Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

30.07.2015SRH Hochschule Heidelberg

Sprungbrett in eine zukunftsträchtige Karriere Neu: Sozialrecht LL.M. an der SRH Hochschule Heidelberg

Mit der sich verändernden Demographie wächst der Personalbedarf im Sozial- und Gesundheitsbereich. In vielen Einrichtungen und Verwaltungseinheiten wird der Ruf nach Mitarbeitern mit einer fundierten sozialrechtlichen Ausbildung immer lauter. Aufbauend auf den erfolgreichen Erfahrungen im Bachelorstudiengang bietet die SRH Hochschule Heidelberg ab Oktober 2015 auch den Master Sozialrecht LL.M. an und schließt damit eine Marktlücke. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein erster juristischer Studienabschluss oder ein Abschluss mit Rechtsanteilen von mindestens 30 CP. Fehlende Credits können durch Berufspraxis oder durch ein Vormodul, welches kurz vor Studienbeginn an der Hochschule angeboten wird, ausgeglichen werden.
 
Der Studiengang an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften ist als zweijähriges Vollzeitstudium konzipiert, kann aber auch mit einer Teilzeitbeschäftigung kombiniert werden. Sozialrecht, LL.M. vermittelt Wissen und Kompetenzen in den Schwerpunktfeldern Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen, um gezielt auf die einzelnen Praxisstellen eingehen zu können. In das 24-monatige Studium ist eine 15-wöchige Praktikumsphase im In- oder Ausland oder ein Auslandssemester integriert.
 
Bei der Akkreditierung des Studiengangs hat sich die SRH Hochschule Heidelberg eng mit einem Expertenbeirat abgestimmt, um die Studierenden optimal und interdisziplinär auf die Anforderungen für eine Leitungsfunktion der Felder Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen vorzubereiten. Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Praxisstellen verfügt der Studiengang zugleich auch über eine Reihe hochkarätiger Praktiker, die den notwendigen Praxisbezug garantieren. Schon während des Studiums knüpfen die Studierenden damit wertvolle Kontakte in ihre zukünftige Berufswelt. Bereits der Bachelor-Studiengang schnitt im CHE-Ranking der ZEIT 2014 mit Bestnoten zum Berufsbezug ab.
 
Gemäß des an der SRH Hochschule Heidelberg praktizierten Studienmodells CORE (Competence Oriented Research and Education) steht im Studium die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Problemlösungskompetenz, Beratungs-, Kommunikations- sowie Teamfähigkeit im Vordergrund. So haben die Absolventen auf Basis solider juristischer Grundlagenkenntnisse und -fähigkeiten interessante Berufsperspektiven vor sich, ob beispielsweise bei Trägern sozialer Dienste und Einrichtungen, im Öffentlichen Dienst, Reha-Einrichtungen, Selbsthilfegruppen oder auch Unternehmensberatungen.
 
Kontakt: janna.vongreiffenstern@hochschule-heidelberg.de
www.hochschule-heidelberg.de

28.07.2015Munich Business School

WirtschaftsWoche Hochschulranking 2015: Munich Business School beste private Fachhochschule im Bereich Betriebswirtschaftslehre

Die Munich Business School (MBS) hat im aktuellen WirtschaftsWoche Hochschulranking 2015 in der Kategorie „Die besten Fachhochschulen 2015 für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre“ den zweiten Platz belegt. Damit ist sie die am besten platzierte private Fachhochschule Deutschlands im Bereich BWL.

Die Beratungsgesellschaft Universum hatte im Auftrag der WirtschaftsWoche 540 Personalverantwortliche aus ganz Deutschland befragt. Die Entscheider konnten aus einer Liste die Hochschulen auswählen, deren Absolventen die Anforderungen deutscher Unternehmen am meisten erfüllen. Dabei votierten exakt 10 Prozent für die MBS – das deutschlandweit zweitbeste Ergebnis aller Fachhochschulen im Bereich Betriebswirtschaftslehre. Bei den privaten Fachhochschulen belegt die MBS den ersten Platz und konnte andere renommierte Bildungseinrichtungen auf die Plätze verweisen.

