Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

21.09.2017FOM Hochschule für Ökonomie & Management

Neue Kooperationsmöglichkeiten für die FOM Hochschule

FOM unterwegs: Netzwerken und Kooperationspflege standen für das International Office der FOM Hochschule bei der Konferenz für Internationale Bildung (EAIE) im spanischen Sevilla ganz oben auf ihrer To-Do-Liste. „In den vergangenen Jahren wurde das Programmangebot unseres International Office kontinuierlich erweitert. Auch zukünftig wollen wir unsere Bemühungen fortsetzen, hochwertige internationale Kooperationspartner zu finden, die unser Portfolio sinnvoll ergänzen“, erklärt Professor Dr. Dr. habil. Clemens Jäger, Dekan und wissenschaftlicher Leiter des International Office der FOM Hochschule.

Mit dieser Mission reisten er und seine Mitarbeiterin, Sarah Furgol, zur diesjährigen EAIE Konferenz nach Sevilla. Die EAIE (European Assocation for International Education) ist eine gemeinnütze Organisation zur Förderung des Internationalisierungsprozesses im Hochschulwesen. Jährlich organisiert die EAIE eine Konferenz –  dieses Jahr in der spanischen Metropole. Für die FOM war dies, nach 2015 in Glasgow und 2016 in Liverpool, bereits die dritte Teilnahme an der Konferenz.

Neben der Kontaktpflege zu bestehenden Partnern wie der Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM) oder dem International College of Management Sydney (ICMS) führten Professor Jäger und Sarah Furgol auch Gespräche über neue Projekte mit Vertretern der Universitäten aus Argentinien, Südkorea oder Brasilien.

Ein neuer Kooperationspartner steht bereits fest: Die FOM Hochschule wird zukünftig mit der Bifröst Universität in Island zusammenarbeiten. Im Herbst 2017 besucht der Rektor der Universität die FOM in Essen, um die nächsten Schritte im Rahmen der Partnerschaft auf den Weg zu bringen. Die private gemeinnützige Universität setzt bei ihren Bachelor- und Masterprogrammen verstärkt auf digitale Lehrmethoden, unterhält Partnerschaften zu über 25 Hochschulen weltweit und nimmt am ERASMUS+ Programm teil. Nach eigenen Angaben verbringen rund 45 Prozent der isländischen Studenten mindestens ein Semester im Ausland.
„Für das International Office war die EAIE-Konferenz erneut ein Erfolg. Die Konferenz ermöglicht es uns in sehr kurzer Zeit, viele Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen. Ohne das jährliche Come-Together wäre der Aufwand der individuellen Kontaktpflege und der dazugehörigen Reisen um ein Vielfaches höher. Vor diesem Hintergrund wird auch im Jahr 2018 die EAIE-Konferenz in Genf einen festen Bestandteil im Jahreskalender des International Office der FOM einnehmen“, so Prof. Dr. Jäger.

Kontakt: sarah.furgol@fom.de

 

 

15.09.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH zu Gast im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg

Zu einer Besprechung über die Finanzierung der privaten Hochschulen traf sich der VPH mit dem Abteilungsleiter des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, MDgt. Clemens Benz, am 15.9.2017 in Stuttgart.

Der VPH freut sich über positive Ergebnisse des Gesprächs: aktuelle Hochschulpaktmittel SS 2016 und WS 2016/17 werden im 4. Quartal 17 an die privaten Hochschulen ausbezahlt.
Hochschulpakt-Mittel der Jahre 2017-20 werden in voller Höhe mittels eines neuen wettbewerblich ausgeschriebenen Förderprogramms ab 2018 an die privaten Hochschulen ausbezahlt. Eine endgültige Entscheidung über Höhe und Kriterien ist noch nicht gefallen. VPH verlangte Einbeziehung der Fördermittel aller nicht-Staatlichen HS in dieses Programm, keine Vermengung mit HSP-Mitteln und lehnte vor allem eine Haushaltskürzung der bisherigen Fördermittel der privaten Hochschulen ab.

Der VPH wurde vertreten durch den Geschäftsführer Thomas Halder und VPH Landesgruppensprecher Baden-Württemberg Prof. Dr. Tomás Bayón.


13.09.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Private Hochschulen zufrieden mit der Neuordnung des Akkreditierungssystems

Nach dem Stand der Beratungen der Länder wird das neue Akkreditierungssystem Anfang 2018 in Kraft treten. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss auch die Wissenschaftsfreiheit gegenüber den Akkreditierungsinstitutionen gestärkt.
 
