Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

06.12.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Gestalterische Hochschulpolitik für den Freistaat Bayern - Arbeitskreis Hochschule und Kultur (AKH) der CSU

Im Landtag hat gestern der Fachausschuss Hochschule unter Leitung von MdL Oliver Jörg getagt. Im Mittelpunkt stand ein runder Tisch mit dem Verband Privater Hochschulen. Eindrucksvoll stellte Prof. Klaus Hekking, Vorstandsmitglied im VPH die Rolle der 118 privaten Hochschulen in Deutschland, sowie die strukturellen und strategischen Herausforderungen dar. In Bayern gibt es sechs private HS nach BayHSchG sowie zahlreiche Studienzentren. 17 000 Studierende studieren in Bayern privat.
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29.11.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Mehr Unterstützung für berufliche Talente - Fünf Stipendien für SRH-Studierende vergeben

Am Mittwoch (29.11.2017) wurden an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm fünf neue Deutschland-Stipendien zum Wintersemester 2017 vergeben. Im Zuge einer kleinen Feier erhielten die Stipendiaten ihre offiziellen Urkunden.  
Ein Stipendium erhalten haben: Frau Lydia Drewes, Studentin aus dem Fachbereich Sozialwissenschaft (B.A), Frau Finja Selena Sahm, Masterstudentin des Studienfachs Supply Chain Management (M.Sc.), Herr Alexander Goebel, Masterstudent in Betriebswirtschaftslehre (M.Sc.), Frau Theresa Deeken, Fernstudentin im Masterstudiengang Supply Chain Management (M.Sc.), sowie Herr Vincent Samuel Zoch, Präsenzstudent im Masterstudiengang Supply Chain Management (M.Sc.).

Zuvor mussten sich die geladenen Kandidatinnen und Kandidaten, wie in jedem Jahr, vor einer ausgewählten Fachjury präsentieren. Im Mittelpunkt der Bewertung stand die Motivation der jungen Bewerber. Sie sollten erläutern, warum gerade sie ein Stipendium erhalten sollten. Die Jury bewertete die Auftritte der Kandidaten und entschied sich schließlich für die überzeugendsten Motivationsvorträge. „Ein überaus aufregendes Verfahren, nicht nur für die Bewerber, sondern auch für uns als Hochschule. Es haben sich sehr unterschiedliche Charaktere mit sehr unterschiedlichen Werdegängen präsentiert, sodass es die Jury relativ schwer hatte. Letztendlich hat sie sich für fünf Studierende entschieden.“, so die Hochschule.

Im Rahmen des Deutschland-Stipendiums erhalten die Stipendiaten eine monatliche Förderung in Höhe von 300 Euro. Die Förderung wird zunächst für ein Jahr ausgezahlt. Grundsätzlich wird das Stipendium jedoch bis zum Ende der Regelstudienzeit vergeben. „Wir erwarten jedoch nicht nur im ersten Jahr, sondern während der gesamten Studienzeit von den Stipendiaten hohes Engagement und Zielstrebigkeit“, erklärt Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaft an der SRH Hochschule Hamm, Prof. Dr. Johannes Emmerich. Alle vergebenen Stipendien sind mit der Auflage verbunden entsprechende Studienleistungen zu erbringen. „Unsere Stipendiaten sollten ihre Studienleistungen auf einem hohen Niveau halten können. Das Stipendium soll ihnen hierbei als Motivation dienen.“, so Professor Emmerich.

Das Deutschland-Stipendium unterstützt Studierende mit überdurchschnittlichen Leistungen. Es wird zu einem Teil vom Bund und zu einem Teil von den Förderer der Hochschule: Die Akademische Gesellschaft Hamm, die Sparkasse Hamm und die Volksbank Hamm getragen. Es dient der finanziellen Entlastung der Studierenden und soll dazu beitragen, dass sich die jungen, talentierten Stipendiaten bestmöglich auf ihr Studium konzertieren. So können sie sich auf ihre zukünftige berufliche Karriere in hohem Maße vorbereiten. Die SRH-Hochschule Hamm wird auch im kommenden Jahr Deutschland-Stipendien vergeben. Weitere Informationen erhalten Sie zeitnah auf der Website: www.fh-hamm.de

