Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

25.06.2015MCI Management Center Innsbruck

MCI gründet Zentrum für Familienunternehmen

Stärkung des Rückgrats der heimischen Wirtschaft an der Unternehmerischen Hochschule® I  Gemeinsames Vorhaben mit der Wirtschaftskammer Tirol  I  Vortrag von Harvardprofessor John A. Davis bildet den Auftakt

Niemand geringerer als Harvardprofessor John A. Davis, Faculty Chair für Families in Business und Leiter des Cambridge Institutes für Familienunternehmen, gibt den Startschuss zu einer vielversprechenden Initiative am MCI. „Familienunternehmen bilden das Rückgrat der Wirtschaft und besitzen besondere Stärken. Dazu zählen außerordentliches Engagement, Zusammenhalt, Loyalität, langfristige Ausrichtung und Bekenntnis zum Standort. Diese Stärken gilt es besonders auszubauen. Gleichzeitig sind die Familienunternehmen vor möglichen Risiken zu schützen und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, so der renommierte Harvardprofessor anlässlich seines auf enorme Resonanz gestoßenen Vortrags an der Unternehmerischen Hochschule®.

„Damit decken sich unsere Zielsetzungen vollinhaltlich“, gibt MCI-Rektor Andreas Altmann bekannt: „Wir arbeiten an der Einrichtung eines Zentrums für Familienunternehmen, welches diese tragende Säule der Wirtschaft mit professionellem Know-how in Forschung, Lehre und Weiterbildung unterstützt, einen Kristallisations- und Treffpunkt für Familienunternehmen schafft und ihre Vernetzung, Austausch und Dialog fördert“, umreißt Altmann das neue Zentrum, welches in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Tirol sukzessive aufgebaut wird. „Gerade in Tirol bilden Familienunternehmen Herz und Motor für wirtschaftliche Dynamik, Beschäftigung und soziale Verantwortung“, begrüßt Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer das gemeinsame Vorhaben: „Eine enge Zusammenarbeit von Wirtschaftskammer Tirol und der Unternehmerischen Hochschule® gerade in diesem Bereich liegt auf der Hand und bündelt die Kräfte beider Einrichtungen.“

In den Vorbereitungen besonders verdient gemacht hat sich Dr. Bernhard Baumgartner, Harvardabsolvent und selbst ausgewiesener Experte für Familienunternehmen, der Harvardprofessor John A. Davis als langjährigen Freund ans MCI gebracht hat und den Aufbau des Zentrums für Familienunternehmen mit Know-how und Netzwerk unterstützt: „Dass es sich bei 90% aller österreichischen Unternehmen um Familienunternehmen handelt, sagt alles über die gewaltige Bedeutung dieses viel zu wenig wahrgenommenen Bereichs.“ Und weiter: „Wir müssen alles tun, um diese Unternehmen zu stärken. Ich freue mich sehr, wenn ich hier einen Beitrag leisten kann“, ist Bernhard Baumgartner vom gemeinsamen Vorhaben überzeugt.

Das Zentrum wird im akademischen Jahr 2015/16 mit ersten Aktivitäten in Erscheinung treten und seinen Leistungsumfang systematisch auf- und ausbauen. Neben den klassischen Themengebieten von Familienunternehmen werden Fragen der Innovation, Strategie, Internationalisierung, Führung und des Wachstums einen besonderen Schwerpunkt bilden. Dementsprechend erhebt das Zentrum einen überregionalen Anspruch und wird seinen Aktionsradius sukzessive auf andere Bundesländer und das angrenzende Ausland ausweiten. Konkrete Interessensbekundungen über eine Mitwirkung aus Unternehmen, Politik und Verbänden liegen vor.
Mehr

Kooperationsanfragen:
Mag. Bettina Stichauner
Büro des Rektors
+43 512 2070-1710
bettina.stichauner@mci.edu

 

 

22.06.2015Steinbeis-Hochschule Berlin

School GRC: MBA-Stipendium für Compliance und Wirtschaftskriminalitätsbekämpfung – Business Keeper AG fördert den Compliance-Nachwuchs

Die Business Keeper AG lobt zum dritten Mal ein Stipendium für ein MBA-Studium aus. Dieses Jahr können zwei geeignete Kandidaten ab Oktober 2015 das berufsbegleitende MBA-Studium mit der Spezialisierung Compliance und Wirtschaftskriminalität an der School of Governance, Risk & Compliance (School GRC) aufnehmen.