Praxisbezug im Fokus Die Personalverantwortlichen legten bei ihrer Entscheidung laut WirtschaftsWoche besonderen Wert auf den Praxisbezug der Ausbildung an den Hochschulen – ein Faktor, der bei Unternehmen immer weiter an Bedeutung gewinnt. Als weiteren Trend ergab das Hochschulranking, dass insbesondere Absolventen von Universitäten und Hochschulen in Ballungsgebieten auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind: vor allem die Standorte München und Berlin ragen heraus. „Wir freuen uns sehr über dieses ausgezeichnete Ergebnis. Es ist stets unser Anspruch, unsere Absolventen so optimal wie möglich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten“, so Prof. Dr. Stefan Baldi, Dekan an der Munich Business School. „Dass die Personalentscheider deutscher Unternehmen eine so hohe Meinung von unseren Absolventen und damit auch unserem Ausbildungskonzept haben, bestätigt uns in unserer Arbeit.“

Die Nummer eins unter den privaten Fachhochschulen Die MBS ist seit 2009 in den Top Ten der Fachhochschulen im WirtschaftsWoche Hochschulranking vertreten. In den letzten Jahren belegte sie dreimal in Folge den sechsten Platz, bevor in diesem Jahr der Sprung auf Platz zwei erfolgte. Unter den privaten Fachhochschulen belegt die MBS seit einigen Jahren den ersten Platz.

Kontakt:
Michael Huth
Elsenheimer Straße 61
80687 München
Tel.: 089/547678-261
Fax: 089 547678-29
E-Mail: Michael.Huth@munich-business-school.de
www.munich-business-school.de

 

 

27.07.2015Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH Jahreskongress 2015

Der VPH lädt Sie herzlich zum diesjährigen Jahreskongress "15 Jahre Bologna-Reform – Kompetenzorientierung versus Wissenschaftlichkeit der Hochschule"
am 24. September 2015 im Kurhaus Baden-Baden ein.

Anmeldungen HIER


oder per E-Mail an service@private-hochschulen.net

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen!

24.07.2015Frankfurt School of Finance & Management

Certified Fraud Investigator International für die Deutsche Telekom

Vom 8. bis 13. Juni fand die fünftägige Schulung zum Certified Fraud Investigator (CFI) International für die Deutsche Telekom AG auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management statt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beschäftigen sich an internationalen Standorten mit Betrugsbekämpfung. Insgesamt nahmen 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Griechenland, Montenegro, Mazedonien, den Niederlanden, Österreich, Ungarn und Deutschland an der Qualifikation teil, für die Elemente des Certified Fraud Manager der Frankfurt School auf spezielle Anforderungen des Konzerns angepasst wurden. Alle Seminare und die mündliche Prüfung finden in englischer Sprache statt, die Maßnahme schließt mit einem gemeinsamen Zertifikat der Telekom und der Frankfurt School ab.

Seit vielen Jahren begleitet die Frankfurt School die Mitarbeiterqualifizierung der Telekom im Fraud-Bereich mit praxisorientierten Inhalten und nachweislich sehr guten Ergebnissen im Arbeitsalltag. Auch auf internationaler Ebene stärken die Trainings den Teamgedanken und tragen zu einer besseren Vernetzung bei.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulung freuten sich über die gute Organisation und die Gelegenheit, mit Kollegen und Kolleginne aus anderen Standorten zusammen zu arbeiten.

„Es war ein sehr professionell aufgebautes und organisiertes Training.“
Teilnehmerin aus Ungarn

"Die CFI und ACFI Schulungen sind sehr wertvoll für mich. Sie bieten ein breites und doch handliches ‚Wissenspaket‘ zum Thema Betrugsbekämpfung."
 Teilnehmer aus Griechenland

"Es hat viel Spaß gemacht die anderen Kollegen zu treffen, die am Training teilnahmen. Die Erfahrung als ganzes möchte ich nicht missen."
 Teilnehmerin aus Griechenland.


