Aus dem Verband

Sehr geehrte Damen und Herren,

„die privaten Hochschulen sind in allen wesentlichen Wissenschaftsgremien vertreten!“ Dies war ein Hauptziel des Verbands der Privaten Hochschulen (VPH) bei seiner Gründung 2004. 13 Jahre später biegen wie auf die Zielgerade dieser Forderung ein, was vor einigen Jahren noch undenkbar erschien:
-    Prof. Dr. Steffens vertritt mit Benennung durch den Bundespräsidenten seit 1.2.2017 (als erster Vertreter privater Hochschulen seit Gründung des Wissenschaftsrats vor 60 Jahren!) die privaten Hochschulen im Wissenschaftsrat und dessen Wissenschaftlicher Kommission.
-    Im neuen Akkreditierungsrat werden die privaten Hochschulen erstmals mit Sitz und Stimme vertreten sein. Wir haben hierzu ggü. der Kultusministerkonferenz unseren Vorschlag benannt.
-    Am 4.4.2017 entscheidet der Beirat Deutschlandstipendium über den Antrag des BMBF, dem VPH einen ständigen Gastsitz in diesem Gremium zu geben.
-    Durch Änderung des bundesweiten Hochschulstatistikgesetzes  erhielt der VPH 2016 sowohl ein Benennungsrecht als auch einen Sitz im Ausschuss für die Hochschulstatistik.
-    Prof. Hekking ist seit 2016 Mitglied im einflussreichen BDA-/BDI-/HRK-Arbeitskreis „Hochschule und Wirtschaft“ auf Vorschlag des BDI und kann dort die Interessen der privaten Hochschulen vertreten.
Damit sind die privaten Hochschulen in allen wesentlichen Wissenschaftsgremien vertreten, können dort die Interessen der privaten Hochschulen wahrnehmen, Kontakte knüpfen  und Informationen zeitnaher den VPH-Mitgliedshochschulen übermitteln.

Bei der VPH-Mitgliederversammlung am 7.3.2017 in München referierte der Vorsitzende des KMK-Hochschulausschusses Dr. Mihatsch. Hauptthemen der Mitglieder waren die institutionelle Akkreditierung, die Beteiligung privater Hochschulen am Hochschulpakt und die Änderungen bei der Programm- und Systemakkreditierung nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts.

Wegen der Anforderungen der institutionellen Akkreditierung ist der VPH weiter im Gespräch mit dem Wissenschaftsrat, insbesondere zu Corporate Governance und zu den Anforderungen der 30-/50%-Professorenquote bei Fernhochschulen. Die Mitgliederversammlung hat dem Vorstand hierzu mit einstimmiger Annahme einer Resolution ein starkes Mandat gegeben.

Die VPH-Mitgliederversammlung forderte auch einstimmig eine Beteiligung privater Hochschulen am Hochschulpakt in allen Bundesländern. Dies thematisierte der VPH-Vorstand beim Parlamentarischen Treffen des VPH mit Bundestagsabgeordneten am 29.3.2017 in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin, brieflich an über 70 Bundestagsabgeordnete, in  Schreiben an die Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) Senatorin Prof. Dr. Quante-Brandt und Bundesministerin Prof. Dr. Wanka, in Wahlprüfsteinen an die Spitzenkandidaten/-innen der Parteien bei den Landtagswahlen im Saarland, in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein sowie in Gesprächen mit den Amtschefs in Baden-Württemberg, Bremen und Berlin sowie mit der Vorsitzenden der Amtschefkonferenz der KMK und der Generalsekretärin der GWK.
Nach einem abschließenden Gespräch mit dem zuständigen Abteilungsleiter im BMBF am 19.4.2017 wird der VPH seinen VPH-Mitgliedshochschulen hierzu Musterschreiben an die Wahlkreiskandidaten zur Bundestagswahl mit Argumentationsliste und FAQs zur Verfügung stellen. Auch werden die Spitzenkandidaten/-innen der Parteien für die Bundestagswahl hierzu gesondert vom VPH angeschrieben, auch betr. der Thematisierung in Wahlprogrammen und als Inhalt einer Koalitionsvereinbarung. Flankierend werden wir weitere Gespräche mit Spitzenvertretern der Parteien hierzu führen. Dies ist 2017 unser politisches Hauptthema und steht im Fokus aller Aktionen. Abgerundet wird dies durch den VPH-Jahreskongress am 17.11.2017 in Berlin zum Schwerpunktthema „Finanzierung der Hochschulen“. Die hier herrschende Wettbewerbsbeeinträchtigung muss beseitigt werden!
Das setzt natürlich voraus, dass von den privaten Hochschulen hierzu auch Anträge gestellt werden, lautete doch eine Antwort auf unsere Wahlprüfsteine aus einem Land, dass hierzu ja noch nie ein Antrag von einer privaten Hochschule gestellt worden sei… Vorauseilender Gehorsam bei Ländern, die Mittel nicht weitergeben wollen, ist hier m.E. fehl am Platz. Gerade durch die Weitermeldung privat geschaffener zusätzlicher Studienplätze zur Bezuschussung an den Bund und die nachfolgende Weitergabe dieser Mittel nicht an die privaten, sondern ausschließlich an die staatlichen Hochschulen subventionieren die privaten Hochschulen und ihre Studierenden quasi die staatlichen Hochschulen. Das kann so nicht bleiben!

Drittes Hauptthema der VPH-Mitgliederversammlung war die Ausgestaltung der Programm- und Systemakkreditierung durch den neuen Staatsvertrag nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Die VPH-Mitglieder ermächtigten den VPH-Vorstand zu Verhandlungen mit den Akkreditierungsagenturen über Rahmenverträge mit dem VPH, um dadurch Akkreditierungen schneller, billiger und unbürokratischer zu machen. Erste (ermutigende) Gespräche mit Akkreditierungsagenturen wurden bereits geführt; noch im April 2017 werden alle Akkreditierungsagenturen vom VPH angeschrieben werden.

Am Rande der VPH-Mitgliederversammlung tagten in München der VPH-AK „Promotionsberechtigte Hochschulen“, der VPH-Ausschuss „Fernstudium“ und die VPH-Landesgruppe Bayern. Schon im Februar traf sich der VPH-Ausschuss „Akkreditierung“, im April wird der VPH-Ausschuss „Forschung“ zusammenkommen. Die nächsten VPH-Mitgliederversammlungen werden am 16.11.2017 in Potsdam und am 13.3.2018 in Leipzig (HHL) sein. Nachdem bereits in München 5 (!) neue VPH-Mitglieder aufgenommen werden konnten, hoffen wir dort auf weitere Neuaufnahmen, Zwei weitere Aufnahmeanträge und 6 Interessensbekundungen liegen bereits vor. Nunmehr sind 71 private Hochschulen Mitglied im VPH, 14 waren es bei der Gründung im Jahr 2004 und 48 im Jahr 2011.

In Berlin nahm der VPH Stellung zu einer Novellierung des Hochschulgesetzes und die VPH-Landesgruppe Berlin wählte Kai Metzner (SRH Hochschule Berlin) zu ihrem neuen VPH-Landessprecher Berlin. Dank des VPH ging an die bisherigen langjährigen VPH-Landessprecherinnen Berlin Prof. Dr. Schultze-Seehof und Prof. Büsch.

Betr. Urheberrecht – und hier insbesondere der Intranetnutzung an Hochschulen – konnte der VPH Ende 2016 einen weiteren Rahmenvertrag mit der VG Wort zu pauschaler Vergütung für das Jahr 2016 und einen weiteren Rahmenvertrag zu pauschaler Vergütung für die ersten drei Quartale 2017 schließen. Bei letzterem Rahmenvertrag 2017 ist die Höhe der Vergütung noch zu vereinbaren. Zur Diskussion der zukünftigen Planungen (Einzelvergütung oder Pauschalvergütung) bot der VPH den VPH-Mitgliedshochschulen einen gemeinsamen Workshop am 6.3.2017 in München mit der VG Wort an. Der Geschäftsführende Vorstand der VG Wort, Just, informierte und diskutierte mit den vielen Teilnehmern. Der VPH wird seine Mitglieder über die weitere Entwicklung, auch bezüglich des Referentenentwurfs des Bundesjustizministeriums, auf dem Laufenden halten.

Ende April trifft sich der VPH-Vorstand mit dem Vorstand des Verbands Deutscher Privatschulverbände (VDP) in Berlin. Eines der Hauptthemen ist die Frage, ob wie 2013 wieder eine gemeinsame Kampagne zur Bundestagswahl angegangen werden soll.

Ebenfalls Ende April 17 hoffen wir auf eine akzeptable Regelung für unsere Fernhochschulen in der Frage der Umsatzsteuer für Autorenleistungen bei Studienbriefen. In vielen Gesprächen mit Vertretern von Finanz-und Wissenschaftsministerien, Bundestagsabgeordneten und sehr vielen brieflichen Aktionen haben VPH und Forum DistancE-Learning gemeinsam versucht, für eine andere Entscheidung bei der Sitzung der Umsatzsteuerexperten des Bundes und der Länder den Boden zu bereiten. 

Sie sehen, gemeinsam sind wir im VPH stark und erreichen etwas! Helfen Sie mit, beim Thema Hochschulpakt durch Kontakte und Gespräche mit Bundestagskandidaten/-innen und Wahlkreisabgeordneten eine Änderung zu erreichen! Gerade durch die Änderung des Art. 91b GG und die hier kommenden Bund-/Länder-Vereinbarungen müssen wir hier die Wettbewerbsverzerrung beenden und eine Teilnahme privater Hochschulen an staatlichen Programmen und Wettbewerben erreichen.


Mit den besten Grüßen
Ihr

Thomas Halder
Geschäftsführer des Verbands der Privaten Hochschulen e.V. (VPH)

AKAD UNIVERSITY

AKAD University führt neue digitale Recherche-Tools für das nebenberufliche Studium ein

Die berufstätig Studierenden der Stuttgarter Fernhochschule profitieren von neuen Recherche-Werkzeugen für das digitale Fernstudium. Damit baut die AKAD ihr digitales Studienmodell durch webbasierte Lern- und Rechercheangebote weiter aus: Seit Januar haben ihre Studierenden unlimitierten Zugriff auf das führende deutsche Statistik-Portal Statista und können effizient digitale Literaturrecherchen über die Nationallizenz sowie erweiterte Inhalte der EBSCO Literaturdatenbanken durchführen. Für Abschlussarbeiten und Assignments können sie so noch besser von zuhause recherchieren. Und auch im Berufsalltag können die Studierenden diese Werkzeuge einsetzen. In den kommenden Monaten will die Privathochschule sukzessive weitere Neuerungen einführen, die das digitale Fernstudium erleichtern und bereichern.

