Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

23.11.2016MCI Management Center Innsbruck

Siegerprojekt für neuen MCI Campus gekürt

Überzeugende Architektur für städtebauliches Juwel – Synergien durch Zusammenführung an einem Standort – Beste Arbeitsbedingungen für Forschung, Lehre, Studium und Unternehmen
 
Mit dem erfolgreichen Abschluss des baukünstlerischen Wettbewerbs nimmt die Realisierung des neuen Campus des Management Centers Innsbruck (MCI) konkrete Gestalt an. Von insgesamt 88 Einreichungen aus ganz Europa setzte sich der Entwurf des renommierten Wiener Architekturbüros Loudon, Habeler & Partner einstimmig durch.
 
„Das Bauprogramm aus Hochschule, Busgarage, PKW-Garage und Sportplatz ist in zwei Komplexe aufgeteilt: In einen mit der Umgebung verschmelzenden ruhigen Rahmenbau um die Sportflächen und einen öffentlichkeitsbezogenen sternförmigen Baukörper für die Hochschule, dessen transparente, von einem leichten strukturellen Skelett gegliederte Außenfassade eine Beziehung zur städtischen Umgebung im Sinne einer weltnahen Hochschule erzeugt“, erörtert Architekt Anton Kirchweger vom Büro Loudon, Habeler & Partner das Konzept: „Die Baukörper des neuen MCI sind als sternförmiger Solitär konzipiert und bilden einen sensibel mit dem Stadtraum korrespondierenden Campus. Vier jeweils an den Ecken des Hochschulkomplexes entstehende Plätze verschränken den Campus mit den angrenzenden Stadträumen. Damit diese großzügigen Freiräume angeboten werden können, entwickeln sich die Hochschulgebäude punktuell in die Höhe.“

„Das Siegerprojekt des MCI-Neubaus beeindruckt durch viel Grünraum, begehbare Dachterrassen und einem von oben belichteten Atrium mit innenliegenden Terrassenflächen. Damit wird der neue Campus nicht nur ein architektonisches Juwel für den Wissenschaftsstandort Tirol, sondern auch den Lehrenden und Studierenden eine besonders hohe Lebensqualität bieten“, freut sich das für den Landeshochbau zuständige Mitglied der Tiroler Landesregierung Patrizia Zoller-Frischauf.
 
„Angesiedelt ist das Projekt in unmittelbarer Nachbarschaft zur lebendigen Innsbrucker Altstadt, dem imperialen Hofgarten mit seinem jahrhundertealten Baumbestand und dem Campus Universitätsstraße der Universität Innsbruck mit den Fakultäten für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und Theologie sowie dem bestehenden MCI. Die gefundene architektonische Lösung setzt neue Akzente im Hochschul-, Kongress- und Kulturgeviert von der Universitätsstraße bis zum Fennerareal im Herzen von Innsbruck. Damit bekommen die erstklassigen Angebote des MCI ein neues Zuhause“, ergänzt Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer.
 
„Eine sich dynamisch entwickelnde Hochschule, einen urbanen Empfang für die Busgäste sowie einen Fußballplatz bei beschränktem Platzangebot und gleichzeitig maximalem Respekt vor dem denkmalgeschützten Hofgarten zu entwickeln – das war die Riesen-Herausforderung, die auch der Jury im Wettbewerb einiges abverlangt hat“, stellt Innsbrucks Planungs-Stadtrat Mag. Gerhard Fritz fest. „Die Sieger haben die schwierige Aufgabe bravourös gemeistert, mit einer städtebaulich spannenden und architektonisch sauberen Lösung.“
 
„Insgesamt 400 Räume mit Hörsälen, Seminarräumen, einem zentralen Audimax, modernen Laboren sowie hochwertigen Arbeits- und Begegnungsräumen sorgen für Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und eine dynamische Weiterentwicklung der Unternehmerischen Hochschule® im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe“, erläutert MCI-Infrastrukturchef Mag. Tommy Mayr das Konzept. „Der flächige Einsatz von ‚Harvard-Style Lecture Rooms‘ mit ihrer einem Amphitheater nachempfundenen Form sorgt für qualitätsvolle Lehre nach internationalem Standard.“
 
