Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

20.12.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Das Vergabeverfahren für Studienplätze in Medizin ist nur teilweise mit dem Grundgesetz vereinbar.

Das Bundesverfassungsgericht verlangt zahlreiche Änderungen.

Der Numerus clausus im Studienfach Medizin ist mit dem Grundrecht auf freie Ausbildungswahl nur bedingt vereinbar. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht und gab damit der Klage zweier Studienbewerber teilweise recht (AZ: 1 BvL 3/14 und 1 BvL 4/14). Der Erste Senat unter Vorsitz von Gerichtsvizepräsident Ferdinand Kirchhof verlangte nun zahlreiche Änderungen des Zulassungsverfahrens, die Bund und Länder bis zum 31. Dezember 2019 vorlegen müssen. Zuvorderst müsse sichergestellt sein, dass Eignungsgespräche an Universitäten bundesweit in "standardisierter und strukturierter Form" stattfinden, um die Chancengleichheit der Studierenden zu wahren. Mehr





06.12.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Gestalterische Hochschulpolitik für den Freistaat Bayern - Arbeitskreis Hochschule und Kultur (AKH) der CSU

Im Landtag hat gestern der Fachausschuss Hochschule unter Leitung von MdL Oliver Jörg getagt. Im Mittelpunkt stand ein runder Tisch mit dem Verband Privater Hochschulen. Eindrucksvoll stellte Prof. Klaus Hekking, Vorstandsmitglied im VPH die Rolle der 118 privaten Hochschulen in Deutschland, sowie die strukturellen und strategischen Herausforderungen dar. In Bayern gibt es sechs private HS nach BayHSchG sowie zahlreiche Studienzentren. 17 000 Studierende studieren in Bayern privat.
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29.11.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Mehr Unterstützung für berufliche Talente - Fünf Stipendien für SRH-Studierende vergeben

Am Mittwoch (29.11.2017) wurden an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm fünf neue Deutschland-Stipendien zum Wintersemester 2017 vergeben. Im Zuge einer kleinen Feier erhielten die Stipendiaten ihre offiziellen Urkunden.  
Ein Stipendium erhalten haben: Frau Lydia Drewes, Studentin aus dem Fachbereich Sozialwissenschaft (B.A), Frau Finja Selena Sahm, Masterstudentin des Studienfachs Supply Chain Management (M.Sc.), Herr Alexander Goebel, Masterstudent in Betriebswirtschaftslehre (M.Sc.), Frau Theresa Deeken, Fernstudentin im Masterstudiengang Supply Chain Management (M.Sc.), sowie Herr Vincent Samuel Zoch, Präsenzstudent im Masterstudiengang Supply Chain Management (M.Sc.).

Zuvor mussten sich die geladenen Kandidatinnen und Kandidaten, wie in jedem Jahr, vor einer ausgewählten Fachjury präsentieren. Im Mittelpunkt der Bewertung stand die Motivation der jungen Bewerber. Sie sollten erläutern, warum gerade sie ein Stipendium erhalten sollten. Die Jury bewertete die Auftritte der Kandidaten und entschied sich schließlich für die überzeugendsten Motivationsvorträge. „Ein überaus aufregendes Verfahren, nicht nur für die Bewerber, sondern auch für uns als Hochschule. Es haben sich sehr unterschiedliche Charaktere mit sehr unterschiedlichen Werdegängen präsentiert, sodass es die Jury relativ schwer hatte. Letztendlich hat sie sich für fünf Studierende entschieden.“, so die Hochschule.

Im Rahmen des Deutschland-Stipendiums erhalten die Stipendiaten eine monatliche Förderung in Höhe von 300 Euro. Die Förderung wird zunächst für ein Jahr ausgezahlt. Grundsätzlich wird das Stipendium jedoch bis zum Ende der Regelstudienzeit vergeben. „Wir erwarten jedoch nicht nur im ersten Jahr, sondern während der gesamten Studienzeit von den Stipendiaten hohes Engagement und Zielstrebigkeit“, erklärt Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaft an der SRH Hochschule Hamm, Prof. Dr. Johannes Emmerich. Alle vergebenen Stipendien sind mit der Auflage verbunden entsprechende Studienleistungen zu erbringen. „Unsere Stipendiaten sollten ihre Studienleistungen auf einem hohen Niveau halten können. Das Stipendium soll ihnen hierbei als Motivation dienen.“, so Professor Emmerich.

