Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

04.09.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH Termin mit Herrn Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, Berlin


v. l. n. r. Klaus Hekking (Vorstandsvorsitzender des VPH), Staatssekretär Steffen Krach, Kai Metzner (Hochschule Fresenius / Sprecher der VPH Landesgruppe Berlin).

31.08.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

BDA-Einladung:Studienkolleg-Veranstaltung "Gemeinsam stärker Multiprofessionelle Kooperation in der Schule"

Das 8. ForumLeadershipinder Lehrerbildung mit dem Thema"Gemeinsam stärker Multiprofessionelle Kooperation in der Schule" findet am Donnerstag, 8. November 2018, und Freitag, 9. November 2018, in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung in Berlin, Französische Straße 32, 10117 Berlin statt.
Das diesjährige Forum dient Akteuren der Lehrerbildung, Schule, Bildungsverwaltung, Stiftungen und aus anderen relevanten Feldern zum Austausch über multiprofessionelle Kooperation in der Schule. Es richtet sich bewusst an ein heterogenes Publikum zur Diskussion und Vernetzung über Länder- und Institutionsgrenzen hinweg. Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft freut sich über Ihre Anmeldung bis zum 22. Oktober 2018 unter: www.sdw.org/leadership-lehrerbildung

 

 

30.08.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Bewertung des Hochschulpakts 2020 und Erkenntnisse für die Nachfolgevereinbarung

Der VPH freut sich über die Anfrage der Fraktion der FDP. Die Fragen zu den privaten Hochschulen stehen insbesondere bei Zf. 3-5.
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29.08.2018APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtschaft

NEU: MBA HEALTH ECONOMICS & MANAGEMENT

Ab September 2018 wird an der APOLLON Hochschule ein neuer Fernstudiengang angeboten: Der Master of Business Administration (MBA) Health Economics & Management wurde speziell für all jene entwickelt, die in gehobenen Positionen der Gesundheitswirtschaft ökonomische Verantwortung übernehmen, strategische Entscheidungen treffen und zukunftsfähige Lösungen entwickeln wollen. Der praxisbezogene Lehrplan vermittelt berufserfahrenen Akademikern ein breites Managementwissen und setzt den Fokus in den Basis- und Wahlpflichtmodulen auf die Besonderheiten der Gesundheitswirtschaft.
Die Internationalisierung der Märkte, länderübergreifende Rechtsbestimmungen und eine zunehmende Mobilität lassen eindeutig einen weltweiten Trend erkennen: Organisationen und Prozesse werden komplexer – und das auch im Gesundheitssektor. Für die Steuerung und Beratung innerhalb der entsprechenden Unternehmen und Organisationen werden deshalb immer mehr Führungskräfte gesucht, die fachliche Kompetenz gepaart mit branchenspezifischem Managementwissen, betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und einem Verständnis für die global agierende Gesundheitswirtschaft mitbringen. 
Ideales Rüstzeug für leitende Positionen
Ab September 2018 bietet die APOLLON Hochschule deshalb mit dem MBA Health Economics & Management einen neuen Studiengang an, der Fachleute, die bereits über eine akademische Qualifikation und Berufserfahrungen in der Gesundheitswirtschaft verfügen, zu Generalisten für komplexe Managementaufgaben in internationalen Gesundheitszusammenhängen ausbildet. Ob es sich um Wirtschaftswissenschaftler oder Juristen handelt, die es in die Leitung oder Beratung von Gesundheitseinrichtungen zieht, Sozialwissenschaftler mit dem Spezialgebiet Gesundheitspolitik oder IT-Experten in Gesundheitsunternehmen: In dem neuen Studiengang mit dem prestigeträchtigen MBA-Abschluss wird ihnen das ideale Rüstzeug für Leitungsfunktionen vermittelt – und das auch für interkulturelle Teams. „Die Inhalte des MBAs sind aktuell, international ausgerichtet, interdisziplinär und vor allem praxisorientiert angelegt. So werden beispielsweise gesundheitswirtschaftliches Know-how für die Erschließung und Bearbeitung internationaler Märkte, die Anwendung innovativer Managementinstrumente und Changemanagement-Kompetenzen für Unternehmensstrategien vermittelt. Ebenso stehen Problemlösungsfähigkeiten im Rahmen von Kommunikations- und Führungsseminaren sowie fundierte Kenntnisse über Finanzierungsmodelle und Vergütungssysteme im Gesundheitswesen auf dem Lehrplan“, erklärt Prof. Dr. Johanne Pundt, Präsidentin der APOLLON Hochschule und Studiengangsleiterin des neuen MBA. 
Zulassungsvoraussetzungen
Um den MBA Health Economics & Management studieren zu können, haben die Bewerber idealerweise bereits ein Erststudium mit gesundheitsökonomischem oder -wissenschaftlichem Inhalt absolviert. Zahlreiche abgeschlossene Bachelor-Studiengänge an der APOLLON Hochschule bringen die hierfür erforderlichen Voraussetzungen mit. Bei einem Abschluss mit gesundheitsökonomischen Inhalten an einer anderen Hochschule oder Universität wird von der APOLLON Hochschule geprüft, ob eine Direktzulassung für den MBA möglich ist, oder gegebenenfalls ein Propädeutikum dem MBA vorgeschaltet ist. Zusätzlich benötigen Bewerber einen Nachweis über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung.
 