Für MCI-Rektor Andreas Altmann trägt die langjährige Arbeit Früchte: „Es ist großartig, was mit vereinten Kräften möglich ist. Der neue Campus schafft nicht nur Synergien und neue Dynamik am Wissenschafts-, Technologie- und Bildungsstandort, sondern wird die Wettbewerbsfähigkeit des MCI auf internationaler Ebene weiter steigern. Ich danke allen Beteiligten für ihr Vertrauen in unsere Hochschule und den außerordentlichen Einsatz.“
 
Der Baubeginn ist für die zweite Jahreshälfte 2018 vorgesehen. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen MCI ist für die Jahresmitte 2021 geplant. Das Land Tirol investiert 80 Millionen Euro, die Investitionen der Stadt Innsbruck belaufen sich auf 25 Millionen Euro zuzüglich des Werts der innerstädtischen Liegenschaft.
 
Weitere Informationen:
Presseinformation des Landes Tirol
 
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MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK
DIE UNTERNEHMERISCHE HOCHSCHULE®

Kontakt: Ulrike Fuchs, ulrike.fuchs@mci.edu
www.mci.edu

22.11.2016nta Hochschule Isny

nta lädt zum Fortbildungskongress ins Isnyer Kurhaus


Vor fast 50 Jahren wurde in Isny der Beruf der Pharmazeutisch-technischen Assistenten ins Leben gerufen. Seit fast vier Jahrzehnten lädt die Naturwissenschaftlich-Technische Akademie nun PTA aus dem ganzen Bundesgebiet nach Isny zu einem großen Fortbildungskongress ein.
So trafen sich Mitte November dieses Jahres wieder weit rund 150 Apothekenmitarbeiter im Isnyer Kurhaus um sich zwei Tage lang  „Rund ums Hirn“ fortzubilden. So lautete das Thema der diesjährigen Veranstaltung. In zahlreichen Einzelvorträgen referierten namhafte Experten aus Pharmazie und Medizin über die Faszination unseres Gehirns und dessen Erkrankungen. Dabei wurden psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Aufmerksamkeitsdefizit-Störungen, die vor allem bei Jugendlichen immer mehr diagnostiziert werden, genauso angesprochen wir Burnout oder die typischen Altersdemenzen. Großer Wert wurde in allen Vorträgen vor allem auf die Praxisrelevanz gelegt, da die Haupttätigkeit der PTA in der Apotheke in der Beratung und Information der Kunden und Patienten liegt.

Kontakt: Wilhelm Fux, fux@nta-isny.de
www.nta-isny.de

18.11.2016SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Studium mit gemeinnützigem Weitblick - SRH-Studentinnen absolvieren Praktikum in Kenia

Während des Studiums die Möglichkeit zu haben, einen längeren Auslandsaufenthalt anzutreten und diesen direkt mit dem Studium verbinden zu können ist heutzutage Wunsch vieler Studierender. Die SRH Hochschule möchte ihre Studierenden dabei unterstützen. Drei Studierende der Sozialen Arbeit werden von Januar bis März nächsten Jahres ein Praktikum, welches fester Bestandteil des Studiums ist, an einer Schule in Mombasa (Kenia) absolvieren. Dort werden Sie in Kooperation mit der Rift Valley Foundation e.V. an einer Schule arbeiten und ein Projekt des Vereins begleiten.

Während des Aufenthaltes der Studierenden an der Patana Schule führt der Verein ein Projekt durch, in welchem die Schule für den Anbau eigener Nahrungsmittel an einem angrenzenden Feld eine Wasserpumpe zur Verfügung gestellt bekommt, um somit ganz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zukünftig unabhängig von weiteren Spendengeldern einen Teil des Bedarfs an Nahrungsmitteln selbstständig anbauen zu können.