Kontakt: Jennifer Pollak, j.pollak@fs.de

15.07.2015BiTS - Business and Information Technology School

Studierende der BiTS Iserlohn zu Gast bei Ford in Köln

Wirtschaftsingenieur-Studierende der Fachrichtung Automotive der BiTS Hochschule Iserlohn besuchten im Rahmen einer Praxisveranstaltung die Automobilproduktion bei Ford in Köln. Im Werk in Niehl konnten sie den Fertigungsprozess des Modells Fiesta unmittelbar verfolgen. Da die Hochschule auf einen stark praxisorientierten Ansatz ausgerichtet ist, sollten die Studierenden sämtliche Schritte der Automobilproduktion kennenlernen: von der Verwendung der unterschiedlichen Materialien bis hin zu den komplexen Logistikprozessen. „Unsere Studenten haben viele Gelegenheiten, zukünftige Arbeitgeber in der Praxis kennenzulernen. Diese Zeit sollten sie nutzen“, betont Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik des ADAC sowie Professor für Automotive Technology Management und Zukunftsmobilität an der BiTS.
Begeistert von der Fertigung zeigte sich auch Christine Müller, Studierende im Fach Automotive: „Wenn man bedenkt, dass es das erste Model T von Ford in genau einer Ausstattungsvariante gab, ist die Komplexität der Logistikprozesse, die Variantenvielfalt und die Automatisierung der Prozesse sehr beeindruckend.“ Derzeit verlassen pro Tag 1.850 Fahrzeuge das Ford-Werk, die Produktionsmenge lässt sich jedoch der Nachfrage entsprechend von Quartal zu Quartal anpassen.

07.07.2015MCI Management Center Innsbruck

MCI-Absolvent am renommierten MIT ausgezeichnet

Alexander Richter erhält für seine Forschung im Bereich der mikrobiellen Schädlingsbekämpfung den begehrten Lemelson Award des Massachusetts Institute of Technology

Der 2015 Lemelson-MIT Preis in der Kategorie „Eat it“, in welcher innovative Erfindungen im Bereich Ernährung und Agrikultur von Studierenden und Absolventen/-innen US-amerikanischer Universitäten auszeichnet werden, geht an Alexander Richter. Richter ist Absolvent des MCI-Studiums „Umwelt-, Verfahrens- & Biotechnologie“ und forscht momentan als PhD-Student an der North Carolina State University.

In seiner Arbeit konzentriert sich Richter auf die Entwicklung von biologisch abbaubaren Nanopartikeln zur antimikrobiellen Schädlingsbekämpfung. Diese bergen das Potential den Einsatz kostspieliger chemischer Pestizide in der Landwirtschaft künftig um bis zu 90 Prozent zu reduzieren. Mit seiner Arbeit leistet der PhD-Student unter der Leitung von Dr. Orlin Velev, Professor am Department of Chemical and Biomolecular Engineering der NC State University, einen wertvollen Beitrag zur potenziellen Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität, um so einer drohenden Lebensmittelknappheit durch steigende Bevölkerungszahlen begegnen zu können.

Ende Juni nahm Richter die Auszeichnung im Rahmen einer feierlichen Zeremonie am Massachusetts Institute of Technology entgegen. Das Lemelson-MIT Programm wurde von US-Erfinder Jerome H. Lemelson und seiner Frau Dorothy 1994 ins Leben gerufen und zeichnet jährlich landesweit die besten studentischen Erfinderteams sowie Hochschulabsolventen aus. Die Preise sind mit je 10.000 USD für Studententeams und 15.000 USD für Hochschulabsolventen dotiert und werden an innovative Erfindungen in den Bereichen Gesundheitswesen, Transportwesen, Lebensmittel und Agrikultur sowie technische Konsumgüter vergeben. Kriterien für die Vergabe des Preises sind Erfinderreichtum und Kreativität, sozialer Nutzen und kommerzielle Anwendbarkeit sowie Einfluss der Erfindung auf Natur und Gemeinwesen.