Bewerben können sich alle Compliance-Interessenten, die einen Hochschulabschluss haben und über einschlägige Berufserfahrung verfügen.

„Compliance-Know-how wird auf dem Markt nach wie vor gesucht, insbesondere, wenn die Kandidaten einen fachlichen Rundum-Blick mitbringen.“, sagt Birgit Galley, Direktorin der School GRC. „Für eine solche Stipendiums-Unterstützung sind nicht nur wir als Hochschule, sondern auch die glücklichen Kandidaten sehr dankbar!“
In der MBA-Ausbildung wird aufgezeigt, wie bei Wirtschaftskriminalität unternehmensintern und auch international zu ermitteln ist. Erlernt werden die relevanten rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen sowie forensische Interview- und Befragungstechniken. Darüber hinaus ist ein Schwerpunkt des Studiums, welche Maßnahmen Unternehmen vorbeugend gegen Betrug, Bilanzmanipulation, Geldwäsche und Korruption treffen können.
Kai Leisering, Vorstand der Business Keeper AG, sieht genau hier sein Unterstützungspotenzial: „Eine systematische, wertebasierte Compliance ist die Basis für den nachhaltigen Unternehmenserfolg in einer globalen Wirtschaft. Wir wollen helfen, dass sich junge Menschen intensiv und qualifiziert mit dem Thema beschäftigen und so künftig noch besser dazu beitragen können, Compliance in der Unternehmenspraxis zu verankern.“
Das Stipendium umfasst zwei Mal 7.250 Euro und entspricht jeweils einem Viertel der anfallenden Studiengebühren. Die Bewerbung muss bis zum 15. August 2015 unter dem Stichwort Business Keeper-Stipendium direkt bei der School GRC eingegangen sein. Die Vergabe erfolgt unabhängig von der Business Keeper AG.
Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen des Stipendiums und zum MBA sind unter www.school-grc.de zu finden.

05.06.2015EURO FH

Neues Abendstudium in Hamburg Euro-FH feiert Semesterstart mit Sommeraktion

Am 15. September 2015 geht das berufsbegleitende Abendstudium der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) in die nächste Runde. Neben dem Bachelor-Studiengang „BWL und Wirtschaftspsychologie (B.Sc.)“ wird in diesem Rahmen erstmals auch der neue Euro-FH-Studiengang „Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.)“ mit begleitenden Vorlesungen angeboten. Mit der Euro-FH-Sommeraktion erhalten alle Interessierten, die sich bis zum 31. August 2015 für das Abendstudium einschreiben, zehn Prozent Rabatt auf die Studiengebühren. „Unser Studium mit Vorlesungen am Abend oder Wochenende ist für jeden ideal, der neben dem Beruf in einem festen Gruppenverbund studieren möchte“, sagt Euro-FH-Präsident Prof. Dr. Thomas Tegen. „Die positive Resonanz und hohe Nachfrage belegen die Attraktivität des Studienmodells und haben uns darin bestätigt, dieses weiter auszubauen.“

Insbesondere berufstätige Studierende profitieren von der Wahlfreiheit, die Vorlesungen, Seminare und Workshops entweder samstags oder an zwei Abenden unter der Woche besuchen zu können. Die kleinen Studiengruppen werden von erfahrenen Dozenten und Praktikern geleitet und bieten eine ideale Lernumgebung. Ein entscheidender Pluspunkt im Euro-FH-Abendstudium sind die umfassenden Studienmaterialien: Alle Unterlagen, die die Studierenden für eine effiziente Vor- und Nachbereitung der Präsenzveranstaltungen sowie zur Prüfungsvorbereitung benötigen, werden ihnen in gedruckter wie digitaler Form zur Verfügung gestellt. Auch die Klausurplanung lässt sich flexibel an die individuelle Lebenssituation der Studierenden anpassen. Denn neben den im Studienplan vorgeschlagenen Terminen haben sie zusätzlich jeden Monat die Möglichkeit, ihre Prüfungen abzulegen.