Die Rift Valley Foundation ist ein gemeinnütziger Verein aus Münster, der seit 2012 verschiedenste Schul- und Wasserprojekte in Kenia fördert und dabei sowohl eine hundertprozentige Spendenweitergabe garantiert, als auch die Projekte direkt vor Ort begleitet. Die Patana Schule ist Kindergarten, Grundschule und weiterführende Schule zugleich und liegt in Likoni, einem Vorort der Hafenstadt Mombasa in Kenia. Aufgrund der schlechten finanziellen Situation der Bewohner Likonis, können Schulgebühren häufig nicht bezahlt werden, sodass die Schule auf Spendengelder angewiesen ist, um allen Kindern, unabhängig vom familiären Hintergrund, einen Schulplatz zur Verfügung zu stellen. Um die Schulleiterin bei ihrer Aufgabe zu unterstützen, vermittelt die Rift Valley Foundation seit 2012 Schulpatenschaften für Waisenkinder, welche sowohl den Schulbedarf, als auch die Versorgung mit Mahlzeiten beinhalten.

Die SRH sammelt bis Weihnachten Geld- und Sachspenden, welche die Studierenden mitnehmen und direkt vor Ort weitergeben werden. Bei Interesse freuen sich die Studierenden der SRH Hochschule und die Rift Valley Foundation über eine Nachricht an riftvalleyfoundation@web.de

 

 

17.11.2016Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Private Schulen und Hochschulen weiter im Aufwind

Auf dem Kongress unseres Schwesterverbands VDP in Berlin, Präsidentin Petra Witt und VPH Vorsitzender Prof. Klaus Hekking.

15.11.2016EURO FH

Studienpreis DistancE-Learning 2017 geht an zwei Absolventen der Euro-FH

Gleich zwei Absolventen der Euro-FH nahmen auf der feierlichen Abendgala in Berlin die begehrte Auszeichnung für Fernlernende entgegen. Mit ihrem außergewöhnlichen Ehrgeiz und Durchhaltevermögen überzeugten die Preisträger die Jury und wurden vom Fachverband Forum DistancE-Learning für ihre überdurchschnittlichen Weiterbildungsleistungen ausgezeichnet.

Am 14. November 2016 war es wieder soweit: In sieben verschiedenen Kategorien wurde der Studienpreis DistancE-Learning 2017 an die Preisträgerinnen und Preisträger von einer unabhängigen Jury verliehen. Mit Kristina Kemm (28) und Andreas Sindel (52) wurden zwei außergewöhnliche Absolventen der Euro-FH ausgezeichnet. Als Sieger in den Kategorien „Fernstudentin des Jahres“ und „Lebenslanges Lernen“ verdeutlichen sie, wie ein berufsbegleitendes Studium zusammen mit einer großen Portion Ehrgeiz nicht nur den beruflichen Stillstand beenden, sondern auch die entscheidenden Türen öffnen kann.

Kristina Kemm ist nach ihrem Realschulabschluss und anschließender Ausbildung zunächst als Sachbearbeiterin ins Berufsleben gestartet. Doch der Job bot ihr nur wenig Abwechslung und sie wünschte sich zudem mehr Verantwortung übernehmen zu können. Für ihren eigentlichen Traumberuf der Unternehmensberaterin fehlte ihr jedoch die Qualifikation. Sie fasste den Entschluss, durch entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen ihre Karriere in die gewünschte Richtung voranzutreiben. Nach verschiedenen Stationen und zwei erfolgreich abgeschlossenen Fernlehrgängen ermöglichte ihr vor allem der berufsbegleitende General Management MBA an der Euro-FH den Wechsel in eine der größten Unternehmensberatungen Deutschlands. „Beim Einstellungsgespräch spielte meine Erfahrung eine große Rolle. Aber ohne den laufenden MBA in der Hinterhand hätte ich die Stelle als Senior Consultant wahrscheinlich nicht bekommen.“ Kristina Kemm zeigt eindrucksvoll, welche beruflichen Ziele über den zweiten Bildungsweg erreicht werden können. Heute übernimmt sie eigenverantwortlich die Leitung für Projekte und hat den Studienpreis 2017 als „Fernstudentin des Jahres“ erhalten.

