Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.

11.06.2018HFH Hamburger Fernhochschule

Logistik-Wettbewerb: HFH-Studentin gewinnt zweiten Preis in der Kategorie Bachelor

9. Young Professionals‘ Award Logistics verliehen – Irina Grebe für Bachelorarbeit zum Thema Verankerung der Nachhaltigkeit in der Unternehmenskultur ausgezeichnet

Beim Young Professionals‘ Award Logistics, der am vergangenen Donnerstag (7. Juni) bereits zum neunten Mal verliehen wurde, hat HFH-Absolventin Irina Grebe den zweiten Platz in der Kategorie Bachelor belegt. Die ersten Plätze sicherten sich Jonas Wenk (Bachelor der Uni Hamburg) und Sebastian Voigtländer (Master der Helmut-Schmidt-Universität/HWI Hamburg). Übergeben wurden die Urkunden von Katharina Fegebank, zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg.

Zweitbeste Bachelorarbeit im Logistik-Wettbewerb
HFH-Absolventin Irina Grebe beschäftigte sich in ihrer Bachelorarbeit mit einem Leitfaden zur Verankerung des ökologischen Nachhaltigkeitsgedankens in der Unternehmenskultur der Ipsen Logistics GmbH am Standort Hamburg. Die Abschlussarbeit im Rahmen des Studiengangs Hamburger Logistik-Bachelor (HL-B) wurde mit der Note 1,1 bewertet – die Endnote ‚sehr gut‘ war ein wichtiges Kriterium für die Teilnahme am Wettbewerb.

Hamburger Logistik-Bachelor
Der HL-B ist ein ausbildungsintegrierendes Studienmodell, das auf einem betriebswirtschaftlichen Bachelor-Fernstudium an der Hamburger Fern-Hochschule basiert und speziell auf die Anforderungen im Speditions- und Logistiksegment zugeschnitten ist. Die HFH bietet das triqualifizierende Modell gemeinsam mit dem Verein Hamburger Spediteure (VHSp), der Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft (AHV) und der Beruflichen Schule für Spedition, Logistik und Verkehr (BS20) an und stellt durch diese Kooperationen mit Branchenverbänden und Berufsschulen die enge Verzahnung von wissenschaftlicher und praxisnaher Ausbildung sicher.

Hintergrund: Young Professionals’ Award Logistics
Der seit 2010 jährlich ausgeschriebene Young Professionals’ Award Logistics wurde in diesem Jahr zum neunten Mal vergeben und zeichnet studentische Abschlussarbeiten mit hohem Praxisbezug aus. Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, dazu: „Hamburg hat als Logistikstandort eine lange und erfolgreiche Tradition. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft ist dabei entscheidend, um auch in Zukunft zu den Top-Innovations- und Logistikstandorten Europas zu gehören. Gerade in der Logistik gibt es besonders viele Chancen und Herausforderungen für die Digitalisierung von Abläufen und Verfahren. Die hier ausgezeichneten Arbeiten zeigen hervorragende Ansätze zur kreativen und effizienten digitalen Gestaltung von Geschäftsprozessen.“

Nachhaltigkeitsmanagement an der HFH
Das Modul Nachhaltigkeitsmanagement ist seit 2015 fester Bestandteil in den betriebswirtschaftlichen Bachelorstudiengängen der HFH und damit auch in den dualen Logistik-Bachelorstudiengängen Hamburger Logistik-Bachelor, Logistik-Bachelor Bayern und Logistik-Bachelor Rhein-Main. Die zunehmende Anzahl an Bachelorarbeiten zu Nachhaltigkeitsthemen spiegelt die steigende Relevanz und das große Interesse der Studierenden an dieser Thematik wider. Mehr

29.05.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Warum ein Studium an einer privaten Uni?

DLF Sendung mit dem VPH - Campus & Karriere heute um 14:35!!!