Weitere Informationen

Ausgezeichnetes Fernstudium: Deutsches Institut für Service-Qualität erklärt AKAD University zur besten Fernhochschule

Ein Fernstudium fordert von den Lernenden viel Disziplin und Eigeninitiative. Und wer alleine nicht weiterkommt, muss sich vor und während einer Weiterbildung auf eine optimale Betreuung verlassen können. In Deutschland ist dies aber auch bei den großen Anbietern nicht immer der Fall. „Leider geht ein breites Angebot nicht automatisch mit gutem Service einher“, resümiert das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) in seiner aktuellen Untersuchung von 14 Fernhochschulen und Fernlehrgangsanbietern. Sehr gut aufgehoben können sich Studierende dagegen an der AKAD University fühlen: Im Bereich „Service“ geht diese als Testsieger hervor. Ebenfalls den besten Platz belegt die AKAD im engeren Kreis der Fernhochschulen, also derjenigen Anbieter in der Studie, die staatlich anerkannte Studienabschlüsse verleihen dürfen.
Weitere Informationen

Kontakt: Sandra Lauer, sandra.lauer@akad.de

 

 

APOLLON HOCHSCHULE DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

NEUER MASTER-STUDIENGANG „ANGEWANDTE GERONTOLOGIE (M. A.)“ AB 1. APRIL

Zukunftsweisend, praxisorientiert, berufsbegleitend: „Angewandte Gerontologie (M. A.)“ erweitert ab April 2017 das Studienangebot der APOLLON Hochschule
Der neue Master-Studiengang bildet qualifizierte Schnittstellen-Manager für unsere älter werdende Gesellschaft aus. Neben Schlüsselqualifikationen – zum Beispiel Konfliktbewältigung oder Managementkompetenzen – vermittelt der Studiengang ein breites Gesamtverständnis rund um das Thema Alter.
Für Absolventen ergeben sich Arbeitsfelder in Kommunen, in Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, in der Konsumgüter- und Pharmaindustrie sowie in Senioren-Interessensgemeinschaften und Weiterbildungseinrichtungen.
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NEUERSCHEINUNG DER APOLLON UNIVERSITY PRESS

„Gesundheitsökonomische Evaluationen kompakt“ von Prof. Dr. Viviane Scherenberg
Gesundheitsökonomische Evaluationen sind ein ebenso wichtiges wie emotional aufgeladenes Thema, dem in unserem Gesundheitssystem eine immer größere Bedeutung zukommt. Kosten und Nutzen werden bei immer knapperen Ressourcen gegeneinander abgewogen. Das bei der APOLLON University Press erschienene Methodenbuch liefert einen kompakten Überblick und mittels griffiger Merksätze sowie Selbstüberprüfungsaufgaben können die Leser erlerntes Wissen testen und vertiefen. – Ein leicht verständliches Handbuch für Studierende wie Berufspraktiker.
Weitere Informationen unter www.apollon-hochschulverlag.de

DR. MICHAEL PHILIPPI IST NEUER HONORARPROFESSOR

Der ehemalige Vorsitzende der Sana Kliniken AG, Dr. rer. pol. Michael Philippi, ist Honorarprofessor für Gesundheitsökonomie an der APOLLON Hochschule.
Prof. Dr. Michael Philippi stand der Fernhochschule durch seinen Sitz im Kuratorium bereits nahe. Entsprechend seiner herausragenden Expertise wird er einen besonderen Schwerpunkt auf die Führung von Gesundheitseinrichtungen legen. „Ich freue mich darauf, den Studentinnen und Studenten der APOLLON Hochschule Einblicke und Hintergründe zur praktischen Arbeit in Krankenhäusern und Konzernen vermitteln zu können und mich mit den Führungskräften von morgen über Herausforderungen, Chancen und Risiken im Gesundheitsmarkt auszutauschen“, betonte Philippi.
Weitere Informationen unter www.apollon-hochschule.de

Kontakt: Sarah Kiehl, Sarah.Kiehl@apollon-hochschule.de

Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Save the date: Aufstiegskongress 2017 am 6./7. Oktober in Mannheim

Auch 2017 findet der offene Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert am 6./7. Oktober im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Neben vielen interessanten Keynote-Vorträgen rund um das Hauptthema „Fit for the future“ erwarten die Teilnehmer auch Fach-Foren in den Themengebieten Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Auf der offiziellen Homepage zum Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche,  www.aufstiegskongress.de, können sich Interessierte aktuelle Informationen zum Programm 2017 einholen und sich bereits online anmelden.

Alle Informationen und Anmeldung unter: www.aufstiegskongress.de

 

 

Neu an der DHfPG: Master-Abschluss plus Sport- und Bewegungstherapeut DVGS

Ab Sommersemester 2017 bietet die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG ihren Studierenden, im Master-Studiengang „Prävention und Gesundheitsmanagement“ in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie (DVGS) die Möglichkeit, durch die Wahl neuer Studienschwerpunkte zusätzlich die Berufsbezeichnung „Sport- und Bewegungstherapeut DVGS“ zu erwerben. Damit erfüllen Absolventen die Zulassungskriterien für abrechnungsfähige Tätigkeiten in ambulanten medizinischen und stationären Rehabilitationseinrichtungen und sind als therapeutisches Personal anerkannt.

Alle Infos: www.dhfpg.de/therapie

 

 

Bundesliga-Trainer profitiert durch breites Fachwissen aus dualem Studium

Als Cheftrainer des SV Werder Bremen trägt Alexander Nouri (37) große Verantwortung und muss mit seinem Trainerteam täglich wichtige Entscheidungen treffen, von dem der Erfolg der Mannschaft abhängt. Durch sein duales Bachelor-Studium „Gesundheitsmanagement“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement hat er sich, zusätzlich zu seinen DFB-Trainerlizenzen, ein breites Fachwissen angeeignet, von dem er bei seiner Trainerarbeit profitiert. „Das Fußballgeschäft ist schnelllebig und es fällt schwer, langfristig zu planen. Daher ist es mir sehr wichtig gewesen, gut aufgestellt zu sein. Durch mein Studium und die weiteren Qualifikationen bin ich das“, sagt Nouri.
Zur ganzen Erfolgsgeschichte: www.dhfpg.de/anouri

Kontakt: Sebastian Fess, s-fess@dhfpg-bsa.de

EBC Hochschule

Arbeit 4.0 – Experten diskutieren Wandel in der Arbeits- und Führungswelt an der EBC Hochschule

Dass ein grundlegender Wandel in der Führungskultur nötig ist, in Teilen bereits gelebt wird und gelebte Werte einen immer größeren Stellenwert einnehmen, das zeigte die Veranstaltung „Arbeit und Führung neu denken“, die anlässlich der Buchvorstellung des Bandes „CSR und neue Arbeitswelten“, herausgegeben von den EBC-Professorinnen Prof. Dr. Brigitte Spieß und Prof. Dr. Nicole Fabisch, an der EBC Hochschule in Hamburg stattfand. Referenten wie der Psychologe Louis Lewitan oder der Google-Personalchef Frank Kohl-Boas gaben dem Publikum spannende Einblicke in die Beratung von Führungskräften oder den Auswahlprozess von Nachwuchspersonal.
Mitherausgeberin Prof. Dr. Brigitte Spieß brachte es gleich zu Anfang auf den Punkt „Führungskräfte werden von der nachwachsenden Generation herausgefordert, denn sie bevorzugen einen anderen Führungsstil und neue Arbeitskulturen“. Auch RWE-Chief Medical Officer Prof. Dr. Christian Feldhaus machte klar, dass Führungskräfte es heute mit gleich sechs verschiedenen Generationen zu tun haben, die gleichzeitig in einem Unternehmen arbeiten und die jede für sich, eigene Ansprüche an Führung stellen. Es gehe in Zukunft um eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und um die Vielfalt von Teams, die eine Quelle für Innovation und Inspiration in der Arbeitskultur des 21. Jahrhunderts darstellen. Alles Themen, die das Buch, mit Beiträgen von 27 Autoren aus der Start-Up Szene, aus Großkonzernen, mittelständischen Unternehmen, der Kultur, der Psychologie etc. in sich versammelt.
Nach einer Vorstellung der einzelnen Kapitel rissen vier Impulsvorträge von Autor/innen des Buches das Publikum mit. Yukiko Kobayashi machte den Anfang mit einem Einblick in ihr Unternehmen Impact Dock, das in Hamburg ein Netzwerk von Menschen unterschiedlichster Hintergründe, Generationen und Kulturen nutzt, um eine Verbindung von erfolgreichem unternehmerischen Handeln und gesellschaftlichen Zielsetzungen anzustreben. So treffen sich bei den regelmäßigen Meetings Millionäre mit Flüchtlingen oder Wilhelmsburger Basketballern. Die gegensätzlichen Perspektiven der sogenannten „Unlikely Allies“ schaffen ein Verständnis für die Bedürfnisse des jeweils anderen, wie es sonst nicht möglich wäre, so die Gründerin, denn Vorstände seien auch heute noch mehrheitlich männlich, weiß und fortgeschrittenen Alters.
Der Psychologe und Manager-Berater Louis Lewitan machte anschließend eindrucksvoll klar, wie sehr die Macht der Emotionen in den Unternehmen unterschätzt wird. Heute, so Lewitan, würden Probleme oft nur benannt, ohne daraus entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Mensch brauche seine Intuition, er sei archaisch, er spüre etwas, aber er nutze es nicht – und schon gar nicht im Management. Statt neue Kompetenzen, bräuchte es viel mehr Persönlichkeiten in den Führungsetagen, so der Psychologe und Stress-Experte.
Andreas Greve, Mitgründer und Geschäftsführer der nextpractice GmbH befragte im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 400 TOP-Führungskräfte in Deutschland zur Führungskultur im Wandel und erhielt teils erstaunliche Rückmeldungen. So befürworteten 80% der Führungskräfte einen Paradigmenwechsel in der Führungskultur – weg von der reinen Effizienzorientierung, die wir seit den 1980ern anstreben. Die nächsten anstehenden Schritte richteten sich auf mehr Verteilungsgerechtigkeit und das Führen von ergebnisoffenen Prozessen, darin liege die Zukunft der Führung.
Und auch Frank Kohl-Boas, Head of HR bei Google, sah die von Google praktizierte mitarbeiterzentrierte Führungskultur als einen wesentlichen Faktor des Erfolges, beispielsweise in der Gewinnung der besten Mitarbeiter/innen, denn schließlich brauche man diese, um das beste Produkt zu entwickeln. Ausschließlich die Mitarbeiter/innen würden den Unterschied eines Unternehmens ausmachen, denn sie verhielten sich zum Kunden so, wie das Unternehmen zum Mitarbeiter.
Chief Medical Officer der RWE AG, Prof. Dr. Christian Feldhaus, ging in seinem Impulsvortrag auf die Gesundheit in der Führung ein. So seien nicht die fünf Prozent Krankenstand derer, die krank zuhause das Bett hüteten, das Problem, sondern der Verlust an Arbeitskraft durch diejenigen, die durch Faktoren wie Burnout, Mobbing, privaten Ärger, Stress, Demotivation, die innere Kündigung, Überstunden, Führungsschwäche etc. zwar am Arbeitsplatz erscheinen würden, aber trotzdem keine 100% Performance am Arbeitsplatz erbringen könnten. Diese Zahl sei weitaus höher als der dauerhafte Krankenstand von 5%. Abschließend hob er besonders den Zusammenhang von Führung und Motivation heraus - beide Faktoren weisen eine hohe Korrelation auf.
Im Anschluss an die Impulsvorträge fanden sich die Teilnehmer in verschiedenen Themenlaboren wieder, in denen sie gemeinsam mit interdisziplinären Experten zu Themen rund um die neuen Führungs- und Arbeitswelten diskutierten. Ein Get together aller Teilnehmer rundete den Nachmittag ab und bot am Abend nochmals Gelegenheit für reichlich Austausch und Input für die anstehenden Aufgaben.