Dauer und Kosten
Die Regelstudienzeit beträgt wahlweise 24 oder 32 Monate, eine kostenlose Verlängerung von bis zu 50 Prozent der gewählten Studienvariante ist jedoch möglich. Mit der Anmeldung an der APOLLON Hochschule kann man darüber hinaus 4 Wochen lang kostenlos das Studium testen. Innerhalb dieser Zeit kann die Anmeldung jederzeit widerrufen werden. Die Kosten belaufen sich auf 433 Euro/Monat bei der 32-monatigen Studienvariante und 552 Euro/Monat bei der 24-monatigen Variante.
Weitere Informationen unter www.apollon-hochschule.de/fernstudium/master/mba-health-economics-management

 

 

28.08.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH im Gespräch mit Benjamin Haak und Nico Weinmann, MdL im Rahmen der FDP-Landtagsfraktion Sommer-Tour

v. l. n. r. Benjamin Haak (Parlamentarischer Berater für Wissenschaft, Forschung und Kunst; Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau), Thomas Halder (Geschäftsführer des VPH), Nico Weinmann MdL (Vors. des Arbeitskreises Wissenschaft, Forschung und Kunst der FDP-Landtagsfraktion Baden-Württemberg)

27.08.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Das Hochschulforum Digitalisierung führt vom 21. bis 28. September in Berlin unter dem Motto "Shaping the Digital Turn" eine Themenwoche zur Hochschulbildung im digitalen Zeitalter durch.


Wie gestalten wir die Zukunft der Hochschulbildung im digitalen Zeitalter? Um diese Frage zu beantworten, lädt das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) zusammen mit wichtigen deutschen und internationalen Akteuren zur zweiten Themenwoche nach Berlin ein. Innovative Kooperationsmodelle, neue Prototypen und herausfordernde Zukunftskonzepte; in offenen Konferenzen, Netzwerktreffen, Barcamps oder auf einem Ed-Tech Hackathon werden wegweisende Ansätze vorgestellt und diskutiert.

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen ist hier möglich. Wenn Sie darüber informiert bleiben möchten, können Sie sich in unseren Newsletter eintragen, unseren Social Media-Kanälen (Twitter und Facebook) folgen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos.

Der Großteil der Veranstaltungen wird über einen Livestream online zu verfolgen sein.

Kontakt:Sebastian Horndasch, sebastian.horndasch@stifterverband.de

22.08.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH

Am 22. August haben Herr Thomas Halder (Gescäftsführer des VPH) und Professor Peter François (VPH-Landesgruppensprecher Hamburg) mit Staatsrätin Dr. Eva Gümbel und Senatorin Katharina Fegebank Gespräche geführt.

13.08.2018Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart

Erweitertes Angebot und individuelle Wege: Neues Studien- und Gebührenmodell an der Merz Akademie

Von der Internetreportage bis zum Siebdruck, von der analogen Fotografie zum Virtual Reality Film: Der Bachelorstudiengang „Gestaltung, Kunst und Medien“ der Merz Akademie bietet Zugang zu einem breiten Spektrum an Medientechnologien und -anwendungen. Bislang mussten sich Studierende nach dem 1. Semester für einen von vier Studienschwerpunkten (Crossmedia Publishing, Film und Video, New Media, Visuelle Kommunikation) entscheiden. Ab Wintersemester 2018 wird eine neue Studienordnung für mehr Wahlmöglichkeiten und individuellere Studienverläufe sorgen. Zugleich tritt ein neues Gebührenmodell in Kraft.
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