Bei der ASIIN Veranstaltung Zeiten des Wandels der deutschen Hochschullandschaft: Die Neuordnung des deutschen Akkreditierungssystems ab 2018 am 12. Und 13. September in Berlin, wo das neue System vorgestellt wurde, zeigte sich der Vorstand des VPH mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden.

Vorstandsvorsitzender des VPH (Verband der Privaten Hochschulen e.V.) Prof. Klaus Hekking: “ Das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht hat sich gelohnt, wir haben fast alles erreicht, was uns wichtig war:

  • Ein rechtsstaatliches  Akkreditierungssystem mit Rechtsschutz der Hochschulen gegen Akkreditierungsentscheidungen und Anhörung der Hochschulen vor ablehnenden Entscheidungen und der Festlegung von Auflagen.
  • Gleichbehandlung von staatlichen und privatenHochschulen Obligatorische Qualitätssicherung für alle Hochschulen und nicht nur für private Hochschulen. Während letztere praktisch alle Studiengänge akkreditiert haben, ist das bei ersteren nicht der Fall
  • Transparenz des Verfahrens und Verlässlichkeit für die Studierenden durch die Veröffentlichung von Akkreditierungsentscheidungen in einem öffentlichen Akkreditierungsportal. Dies ist auch deshalb wichtig, da immer mehr Tarifverträge die Eingruppierung von der Akkreditierung der Abschlüsse abhängig machen
  • Obligatorische Evaluation des Akkreditierungsverfahrens nach 5 Jahren, um es an neue Entwicklungen anzupassen. Damit wird die Innovationsfähigkeit der Qualitätssicherung gewährleistet
  • Reduzierung des bürokratischen Aufwands durch vereinfachte Reakkreditierung, durch Verlängerung der Akkreditierungszeit auf 8 Jahre, Digitalisierung der Akkreditierung, sowie der Möglichkeit der gemeinsamen Systemakkreditierungen mehrerer kleiner Hochschulen und die Möglichkeit alternative Qualitätssicherungsverfahren anzuwenden."

Der VPH freut sich auch, dass nach den Vorstellungen der Kultusministerkonferenz künftig auch ein Vertreter der privaten Hochschulen im Akkreditierungsrat  vertreten sein soll.

Auch begrüßt Prof. Hekking die konstruktive Zusammenarbeit der KMK mit dem VPH.

Nur in einem Punkt konnte der VPH sich nicht durchsetzen.
Vorstandsvorsitzender Hekking: “Eine Verschweigungsfrist bei Verzögerungen von Akkreditierungsentscheidungen konnten wir nicht durchsetzen. Wir glauben aber, dass das neue Verfahren seinen Auftrag der Qualitätssicherung für Studierende und Hochschulen besser erfüllen wird als bisher."
 

12.09.2017Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart

Kevin B. Lee zum Professor für Crossmedia Publishing an der Merz Akademie Stuttgart berufen