Kontakt: Meike Kieslich, Kieslich.Meike@ebc-hochschule.de

ESCP EUROPE

InnoBridge – Strukturiertes Innovationsprogramm der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe geht mit dem Thema Mobility in die erste Runde

•    Interdisziplinäres Bildungsprojekt der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe Business School gestartet
•    Teilnehmer entwickeln nachhaltige, innovative und ökonomischen Lösungen für aktuelle Mobilitätsanforderungen

Unter dem Thema ‚Mobility und Digitalisierung‘ ist die erste Runde von InnoBridge, des strukturierten Innovationsprogramms der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe, gestartet. Das Projekt InnoBridge wird von der Berliner Wirtschaft gefördert.

Ansprechpartnerin: Claudia Rudisch, crudisch@escpeurope.eu

Webseite & Bildergalerie

Voraussetzungen für die Bewerbung und Ihre Kontaktperson finden Sie unter: http://www.berlin-innobridge.de/bewerbung

ESCP Europe führt neuen MOOC zum Thema Interkulturelles Management ein

Die Wirtschaftshochschule ESCP Europe führt einen neuen MOOC zum Thema Interkulturelles Management ein, der zum 5. April 2017 auf der Bildungsplattform Coursera startet.
Das 5-wöchige englischsprachige Programm richtet sich an alle, die ihre Kompetenzen im Bereich interkulturelles Management zur Führung transnationaler und multikultureller Teams weiterentwickeln wollen.

Die Teilnehmer/-innen gewinnen über ein live Online-Forum Einblicke in die folgenden Themen:

• Interkulturelle Teams und Führung
• Interkulturelles Personalmanagement
• Internationale Marketingentscheidungen
• Interkulturelles Verhandlungsmanagement
Ansprechpartnerin: Claudia Rudisch, crudisch@escpeurope.eu

Webseite & Facebook

Fit für die Wirtschaft von morgen: Neue Schwerpunkte für den Executive MBA der ESCP Europe

Heute stehen Unternehmen vor anderen Herausforderungen als noch vor ein paar Jahren. Beschleunigte Globalisierung, politische Unsicherheiten, Digitalisierung und verkürzte Produktzyklen durch technologische Innovationen können Manager nur mit Flexibilität und neuen Fähigkeiten meistern. Dem trägt die Wirtschaftshochschule ESCP Europe Rechnung und führt für den Executive MBA neue Electives ein.
Für Führungskräfte ist lebenslanges Lernen heute unerlässlich. Für das Managementstudium neben dem Beruf, dem Executive MBA an der ESCP Europe, können die Teilnehmenden über das Pflichtcurriculum hinaus aus nunmehr 50 Electives (Wahlpflichtfächern) individuelle Schwerpunkte setzen.
Webseite

Ansprechpartnerin: Claudia Rudisch, crudisch@escpeurope.eu



Europäische Fachhochschule Rhein / Erft

Senat wählte neues, erweitertes Präsidium

Senat wählte neues, erweitertes Präsidium
Der Senat der Europäischen Fachhochschule (EUFH) hat einstimmig für die kommenden drei Jahre ein neues Präsidium gewählt. Mit dem alten und neuen Präsidenten Prof. Dr. Birger Lang sitzen ab sofort auch zwei neue Vizepräsidentinnen in neu geschaffenen Funktionen im Präsidium. Vizepräsidentin für Akademische Angelegenheiten ist nun Prof. Dr. Julia Siegmüller, bisher Dekanin des Fachbereichs Angewandte Gesundheitswissenschaften. Zugleich übernimmt sie das Ressort Forschung und Transfer. Vizepräsidentin für Berufsbegleitende Lehre und Qualitätssicherung ist Prof. Dr. Jutta Franke, die den berufsbegleitenden Studiengang General Management leitet.
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Neues Buch über Unternehmensführung ohne Hierarchien

Den Chef wählen? Koordination statt Fremdbestimmung und Anweisung? Davon träumen wohl viele Mitarbeiter. In ihrem im Springer Verlag erschienenen Buch „Hierarchielos führen“ schreibt Prof. Dr. Michaela Moser von der Europäischen Fachhochschule (EUFH), warum morgen oder übermorgen schon Wirklichkeit sein kann, was heute noch wie Science Fiction klingt. Prof. Moser beschreibt in ihrem Buch, wie eine zukunftsfähige Unternehmens- und Mitarbeiterführung jenseits von Hierarchien aussehen kann. Sie ist davon überzeugt, dass Hierarchien eigentlich ausgedient haben. Die Leiterin des Bereichs Managementkompetenzen und des Instituts für Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung an der EUFH will aber nicht einfach ungeliebten Chefs den Stuhl absägen. Sie hat natürlich Alternativen parat und begründet ein neues Modell moderner Unternehmensführung.
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EUFH vergab zum sechsten Mal Deutschlandstipendien

Während einer Feierstunde auf dem Brühler Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) erhielten zum sechsten Mal Studierende aus den Händen ihrer Förderer ein Deutschland-Stipendium. Auch diesmal nahm die EUFH wieder an dem Stipendienprogramm teil, bei dem private Förderer, Hochschulen und die öffentliche Hand bei der Förderung des Nachwuchses zusammenwirken. Beim Deutschland-Stipendium fördern große wie kleine Unternehmen oder Privatpersonen, Stiftungen und Vereine Studierende, die sich durch ihre besonderen Leistungen, besonderes soziales Engagement und/oder die Fähigkeit, persönliche Hürden zu überwinden, empfohlen haben, für mindestens ein Jahr mit 150 Euro pro Monat. Der Bund gibt noch einmal dieselbe Summe dazu, sodass die Stipendiaten einkommensunabhängig mit monatlich 300 Euro gefördert werden. Das Deutschlandstipendium gibt es deutschlandweit seit 2011, und die EUFH war bei dieser Fördermaßnahme von Anfang an dabei. Auch in diesem Jahr konnten wieder 23 Stipendien eingeworben und vergeben werden.
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Tage der offenen Tür

Zwischen 10 und 14 Uhr stehen regelmäßig alle Türen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) offen. Die Hochschule informiert Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde über das duale, praxisnahe Wirtschaftsstudium in den Bereichen Logistik, Handel, Industrie, Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaftsingenieur, Chemiemanagement oder General Management. Die nächsten Termine sind am 14.1. in Aachen, am 28.1. in Brühl und am 4.2. in Neuss.
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Kontakt: Renate Kraft, r.kraft@eufh.de

Tage der offenen Türe

Zwischen 10 und 14 Uhr stehen regelmäßig alle Türen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) offen. Die Hochschule informiert Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde über das duale, praxisnahe Wirtschaftsstudium in den Bereichen Logistik, Handel, Industrie, Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaftsingenieur, Chemiemanagement oder General Management. Die nächsten Termine sind am 1.4. in Neuss, am 6.5. in Aachen und am 20.5. in Brühl.
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FOM Hochschule

Bestechung im Krankenhaus: Das Antikorruptionsgesetz und seine Auswirkungen

05.04.2017 | 12:00 Uhr im FOM Hochschulzentrum München
Arnulfstr. 30, 80335 München

Das neue Anti-Korruptionsgesetz im Gesundheitswesen sorgt für Aufruhr. Was ist noch erlaubt und was fällt neuerdings unter den Straftatbestand der „Bestechlichkeit im Gesundheitswesen“? Die FOM Hochschule in München bietet am 5. April ein Forum, um sich über die neuen Entwicklungen in der Branche auszutauschen. Entscheidungsträger aus Kliniken und stationären sowie ambulanten medizinischen Einrichtungen sind  eingeladen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die FOM unter studienberatung@fom.de oder Tel. 0800-1959595 (gebührenfrei) entgegen.
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FOM Frauen-Forum „Start-Up City Berlin“

25.04.2017 | 18:00 Uhr im FOM Hochschulzentrum Berlin
Bismarckstraße 107,  10625 Berlin