Das Deutschland-Stipendium unterstützt Studierende mit überdurchschnittlichen Leistungen. Es wird zu einem Teil vom Bund und zu einem Teil von den Förderer der Hochschule: Die Akademische Gesellschaft Hamm, die Sparkasse Hamm und die Volksbank Hamm getragen. Es dient der finanziellen Entlastung der Studierenden und soll dazu beitragen, dass sich die jungen, talentierten Stipendiaten bestmöglich auf ihr Studium konzertieren. So können sie sich auf ihre zukünftige berufliche Karriere in hohem Maße vorbereiten. Die SRH-Hochschule Hamm wird auch im kommenden Jahr Deutschland-Stipendien vergeben. Weitere Informationen erhalten Sie zeitnah auf der Website: www.fh-hamm.de

 

 

24.11.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH Hamm auf CORE-Prinzip umgestaltet – Neuer Lernraum am Hochschulcampus

Das Atrium im 1. OG der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm wurde im Rahmen eines neuen Raumkonzeptes umgestaltet. Damit zieht nach der Umstellung der Studiengänge auf das CORE-Prinzip* ab dem Wintersemester 2018/19 auch eine optische Veränderung in die SRH Hochschule Hamm ein.
Mit dem CORE-Prinzip steht aktives und eigenverantwortliches Lernen im Mittelpunkt des Studiums. Hingucker im neugestalteten Atrium der Hochschule bilden informelle Lerninseln. Diese dienen den Studierenden als erweiterter Raum im Zuge ihrer Lehrveranstaltungen und Gruppenarbeiten. Mobile Möbel stellen dabei den idealen Rahmen für die Bearbeitung von Forschungsprojekten dar. Sie können individuell umgestellt und justiert werden. Zwei große Tische auf Werkbankhöhe und einzelne kleine Stehtische können als Treffpunkt einer spontanen Ideenkonferenz oder einem kurzen privaten Austausch genutzt werden.
Das neue Atrium trifft nicht nur bei den Studierenden auf große Begeisterung. „Mit dem CORE-Prinzip ist nicht nur das Studium an der SRH Hamm neu gestaltet worden, sondern auch der Campus und das Campusleben an unserer Hochschule. Das freut uns besonders für unsere Studierenden. Sie können den neu geschaffenen Raum für sich nutzen, aus den Vollen schöpfen und sich weiter entwickeln. Mit CORE haben sie außerdem die Möglichkeit kompetenzorientiert zu forschen und zu studieren“, erklärt die Hochschule.
*CORE steht für Competence Oriented Research and Education und beinhaltet ein kompetenzorientiertes Studium. Anders als herkömmliche Modelle setzt das neue Studienmodell nicht auf die passive Rezeption von Informationen, sondern auf das eigenverantwortliche Lernen. Die jeweiligen Ziele eines Studiengangs, eines Moduls sowie einer Lehrveranstaltung werden klar definiert und kommuniziert. Die Studierenden erlernen die Inhalte unter anderem im Zuge von Fallstudien, Seminaren, Gruppenarbeiten und Rollenspielen. Auf diesem Wege erfahren sie eigenverantwortlich zu arbeiten und sich selbst zu organisieren. Zudem sind auch die Prüfungsformen kompetenzorientiert ausgerichtet, sodass das erlernte Wissen direkt in der Praxis erprobt werden kann. Die Studierenden legen ihre Prüfungen in Form von Lehrtagebücher, Präsentationen oder Projektarbeiten ab. Die Lernziele, Lerninhalte und – methoden sowie die Prüfungsformen sind eng aufeinander abgestimmt, sodass das Erlernte nachhaltig Anwendung finden kann.