Praxisnahes Wissen für beste Karriereaussichten

Der neue Studiengang „Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.)“ vermittelt nicht nur die erforderlichen wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagen sondern auch wertvolle Kompetenzen für die Übernahme zukünftiger Managementaufgaben. Dabei ermöglichen sechs attraktive Wahlpflichtmodule die zielgenaue Ausrichtung an der persönlichen Karriereplanung. Die Auseinandersetzung mit aktuellen Wirtschaftsthemen sowie umfassende Praxiseinheiten bereiten die Studierenden gezielt darauf vor, ihr Wissen übergreifend anzuwenden und erfolgreich einzusetzen.

Die Besonderheit des interdisziplinären Bachelor-Studiums „BWL und Wirtschaftspsychologie (B.Sc.)“ liegt in der engen Verzahnung und gleichwertigen Behandlung beider Fachrichtungen. Die Studierenden lernen psychologische Erkenntnisse in der Wirtschaft zu nutzen und qualifizieren sich für verantwortungsvolle Aufgaben, beispielsweise im Change Management, Personalmanagement, Marketing, Consulting oder der Marktforschung.

Das Abendstudium an der Euro-FH startet jährlich zum 15. März und 15. September. Neben regelmäßigen Infoveranstaltungen steht für weitere Informationen auch die Studienberatung der Euro-FH telefonisch unter 0800/33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem im Internet unter Euro-FH.de



Die nächsten Infoveranstaltungen zum Euro-FH-Abendstudium finden am Dienstag, den 7. Juli, 11. August und 2. September jeweils um 18 Uhr statt sowie am Samstag, den 20. Juni, 18. Juli und 22. August um jeweils 10 Uhr. Anmeldung unter www.Euro-FH.de

 

 

02.06.2015Fachhhochschule des Mittelstands (FHM) gGmbH

Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis in der Berufsorientierung Fachtagung zum Thema Berufsorientierung fand an der FHM statt

Am 28. Mai trafen sich auf Einladung der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld und des Zentrums für Berufsorientierung und Berufsverlaufsforschung (ZBB) der Universität Münster zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis zu einer gemeinsamen Fachtagung an der FHM. Im Mittelpunkt stand die Diskussion um den gelingenden Einsatz von Instrumenten zur Berufsorientierung.
Neben Vorträgen zu aktuellen Ergebnissen aus der Berufsorientierungsforschung aus den Universitäten Münster und Jena gab es in drei Workshops zu verschiedenen Instrumenten pädagogischer Begleitung im Übergang von der Schule in den Beruf einen regen Austausch. Die Akteure im Bereich der Berufsorientierung informierten sich über erfolgreiche Verfahren der Potentialanalyse, zu Konzepten der Berufsfelderkundung sowie über ein Trainingsprogramm zur Förderung sozialer Kompetenzen im Berufswahlprozess. Zudem konnten die Gäste ihre Erfahrungen zur Berufsorientierung an internationalen Perspektiven zur Förderung erfolgreicher Übergänge spiegeln. Michaela Henn und Julia Becker von der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) erläuterten den Anwesenden ihre Arbeitsergebnisse zur Berufsorientierung in Entwicklungsländern.
Interessierte konnten sich zudem einen Überblick über den möglichen Einsatz von spezifischen Instrumenten zur Berufsorientierung bei den zahlreichen Ausstellern vor Ort verschaffen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung diskutierten darüber, wie künftig die Berufsorientierung noch stärker von den Erkenntnissen der Berufswahlforschung profitieren kann. Im Fokus stand ebenso die Frage, wie die Qualität von Berufsorientierung durch die Evaluation der Wirkungen von Interventionen weiter entwickelt werden kann. Zentral ist dabei die Identifikation von Gelingensbedingungen zur Unterstützung individueller beruflicher Entwicklung, so das Fazit der Veranstaltung.
Mit der gut besuchten Tagung sollte in Bielefeld der Auftakt zu einem kontinuierlichen Dialog zwischen Wissenschaft und pädagogischer Praxis initiiert werden, der in Kürze mit einem anderen thematischen Schwerpunkt fortgesetzt wird.