Ideen testen, Zielgruppen finden, Geschäftsmodell und Businessplan vorbereiten, Finanzierung klären, Vertrieb vorbereiten: Wer mit einem eigenen Unternehmen an den Start geht, hat einiges zu tun. Tipps zur optimalen Gestaltung dieses Fahrplans zur Existenzgründung gibt es am 25. April 2017 in Berlin: Das FOM Hochschulzentrum lädt gemeinsam mit dem KCE KompetenzCentrum für Entrepreneurship & Mittelstand zum Frauen-Forum „Start-up-City Berlin: Frauen gründen“ ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter Tel. 0800 1 95 95 95 oder studienberatung@fom.de
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Frankfurt School of Finance & Management

Disruptive Technologie: Frankfurt School gründet Blockchain Center

Als erste deutsche Business School hat die Frankfurt School of Finance & Management im Februar 2017 ein Blockchain Center gegründet. Das Forschungszentrum beschäftigt sich mit den Implikationen der Blockchain-Technologie für Unternehmen und Wirtschaft. Es fördert den Wissensaustausch zwischen Entscheidungsträgern, Start-ups, Technologie- und Industrieexperten. Außerdem setzt das Center Forschungsimpulse und entwickelt neue Lehrangebote. Der Fokus liegt auf Banken, Energie, Industrie 4.0 und Mobilität. Das Center richtet regelmäßig die „Blockchain Talks“ mit  Experten aus Forschung und Wirtschaft aus. Start der Reihe ist am 9. Mai 2017 an der Frankfurt School.
Weitere Informationen: www.fs-blockchain.de

Kontakt: Professor Dr. Phillip Sandner, p.sandner@fs.de

Wissenschaftsrat: Professor Dr. Udo Steffens in Beratungsgremium berufen

Zum 1. Februar 2017 wurde Professor Dr. Udo Steffens, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Präsident der Frankfurt School, in den Wissenschaftsrat berufen. Es ist das erste Mal, dass ein Professor einer privaten Hochschule als Gremiumsmitglied ernannt wird. Die Berufung erfolgt auf gemeinsamen Vorschlag der Bundesregierung und der Länderregierungen. Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland. Er berät sowohl die Bundesregierung als auch einzelne Länder bei Fragen zu Wissenschaft, Forschung und Lehre sowie einzelnen Hochschulen.
Weitere Informationen: www.frankfurt-school.de

Kontakt: Jennifer Pollak, j.pollak@fs.de

Erste Start-up Night an der Frankfurt School

Am 16. März 2017, veranstaltete die Frankfurt School of Finance & Management die erste Start-up Night. Mehr als 50 Start-ups und 400 Gäste waren zu dem Recruiting- und Netzwerk-Event gekommen. Studierende, Gründer und Mitglieder der Start-up-Szene nutzten die Gelegenheit um sich auszutauschen und über Jobeinstieg, Praktika, Gründungsideen oder die nächste Finanzierungsrunde zu sprechen. Eine Diskussionsrunde ging der Frage nach, wie die Branche Talente gewinnen kann. Neben FS Alumni nahmen an dem Panel Experten wie Mark Korzilius, Gründer von Vapiano und Farmers Cut, teil.
Weitere Informationen: www.frankfurt-school.de

Kontakt: Dr. Elisa Antz, e.antz@fs.de

German Graduate School of Management & Law

Mit der GGS zum Vertriebsprofi

Eine neue Vertiefungsrichtung erweitert das Programm der berufsbegleitenden M.Sc. in Management-Studiengänge an der GGS. Als konsekutiver Studiengang kann der Master in Vertriebsmanagement direkt nach dem Bachelorabschluss belegt werden. Wissen auf dem neuesten Stand garantiert der Dozentenmix: Einerseits vermitteln Vertriebsprofis aus der Praxis die internationalen Trends aus dem Sales Management, andererseits stellen hochrangige Forscher ihre aktuellen Ergebnisse aus den Bereichen Sales und Marketing vor. Hinzu kommen Workshops, die die Studierenden auf die Führungsverantwortung im Vertriebs- und Kundenmanagement vorbereiten und zur Vertriebspersönlichkeit reifen lassen. Der M.Sc. in Vertriebsmanagement startet im Oktober 2017.
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Compliance Management im Unternehmen

Compliance-Management gewinnt für Unternehmen und ihre relevanten Interessengruppen immer mehr an Bedeutung. Neben Grundfragen der Unternehmensorganisation stellen sich dabei auch zentrale Fragen des Unternehmensrechts, der Unternehmensethik sowie der Verantwortung für die Gesellschaft. In seinem neuen Handbuch „Compliance-Management im Unternehmen“ beleuchtet Martin Schulz, Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht an der GGS, diese vielfältigen Aspekte. Das 930 Seiten umfassende Standardwerk spannt dabei den Bogen von der Strategiefindung bis zur praktischen Umsetzung von Compliance-Management.
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Markenstrategie für China

Wohl kaum ein anderes Land ist dynamischer als China. Die zweitgrößte Wirtschaftsnation ist längst ein wichtiger Handelspartner und hat sich westlichen Produkten und Wirtschaftsstandards geöffnet. Wer als ausländisches Unternehmen den Markteintritt in China plant, sollte jedoch auch die Risiken kennen und konsequent Markenschutz betreiben. Warum das sinnvoll ist, erklärt Alexandra von Bismarck, Professorin für deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht an der GGS) im Interview.
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Rechtliches Projekt- und Prozessmanagement

Ein umfassendes Verständnis für die juristische Wertschöpfungskette unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte des Prozess- und Projektmanagements bietet der Zertifikatslehrgang „Rechtliches Projekt- und Prozessmanagement“. Das dritte Modul startet am 5. Mai an der GGS und gibt einen Überblick über die Grundlagen effizienter Informations- und Wissensorganisation.
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GGS auf Messen

Nach Auftritten in Stuttgart, Frankfurt, Köln und Ludwigsburg zieht die Karawane weiter: Das GGS- Messeteam ist am 9. und 10. Mai nochmals in Stuttgart auf der Messe Personal Süd zu finden, bevor Nürnberg am 11. Mai mit der Master and More-Messe die Saison beendet.
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Kontakt: Thomas Rauh, thomas.rauh@ggs.de

HFH Hamburger Fern-Hochschule

Bachelor Berufspädagogik: Start zum Herbstsemester geplant

Vorbehaltlich der erfolgreichen Akkreditierung bietet die HFH · Hamburger Fern-Hochschule ab dem Herbstsemester (Start: 1. Juli) den neuen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Berufspädagogik für Gesundheits- und Sozialberufe (B.Ed.) an. In sieben Semestern bereitet er auf pädagogische Lehr- und Ausbildungsaufgaben in Bildungseinrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie in der Fort- und Weiterbildung oder der Praxisanleitung vor. Gute Beschäftigungschancen finden Absolventen damit beispielsweise an Berufsfachschulen für Gesundheits- und Sozialberufe aber auch in Bildungs- und Ausbildungsbetrieben anderer Branchen. Das Curriculum orientiert sich am klassischen Aufbau von Lehramtsstudiengängen in der Berufspädagogik und berücksichtigt die Vorgaben der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrates.
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Kontakt: Beate Christophori, beate.christophori@hamburger-fh.de

Neuer Studiengang: Master Wirtschaftsingenieurwesen

Auch ein neuer Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen befindet sich aktuell in der Akkreditierungsphase und soll zum 1. Juli starten. Hinsichtlich Abschluss und Studiendauer bietet er große Flexibilität: So können Studieninteressierte bei entsprechender Vorqualifikation aus dem Erststudium nicht nur wählen, ob sie mit dem akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) oder Bachelor of Engineering (B.Eng.) abschließen, auch die Studiendauer richtet sich nach dem Vorwissen der Studierenden und beträgt je nach Studienprofil drei, vier oder fünf Semester. Je nach Variante sind 60, 90 oder 120 ECTS Credit Points zu erreichen. In allen Varianten werden behandelt: Strategisches Management, Business Planning, Robotik, Mechatronische Systeme und Werkstoffe sowie Technologie-, Innovations- und Entwicklungsmanagement.
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Kontakt: Ronald Deckert, ronald.deckert@hamburger-fh.de

Über 700 Gäste bei der HFH-Absolventenfeier 2017

Zum 30. Mal innerhalb ihres 20-jährigen Bestehens verabschiedete die Hamburger Fern-Hochschule am Samstag (25. März) ihre Absolventen in feierlichem Rahmen. Als Kulisse diente wieder das kulturhistorische Curio-Haus in Hamburg. Neben HFH-Kanzler Prof. Wolf und HFH-Präsident Prof. François gratulierte auch HFH-Ehrensenator Rudolf Helfrich den Alumni zu ihren Leistungen. Stellvertretend für alle rund 1.000 Absolventen des vergangenen Jahres hielt Katrin Blanck-Köster die Absolventenrede.
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Konatkt: Sarah El-Jobeili, sarah.el-jobeili@hamburger-fh.de

 

 

Hochschule Fresenius

Symposium an der „Führen in Zeiten von Trump, Facebook & Co. – Antworten aus der aktuellen Leadership-Forschung“

Die derzeitige politische Lage und die Digitalisierung der Arbeitswelt erfordern ein Umdenken in der Führung. Was bedeutet dies für eine gute und effektive Führung? Verschiedene Ansätze diesbezüglich liefert die  aktuelle Leadership-Forschung.. Zu diesen Themen veranstaltet die Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, am 18. Mai im Rahmen des Campus Day in Köln, um 18:00 Uhr, ein hochkarätig besetztes Symposium.

Kontakt: Melanie Hahn, melanie.hahn@hs-fresenius.de

www.hs-fresenius.de

Gut zu Fuß: Forschungsprojekt zur barrierefreien Navigation durch deutsche Städte startet

Gemeinsam mit der TU Darmstadt und DB Systel hat die Hochschule Fresenius ein Forschungsprojekt gestartet, an dessen Ende die Entwicklung einer neuartigen Navigations-App stehen soll. Diese ist für Menschen gedacht, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind und betrifft vor allem Wege zu Fuß, bezieht aber auch den öffentlichen Nahverkehr mit ein. Im Mittelpunkt des „Per-Pedes-Routings“ steht die sichere Zielerreichung mithilfe einer barrierefreien Navigation durch die Stadt. Das System wird in der Lage sein, die individuelle Leistungsfähigkeit des Nutzers zu berücksichtigen und lässt auch Bewertungen der Hindernisse zu. Finanziert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, das Gelder aus dem mFUND zur Verfügung stellt. Unterstützt und begleitet wird das Projekt ferner durch DB Regio und Samsung.