Mehr hier

17.05.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH führte Gespräche mit dem BMBF

MinDirig Dr. Peter Greisler, Prof. Klaus Hekking, Abteilungsleiter Ulrich Schüller, Thomas Halder

16.05.2018SRH Hochschule Heidelberg

Exzellenz in der Lehre: SRH Hochschule Heidelberg erneut für Genius Loci-Preis nominiert

Mit dem Preis zeichnen der Stifterverband und die Volkswagen Stiftung jährlich Hochschulen aus, die mit innovativen Lehrkonzepten Vorreiter sind
 
Der Stifterverband und die Volkswagen Stiftung haben die SRH Hochschule Heidelberg erneut für den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz nominiert. Damit steht sie zum zweiten Mal in Folge auf der Shortlist von nur jeweils drei Hochschulen und vier Universitäten bundesweit. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen in der Lehre gewürdigt und sichtbar gemacht. „Ausschlaggebend für die Nominierung der SRH Hochschule Heidelberg waren u.a. das CORE-Prinzip sowie die durchgehende Lernendenorientierung“, so der Stifterverband. 
 
CORE steht für Competence Oriented Research and Education. Das Studienmodell, das 2012 an der SRH Hochschule Heidelberg eingeführt wurde, stellt die Studierenden in den Mittelpunkt: Diese erwerben während ihres Studiums genau die Kompetenzen, die sie später im Beruf benötigen. In jeweils fünfwöchigen Modulen lernen sie in kleinen Gruppen, praxisnah und eigenverantwortlich, individuell gecoacht durch ihre Dozenten.
 
„Zum zweiten Mal unter den Nominierten zu sein, ist für uns eine Bestätigung dafür, dass unser Studienmodell auf nationaler Ebene Anerkennung findet. Die Nominierung ehrt uns und würdigt das herausragende Engagement aller Kolleginnen und Kollegen, die sich mit dem CORE-Prinzip auf innovative Lehr- und Lernmethoden eingelassen haben – zum Wohle der Studierenden“, sagte Prof. Dr. Carolin Sutter, Prorektorin für Studium, Weiterbildung und internationale Beziehungen.
 
„CORE bedeutet, vom Ende her zu denken und beinhaltet auch einen Wandel in der Kultur des Lehrens und Lernens“, erklärt Prof. Dr. Julia Rózsa, Leiterin der SRH Akademie für Hochschullehre. „Die Nominierung gibt uns Ansporn, diesen Wandel weiter zu gestalten und das CORE-Prinzip kontinuierlich nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen anzupassen.“
 
Auch Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Winterberg, der als ehemaliger Rektor der SRH Hochschule Heidelberg die neue Lehr- und Lernphilosophie angestoßen hatte, freute sich über die erneute Nominierung: „Sie ist eine weitere Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Sichtbarkeit auf nationaler Ebene hilft uns dabei, das Studienmodell auch bei unseren Partnern in der Wirtschaft und im Bildungswesen, die für uns als Impulsgeber sehr wichtig sind, noch bekannter zu machen“, sagte er. Als Geschäftsführer der SRH Higher Education ist er dabei, das CORE-Prinzip auch an weiteren SRH Hochschulen einzuführen.
 
Im nächsten Schritt müssen die sieben nominierten Hochschulen schriftlich darlegen, wie und in welchen Handlungsfeldern ihre Lehrstrategie im Hochschulalltag umgesetzt wird. Welche Universität und welche Fachhochschule den Genius Loci-Preis bekommen, entscheidet die Jury im Oktober 2018. Die beiden Gewinner erhalten ein Preisgeld in Höhe von jeweils 20.000 Euro. Das Geld ist zweckgebunden für die Einladung eines Visiting Scholar of Teaching and Learning in Higher Education zu verwenden.

Kontakt: Christiane Desire, Christiane.Desire@hochschule-heidelberg.de

 

 

16.05.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

VPH zu Besuch im Kanzleramt

Am 16. Mai fand der VPH-Termin mit dem Ministerialdirektor Christian Luft (Bundeskanzleramt) in Berlin statt.
Weitere Gespräche haben der VPH-Vorstandsvorsitzender Prof. Klaus Hekking und VPH-Geschäftsführer Thomas Halder mit dem Hochschulpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Jens Brandenburg MdB, mit dem Bundestag-Ausschussvorsitzenden für Bildung und Forschung Dr. Rossmann MdB (SPD) und mit dem Obmann der CDU-/CSU-Bundestagfraktion Wissenschaft, Forschung und Technik, Dr. Stefan Kaufmann MdB geführt.