Kontakt: Melanie Heger, heger@hsmarketing.fh-mittelstand.de

 

 

01.06.2015SRH Hochschule Heidelberg

Ein Drucker segelt um die Welt

Michael Eißele von der SRH Hochschule Heidelberg hat einen 3D-Drucker entwickelt, der nun mit der Hilfsorganisation „Sailing4handicaps“ auf Segeltörn geht: Der Paralympiker Wojtek Czyz nutzt ihn, um Beinprothesen für Bedürftige z. B. in Afrika herzustellen.

Wojtek Czyz, Leichtathlet und mehrfacher Goldmedaillengewinner der Paralympischen Spiele, weiß, wovon er spricht: „Menschen mit Behinderung, gerade in afrikanischen Ländern, werden oftmals als `Krüppel´ stigmatisiert und sind vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Vielerorts fehlt es an Unterstützung, Verständnis und Professionalität im Umgang mit einer Behinderung.“ Der 35-Jährige hat die Hilfsorganisation „Sailing4Handicaps“ 2012 mit seiner Frau Elena Brambilla-Czyz in Kaiserslautern gegründet, und am 31. Mai 2015 startet das Paar in Neustadt/Schleswig-Holstein zu einer Weltumseglung. In Zusammenarbeit mit einem Orthopädietechniker wollen sie den Menschen vor Ort kostenlos und unbürokratisch Beinprothesen anpassen. Darüber hinaus wird das Gehen mit der Prothese geübt und für den Muskelaufbau trainiert.
Dafür ist eine spezielle Produktionsmethode nötig: Die Schaftabdrücke der Beinprothesen werden passgenau von einem 3D-Drucker hergestellt. Michael Eißele, Gründer der ferrumio GmbH, Maschinenbau-Absolvent und Dozent an der SRH Hochschule Heidelberg, hat diesen Drucker konzipiert und gebaut. Ähnlich wie beim Burgenbauen mit wasserdurchtränktem Sand wird nahezu flüssiger Kunststoff von oben präzise nach unten geträufelt. Schichtweise entsteht das gewünschte Produkt. „Die Idee des 3D-Druckers ist eigentlich schon 30 Jahre alt“, erklärt Eißele. Er ist jedoch der Erste, der damit Prothesen herstellt. So lässt sich beispielsweise das linke Bein einscannen, spiegeln und anschließend  als Prothese für das rechte Bein ausdrucken – ein schnelles und kostengünstiges Verfahren. Da überdies auf einem Schiff Rost und Gewicht ein großes Problem darstellen, kommt dem Team von Sailing4Handicaps auch das Material sehr entgegen, so Czyz: „Der normalerweise für die Abdrücke verwendete Gips ist natürlich sehr schwer und wasseranfällig. Der 3D-Drucker macht uns davon unabhängig und erlaubt eine Herstellung des Stumpfes aus Kunststoff.“ Die SRH Hochschule Heidelberg sponsert den Drucker.
Von Europa nach Afrika, dann nach Lateinamerika und Asien führt nun die mehrjährige Reise rund um die Welt. Das Paar freut sich auf das Abenteuer: „Wir hoffen, dass wir vielen Menschen, die eine Beinprothese brauchen, schnell und unkompliziert helfen können.“ In Marokko warten bereits die Ersten auf die geplante Ankunft der „Imagine“ im Oktober.
Kontakt: Janna von Greiffenstern, Janna.vonGreiffenstern@hochschule-heidelberg.de