Preisträger Alexander Richter fühlt sich „durch die Auszeichnung außerordentlich geehrt. Ich möchte mich beim MCI für die anspruchsvolle interdisziplinäre Hochschulausbildung bedanken, welche mich bestens auf mein PhD Studium an der NC State University vorbereitet und die Grundlage für den Erfolg im Lemelson-MIT Erfinderwettbewerb gelegt hat." MCI-Rektor Andreas Altmann gratuliert: „Als Unternehmerische Hochschule® fördern und fordern wir unternehmerisch denkende junge Menschen und freuen uns mit Herrn Kollegen Alexander Richter über seine renommierte akademische Auszeichnung und seine Erfindungen im Bereich der Schädlingsbekämpfung." Marco Rupprich, Leiter des Departments Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik am MCI, ergänzt: „Herr Kollege Alexander Richter leistet nicht nur auf wissenschaftlichem Gebiet Hervorragendes. Er ist auch Partner bei BENANOVA Inc., einem Hochtechnologie-Startup-Unternehmen. Es bestätigt sich, dass die qualitätsvolle Lehre und Forschung sowie die internationale Vernetzung des MCI einen hervorragenden Grundstein für eine internationale Karrieren legen."
 
Weitere Informationen:
Bachelorstudium Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik am MCI
Masterstudium Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik am MCI
Lemelson-MIT Programm


Kontakt:Silvia Steffan silvia.steffan@mci.edu
www.mci.edu

 

 

06.07.2015BiTS - Business and Information Technology School

Nobert Milte ist neuer Kanzler der BiTS

Neuer Kanzler der privaten Unternehmer-Hochschule BiTS ist Nobert Milte. Er übernahm zum 1. Juli das Amt. „Kanzler einer Hochschule zu sein, ist wirklich eine große Herausforderung“, sagte Milte zum Amtsantritt in Iserlohn. „Für mich stehen genauso wie für alle anderen hier die Studenten im Mittelpunkt. Meine Arbeit wird sich darauf konzentrieren, das Erleben der  Studenten in Sachen Prozess- und Servicequalität auf ein ganz neues Level zu heben.“
Die BiTS hat gerade einen Strategieprozess gestartet, durch Investitionen in innovative Lehrkonzepte, Ausweitung von Online Studienmöglichkeiten und eine forcierte internationale Vernetzung ihr Profil im Bildungsmarkt zu schärfen. Norbert Milte soll dabei vom Hauptcampus Iserlohn aus diese Innovationen vorantreiben, um die Angebote für Studenten noch vielfältiger und attraktiver zu machen. „Ich freue mich sehr, mit Nobert Milte einen so erfahrenen Manager, der in unterschiedlichen Branchen seine exzellenten Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte, für das verantwortungsvolle Amt des Kanzlers hier am Standort Iserlohn an meiner Seite zu haben“, sagte Prof. Stein zur Begrüßung.
Norbert Milte verfügt über langjährige Managementerfahrung. Als alleiniger Geschäftsführer führte er von 2001 bis 2010 die Schülerhilfe, Deutschlands führendes Nachhilfe-Institut. Vor seiner Tätigkeit für das bekannte Schüler-Bildungsunternehmen war Milte u. a. als Geschäftsführer für das bekannte Tiefkühlkostunternehmen Eismann sowie den Düsseldorfer Nahrungsmittelkonzern Zamek beschäftigt. Der Diplom-Betriebswirt ist Vater zweier Kinder und kann auf 15 Jahre Auslandserfahrung in Europa sowie den USA zurückblicken, was der internationalen Ausrichtung der BiTS entgegenkommt. Milte bringt neben Kompetenz im interkulturellen Management vor allem Erfahrungen in Wachstumsprozessen und Mitarbeiterführung mit. Er ist in großen Konzernen genauso zuhause wie in Familienunternehmen und besitzt echte Unternehmerqualitäten.