Auch Andreas Sindel, ausgezeichnet in der Kategorie „Lebenslanges Lernen“, hat es dank Fernstudium vom Stahlformenbauer bis in die Geschäftsführung einer Unternehmensberatung geschafft. Seit seiner handwerklichen Ausbildung bildete er sich kontinuierlich weiter und verfügt heute über zwei akademische Abschlüsse. Mit seinem MBA in International Management hat der zweifache Familienvater schließlich seinen Traumberuf bekommen. Der Studiengang vermittelte ihm die notwendigen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die ihm für eine erfolgreiche Karriere als Unternehmensberater noch fehlten. Er ist jetzt als Mitglied der Geschäftsführung für umfassende internationale Projekte verantwortlich. „Durch den international anerkannten Abschluss stoße ich bei meinen nationalen Kunden wie auch bei meinen internationalen Geschäftspartnern auf mehr Akzeptanz“, resümiert Sindel den größten Erfolg seines Fernstudiums. Schluss ist hier für ihn aber noch lange nicht: Ein weiteres Studium kann er sich sehr gut vorstellen – selbstverständlich wieder berufsbegleitend.

Über den Studienpreis

Seit mehr als 30 Jahren möchte der Fachverband mit dem Studienpreis DistancE-Learning die Leistungen herausragender Fernstudenten würdigen, die nicht nur durch ihre sehr guten Abschlüsse, sondern auch ihr Weiterbildungsengagement und ihre beruflichen Erfolge dank des Fernunterrichts hervorstechen. Die beiden Absolventen der EURO-FH sind ein Vorbild für alle, die ein klares Ziel vor Augen haben und sich – egal wie beschwerlich der Weg dorthin erscheinen mag – nicht davon abhalten lassen, dieses zu erreichen.

www.Euro-FH.de

26.10.2016Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH Position zur Zukunft der Akkreditierung in Deutschland

Der Verband der privaten Hochschulen e.V. (VPH) begrüßt, dass langjährige Forderungen der privaten Hochschulen erfüllt werden:

1.    Es wird eine adäquate Rechtsgrundlage geschaffen, die Rechte und Pflichten von Hochschulen und Akkreditierungsinstitutionen transparent und vorhersehbar regelt, was Rechtsicherheit für alle Beteiligten schafft.

2.    Die Pflicht zur Qualitätssicherung gilt künftig für alle staatlichen und privaten Hochschulen gleichermaßen, so dass Wettbewerbsgleichheit herrscht.

3.    Künftig ist der Rechtsweg gegen Akkreditierungsentscheidungen eröffnet. Dies wird dazu beitragen, dass diese willkürfrei, sachgerecht und wohlbegründet getroffen werden.

4.    Im Akkreditierungsrat haben künftig die Vertreter der Wissenschaft das Übergewicht, so dass das System wissenschaftsgeleitet gestaltet werden kann

5.    Durch die vorgesehene Wahlmöglichkeit zwischen Programm- und Systemakkreditierung kann die Qualitätssicherung flexibel entsprechend den Verhältnissen der einzelnen Hochschulen gestaltet werden.

6.    Die vorgesehene Evaluation des Systems nach 5 Jahren gewährleistet, dass die Qualitätssicherung der Hochschulen dem Fortschritt der Wissenschaft entsprechend weiterentwickelt und Fehlentwicklungen korrigiert werden können.