 
Sailing4handicaps
Sailing4handicaps ist eine Hilfsorganisation, die Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern unterstützen will. Der Sitz des gemeinnützigen Vereins ist in Kaiserlautern. Mehr Informationen unter www.sailing4handicaps.de.
Spendenkonto: Sailing4handicaps e.V., IBAN : DE22 54050 1100 00054 2985, BIC: MALADE51KLS
Pressekontakt: LIEBE KOMMUNIKATION, Peter Liebe, Mobil: 0152 0910 3292, Mail: liebekommunikation@gmail.com

29.05.2015SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH Hochschule Hamm bei der International Sustainable Logistics Conference 2015

Im Rahmen der jährlich stattfindenden International Sustainable Logistics Conference (ISLC) nahm auch in diesem Jahr eine Delegation aus Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm von 22.- bis 24. April teil, die in diesem Jahr in Arnheim stattfand.

Die Teilnehmer der Konferenz rekrutieren sich aus einem internationalen Verbundnetzwerk, sodass in diesem Jahr Universitäten aus Finnland, den Niederlanden, England, Tschechien und Deutschland teilnahmen. Die Herkunftsländer der Studenten waren dabei noch um einiges zahlreicher. „Das Ziel der Veranstaltung ist das Knüpfen von internationalen Kontakten sowie der Austausch von Wissen und Erfahrungen“, sagte Prof. Dr. Haridass Pälmke, Leiter des International Office der SRH Hochschule Hamm.

Die Studenten erarbeiteten in ihren Gruppen Projekte, die sie auf der Konferenz präsentierten. So gewannen alle Teilnehmer einen Eindruck davon, vor welchen logistischen Herausforderungen die jeweils anderen Nationen stehen. Außerdem besichtigten die Teilnehmer die Häfen von Nijmegen und Rotterdam, sodass auch in der Freizeit viele Möglichkeiten zum „Networking“ gegeben waren. Für Masterstudent Christoph Fischermanns war die Konferenz eine einmalige Erfahrung: „Der Austausch mit Studierenden aus anderen Nationen gab mir interessante Einblicke in unterschiedliche Denkweisen und Lösungsansätze zu logistischen Themen.“

Die SRH Hochschule Hamm möchte den internationalen Austausch in Zukunft stärker ausbauen und in einem der kommenden Jahre die ISLC-Konferenz auch in Hamm ausrichten. Zudem plant die Hochschule nach dem Abschluss des vom Land NRW mit 1,25 Millionen Euro geförderten Projektes „Compact Cross Docking (CCD)“ in den kommenden Jahren weitere Forschungsfelder zu besetzen.

Kontakt: Andre Hellweg, Andre.Hellweg@fh-hamm.srh.de

 

 

27.05.2015BiTS - Business and Information Technology School

Spaß und Action beim Tag der offenen Tür der BiTS Iserlohn

Am Samstag, dem 30. Mai 2015, lädt die private Unternehmer-Hochschule BiTS in Iserlohn zum Tag der offenen Tür auf ihren Campus ein. Iserlohns Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens und Prof. Dr. Stefan Stein, Rektor der Hochschule, werden die Veranstaltung gemeinsam eröffnen. Ab 13:00 Uhr erwartet die Gäste eine Vielzahl an Angeboten und Aktivitäten, die für reichlich Unterhaltung sorgen und jede Menge Action versprechen. So können Sportbegeisterte an der Multimedia-Torwand ihre Zielgenauigkeit testen, während auf dem Segway-Parcours der Gleichgewichtssinn gefordert ist und es beim Riesenjenga auf Geschicklichkeit ankommt. Für Autobegeisterte hingegen dürfte der ADAC-Crashtest-Parcours ganz weit oben auf der Agenda stehen. Und wer in Zukunft kritische Situationen im Straßenverkehr vermeiden will, sollte auf jeden Fall das Gewinnspiel nicht verpassen: Unter allen, die die richtige Antwort wissen, wird ein ADAC-Fahrsicherheitstraining verlost.

Selbstverständlich können sich die Besucher auch über alle Themen rund ums Studium informieren und in spannenden Vorträgen der Dozenten Einblicke in das Lehrprogramm gewinnen. Darüber hinaus finden Workshops im hochschuleigenen Radio- und TV-Studio statt. Ab 12:00 Uhr überträgt Radio MK für eine Stunde live vom Campus.