Kontakt: Alexander Pradka, alexander.pradka@hs-fresenius.de
www.hs-fresenius.de

Arbeiten trotz Krankheit? - Studie der Hochschule Fresenius zeigt, was dahinter steckt

Ann Cathrin Bach, Absolventin der Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln, präsentierte im Rahmen ihrer Masterthesis eine Studie darüber, warum Menschen trotz Krankheit zur Arbeit gehen. Damit Organisationen diesem Verhaltensmuster auf den Grund gehen und rechtzeitig geeignete Maßnahmen in die Wege leiten können, entwickelte sie einen Fragebogen, mit dem sich fünf Motive für Präsentismus identifizieren lassen: Kollegialität, die Wahrung des sozialen Ansehens, das Pflichtgefühl gegenüber der Arbeit selbst, die Furcht vor negativen Konsequenzen und Ablenkung. Je stärker eines der ersten drei Motive ausgeprägt ist, desto häufiger ist Präsentismus zu beobachten. Je fairer und transparenter Vergütungsstrukturen, Entscheidungsprozesse und Informationsfluss hingegen eingeschätzt wurden, desto weniger äußerten die Beschäftigten Präsentismus-Motive.

Kontakt: Melanie Hahn, melanie.hahn@hs-fresenius.de

www.hs-fresenius.de

 

 

Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Ein Wettbewerb statt einer Vorlesung

Seit mehreren Jahren existiert der von Professorin Sabine Wieland ins Leben gerufene Software-Engineering-Wettbewerb an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und erfreut sich steigender Teilnehmerzahlen. Die Wertigkeit des Wettbewerbs zeigt sich auch in der Aufnahme in die Curricula der entsprechenden Bachelorstudiengänge.
Im aktuellen Wettbewerbszeitraum haben knapp 200 Studierende aus den direkten und dualen Studiengängen an innovativen Themenstellungen geforscht und Lösungen für die Praxis entwickelt.

Ein Novum des Wettbewerbs – es gibt keine Verlierer. Der Wissensgewinn, die praktischen Erfahrungen sowie soziale Kompetenzen durch die aktive Mitarbeit in unterschiedlichen Projektteams sind ein unschätzbarer Vorteil für den späteren Berufseinstieg. „Studierende erlernen hier, wissenschaftliches Arbeiten in einer praxisnahen Umgebung zu kombinieren und nehmen damit wertvolle Impulse für ihr späteres Berufsleben auf.“ erläutert Prof. Wieland ihr langjähriges Engagement für diesen Wettbewerb.
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Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Sabine Wieland, wieland@hftl.de

Human Life Design

Unter der Rubrik Human Life Design stellten japanische Wissenschaftler am 7. Februar 2017 ihre aktuellen Forschungsergebnisse zur Sprachkommunikation einem interessierten Publikum an der HfT Leipzig vor.
Die Professoren Masato Akagi und Masashi Unoki vom Japan Advanced Institute of Science and Technology (JAIST) in Kanazawa weilten mit ihren Doktoranden auf Einladung von Professor Oliver Jokisch an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL).
Zwischen beiden akademischen Einrichtungen gibt es seit mehreren Jahren einen regen Austausch auf dem Gebiet der Sprachsignalforschung. Die Professoren Akagi und Unoki stellten den Fachbereich Human Life Design am JAIST und aktuelle Forschungsprojekte vor. Die Besonderheiten einer automatischen, emotionellen Stimmkonvertierung in verschiedenen Sprachen erläuterte die Doktorandin Yawen Xue – gefolgt von einem Vortrag des Doktoranden Teruki Toya über das luft- und knochengeführte Hörfeedback beim Singen. Mehr

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Oliver Jokisch, jokisch@hftl.de

Die HfTL auf der Internationalen Konferenz Wirtschaftsinformatik

Die in St. Gallen (Schweiz) stattfindende Internationale Konferenz Wirtschaftsinformatik ist die größte und wichtigste Konferenz im deutschsprachigen Raum.  Mit knapp 800 Teilnehmern, 14 wissenschaftlichen Tracks und rund 100 Beiträgen wurde der aktuelle Forschungsstand der Wirtschaftsinformatik aus vielen Perspektiven beleuchtet.
Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) war mit insgesamt drei Beiträgen vertreten:
Das Paper „Towards a Cost-Benefit-Analysis of Data-Driven Business Models” von Andreas Zolnowski (Universität Hamburg), Jürgen Anke (HfTL) und Jan Gudat (CapGemini Deutschland) wurde von Prof. Anke auf der Konferenz vorgestellt. Der Beitrag behandelt die systematische Verfeinerung von qualitativ entwickelten, datengetriebenen Geschäftsmodellen in quantitativ messbare Business Cases.
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Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Anke, anke@hftl.de

Schnupperstudium in der HfTL

20.-21. April 2017

Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen!
Denn vom 20. - 21. April 2017 können Sie zwei Tage lang an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) studieren.
Bei unserem Schnupperstudium an der HfTL haben sie die Chance, die Hochschule und das Studium dort live zu erleben. Sie können sich mit anderen Studierenden in Lehrveranstaltungen setzen und so selbst erfahren, was Sie in einem Studium erwartet, anstatt es sich auf Infoveranstaltungen nur erzählen zu lassen. Sie können in Vorlesungen und Vorträgen das Neueste über das Internet der Dinge erfahren oder selbst einmal als Hacker einen Webshop hacken.
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Sommercamp Do IT

Du interessierst Dich für IT, programmierst gern und möchtest wissen, was in Sachen IT aktuell angesagt ist? Du willst verstehen, wie moderne Cloudtechnologien funktionieren und mit anderen Komponenten zusammenspielen? Oder faszinieren Dich Roboter und Du möchtest erfahren, wie man diese programmiert und steuert?
Du bist zwischen 16 und 19 Jahren, interessierst dich für Informatik, Medien und Technologien der Zukunft.
Dann ist unser Summercamp in der HfTL genau das richtige für Dich. Bewirb Dich hier bis zum 15. Mai 2017 und sei vom 26. bis 30. Juni 2017 einer von 15 Teilnehmern unseres Summercamps.
www.hftl.de/sc2017

IB Hochschule

Erster Masterstudiengang an der IB Hochschule

Zum WS 2017 erweitert die IB Hochschule ihr Portfolio und realisiert den Masterstudiengang „Health Care Education/Gesundheitspädagogik“ (M.A.). Damit schafft die IB Hochschule einen ersten Schritt in Richtung Masterangebote und profiliert sich als Bildungsakteur in der Akademisierung des Gesundheitswesens. Der konsekutive, berufsbegleitende Masterstudiengang qualifiziert für zwei Berufswege: a) für den Lehrberuf an Gesundheitsfachschulen des eigenen Grundberufs und b) für Leitpositionen gesundheitspädagogisch ausgerichteter Fach- und Programmbereiche in privaten und öffentlichen Einrichtungen der Gesundheitsprävention, Rehabilitation und Public Health.
Bei Interesse besuchen Sie unsere Informationsveranstaltung in Berlin:
10.04. / 08.05. / 12.06.
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Kontakt: Jessica Berger, info@ib-hochschule.de

Neuer Studiengang: Soziale Arbeit – Integrationsmanagement

Die IB Hochschule begegnet den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und führt zum WS 2017 den Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit – Integrationsmanagement“ ein, der in Kooperation mit dem Internationalen Bund (IB) und der Schwester-Hochschule HdWM konzipiert wurde. Im neuen Studiengang verbindet die IB Hochschule ihre Kernkompetenzen in Psychologie, Pädagogik und Beratung mit dem praxisorientierten Wissen in der sozialen Arbeit des IB. Der Fokus des Studiums liegt auf integrierender Sozialer Arbeit. Ausgebildet werden Berater (m/w) und Manager (m/w) mit außerordentlichen sozialen, psychologischen und interkulturellen Kompetenzen, die Menschen in schwierigen Lebenslagen kompetent unterstützen können. Mehr

Kontakt: Jessica Berger, info@ib-hochschule.de

Neue Studienzentren

Die IB Hochschule wächst und eröffnet zum WS 2017 zwei neue Studienzentren in Mannheim und München. Die Studierenden können auch hier zwischen einem Vollzeit- und einem begleitenden Studium wählen: „Angewandte Psychologie“, „Health Care Education/Gesundheitspädagogik“, „Angewandte Therapiewissenschaften: Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ (ATW). Insbesondere die Studierenden des ausbildungsbegleitenden Studiengangs ATW profitieren von der langjährigen Zusammenarbeit mit der IB Medizinischen Akademie. Der enge Austausch zwischen den Dozenten (m/w) aus der Berufspraxis und der Wissenschaft führt zu wertvollen Diskussionen und Erkenntnissen über die Herausforderungen der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe, die direkt in das Studium einfließen. Mehr

Kontakt: Jessica Berger, info@ib-hochschule.de

 

 

IUBH

Study & Work: IUBH bietet neues Studienprogramm speziell zugeschnitten für Studierende aus dem Ausland

Studieren und gleichzeitig jede Menge Praxiserfahrung sammeln, das bietet das neue Study & Work programme an der IUBH - speziell zugeschnitten für Studierende aus dem Ausland. Das Bachelorprogramm International Hotel Management (Study & Work) beginnt mit einem zweijährigen Deutsch-Intensivkurs am Campus. Danach wechseln die Studierenden in das duale System mit einem wöchentlichen Wechsel zwischen akademischem Studium und der Arbeit bei einem Praxisunternehmen aus der Hotelindustrie. Nach neun Semestern beenden sie ihr Studium mit dem Bachelor of Arts. Das neue Programm startet im Herbst 2017. Voraussetzungen sind ein dem Abitur oder Fachabitur gleichwertiger Abschluss und ein Nachweis der Englischkenntnisse durch TOEFL, IELTS oder Cambridge.
www.iubh.de