Kontakt: Andrea Ströbel, andrea.stroebel@bits-iserlohn.de

 

 

25.06.2015MCI Management Center Innsbruck

MCI gründet Zentrum für Familienunternehmen

Stärkung des Rückgrats der heimischen Wirtschaft an der Unternehmerischen Hochschule® I  Gemeinsames Vorhaben mit der Wirtschaftskammer Tirol  I  Vortrag von Harvardprofessor John A. Davis bildet den Auftakt

Niemand geringerer als Harvardprofessor John A. Davis, Faculty Chair für Families in Business und Leiter des Cambridge Institutes für Familienunternehmen, gibt den Startschuss zu einer vielversprechenden Initiative am MCI. „Familienunternehmen bilden das Rückgrat der Wirtschaft und besitzen besondere Stärken. Dazu zählen außerordentliches Engagement, Zusammenhalt, Loyalität, langfristige Ausrichtung und Bekenntnis zum Standort. Diese Stärken gilt es besonders auszubauen. Gleichzeitig sind die Familienunternehmen vor möglichen Risiken zu schützen und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken“, so der renommierte Harvardprofessor anlässlich seines auf enorme Resonanz gestoßenen Vortrags an der Unternehmerischen Hochschule®.

„Damit decken sich unsere Zielsetzungen vollinhaltlich“, gibt MCI-Rektor Andreas Altmann bekannt: „Wir arbeiten an der Einrichtung eines Zentrums für Familienunternehmen, welches diese tragende Säule der Wirtschaft mit professionellem Know-how in Forschung, Lehre und Weiterbildung unterstützt, einen Kristallisations- und Treffpunkt für Familienunternehmen schafft und ihre Vernetzung, Austausch und Dialog fördert“, umreißt Altmann das neue Zentrum, welches in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Tirol sukzessive aufgebaut wird. „Gerade in Tirol bilden Familienunternehmen Herz und Motor für wirtschaftliche Dynamik, Beschäftigung und soziale Verantwortung“, begrüßt Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer das gemeinsame Vorhaben: „Eine enge Zusammenarbeit von Wirtschaftskammer Tirol und der Unternehmerischen Hochschule® gerade in diesem Bereich liegt auf der Hand und bündelt die Kräfte beider Einrichtungen.“

In den Vorbereitungen besonders verdient gemacht hat sich Dr. Bernhard Baumgartner, Harvardabsolvent und selbst ausgewiesener Experte für Familienunternehmen, der Harvardprofessor John A. Davis als langjährigen Freund ans MCI gebracht hat und den Aufbau des Zentrums für Familienunternehmen mit Know-how und Netzwerk unterstützt: „Dass es sich bei 90% aller österreichischen Unternehmen um Familienunternehmen handelt, sagt alles über die gewaltige Bedeutung dieses viel zu wenig wahrgenommenen Bereichs.“ Und weiter: „Wir müssen alles tun, um diese Unternehmen zu stärken. Ich freue mich sehr, wenn ich hier einen Beitrag leisten kann“, ist Bernhard Baumgartner vom gemeinsamen Vorhaben überzeugt.

Das Zentrum wird im akademischen Jahr 2015/16 mit ersten Aktivitäten in Erscheinung treten und seinen Leistungsumfang systematisch auf- und ausbauen. Neben den klassischen Themengebieten von Familienunternehmen werden Fragen der Innovation, Strategie, Internationalisierung, Führung und des Wachstums einen besonderen Schwerpunkt bilden. Dementsprechend erhebt das Zentrum einen überregionalen Anspruch und wird seinen Aktionsradius sukzessive auf andere Bundesländer und das angrenzende Ausland ausweiten. Konkrete Interessensbekundungen über eine Mitwirkung aus Unternehmen, Politik und Verbänden liegen vor.
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Kooperationsanfragen:
Mag. Bettina Stichauner
Büro des Rektors
+43 512 2070-1710
bettina.stichauner@mci.edu