Kevin B. Lee, Pionier des Video?Essays, übernimmt die Professur für den neuen
Studienschwerpunkt „Crossmedia Publishing“ an der Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart zum Wintersemester 2017/18. Das neue Angebot stärkt den Anspruch der Merz Akademie, Autor/innen auszubilden, die Inhalte medienübergreifend formulieren und
veröffentlichen können.
Kevin B. Lee ist Filmemacher? und Kritiker aus Chicago. Von der Süddeutschen Zeitung als Pionier des Genres bezeichnet, produzierte Lee in den letzten 10 Jahren über 360 online publizierte Video?Essays. Mit „Transformers: The Premake“ entwickelte er das Genre weit über bestehende Formate
hinaus zu einem zeitgemäßen Instrument visueller und medialer Kritik. Der Film lief auf vielen Festivals, das Sight & Sound Magazin wählte ihn unter die besten Dokumentarfilme 2014.
2017 wurde Lee der erste Harun?Farocki?Stipendiat am gleichnamigen Institut in Berlin und forschte dabei zu ISIS?Propagandavideos. Er war Mitbegründer der Film?Website fandor.com und schrieb u.a. für die New York Times, Sight & Sound, Slate und Indiewire. Lehrerfahrung sammelte er an der School of the
Art Institute in Chicago, der Universität von Illinois und der Goethe Universität in Frankfurt. Publizist/innen müssen heute ihre Inhalte in einer sich ständig entwickelnden Sprache aus Text, Daten, Bildern, Video, Ton und interaktiven Webformaten formulieren und veröffentlichen können.
Im neuen Studienschwerpunkt „Crossmedia Publishing“ werden die Studierenden praxisorientiert und theoretisch fundiert auf den Umgang mit allen relevanten Medien und Technologien vorbereitet:
vom Recherchieren und Verfassen von Geschichten über die Grundlagen des Fotografierens, Filmens, Podcastens und Publizierens bis zu neuesten Erzählformen mit Virtual Reality und Livestreams. Der neue Studienschwerpunkt profitiert dabei von Verknüpfungen zu den bestehenden Studienrichtungen Film und Video, New Media und Visuelle Kommunikation.
Kevin B. Lee freut sich darauf, an der Merz Akademie zu lehren und zu forschen: „Der neue Studienschwerpunkt Crossmedia Publishing ist ein Beispiel für die innovative Arbeitsweise an der Merz Akademie. Das hat mich besonders gereizt, zukünftig hier zu unterrichten. Crossmedia Publishing ist Ausdruck einer dynamischen Neudefinition unserer Informationsumgebung. Wir müssen aktiv gestaltend und zugleich kritisch damit umgehen.“
„Unsere Absolvent/innen werden mit einer umfassenden Ausbildung darauf vorbereitet, Informationssouveränität und Kommunikationsfreiheit zu wahren und zu stärken. Der neue Studienschwerpunkt Crossmedia Publishing erweitert und ergänzt unser Spektrum.
Mit Kevin B. Lee haben wir genau den Richtigen dafür gefunden“, erläutert Rektor Martin Fritz die Entscheidung der Berufungskommission.
Mit dem dezidierten Interesse der Merz Akademie an den Disziplinen Kunst, Gestaltung, Geisteswissenschaft und Technologie positioniert sich die staatlich anerkannte und als gemeinnützige Einrichtung geführte Hochschule in Stuttgart zwischen einer klassischen Kunstakademie, Fachhochschule und geisteswissenschaftlicher Fakultät. Im akkreditierten Bachelorund
Masterstudium mit den Schwerpunkten Crossmedia Publishing, Film und Video, Visuelle Kommunikation und New Media verbinden die Studierenden Theorie, Kunst und Technologie auf neuartige Weise, um als Autorinnen und Autoren ihre Erkenntnisse in innovativen Medienprojekten umzusetzen.

presse@merz-akademie.de
http://www.merz-akademie.de

 

 

08.09.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Kühne Logistics University erhält Promotionsrecht


Die Kühne Logistics University - Wissenschaftliche Hochschule für Logistik und Unternehmensführung (KLU) mit Sitz in Hamburg - hat zum 7. September 2017 das Promotionsrecht erhalten. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Hamburger Senat in seiner Sitzung vom 8. August 2017. Die KLU ist damit eine von nur 14 der insgesamt 118 deutschen Privathochschulen, die eigenständig Doktortitel verleihen dürfen.  

„Mit der Verleihung des Promotionsrechts zieht der Hamburger Senat die folgerichtige Konsequenz aus unserer kontinuierlichen Spitzenleistung in Forschung und Lehre. Er räumt uns einen Platz in der Königsklasse der akademischen Ausbildung ein“, sagt Prof. Dr. Thomas Strothotte, Präsident der Kühne Logistics University. „Seit der Gründung der KLU vor sieben Jahren haben wir dieses Ziel vor Augen gehabt und konsequent und zielstrebig darauf hingearbeitet. In den letzten drei Jahren haben wir vor allem sämtliche Berufungen an diesem großen Ziel ausgerichtet“, fügt der Präsident hinzu.

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Ich freue mich, dass die KLU offiziell das Promotionsrecht erhält. Durch ihre konstante und erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre hat sich die Hochschule das Promotionsrecht redlich verdient – dazu gratuliere ich recht herzlich. Für private Hochschulen ist dies eine besondere Auszeichnung und zeigt einmal mehr den Stellenwert der KLU. Neben den Studierenden und dem wissenschaftlichen Nachwuchs wird auch der Wissenschaftsstandort Hamburg insgesamt davon profitieren und weiter an Reputation gewinnen.“

Die jüngste Erweiterung des wissenschaftlichen Profils wirkte sich ebenfalls positiv auf die Entscheidung des Senats aus: Durch Kooperationen mit der Bucerius Law School, dem Hasso-Plattner-Institut und dem Institut für Weltwirtschaft in Kiel erweitert die auf Logistik und Supply Chain Management spezialisierte KLU ihr interdisziplinäres Netzwerk. Auch fachübergreifende Beziehungen zu anderen Universitäten im In- und Ausland bereichern das Programm der KLU.