Kontakt: s.eichholz-legrand@iubh.de

Duales Studium jetzt auch im Master

Praxisnahes Studium auch nach dem Bachelorabschluss: die IUBH Duales Studium bietet ab dem kommenden Wintersemester die dualen Masterstudiengänge Marketing & Sales, Personalmanagement, Projektmanagement und Controlling an. An den Standorten Düsseldorf und München können Studierende ab dem 01. Oktober 2017 im dualen Modell in fünf Semestern den Masterabschluss inklusive einschlägiger Berufserfahrung erwerben. Die Masterstudiengänge bauen auf die Kenntnisse eines ersten Hochschulstudiums auf und erweitern diese um strategische Facetten. Absolventen qualifizieren sich so für die Übernahme von Managementpositionen im jeweiligen Fachbereich.

www.iubh-dualesstudium.de

IUBH und Olympiastützpunkte kooperieren bundesweit

Nicht nur sportlich, sondern auch im Studium durchstarten: Diese Möglichkeit bietet das IUBH Fernstudium Bundeskader-Athleten bereits seit 2014 durch ihre Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland in Saarbrücken. Im März 2017 erweiterte die Hochschule ihre Zusammenarbeit bundesweit auf alle 19 deutschen Olympiastützpunkte. Die Kooperation der Olympiastützpunkte mit der IUBH ermöglicht den Athleten, bereits während ihrer aktiven Zeit als Spitzensportler zusätzlich zu ihren sportlichen Erfolgen einen akademischen Abschluss zu erzielen – dank eines flexiblen Fernstudienmodells. Im Rahmen ihrer Kooperation mit den Olympiastützpunkten fördert die IUBH Athleten außerdem über spezielle Stipendienprogramme.

http://www.iubh-fernstudium.de

ISM International School of Management

Auf dem Weg zur AACSB-Akkreditierung

In Deutschland tragen bisher nur neun Business Schools das internationale Gütesiegel der AACSB-Akkreditierung. Die ISM ist jetzt auch in das Rennen um die Auszeichnung durch die weltweit älteste und größte Akkreditierungsorganisation gestartet. Anfang des Jahres wurde sie zum Akkreditierungsprozess zugelassen. Ein wichtiger Meilenstein, denn der Qualitätsprozess der AACSB gilt als extrem komplex. Im Rahmen einer mehrjährigen Begutachtung wird die gesamte Hochschule einer anspruchsvollen Qualitätsprüfung unterzogen. „Internationalisierung und Praxisorientierung sind zwei der wichtigsten Einflussfaktoren auf den Bildungsmarkt. Beide zählen wir zu unseren Kernkompetenzen. Wir sind deshalb zuversichtlich, die AACSB mit unserem Konzept überzeugen zu können“, so ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt.
www.ism.de


Kontakt: Daniel Lichtenstein, daniel.lichtenstein@ism.de

ISM ist neuer Partner im Festo Bildungsfonds

Frei von finanziellen Sorgen durch die Studienzeit – das ist die wichtigste Voraussetzung, um sich voll aufs Studium zu konzentrieren. Die ISM ist jetzt Netzwerkpartner des Festo Bildungsfonds und unterstützt junge Talente dabei, sich optimal auf den Berufseinstieg vorzubereiten. Durch den Festo Bildungsfonds erhalten Studienbewerber einen Studienkredit bis zu 40.000 Euro. Die einkommensabhängige Studienfinanzierung stellt sicher, dass Absolventen immer nur so viel zurückzahlen müssen, wie sie sich tatsächlich auch leisten können. Doch der Festo Bildungsfonds bietet weit mehr als eine finanzielle Unterstützung. In unterschiedlichen Seminaren werden Schlüsselqualifikationen wir Zeitmanagement oder Rhetorik vermittelt, die für den späteren Job von Vorteil sein werden. www.ism.de

Kontakt: Daniel Lichtenstein, daniel.lichtenstein@ism.de

Zwei neue Partneruniversitäten

Das internationale Netzwerk der ISM hat Zuwachs bekommen. An zwei Hochschulen in den USA und in Südostasien können ISM-Studierende zukünftig ihr Auslandssemester verbringen. Beide sind von der AACSB akkreditiert und garantieren eine Lehre auf internationalem Top-Niveau. So bietet die Curtin University Singapore eine große Auswahl an wirtschaftswissenschaftlichen Kursen wie Business Information Systems, Mircoeconomics oder Entrepreneurship an. Neben der Hochschule im Herzen Singapurs ist die University of North Carolina (UNCW) neu im Partnernetzwerk der ISM. Die 1947 gegründete UNCW lockt nicht nur mit einem ausgezeichneten Ruf, sondern auch die besondere Atmosphäre der US-amerikanischen Küstenstadt.
www.ism.de

Kontakt: Daniel Lichtenstein, daniel.lichtenstein@ism.de

Termine

10.05.2017: Forum Entrepreneurship
Mit einer Geschäftsidee ein eigenes Unternehmen gründen: Für viele Studenten ein Traum, doch nur wenige wagen diesen Schritt.  Das Forum Entrepreneurship bietet Gründerpersönlichkeiten die Möglichkeit, sich auszutauschen sowie in Workshops das nötige Know-how für die Etablierung eines erfolgreichen Start-ups zu erarbeiten.
www.ism.de



17.05.2017: Finanzsymposium
Bankenkrise, FinTech-Boom oder die Geldpolitik der EZB. Beim Finanzsymposium der ISM Frankfurt/Main dreht sich alles um aktuelle finanzpolitische Themen. Experten aus der Finanz- und Bankenwirtschaft stehen Studierenden und externen Gästen Rede und Antwort und laden zum Diskutieren ein.
www.ism.de

 

 

MCI Management Center Innsbruck - Internationale Hochschule

Bundeskanzler Kern zu Gast am Management Center Innsbruck: Perspektiven für Österreich

Staatsoberhäupter, Vorstandsvorsitzende, Unternehmer, Champions: Im Wochentakt trifft man am MCI auf hochkarätige Entscheidungsträger aus aller Welt. Kürzlich folgte der österreichische Bundeskanzler Christian Kern der Einladung von MCI-Rektor Andreas Altmann.

Vor Studierenden, Lehrenden, Industrievertretern und Freunden des MCI stellte er sein politisches Konzept vor. Gefordert sei eine gesellschaftspolitische Strategie, welche Solidarität und Gerechtigkeit, aber auch Arbeit und Beschäftigung als Grundlage des Wohlstandes und Schlüssel für gesellschaftliche Aufgaben in den Mittelpunkt stelle. Das Europa der Zukunft müsse als ein Europa der Menschen auch die soziale Komponente mitberücksichtigen.
Bundeskanzler Kern am MCI


Ansprechpartnerin MCI Alumni & Friends: Bettina Stichauner, bettina.stichauner@mci.edu

Platz 1 im Industriemagazin-Ranking: Wirtschafts-Hotspot MCI

Die kontinuierliche Qualitätsarbeit des Management Center Innsbruck wurde kürzlich erneut bestätigt. Im Ranking des österreichischen Industriemagazins erzielte das MCI die beeindruckende Gesamtnote von 2,26 und führt damit das österreichweite Ranking an.

Insbesondere die Bewertungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften und Management sind bemerkenswert: Alle drei Spitzenplätze dieser Kategorie gehen an das MCI, es folgen drei weitere Platzierungen unter den ersten Acht. Hervorragende Noten erzielen auch die Mechatronik-Studiengänge sowie die Studiengänge im Bereich Lebensmitteltechnologie & Ernährung.

Die Untersuchung wurde im Auftrag des Industriemagazins vom Meinungsforschungsinstitut „meinungsraum.at“ durchgeführt.

Ranking Industriemagazin

Ansprechpartnerin MCI Qualitätsmanagement: Brigitte Auer, brigitte.auer@mci.edu

Innovation im Sozial- und Gesundheitswesen: Neue Stiftungsprofessur am MCI

Mit Unterstützung der österreichischen Sozialversicherungsträger und des Landes Tirol richtet das MCI eine Professur ein, die sich mit Reformvorhaben im Sozial- und Gesundheitswesen befassen wird. Im Fokus stehen Lösungen zur Umsetzung von Gesundheitszielen, insbesondere zur Weiterentwicklung der Krankenbehandlung sowie zur Gesundheitsförderung und Prävention in allen Lebensphasen.

Die Professur wird an der Schnittstelle von Implementation Science, Gesundheitsökonomie, Management und Public Health positioniert. Erwartet werden Beiträge zur besseren Abstimmung von stationären und ambulanten Versorgungsstrukturen sowie zum Aufbau moderner Primärversorgungsangebote im urbanen und ländlichen Raum.

Stiftungsprofessur Sozial- und Gesundheitswesen

Ansprechpartner Stiftungsprofessur: Prof. Dr. Siegfried Walch, siegfried.walch@mci.edu

Aufnahmetermine am MCI

Um sich einen der begehrten MCI-Studienplätze zu sichern, wird eine frühzeitige Bewerbung empfohlen. Die Bewerbungstermine für Herbst 2017 sind FR 14.04.2017, und FR 16.06.2017.
Alles Wissenswerte zum Wunschstudium erfahren Interessierte telefonisch (+43/512- 2070-0), per E-Mail (beratung@mci.edu) oder über WhatsApp (+43 664 88723671. MO bis FR 14 bis 17 Uhr).

MCI Aufnahmetermine

„International Business MBA Online“ für Early Birds

Bereits zum zweiten Mal startet im Oktober 2017 der „International Business MBA Online“ am MCI. Schnellentschlossene, die sich bis MI 31.05.2017 bewerben, sichern sich einen der limitierten Studienplätze und profitieren von einer um EUR 1.500 reduzierten Studiengebühr für das viersemestrige Online-Studium.

