Mitgliedschaft im Verband der Privaten Hochschulen e.V.

Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. will ein Netzwerk, eine Informations- und Diskussionsplattform für seine Mitglieder sein. Zwei bis drei Mal im Jahr finden die Mitgliederversammlungen statt, bei denen aktuelle Fragestellungen zum Hochschulwesen und zur Hochschulpolitik diskutiert und eigene Positionen verabschiedet werden. Externe Referenten aus dem In- und Ausland, Unternehmensvertreter, Politiker, Journalisten sowie Hochschulrepräsentanten präsentieren im Rahmen der jährlichen VPH-Kongresse Erfahrungen mit und Erwartungen an Hochschulen und Absolventen.

Um den Verband bundesweit bekannt zu machen, finden die Mitgliederversammlungen an jeweils wechselnden Orten statt.

Zusätzlich treffen sich vier VPH-Ausschüsse Akkreditierung, Fernhochschulen, Forschung, MINT-Hochschulen im VPH sowie der VPH-Arbeitskreis Promotionsberechtigte Hochschulen.

VPH-Landesgruppen bestehen bereits in Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen.

 

Der Verband freut sich auf weitere Mitglieder. Private Hochschulen, die sich für eine ordentliche Mitgliedschaft interessieren, müssen

  • staatlich anerkannt sein,
  • sich zur Selbstbestimmtheit in Forschung und Lehre bekennen,
  • die vom Verband formulierten Qualitätsstandards anerkennen,
  • mindestens zwei Studienjahrgänge graduiert haben.

Daneben ist jedoch auch eine außerordentliche Mitgliedschaft möglich; vgl. §4 Abs. 2 der Satzung.

Der Mitgliedsbeitrag ist abhängig von den Studierendenzahlen der Hochschule:
< 250 Studierende = 2000,00 € p.a.
< 1000 Studierende = 3500,00 € p.a.
ab 1000 Studierende = 5000,00 € p.a.
ab 7500 Studierende = 7500,00 € p.a.

Interessierte Hochschulen können die Verbandssatzung sowie den Aufnahmeantrag hier downloaden:

Aufnahmeantrag als PDF

Verbandssatzung als PDF