Musikalisch wird es ab 17:45 Uhr, wenn zunächst die BiTS Band, die sich aus Studierenden der Hochschule zusammensetzt, die Bühne betritt, bevor anschließend „Northern Star“, eine Band aus der Region, mit unplugged Rock- und Pop-Songs für Stimmung sorgt. Am Abend können alle Fußballfans das DFB-Pokal-Finale in Public-Viewing-Atmosphäre erleben. Ab 19:45 Uhr wird das Spiel zwischen Dortmund und Wolfsburg auf einer Großleinwand gezeigt.

Hinweis für Journalisten: Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens wird den Tag der offenen Tür gemeinsam mit dem Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Stefan Stein, um 13:00 Uhr auf der Campus-Bühne eröffnen. Beide stehen anschließend für Fragen zur Verfügung.

Kontakt: Andrea Stroebel, Andrea.Stroebel@bits-iserlohn.de

26.05.2015MCI Management Center Innsbruck

MCI goes online: Internationaler Online MBA ab Herbst

Zusammenarbeit mit renommierter Royal Roads University in Vancouver/Kanada – Make the world your classroom!
 
Unter dem Motto „Manage globally – learn differently“ startet das Management Center Innsbruck (MCI) im Herbst 2015 das englischsprachige MBA-Studium in International Business. Das Executive Master Studium optimiert die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Weiterbildung und ist Teil einer konsequenten Innovations-, Internationaliserungs- und Online-Strategie der Unternehmerischen Hochschule®.
 
Der neue MBA Online bereichert das Produktportfolio des MCI und basiert auf umfassendem Know-how in der Konzeption und Umsetzung von modernster Blended-Learning Formaten.
 
Flexibles Lernen: Wohnzimmer wird zum Büro und Hörsaal
Das Blended Learning Konzept kombiniert unter Einsatz modernster interaktiver Medien
 
•    Präsenzmodule („on campus“)
•    Onlinemodule („synchron“; d.h. zeitgleich und direkt verbunden mit Lehrenden und anderen Studierenden)
•    individuelle Arbeits- und Lernphasen online („asynchron“)
 
Damit ist das MBA-Studium optimal auf die spezifischen Lernziele und Lernansprüche abgestimmt. Durch das innovative didaktische Konzept können die Studierenden noch besser selbst entscheiden, wann und vor allem wo sie mithilfe multimedialer Unterstützung arbeiten und lernen. Der hohe Grad an Interaktivität und Praxisorientierung bildet einen integrativen Bestandteil des MBA-Studiums.
 
Internationale Zielgruppen und Kompetenzen
Angesprochen sind vor allem berufstätige Entscheidungsträger/-innen aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Recht, Medizin, Sozial- & Gesundheitswissenschaften oder auch Geisteswissenschaften, die ihren nächsten Karriereschritt planen. Vermittelt werden neben internationalen Management-Kompetenzen, Innovations-, Unternehmensgründungs- und Leadership-Skills auch kommunikative und interkulturelle Aspekte.
 
Zusammenarbeit mit renommierter kanadischer Universität
Die internationale Ausrichtung des zweijährigen MBA-Studiums zeigt sich nicht nur im Studienplan und in der Kooperation mit der renommierten Royal Roads University, die auch die Möglichkeit eines globalen Double Degree Abschlusses vorsieht, in Studierenden aus aller Welt sowie  in einer international besetzten Faculty mit ausgewiesenen Professoren/-innen aus Europa, USA, Kanada und Asien.
 
Vergünstigter Studienbeitrag für den ersten Jahrgang
Studierende des ersten MBA-Jahrgangs 2015/16 kommen in den Genuss eines um 20% vergünstigten Studienbeitrags.
 
Weitere Informationen:
www.mci.edu/mba-international-business

www.mci.edu

Kontakt: Ulrike Fuchs, ulrike.fuchs@mci.edu, www.mci.edu