International Business MBA Online

Merz Akademie

Bachelor-Infotag mit Werkstättenbesuch

10. April 2017, 18:00 Uhr
Bachelor-Infotag mit Werkstättenbesuch an der Merz Akademie, Teckstr. 58, 70190 Stuttgart

Die Merz Akademie stellt in einem einführenden Vortrag die Hochschule vor und zeigt aktuelle Projekte der Studierenden. Der anschließende Rundgang durch Greenbox, Virtual Reality Lab, Tonstudio, Siebdruckerei und Fotostudio vermittelt einen umfassenden Einblick in das tägliche Schaffen. Zudem stellen wir unser neues alternatives Studiengebührenmodell vor, den Umgekehrten Generationenvertrag. Kooperationspartner ist die Chancen eG, Herr Kollewijn, Vorstand der Chancen eG, wird anwesend sein.
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Campuswoche Osterferien 2017

18. April - 21. April 2017
Campuswoche Osterferien 2017

An vier Tagen erhalten die Teilnehmer einen spannenden Einblick in das Studium, Leben und Arbeiten an der Merz Akademie. Sie durchlaufen die verschiedenen Werkstätten und Labs, dabei wird zu einem vorgegebenen Thema selbst gestaltet, ausprobiert und diskutiert. Die Campuswoche richtet sich an Schüler in der letzten Schulklasse sowie an Abiturienten und Personen mit Fachhochschulreife.
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Munich Business School

University Employability Ranking Deutschland 2016: MBS Absolventen bei Arbeitgebern gefragt

Laut dem University Employability Ranking Deutschland 2016 genießen die Absolventen der Munich Business School (MBS) bei Unternehmen einen hervorragenden Ruf und sind gefragte Fachkräfte. Von allen deutschen Hochschulen belegt die MBS im Ranking den 13. Platz und ist fächerübergreifend die beste private Fachhochschule in Deutschland. Für das Ranking bewerteten 186 deutsche Unternehmensvertreter, wie gut die Absolventen der Hochschulen auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet sind. In die Bewertung floss dabei nicht nur das Fachwissen der Absolventen ein, sondern auch deren Soft Skills.
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WirtschaftsWoche Hochschulranking 2016: Munich Business School erreicht erneut Top-Platzierung

Die Munich Business School (MBS) hat im WirtschaftsWoche Hochschulranking erneut ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Das im Oktober veröffentlichte Ranking zählt die MBS zu den Top Ten aller Fachhochschulen für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Deutschland. Damit ist die MBS die einzige private Fachhochschule, die in dem aussagekräftigen Ranking achtmal hintereinander einen Platz unter den ersten Zehn erreichen konnte. Für das Ranking hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum im Auftrag der WirtschaftsWoche 540 Personalverantwortliche aus verschiedenen Branchen in ganz Deutschland befragt.
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Hubert Barth und Peter Prestele verstärken Advisory Board der Munich Business School

Hubert Barth und Peter Prestele verstärken ab sofort das Advisory Board der Munich Business School (MBS). Die beiden neuen Mitglieder des strategischen Beratungsgremiums verfügen über langjährige Management-Erfahrung im internationalen Kontext. Hubert Barth ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY Germany und Leiter der Münchner EY-Niederlassung. Peter Prestele arbeitet als Berater für Private-Equity-Unternehmen und ist Non-Executive Board Member von Hitech-Firmen in Deutschland, Frankreich und England.
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Kontakt: Michael Huth, Michael.Huth@munich-business-school.de

Nordakademie

NORDAKADEMIE investiert erneut Millionenbetrag in den Campus Elmshorn

Private Hochschule der Wirtschaft macht sich fit für die Zukunft
Über viele Jahre war es ein „running gag“, wenn NORDAKADEMIE-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Georg Plate anlässlich der Eröffnung eines Neubaus verkündete, das dies nun aber das letzte Bauvorhaben sei. Denn im Abstand von wenigen Jahren folgten auf das 1997 eröffnete Hauptgebäude das Audimax für bis zu 1.000 Personen, sowie fünf weitere Gebäude mit Büro- und Vorlesungsräumen, Laboren, Mensa, EDV-Räumen und Wohnheimzimmern.
Rd. 8.500 qm Nutzfläche befinden sich seitdem auf dem rd. 18 0000 qm großen, naturnah angelegten Campus der privaten Hochschule, der Studierenden wie Mitarbeitern gleichermaßen hervorragende Studien- und Arbeitsbedingungen bietet. Auch wenn Plate bei der Eröffnung der letzten beiden Gebäude im Jahre 2015 keine Prognose mehr abgab, so gingen Studierende und Mitarbeiter beim täglichen Rundgang über das Gelände diesmal tatsächlich von einem Ende der Baumaßnahmen aus.
Aber in Anlehnung an Uli Hoeneß („Das war's noch nicht!“) entdeckte Plate dann doch noch einen Zipfel für einen allerletzten Neubau. Und so haben auf der diesjährigen Hauptversammlung dann auch die Aktionäre der gemeinnützigen Trägergesellschaft noch einmal grünes Licht für ein Bauvorhaben gegeben, das als 4-stöckiger Anbau an ein bestehendes Gebäude realisiert wird.
Auf rd. 800 Quadratmetren entstehen Büro- und Seminarräume sowie weitere 14 Appartements für Studierende. Damit kann in Verbindung einem extern betriebenen Wohnheim insgesamt 100 Studierenden die Möglichkeit geboten, unmittelbar auf dem Campus zu wohnen. Rd. 2 Millionen Euro sollen Bau und Ausstattung kosten, die Fertigstellung soll bereits im Herbst 2017 erfolgen. Bei dieser Gelegenheit wird dann durch Installation eines Aufzugs auch das Hauptgebäude komplett behindertengerecht ausgestattet, so dass behinderte Studierende alle zentralen Einrichtungen der Hochschule von der Bibliothek bis zur Mensa barrierefrei erreichen können.
2017 wird die NORDAKADEMIE zudem eine weitere „Schallmauer“ durchbrechen. Waren 2016 an der privaten Hochschule erstmals über 2 000 Studierende immatrikuliert, so werden es Anfang 2017 über 100 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, die als Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, Verwaltungs- oder Servicekräfte beschäftigt sind. Hinzu kommen rd. 180 Lehrbeauftragte – überwiegend Professoren befreundeter Hochschulen und erfahrene Praktiker – die dazu beitragen, dass die Studierenden in rd. 2.000 Vorlesungsstunden mit dem notwendigen Rüstzeug in den Gebieten Betriebswirtschaft, Ingenieurwissenschaften und Informatik ausgestattet werden. Hinzu kommen Seminare im Rahmen des Studium Generale, die insbesondere der Schulung der
Soft Skills dienen – ein Bereich, der aus Sicht der rd. 300 Kooperationsbetriebene der Hochschule immer mehr an Bedeutung gewinnt.
„Ein tolles, hochqualifiziertes Team und ein exzellent ausgestatteter Campus – die NORDAKADEMIE ist auch bei weiter zunehmenden Wettbewerb mit staatlichen und privaten Hochschulen bestens gerüstet“ zeigt sich der NORDAKADEMIE-Vorstandsvorsitzende zufrieden mit dem Ausblick auf das neue Jahr. Und auch das Studienangebot wird mit einem Schwerpunkt „International Management“ weiter ausgebaut. Dort werden die meisten Lehrveranstaltungen in Englisch, Französisch oder Spanisch durchgeführt, hinzu kommt ein Auslandssemester an einer der 38 Partnerhochschulen weltweit.

Kontakt: Helene Dahlke, helene.dahlke@nordakademie.de
www.nordakademie.de

Northern Business School

Neue Kooperationen der NBS

Die Northern Business School (NBS) konnte erfolgreich gleich zwei neue Kooperationen mit Partnerhochschulen und -institutionen schließen: mit der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung (Standort Wiesbaden) sowie mit der Copenhagen Business Academy. Für alle Akteure steht die Schaffung von tragfähigen Netzwerken im Vordergrund, über die eine enge Zusammenarbeit entstehen kann. Dabei soll es nicht nur um die inhaltliche Bearbeitung gemeinsamer Themen, sondern auch um den direkten Austausch von Lehrpersonen und Studierenden gehen. Im Zuge dessen wurde in der letzten Märzwoche eine dänische Studierendengruppe in Hamburg begrüßt. Diese kamen an die NBS, um sich mit den Themen Tourismus, Kreuzfahrt und Sicherheit im Hamburger Umfeld zu beschäftigen. 

Ansprechpartner: Ines Marx, marx@nbs.de

www.nbs.de

 

 

Erfolgreiches CONRIS-Netzwerktreffen an der NBS

Hamburgs Weltoffenheit und Internationalität birgt sowohl große Chancen als auch Gefahren. Wie man darauf reagieren kann war eines der Themen des europäischen CONRIS-Netzwerktreffens, das Ende letzten Jahres an der Hamburger Northern Business School stattfand. Die Angehörigen verschiedener europäischer Hochschulen kamen zusammen und diskutierten beispielsweise das Thema „Hafensicherheit“ vor dem europäischen Hintergrund. Auch detaillierte Projekte zu Drohnen und unbemannten Systemen konnten besprochen werden. Gleichzeitig gelang es der NBS, Maßstäbe für die nächste Zusammenkunft in Hamburg zu setzen: 2019 wird die Hamburger Hochschule Ausrichter der CONRIS-Summer-School für Studierende aus ganz Europa sein.
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Kontakt: Ines Marx, marx@nbs.de

Northern Business School auf der CeBIT

Die weltweit größte Messe für Informationstechnik – CeBIT – wurde in diesem Jahr um einen neuen Aussteller bereichert: Das Institut für unbemannte Systeme (IuS), ein interdisziplinäres Institut der NBS Northern Business School (Leiter: Herr Prof. Dr. Andreas Del Re), war vom 20. bis zum 24. März 2017 auf dem Hannoveraner Messegelände vertreten und stellte seine vier zentralen Forschungsfelder – Wirtschaft, Recht, Sicherheit und Sozialwissenschaft – vor. 
www.nbs.de

Ansprechpartner: Ines Marx, marx@nbs.de

Naturwissenschaftlich-Technische Akademie Isny

nta digital – fit für die Zukunft

Die Naturwissenschaftlich-Technische Akademie Prof. Dr. Grübler (nta) in Isny im Allgäu plant ein innovatives „Blended Learning“ Konzept für ihre zukunftsträchtigen Berufsbilder im Bereich der Naturwissenschaften.
Potentielle Arbeitgeber lernen Schülerinnen, Schüler und Studierende bei der jährlich stattfindenden „fit for job“ Jobbörse der nta Isny kennen. Am 29. März 2017 stellen sich im Kurhaus Isny zahlreiche regionale und überregionale Unternehmen aus den innovativen MINT-Branchen Chemie, Pharmazie, Biotechnologie, Physik und Informationstechnologie vor. Künftige Absolventinnen und Absolventen der nta haben so die Möglichkeit, erste Vorgespräche mit potentiellen Arbeitgebern zu führen.
Seit über 70 Jahren ist die nta Isny für ihre Ausbildungsgänge am Berufskolleg zur Technischen Assistententin/zum Technischen Assistenten und das Studium naturwissenschaftlicher und technischer Fächer bundesweit bekannt. Mit den Schwerpunkten der Ausbildungs- und Studiengänge in den Naturwissenschaften Pharmazie, Chemie, Physik, Biotechnologie und Informatik bietet die nta eine fundierte Ausbildung von Fachkräften und Spezialisten, die in Industrie und Wirtschaft gefragt sind.