14.05.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Akkon-Hochschule gründet „Institute for Research in International Assistance“


Am Montag, den 14. Mai 2018, gründete die Akkon-Hochschule das Forschungsinstitut „Institute for Research in International Assistance – IRIA“. Die feierliche Gründung erfolgte im Rahmen des Symposiums Global Health.
Die Gründungsurkunde wurde durch Präsident Prof. Georg Hellmann, Gründungsdirektor Prof. Timo Ulrichs, Vizepräsident für Forschung Prof. Henning Goersch und Kanzlerin Wiebke Lohrmann im Anschluss an den wissenschaftlichen Teil des Symposiums unterzeichnet. Ehrengäste beim Gründungsakt waren Hubertus von Puttkamer, Mitglied des Bundesvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe, und Prof. Helmut Hahn, Präsident des Koch-Metschnikow-Forums und designiertes Mitglied des Kuratoriums des Institutes
Mit dem neuen Forschungsinstitut „Institute für Research in International Assistance – IRIA“ reagiert die Akkon-Hochschule auf den steigenden Bedarf an qualifiziertem und wissenschaftlich fundiertem Know-How im Krisenmanagement und humanitärer Hilfe auf der gesamten Welt. „Mit IRIA füllen wir eine Lücke in der Forschungslandschaft im Bereich der internationalen Hilfe. Politik- und Sozialwissenschaftliche sowie gesundheitswissenschaftliche Aspekte der humanitären Hilfe und auch der Entwicklungszusammenarbeit sind derzeit viel zu wenig untersucht“, so Gründungsdirektor Prof. Ulrichs. Die Gründung von IRIA versteht sich als eine direkte Reaktion auf den World Humanitarian Summit im Jahr 2016, auf dem sowohl die fundamentale Neuausrichtung als auch eine Verbesserung des internationalen Austauschs auf dem Gebiet der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit eine zentrale Forderung war. „Mit der Gründung des Institute für Research in International Assistance unterstützt die Akkon-Hochschule die Neubestimmung der humanitären Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit“, so Prof. Hellmann, Präsident der Akkon-Hochschule. Das Forschungsinstitut IRIA versteht sich als Diskussionsplattform und wird sich mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten am politischen und gesellschaftlichen Diskurs beteiligen. Im Gesundheitssektor sind wichtige Neuregelungen geplant, so überarbeitet die Bundesregierung derzeit ihre globale Gesundheitsstrategie, und eine Initiative der nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina zielt darauf ab, die Forschungslandschaft in public health und global health zu stärken. „Die Akkon-Hochschule fühlt sich der anwendungsorientierten Forschung verpflichtet. Das Institute for Research in International Assistance will darüber hinaus den politischen und gesellschaftlichen Diskurs auch in diesen Bereichen beflügeln“ so Prof. Henning Goersch, Vizepräsident für Forschung an der Akkon-Hochschule. Das Institute for Research in International Assistance IRIA legt seine Forschungsschwerpunkte vor allem auf die Themen Gesundheit in Entwicklungs- und Schwellenländern, die Analyse und Entwicklung von Gesundheitssystemen, Global Health Security; aber auch Migration und Flucht und humanitäre Krisen zählen zu den Forschungsfeldern.

Pressekontakt: Julia Hähnel-Budnik, presse@iria.akkon-hochschule.de
www.iria.akkon-hochschule.de

27.04.2018Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Kosmopolitisch und globalisiert – eine neue Dynamik erobert die internationale Studienlandschaft

Noch dominieren auf dem Markt der Universitäten Hochschulen klassischen Zuschnitts. Doch machen sich international neue Formen der Wissensvermittlung breit mit mehr serviceorientierten oder auch inhaltlich spezialisierten Angeboten.
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