studenten neben den sprachlichen Kompetenzen insbesondere die für die Aufnahme notwendigen fachlichen Anforderungen der Logistik und Managementkenntnisse nachweisen. Da die Lehrqualität und die Studieninhalte der Logistik der SRH Hamm weitestgehend mit dem geforderten Leistungsniveau der kalifornischen Universität übereinstimmen, können die im Ausland erworbenen Leistungspunkte in SRH Hamm anerkannt werden. „Das Belegen von Auslandsemester während des Studiums wird zunehmend ein integraler Bestandteil der Bachelorstudiengänge an der SRH Hochschule Hamm und wird von uns konsequent gefördert“, sagte der Leiter des International Office Prof. Dr. Haridass Pälmke.

Für den Logistik-Studenten waren es einzigartige Erfahrungen, die er in den USA sammeln konnte. „Ich habe das Auslandsstipendium des Rotary Club Hamm bekommen und konnte so das Wintersemester an der California State University Long Beach verbringen“, erzählte Kai Heitkämper begeistert. Die kalifornische Uni ist eine der größten in Kalifornien mit rund 35.0000 Studierenden. „Gewohnt habe ich bei einer amerikanischen Familie mit zwei Kindern in meinem Alter. Ich habe die Kultur kennen gelernt, Leute aus der ganzen Welt getroffen und dauerhaft Freundschaften geschlossen“, so der Student weiter. Heitkämper hat insgesamt an acht Kursen teilgenommen, davon fünf aus dem Bereich Business und Logistik und drei im Bereich Sport. Seine Freizeit habe er genutzt, um Orte wie Hawaii, Los Angeles und Las Vegas oder auch die Universal Studios in Hollywood zu besuchen.


Kontakt: Andre Hellweg, Andre.Hellweg@fh-hamm.srh.de

 

 

20.04.2015Fachhhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH

Psychologie – weit mehr als nur die Behandlungscouch Fachhochschule des Mittelstands startet ab Oktober Bachelor- und Masterstudiengang in Psychologie

Psychologie bedeutet heute weit mehr als die klinische Behandlung von Patienten. Sie steckt in wirtschaftlichen Prozessen, beeinflusst die Werbung und unterstützt pädagogische Konzepte. Psychologen sind Manager, Berater und Kommunikationsprofis zugleich und werden am Arbeitsmarkt zunehmend stark nachgefragt. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, startet die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) an den Standorten Bielefeld und Schwerin im Oktober 2015 den Bachelorstudiengang Psychologie (B.Sc.) sowie den Masterstudiengang Betriebs- und Kommunikationspsychologie (M.Sc.).
Der Bachelorstudiengang Psychologie richtet sich an (Fach-) Abiturienten, die zukünftig als psychologische Berater tätig werden wollen. Ob in Personalabteilungen, Marketing-/Werbeagenturen, in der Marktforschung oder im Bildungsbereich – das FHM-Studium qualifiziert für die psychologische Begleitung und Unterstützung in unterschiedlichen Lebensbereichen, Lebenslagen und Wirtschaftsinstitutionen. Die Studieninhalte fokussieren die Bereiche „Pädagogische Psychologie“ sowie „Medien- und Werbepsychologie“, aus denen die Studierenden Ihren persönlichen Interessensschwerpunkt wählen. Insgesamt dauert das Bachelorstudium drei Jahre und wird in Bielefeld sowie in Schwerin angeboten.
Ebenfalls neu ab Oktober ist der Masterstudiengang Betriebs- und Kommunikationspsychologie (M.Sc.). Als weiterbildendes, berufsbegleitendes Studium richtet er sich an alle Interessierten mit einem Bachelorabschluss jeglicher Fachrichtungen. Das Studium fußt inhaltlich auf drei Säulen: der Betriebspsychologie, der Kommunikationspsychologie sowie auf dem Feld „Wissenschaftliche Verfahren“. Absolventen werden in erster Linie psychologisch und betriebswirtschaftlich qualifiziert und können sich im Beruf thematisch auf Aspekte der betrieblichen Beratung, personalen Diagnostik, organisationalen Entwicklung und Kompetenzforschung spezialisieren.
Beide Studiengänge schließen mit einem staatlich anerkannten Abschluss ab und starten im Oktober 2015. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen.
Beide Studienangebote stellen eine konsequente Weiterentwicklung für die FHM dar. Diese bietet seit einem Jahr den Fernlehrgang „Kommunikationspsychologe (FH)“ in Kooperation mit der Campus Akademie GmbH in Lübeck an. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit dem wohl bekanntesten und erfolgreichsten Kommunikationspsychologen des Jahrhunderts - Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun entwickelt.