Mit der Verleihung des Promotionsrechts kann die KLU künftig den Grad eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) und den eines Doctor of Philosophy (Ph.D.) in Management vergeben. Das Promotionsstudium ist für vier Jahre konzipiert: In den ersten zwei Jahren besuchen die Studierenden Doktorandenkurse und beginnen mit ihrer Forschungsarbeit. In der zweiten Hälfte schreiben sie mindestens drei wissenschaftliche Fachartikel.

 Betreuung von Promovierenden ist an der KLU nicht neu. Für die Verleihung des Titels war die Privathochschule jedoch bisher auf die Kooperation mit anderen Universitäten angewiesen. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit der Leuphana Universität in Lüneburg, die auch künftig fortgeführt werden soll. Die Universität Hamburg, die TU Hamburg sowie im Ausland die Universität Groningen, die Rotterdam School of Management und die Copenhagen Business School gehören ebenfalls zu den Partnern.

Kontakt: Kristina Brümmer, kristina.bruemmer@the-klu.org

 

 

04.09.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der VPH freut sich über die vielen positiven Rückmeldungen der Parteien.

Hochschulpolitische Themen der Parteien zur Bundestagswahl

Zur Bundestagswahl 2017 sieht der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) eine positive Entwicklung der Parteien hinsichtlich  hochschulpolitischer Themen. Begrüßenswert sind vor allem die kontinuierlich steigenden Staatsausgaben für Wissenschaft und Forschung und die mehrfache  wesentliche Entlastung der eigentlich für die Finanzierung der Hochschulen zuständigen Bundesländer, z.B. durch die BAföG- Mittel und die Neuordnung der Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern.

Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender des VPH, freut sich über die immer positivere Haltung der meisten Parteien gegenüber den privaten Hochschulen: „Gleichzeitig hoffen wir natürlich, dass in der Zukunft die Mittel aus  Bund-Länder-Vereinbarungen und insbesondere die Hochschulpaktmittel in allen Bundesländern fair weitergegeben werden und dass die Subjektförderung ("Das Geld folgt den Studierenden") eine größere Rolle spielen wird. Der Bund muss hier als Haupt-Geldgeber stärkere Verpflichtungen der Länder vorsehen, zumal künftig auch ein direkter Geldtransfer des Bundes an Hochschulen möglich ist. In ihren Antworten auf die VPH-Wahlprüfsteine haben die meisten Parteien betont, dass private Hochschulen ein wichtiger Baustein des deutschen Hochschulsystems sind. Ziel der Politik muss heute ein leistungsfähiges und gerechtes Bildungssystem sein, in welchem auch die privaten Hochschulen einen unersetzlichen Beitrag leisten.“

Bisher fließt nur ein extrem kleiner Bruchteil des Hochschulpakt-Geldes an die privaten Hochschulen, obwohl diese für die Schaffung vieler neuer Studienplätze verantwortlich sind. Auch sind bei fast allen millionenschweren Bund-Ländervereinbarungen zum Hochschulbereich (wie Exzellenzinitiative, Juniorprofessuren, Qualitätspakt Lehre, Innovative Hochschule...) die privaten Hochschulen nicht bzw. nur rudimentär antragsberechtigt. So können fairer Wettbewerb und plurale Hochschulbildung nicht funktionieren. Einem fairen Wettbewerb anhand von Qualitätskriterien stellten sich die privaten Hochschulen jederzeit.

Hekking: "Die dezentral aufgestellten privaten Hochschulen übernehmen nicht nur infrastrukturelle Anreize in der Fläche, sondern in immer stärkerem Maße Angebote der Grundförderung und dies höchst innovativ, anwendungsorientiert und praxisnah, mit guter Lehre und Betreuung. So brechen z.B. nur 8 % der Studierenden an privaten Hochschulen ihr Studium ab. An den staatlichen Hochschulen in Deutschland liegt die Abbrecherquote insgesamt bei 21 %. Auch bei berufsbegleitendem Studieren, der Förderung des Gründergeist, der Digitalisierung und Internationalisierung des Studiums sind die privaten Hochschulen Trendsetter."

01.09.2017APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

WEIBLICHE FÜHRUNG: APOLLON BESTELLT ERSTMALS PRÄSIDENTIN

Zum 1. September 2017 tritt Prof. Dr. Johanne Pundt als Präsidentin der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft an.

Die Leitung der APOLLON Hochschule ist ab heute weiblich: Mit Prof. Dr. Johanne Pundt tritt eine kompetente, erfahrene und breit vernetzte Präsidentin ihr Amt an der Spitze der privaten Fernhochschule an. Sie löst den Gründungspräsidenten Prof. Dr. Bernd Kümmel im Rahmen einer Altersnachfolge ab.