Der VPH hat zwei wesentliche Kritikpunkte und fordert die Länder auf, diese in den kommenden Beratungen zu berücksichtigen:

•    Die Akkreditierung darf nicht bürokratischer, langwieriger und teurer werden als bisher

•    Private Hochschulen müssen im Akkreditierungsrat vertreten sein.




24.10.2016Fachhhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH

Studienstart 2016: Innovative Studiengänge der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) stark nachgefragt Private Hochschule wächst auf 4.700 Studierende

Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) hat an ihren Standorten Bielefeld, Köln, Hannover, Pulheim, Schwerin, Rostock und Bamberg in der vergangenen Woche insgesamt über 1.800 neue Studierende immatrikuliert. Damit sind zum Studienstart 2016/2017 standortübergreifend mehr als 4.700 Studierende an der  FHM eingeschrieben.

Die hohe Zahl der diesjährigen Studienstarter, die Ausweitung des Lehrangebots um den innovativen Studiengang B.A. Vegan Food Management sowie die immer stärkere Nachfrage der sozialen Studiengänge Soziale Arbeit & Management, Sozialpädagogik & Management sowie B.Sc. Psychologie bestätigt: Die FHM ist im Studienjahr 2016/2017 weiter auf Erfolgskurs. Neben den klassischen Bachelor- und Masterstudiengängen im Wirtschafts- und Medienbereich verzeichnet die FHM sowohl im Fernstudium als auch im Bereich des internationalen Studienkollegs ein deutliches Wachstum. Insbesondere berufsbegleitende Studiengänge werden von Studierenden immer intensiver nachgefragt.

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bereitet ihre Studierenden seit der Gründung im Jahr 2000 auf berufliche Fach- und Führungstätigkeiten im In- und Ausland vor. Den Studierenden werden fundierte, wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden vermittelt, die sie befähigen herausgehobene Aufgaben, insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft und Gesellschaft, wahrzunehmen.

„Wir haben seit der Gründung der FHM die Zahl der Studierenden kontinuierlich aufbauen können. Die Entwicklung der Hochschule zeichnet sich durch ein permanentes Wachstum aus. Innovative Studiengänge, individuelle Betreuung, exzellente Kontakte zur Wirtschaft und eine hohe Qualität in der Lehre – dieses Konzept ist erfolgreich“, sagt Professor Dr. Richard Merk, Geschäftsführer der FHM. Trotz der enormen Zuwachsraten legt die FHM größten Wert auf die Qualität der Lehre in kleinen Studiengruppen sowie eine optimale Betreuung der Studierenden. Um die Studienbedingungen auch im neuen Studienjahr abermals zu optimieren, wurden in den vergangenen Monaten an allen Standorten umfassende Vorbereitungen für den Studienstart getroffen. So hat sich die Fachhochschule des Mittelstands um zwölf Hochschullehrer verstärkt.

Insgesamt sorgen an der FHM mittlerweile 80 Professoren sowie 140 Mitarbeiter in den Fachbereichen, in wissenschaftlichen Projekten, der Verwaltung und im Studierendenservice für ein optimales Umfeld. Außerdem sind rund 240 Experten aus der Wirtschaft über Lehraufträge in die akademische Qualifikation der Studierenden integriert und tragen stets aktuelle Themen aus der Wirtschaft und Gesellschaft in den Hörsaal.

„Die FHM ist die erste und einzige Hochschule, die von und für den Mittelstand in Deutschland gegründet wurde. Diese Mittelstandsorientierung spiegelt sich sowohl in Studium & Lehre, Forschung & Entwicklung als auch bei der fortschreitenden Internationalisierung konsequent wider. Die wiederum sehr starke Nachfrage nach unseren Studienangeboten bestärkt uns, den bisherigen Weg der FHM weiterzugehen“, sagt Professor Dr. Anne Dreier, Rektorin der FHM. Den Erfolg des FHM Studienkonzepts spiegelt die aktuelle Absolventenbefragung: 96 Prozent der FHM Alumni sind einen Monat nach Abschluss ihres Studiums entweder erfolgreich in den Job gestartet oder in einem aufbauenden Studium eingeschrieben.