 

 

24.11.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH Hamm auf CORE-Prinzip umgestaltet – Neuer Lernraum am Hochschulcampus

Das Atrium im 1. OG der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm wurde im Rahmen eines neuen Raumkonzeptes umgestaltet. Damit zieht nach der Umstellung der Studiengänge auf das CORE-Prinzip* ab dem Wintersemester 2018/19 auch eine optische Veränderung in die SRH Hochschule Hamm ein.
Mit dem CORE-Prinzip steht aktives und eigenverantwortliches Lernen im Mittelpunkt des Studiums. Hingucker im neugestalteten Atrium der Hochschule bilden informelle Lerninseln. Diese dienen den Studierenden als erweiterter Raum im Zuge ihrer Lehrveranstaltungen und Gruppenarbeiten. Mobile Möbel stellen dabei den idealen Rahmen für die Bearbeitung von Forschungsprojekten dar. Sie können individuell umgestellt und justiert werden. Zwei große Tische auf Werkbankhöhe und einzelne kleine Stehtische können als Treffpunkt einer spontanen Ideenkonferenz oder einem kurzen privaten Austausch genutzt werden.
Das neue Atrium trifft nicht nur bei den Studierenden auf große Begeisterung. „Mit dem CORE-Prinzip ist nicht nur das Studium an der SRH Hamm neu gestaltet worden, sondern auch der Campus und das Campusleben an unserer Hochschule. Das freut uns besonders für unsere Studierenden. Sie können den neu geschaffenen Raum für sich nutzen, aus den Vollen schöpfen und sich weiter entwickeln. Mit CORE haben sie außerdem die Möglichkeit kompetenzorientiert zu forschen und zu studieren“, erklärt die Hochschule.
*CORE steht für Competence Oriented Research and Education und beinhaltet ein kompetenzorientiertes Studium. Anders als herkömmliche Modelle setzt das neue Studienmodell nicht auf die passive Rezeption von Informationen, sondern auf das eigenverantwortliche Lernen. Die jeweiligen Ziele eines Studiengangs, eines Moduls sowie einer Lehrveranstaltung werden klar definiert und kommuniziert. Die Studierenden erlernen die Inhalte unter anderem im Zuge von Fallstudien, Seminaren, Gruppenarbeiten und Rollenspielen. Auf diesem Wege erfahren sie eigenverantwortlich zu arbeiten und sich selbst zu organisieren. Zudem sind auch die Prüfungsformen kompetenzorientiert ausgerichtet, sodass das erlernte Wissen direkt in der Praxis erprobt werden kann. Die Studierenden legen ihre Prüfungen in Form von Lehrtagebücher, Präsentationen oder Projektarbeiten ab. Die Lernziele, Lerninhalte und – methoden sowie die Prüfungsformen sind eng aufeinander abgestimmt, sodass das Erlernte nachhaltig Anwendung finden kann.


13.11.2017APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

SIE HABEN DEN HUT!

APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft verabschiedet 160 Absolventinnen und Absolventen der Bachelor- und Master-Studiengänge 2017.
In diesem Jahr haben insgesamt 160 Bachelor- und Master-Studierenden ihren Abschluss an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft erlangt. Das traditionelle Hütewerfen zum Studienabschluss ist das „Motiv“ vieler APOLLON Studierenden. Knapp 90 von ihnen erfüllten sich diesen Traum am Samstag, 11. November 2017, in Bremen. Zusammen mit Freunden, Familie und Kommilitonen zelebrierten sie ihren Fernstudienabschluss an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Die feierliche Verabschiedung samt Urkundenübergabe fand in diesem Jahr im Dorint Park Hotel Bremen statt.
Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Johanne Pundt MPH würdigte das Durchhaltevermögen, den Fleiß und Biss der Absolventinnen und Absolventen, bevor sie ihnen – gemeinsam mit den jeweiligen Studiengangsleitern – die Abschlussurkunde überreichte: „Sie haben eine Zeit harter Arbeit und enormen Engagements hinter sich – und nun ernten Sie die Früchte Ihrer Leistung. Während Ihres Fernstudiums haben Sie bewiesen, welchen Willen Sie an den Tag legen. Zusammen mit dem erworbenen Know-how bereichern Sie nun die Gesundheits- und Sozialwirtschaft und wir wünschen Ihnen weiterhin Erfolg für die vor Ihnen liegende berufliche Zukunft.“
Das Grußwort richtete in diesem Jahr Christopher Floßbach an die Absolventen. Der 30-Jährige ist Unternehmensberater und hat den Bachelor (B. A.) sowie Master (M. A.) „Gesundheitsökonomie“ bereits vor einiger Zeit an der APOLLON Hochschule studiert. „Mit dem Abschluss in der Tasche blickt es sich freudig in die Zukunft – die man motiviert angeht, Gelerntes nun engagiert in die Praxis umsetzt. Aber: Es bleibt Arbeit und davon sollte sich niemand entmutigen lassen. Das Handwerkszeug haben Sie jetzt in der Tasche, wenden Sie es an“, spornte er die diesjährigen APOLLON Absolventen an.
Während ihres Fernstudiums wurde sie häufig gefragt, ob sich das denn alles lohne, berichtete Anna Christina Hörster in ihrer Abschlussrede den Kommilitonen. „Das impliziert meist die Frage nach mehr Geld oder einem höher gestellten Job nach dem Studium“, so die frischgebackene Master-Absolventin. „Lohnt es sich? Nun, da sind zum Beispiel die Erfahrungen in der Familie und die belustigten Kinder, die feststellen, dass Mama ein Update in Mathe-Basics benötigt. Dazu gibt es Erfahrungen im Arbeitsleben, wo beispielsweise Vorgesetzte verwundert über das flüssige Wirtschaftsvokabular der Mitarbeiterin sind. Und dann ist da die tiefe Befriedigung darüber, eine Herausforderung angenommen und erfolgreich geschafft zu haben. Das hat alles nichts mit Geld zu tun – lohnt sich aber alles ungemein!“
Insgesamt haben 725 Bachelor- und Master-Absolventen seit Gründung der APOLLON Hochschule ihren Abschluss erlangt. Hinzu kommen rund 1.570 Absolventen der sogenannten Zertifikatskurse, die spezielles Know-how in kompakteren Einheiten vermitteln.
Rückblick 9. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft
Einen Tag vor der Absolventenfeier fand das 9. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft ebenfalls in Bremen statt. Rund 220 Teilnehmer aus ganz Deutschland reisten in die Hansestadt und tauschten sich einen Tag über „Diversität und gesundheitliche Chancengleichheit“ aus. In Impulsreferaten und Foren wurde das Symposiums-Thema von versierten Experten beleuchtet und diskutiert.
 
Der APOLLON Studienpreis wurde bereits zum dritten Mal im Rahmen des Symposiums für herausragende Bachelor- und Master-Thesen verliehen. Die Preisträger Kilian Solty (Bachelor) und Marcus Schneider (Master) erhielten die Auszeichnung – und damit je ein Karriercoaching – für ihre Arbeiten zum Thema „Die Körperfettbestimmung – Ein Methodenvergleich unter ökonomischer Betrachtung (Solty) und „Umsetzung und Auswirkung der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV)“ (Schneider). Der APOLLON Studienpreis wurde dieses Jahr gestiftet von der DocMorris N.V. Vorstandsmitglied Prof. Dr. Christian Franken war persönlich vor Ort und überreichte die Preise.
Das nächste APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft findet am 16. November 2018 in Bremen statt.

Weitere Informationen über die APOLLON Hochschule: www.apollon-hochschule.de

 

 

08.11.2017Verband der Privaten Hochschulen e.V.

6. Rheinenser Ernährungsmedizinisches Symposium - großer Andrang bei geballter ernährungsmedizinischer Expertise

Beim diesjährigen, nunmehr bereits sechsten Rheinenser Ernährungsmedizinischen Symposium standen am 08. November 2017 die Nieren mit ihren physiologischen Funktionen, Erkrankungen und ernährungstherapeutischen Besonderheiten im Mittelpunkt.