Kontakt: Melanie Heger, heger@fh-mittelstand.de

 

 

16.04.2015SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

DMS und SRH Hochschule Hamm begrüßten zum Kursstart die zukünftigen Dental-Betriebswirte

Im März ist der neue Zertifikatsstudiengang „Dental-Betriebswirt/-in“ als Weiterbildungsmaßnahme in Zusammenarbeit mit der SRH  Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm mit voller Teilnehmerzahl gestartet. Barbara Kienle, Geschäftsführerin der DMS GmbH, SRH-Geschäftsführer Steffen Bruckner, BWL-Dekan Prof. Dr. Andreas Kirst und Werner Hartwig, Steuerberater und inhaltlicher Gestalter vieler Teile des Studienprogramms begrüßten die Teilnehmer, Andre Hellweg vom SRH-Marketing nutzte die Gelegenheit ein Foto von allen 30 Teilnehmern zu schießen. „Es ist erfreulich zu sehen, dass das Interesse an diesem Programm weiterhin hoch ist. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit unseren Dozenten und den Experten aus der Dentalbranche an der Seite können wir den jungen Leuten eine professionelle Weiterbildung anbieten“, so Steffen Bruckner, Geschäftsführer der SRH Hochschule.

Er ist bundesweit der einzige Studiengang dieser Art. Der Studiengang geht über zwei Jahre und hat acht Präsenzblöcke à vier Tage. Die Teilnehmer/-innen kommen aus Dental-Depots, Dentalindustrie, Praxen und Laboren. Denn auch für Zahntechniker/-innen und Praxismanager/-innen ist der Studiengang interessant. Das Verhältnis für den Arbeitsaufwand von Heim- und Präsenzstudium beträgt 70 zu 30. Die Zertifizierungsmaßnahme beinhaltet komplexe dentalspezifische Lehrveranstaltungen, die gezielt auf die Belange und Interessen von Zahnarztpraxen und Laboren schulen. Die betriebswirtschaftlichen Inhalte werden von den Dozenten der SRH Hochschule Hamm abgedeckt bzw. gelehrt. Marketingfragen, Rechnungswesen und Investitionen und Finanzierungen sind  nur einige der Lehrveranstaltungen, die die Teilnehmer im betriebswirtschaftlichen Bereich weiterqualifizieren.

Hintergrund der Maßnahme ist die Tatsache, dass Zahnärzteschaft und Labore einen wachsenden Bedarf an umfassender qualifizierter Beratung haben. Neben hervorragenden Fachkenntnissen sind auch immer mehr Managementkompetenzen gefragt. Der Studiengang vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern betriebswirtschaftliche und dentalspezifische Inhalte rund um das Unternehmen „Zahnarztpraxis/Labor“. Damit soll den gewachsenen Anforderungen an Dental-Depots und Hersteller Rechnung getragen werden.

Der BVD Bundesverband Dentalhandel e. V. (BVD) hatte auf Beschluss seiner Mitglieder das eigene Tochterunternehmen, die DMS GmbH, beauftragt, die Vermarktungsrechte an dem Studiengang zu kaufen. Nordwest Dental, BVD-Mitglied, hatte den Studiengang vor vier Jahren gemeinsam mit der SRH Hochschule Hamm konzipiert. Der Kauf erfolgte mit dem Ziel, einer breiteren Teilnehmerschar den Zugang zum Studiengang zu ermöglichen. Der nächste Studiengang soll im März 2017 beginnen.

Der BVD soll die Zusammenarbeit der in der Dentalbranche tätigen Unternehmen und Institutionen fördern mit dem Ziel einer optimierten Zusammenarbeit mit Zahnarztpraxen und Dentallaboren. Der Verband tritt als Vertretung der allgemeinen und fachlichen Angelegenheiten des Dentalfachhandels auf.

Kontakt: Andre Hellweg, andre.hellweg@fh-hamm.srh.de