Kontakt: Franziska Pollei, pollei@fh-mittelstand.de

18.10.2016APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

Gesundheitsrisiko Rauchen: Konsum eindämmen ? aber wie?

Der 11. Band der APOLLON Schriftenreihe zur Gesundheitswirtschaft liefert wichtige Erkenntnisse über Präventionsmaßnahmen zur Reduktion des Tabakkonsums und gibt praxisorientierte Handlungsempfehlungen.
Rund 80 Prozent aller Raucher greifen bereits vor der Volljährigkeit zur Zigarette. Ein vermeidbares Gesundheitsrisiko, das durch eine nachhaltige Verringerung des Konsums oder die Verhinderung des Einstiegs bei Jugendlichen gesenkt werden kann. Matthias Godehardt präsentiert mit „Tabakprävention in Deutschland: Was hilft wirklich?“ die erste Arbeit, in der verhältnispräventive Maßnahmen zur Senkung des Raucheranteils unter Jugendlichen miteinander verglichen und bewertet werden. Im Fokus stehen Zielgruppenansprache, Wirksamkeit und Effizienz der präventiven Handlungen.
Einleitend nimmt der Autor in seinem Fachbuch eine Bestandsaufnahme bezüglich der Raucher und ihrer Sucht vor und zeigt sowohl die Kosten als auch die Gesundheitsschäden durch den Tabakkonsum auf. Im zweiten Kapitel erklärt er den methodischen Hintergrund der Arbeit. Es folgt ein Überblick über die bisherigen präventiven Maßnahmen der Tabakprävention, die anschließend in Hinblick auf die Zielgruppenansprache, Wirksamkeit und Effizienz kritisch beleuchtet werden. Abgerundet durch das Fazit schließt das Buch mit der Ableitung von praktischen Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Tabakprävention zur Reduktion des Tabakkonsums.
Mit diesem Buch wird sowohl Wissenschaftlern als auch Praktikern ein hilfreicher Leitfaden mit effektiven Präventivmaßnahmen zur Vermeidung des Raucheinstiegs an die Hand gegeben.
Zum Autor
Matthias Godehardt (geb. 1972) ist seit März 2016 Verwaltungsleiter mehrerer Rehazentren am östlichen Stadtrand Berlins. Nach einem vielseitigen beruflichen Werdegang zeigt er, dass es durch lebenslanges Lernen möglich ist, sich stets neuen Bereichen zuzuwenden. Trotz Erfolg im vorherigen Job begann er 2012 nebenberuflich ein Fernstudium. Den Abschluss (Bachelor Gesundheitsökonomie, B. A.) erlangte Matthias Godehardt im Oktober 2015 an der APOLLON Hochschule und bereits einen Monat später nahm er das Masterstudium auf.
Das Buch „Tabakprävention in Deutschland: Was hilft wirklich?“ ist ab sofort im Buchhandel oder über die APOLLON University Press (www.apollon-hochschulverlag.de) erhältlich.
„Tabakprävention in Deutschland: Was hilft wirklich?“ von Matthias Godehardt, 1. Auflage, Bremen: APOLLON University Press, 2016, Band 11 APOLLON Schriftenreihe zur Gesundheitswirtschaft, 108 Seiten, broschiert, 24,90 €, ISBN 978-3-943001-26-6
Weitere Informationen zur APOLLON University Press: www.apollon-hochschulverlag.de
Weitere Informationen zur APOLLON Hochschule: www.apollon-hochschule.de

Die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft GmbH ist Teil der Stuttgarter Klett Gruppe. Mit ihren 59 Unternehmen an 34 Standorten in 15 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 3.206 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 495,1 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de

Pressekontakt: Yvonne Paeßler, paessler@textpr.com