Nachdem Frau Dr. Siegmann-Thoss aus dem Studiengang Clinical Nutrition die biochemischen und physiologischen Grundlagen zum Verständnis der Vorgänge in der Niere gelegt hatte, erläuterte Frau Priv.-Doz. Dr. Uta Hillebrand (Nierenzentrum Hamm) die häufigsten Nierenfunktionsstörungen aus Sicht der Nephrologin; im Mittelpunkt standen dabei die im Alltag besonders häufigen Ursachen für Nierenschäden – Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass sich durch frühzeitige Ernährungsintervention der Krankheitsverlauf verlangsamen lässt und Spätfolgen vermieden werden können.

Auf diese optimale Ernährung für Nierenpatienten ging dann die eigens aus München angereiste und deutschlandweit bekannte Expertin Frau Irmgard Landthaler ein. Sie erwähnte dabei mehrfach, dass auch die bestmögliche Diät schmecken und für den Patienten nicht in Stress ausarten soll. Ihre Darstellung war dabei sehr anschaulich, praxisnah und mit bayerischem Akzent gewürzt.

Das Themenfeld wurde dann durch die auch im Alltag äußerst wichtigen Hinweise zur potenziell nierenschädigenden Wirkung von Arzneimitteln und bestimmten Kräutertees abgerundet; dazu zeigte Dr. Sebastian Baum (Ev. Krankenhaus Münster) nicht nur die wichtigsten Risikofaktoren auf, sondern erläuterte auch Möglichkeiten des „Nierenschutzes“ trotz Arzneimitteltherapie. Moderiert wurde die Veranstaltung auf eine lebendige Art und Weise von Prof. Dr. Ralf Keller, dem Leiter des Ernährungsteams des Mathias-Spitals Rheine.

Die rund 120 Teilnehmer des Symposiums zeigten sich einhellig begeistert. Erneut wurde deutlich, dass die optimale Versorgung von Patienten nur interprofessionell möglich ist, indem metabolische, medizinische, ernährungstherapeutische und pharmazeutische Aspekte berücksichtigt und zusammengeführt werden. Für unsere Studierenden im Studiengang Clinical Nutrition ist dies Alltag – in der täglichen Routine bleibt für die Betroffenen aber noch viel zu tun.

Weitere Informationen unter www.praxishochschule.de/ernaehrungsmedizinisches-symposium

 

 

27.10.2017Wilhelm Büchner Hochschule

Wilhelm-Büchner-Hochschule in Pfungstadt feiert ihr 20-jähriges Bestehen

Ihr zwanzigjähriges Bestehen feierte am Mittwoch die private Wilhelm-Büchner-Hochschule, als Pionier des technischen Fernstudium benannt nach dem Pfungstädter Industriellen und Politiker Wilhelm Büchner. Digitaltechnik und Online-Lernen werden künftig eine noch größere Rolle beim Studium spielen.

Die Hochschule mit Sitz an der Pfungstädter Ostendstraße bietet sowohl Bachelor- als auch Masterstudiengänge und neuerdings auch internationale Master’s Degrees in vorwiegend technischen Fächern sowie akademische Weiterbildung in diesen Fachgebieten an. Ihre Absolventen studieren neben ihrer Arbeit, um als Ingenieure oder Informatiker beruflich voran zu kommen. „Wir bieten ein flexibles
Studienmodell an, um ihnen die optimale Verbindung zwischen Beruf und Lernen zu ermöglichen“, sagt dazu Professor Jürgen Deicke, der Präsident der Hochschule.