Am 17. August tagte der Senat der APOLLON Hochschule in Bremen und wählte Prof. Dr. Pundt für sechs Jahre als Präsidentin. Damit führt die Sozial- und Gesundheitswissenschaftlerin zusammen mit den beiden Geschäftsführern der Trägergesellschaft ab sofort die Hochschule. Prof. Dr. Pundt ist für die Steuerung und Entwicklung der Forschung und Lehre der APOLLON Hochschule verantwortlich, vertritt unter anderem die Hochschulbelange nach innen sowie außen und leitet als Vorsitzende den Senat und das Kuratorium. Neben ihrer neuen Funktion als Präsidentin steht sie auch weiterhin der Hochschule als Dekanin und Studiengangsleiterin zur Verfügung.
Die neue Präsidentin ist seit über 20 Jahren in der wissenschaftlichen Hochschularbeit fachübergreifend erfolgreich aktiv und zeichnet sich durch zahlreiche Publikationen und Gutachtertätigkeiten sowie durch ein ausgedehntes Netzwerk in der Gesundheitswirtschaft aus.

„Ich freue mich auf die nun vor mir liegenden Aufgaben und trage sehr gern die Verantwortung, die APOLLON Hochschule weiter in die Zukunft zu führen. Dabei möchte ich unter anderem das strategische Ziel verfolgen, die Hochschule mit Blended-Learning-Dienstleistungen als das qualitätsorientierte Kompetenzzentrum für Weiterbildungen im Gesundheitsmarkt zu etablieren“, so Prof. Dr. Johanne Pundt. Sie betont: „Zukünftig wollen wir die noch umfassendere Umsetzung der wichtigen Leitsätze unserer Hochschule Aus der Praxis für die Praxis und Studieren bei den Experten im Kontext der Gesundheitswirtschaft vorantreiben.“

Michael Timm, Kanzler und Geschäftsführer der APOLLON Hochschule, begrüßt die Bestellung von Prof. Dr. Johanne Pundt und wünscht der neuen Kollegin im Präsidium für die kommenden Jahre eine glückliche Hand sowie die nötige Entschlossenheit für ihre zukünftigen Aufgaben. „Ich freue mich sehr, dass eine Persönlichkeit für die Leitung und Gestaltung der APOLLON Hochschule gewählt wurde, deren wissenschaftliches Profil in idealer Weise geprägt ist durch die Verknüpfung der zentralen Fragen zur Gesundheit und Bildung.“

Weitere Informationen über Prof. Dr. Johanne Pundt


Weitere Informationen über die APOLLON Hochschule:
www.apollon-hochschule.de

 

 

29.08.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Neues Zusammenkommen der SRH Hamm mit dem Freshman Institut der FH Aachen - Hochschule wird international


Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm wird neuer Kooperationspartner des Freshman Institutes (FI) der  Fachhochschule Aachen.
Mit der Zusammenarbeit, die am Donnerstag (17.08.2017) geschlossen wurde, werden mehr Studienplätze für Studierende aus dem Ausland an der SRH Hamm geschaffen. In ihrem „freshman year“ bilden die Studierenden zunächst den fachlichen und sprachlichen Übergang zu ihrer Schule im Heimatland und dem Studium in Deutschland an der FH Aachen. „Nach dem Abschluss des Freshman Jahres und dem Ablegen ihrer Prüfung, haben die Teilnehmer anschließend die Chance sich an der SRH Hamm zu bewerben“, erklärt die Hochschule.    
Das Freshman Programm für englischsprachige Studiengänge an staatlichen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde im Jahr 1998 eingeführt. Die Teilnahme an deutschsprachigen Studiengängen ist für die ausländischen Studierenden seit 2010 möglich. Das Programm soll dabei dem optimalen Einstieg für ein Studium in Deutschland dienen. „Teilnehmer aus der ganzen Welt leben zunächst auf dem Campus der Partneruniversität und lernen in kleinen Gruppen. Mit Beginn des Studiums an der SRH Hamm bietet sich ihnen ebenfalls ein interkulturelles Umfeld, das die Teilnehmer auf das Leben in einer globalisierten Welt von heute vorbereitet“, so die Hochschule.
Rund 400 Freshman-Studierende schließen das Programm jedes Jahr erfolgreich ab. Nach Abschluss haben sie die Option in Deutschland zu studieren - ab sofort auch an der SRH Hochschule Hamm. 

Kontakt: loren.senci@srh.de
Internet: www.fh-hamm.de