Ein typisches Beispiel als Absolvent dieser Hochschule ist der 43-jährige Stefan Hebling, der zum Jubiläum mit dem Preis der Goldschmidt-Stiftung für seine Abschlussarbeit zum Allradsystem des Carrera Turbo ausgezeichnet wurde. Er hat nach Realschulabschluss und kontinuierlicher Weiterbildung über viele Jahre sein Studium als Mechatronik-Ingenieur abgeschlossen. „Die Kombination zwischen Beruf und Studium ist nicht leicht zu schaffen“, sagte Hebling, der die letzten zweieinhalb Jahre täglich nach der Berufsarbeit an den privaten Schreibtisch zum Studium gegangen ist. „Er zeigt, wie bei uns Menschen ohne Abitur auf dem dritten Bildungsweg ihr Studium erfolgreich absolvieren“, sagt dazu Thomas Kirchenkamp, der Kanzler der Hochschule.

Begonnen hat sie vor 20 Jahren mit nur wenigen Studierenden. Inzwischen hat sie eine konstante Zahl von etwas über 6000 Fernstudierenden. Der überwiegende Teil strebt einen Bachelor-Abschluss an, von ihnen haben etwa 1000 nicht den klassischen Weg zum Studium über das Abitur eingeschlagen. Ein Sechstel der Studierenden absolviert ihr Masterstudium. An der Büchnerhochschule schreiben sich vor allem männliche Studienbewerber ab 30 Jahre ein, der Frauenanteil sei wegen des überwiegend technischen Fächerkatalogs eher gering. Die Unterstützung durch den Arbeitgeber sei dabei höchst unterschiedlich. „Das Spektrum reicht dabei
von finanzieller Hilfe bis zu Sonderurlaub“, sagt der Präsident.


16.10.2017SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

SRH-Studierende aus Indien erleben deutschen Fußballkult beim BVB - Die SRH Hamm zu Besuch im größten Stadion Deutschlands

Einen sportlichen Start in das Studienleben haben am Donnerstag (12.10.2017) die ersten fünf indischen Studenten der SRH Hochschule Hamm mit ihren deutschen Kommilitonen erlebt.

Für fünf Studenten des Masterstudiengangs ‚International Business and Engineering (M.Eng.)‘ (MIBE) und ihre acht Kommilitonen aus den SRH-Studiengängen BWL, Energiewirtschaft und Soziale Arbeit sowie zwei Dozenten der SRH Hamm ging es auf die BVB-Stadiontour nach Dortmund. Der Ausflug zum Signal Iduna Park sollte nicht nur dem gegenseitigen Kennlernen der SRH-Studierenden dienen, sondern auch die beiden Kulturen zusammenführen. Mit dem SRH-Standort in Hamm und somit der direkten Nähe zum Ruhrgebiet bot sich die perfekte Möglichkeit dem bekanntesten Fußballverein aus dem Pott einen Besuch abzustatten. Für die indische Studierendengruppe ein großes Highlight. „Wir kennen Borussia Dortmund schon aus unserer Heimat, aber hier live vor Ort zu sein, ist einfach nur klasse!“, so der MIBE-Student, Pradeep Manjunath.    

Im Anschluss an die Stadiontour inklusive einer Besichtigung der Mannschaftskabine und dem Gang durch den Spielertunnel bis hin zur Trainerbank stand auch ein Kurzbesuch des Borusseums – dem Vereinsmuseum von Borussia Dortmund auf dem Plan. „Auch unsere deutschen Studierenden haben bereits im Vorfeld großes Interesse an der Exkursion bekundet, aber dass diese bei allen so gut angekommen ist, freut uns natürlich umso mehr.“, fasst Laura Isenbeck, Wissenschaftliche Mitarbeiterin aus dem Fachbereich Management, den Ausflug zusammen.

Die Exkursion nach Dortmund war jedoch nur ein kleiner Vorgeschmack für die Studenten aus Indien. Der englischsprachige Masterstudiengang, der in Kooperation mit der SRH Heidelberg entstanden ist, wird im Sommersemester 2018 an beiden Hochschulen angeboten. Interessenten können sich über die SRH Heidelberg für den Studiengang bewerben und sowohl dort als auch am Standort Hamm ihren Abschluss zum Master ‚International Business and Engineering (M.Eng.)‘ abschließen. Für die SRH Hamm trägt dieses Zusammenwirken einen weiteren Schritt zur Internationalisierung der Hochschule bei.