„Mit einem nachhaltigen Bildungskonzept möchten wir frischen Wind an die nta bringen und zeigen, dass das angestaubte Image der Naturwissenschaften längst der Vergangenheit angehört.“ erklärte der neue Geschäftsführer der nta, Niels Helle-Meyer zur Eröffnung der Jobbörse. „Die Naturwissenschaften
bieten beste Zukunftsaussichten und Karrieremöglichkeiten für gut ausgebildete Fachkräfte. Sie gehören heute in den Hochtechnologie-Sektor. Das soll auch das Vorlesungsund Unterrichtskonzept der nta widerspiegeln – das Stichwort lautet digitale Bildung,“ so Helle-Meyer, der seit 01. März für die nta Isny tätig ist. Der Jurist, Schul- und Hochschulexperte konnte bereits langjährige Erfahrung an verschiedenen Hochschulen sammeln. Gemeinsam mit den Lehrkräften der nta und Karl Maier, der als kaufmännischer Geschäftsführer für die Finanzen und die Immobilien zuständig ist, möchte Helle-Meyer dieses Konzept realisieren. Genauso wie in der Industrie hält die Digitalisierung auch im Bildungssektor Einzug. „Blended Learning“ und „Inverted Classroom“ sind die Schlagworte, die hier zum Tragen kommen. Seit Jahrzehnten
profitieren Studierende, Schülerinnen und Schüler der nta Isny bereits von der persönlichen Betreuung durch Lehrkräfte und Dozenten sowie dem Lernen in kleinen Gruppen. Zudem kommen fast alle der neuen Schülerinnen und Schüler sowie der Studierenden mit erstem Schulabschluss aus dem Frontalunterricht, den sie oftmals als anstrengend und langweilig wahrnehmen.
Modernes Lernen an der nta soll sich künftig stärker am geänderten Umgang junger Menschen mit elektronischen Medien orientieren: „Häufig erfolgt heutzutage der Griff zum Handy schneller als der zum Buch – wir wollen unsere Lerninhalte daher künftig auch mit elektronischen Medien vermitteln,
aber dabei auf klassische Lernformen in Präsenzveranstaltungen und Selbsstudium nicht verzichten. Es wird sich zusammenfügen zu einem didaktischen Gesamtkonzept.“, so Helle-Meyer.
Das neue „Blended Learning“ mit Schwerpunkt „Social Video Learning“ verbindet die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und videobasiertem E-Learning. In einem schuleigenen Online-Portal werden Studierende, Schülerinnen und Schüler nicht nur alle relevanten Unterlagen herunterladen
können, sondern auch bestimmte Unterrichtseinheiten nochmals per Video Revue passieren lassen, Defizite aufholen und ihren Dozenten bei spezifischen Fragen direkt per Mail kontaktieren.
Damit geht der Unterrichtsdialog weit über die Präsenzveranstaltung hinaus und berücksichtigt unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten auf Seiten der Lernenden.

Gerade im Bereich der Berufskollegs ist das neue Konzept der nta Isny in dieser Form eine Innovation, die Schülerinnen und Schülern das optimale Verhältnis von Praxis, Präsenzveranstaltung und interaktivem Dialog bietet – für eine schulische Berufsausbildung, die ihresgleichen sucht. „Die Digitalisierung
ist die Zukunft. Die nta Isny ist geradezu prädestiniert für das Konzept des Blended Learnings. Vor allem am praxisbezogenen Berufskolleg profitieren unsere Schülerinnen und Schüler von dieser Möglichkeit des neuen Lernens und werden damit bestens auf ihre berufliche und vor allem digitale Zukunft in Industrie und Wirtschaft vorbereitet,“ erklärt Niels Helle-Meyer. „Dies
wird sich auch in Zukunft in besten Berufsaussichten für unsere Absolventinnen und Absolventen niederschlagen.“

Herausgegeben von:
Naturwissenschaftlich-Technische
Akademie Prof. Dr. Grübler gGmbH
Seidenstraße 12–35
88316 Isny im Allgäu
Tel. 07562 97070
http://www.nta-isny.de

praxisHochschule

praxisHochschule feiert Examensfeier des Modellstudiengangs Pflege (B. Sc.)

Die praxisHochschule Rheine, ein Unternehmen der Klett Gruppe, feierte
am vergangenen Freitag die Examensfeier der Studierenden im Modellstudiengang Pflege.
Am Freitag, den 24. Februar 2017, erhielten 22 Studierende der praxisHochschule in einem Festakt ihre Examenszeugnisse Pflege sowie die Urkunde zur Führung der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und KrankenpflegerIn“. Knapp 80 Freunde und Familienmitglieder waren nach
Rheine gekommen, um diesen denkwürdigen Tag zu feiern. Die Vertreter der kooperierenden Pflege-Schulen, Klaus Lenfers, Leiter der Schule für Gesundheits- und Kranken-/Kinderkrankenpflege am Uniklinikum Münster (UKM) und Andreas Holtmann von der Zentralen Schule für Pflegeberufe im Kreis Steinfurt e.V. überreichten gemeinsam mit Herrn Detlef Schneider vom Gesundheitsamt Steinfurt sowie dem Studiengangsteam Pflege die Zeugnisse. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Barbara Knigge-Demal erinnerte in einer emotionalen Ansprache an die bewegendsten Momente der vergangenen Jahre und motivierte noch einmal für den Endspurt, der vor den Kandidatinnen und Kandidaten liegt: In den nächsten Monaten muss noch die Bachelor-Arbeit
geschrieben werden. Auch Tobias Bach, Schulleiter der Schulen für Pflegeberufe
Herford-Lippe GmbH und Peter Ahaus, Studiengangsbeauftragter der Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard, Münster, bedankten sich in ihrer Rede bei den Absolventen für die spannende gemeinsame Zeit und wünschten noch einmal viel Erfolg für den letzten Abschnitt des Studiums – damit dann auch bald wieder gefeiert werden darf – diesmal aber der Abschluss Bachelor of Science.

Modellstudiengang Pflege (B. Sc.) als Vorreiter
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes
Nordrhein Westfalen (MGEPA) unterstützt die Durchführung von Modellstudiengängen in den Pflege- und Gesundheitsberufen. Die praxisHochschule ist eine von sieben Hochschulen, die den Modellstudiengang Pflege in Nordrhein-Westfalen anbieten und zählt somit wieder einmal zu den Pionieren im Bildungswesen: Denn die Pflege von Menschen ist eine
umfassende, verantwortungsvolle Aufgabe, die professionelles Handeln erfordert. Gegenwärtig sind mehr als 2,5 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. In den nächsten zehn Jahren sollen es mehr als 3 Millionen Menschen sein. Vor allem aus dem veränderten Krankheitspanorama mit zunehmenden chronischen Erkrankungen resultieren neue Qualifikationsanforderungen an die Pflege.
Der Studiengang Pflege (B. Sc.) vermittelt somit die Kompetenz, auf die zukünftigen Entwicklungen und Veränderungen im Gesundheitswesen vorbereitet zu sein.
Weitere Informationen über den Studiengang finden sich auf der Website der
praxisHochschule

Kontakt: Stephanie Sobola, s.sobola@praxishochschule.de
www.praxishochschule.de

Privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg (PHWT)

Lob der Ministerin Dr. Heinen-Kljajic bei Besuch der PHWT in Diepholz

„Chapeau, das ist eine tolle Leistung“, sagte die Ministerin und brachte somit ihre Anerkennung über die Finanzierung des Zentrums für Elektrotechnik und Mechatronik (ZME) und der Leistung der PHWT insgesamt zum Ausdruck.
Die Nds. Ministerin für Wissenschaft und Kultur besuchte die PHWT in Diepholz und überbrachte offiziell den Zuwendungsbescheid für die Förderung des Forschungszentrums ZME in Höhe von 993.459,60 €. Präsident Prof. Dr. Ludger Bölke bedankte sich bei allen Beteiligten und Unterstützern, vor allem aber für die Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) aus dem Ministerium und für die wiederholt sehr großzügige Unterstützung durch die DR. JÜRGEN UND IRMGARD ULDERUP STIFTUNG.
Weitere Informationen: www.phwt.de

Kontakt: Prof. Dr. Ludger Bölke: info@phwt.de

Wir digitalisieren uns!

Die Stadt Vechta und die PHWT hießen kürzlich im Rathaus zahlreiche Gäste zur gemeinsamen Veranstaltung „Wir digitalisieren uns“ willkommen, durch die Anne-Katrin Reich, Vizepräsidentin der PHWT, führte. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Gels und PHWT-Präsident Bölke, erläuterten die Referenten ihre Sichtweise auf die Herausforderung Digitalisierung, der sich die Region bereits stellt oder wird stellen müssen. Thomas Jarzombek, Vorsitzender Bundestagsausschuss „Digitale Agenda“, vertrat dabei die Politik, Prof. Klaus-Dieter Thoben, Universität Bremen, die Wissenschaft und Daniel Proetel, Software-Manager bei Big Dutchman in Calveslage, die Wirtschaft. Nach jedem Redebeitrag nutzten die Gäste die Möglichkeit Fragen zu stellen, sodass ein reger Austausch stattfand. Insgesamt war der Abend sehr erfolgreich für alle Beteiligten und das Bewusstsein um die Bedeutung der Digitalisierung geschärft!

Weiter Informationen: www.phwt.de

 

 

Neuer Schwerpunkt Kunststofftechnik

Neuerdings bietet die PHWT auch den Schwerpunkt Kunststofftechnik in den dualen Bachelor-Studiengängen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen an. Im Rahmen des anwendungsorientierten Studiums lernen die Studierenden die wesentlichen Grundlagen für das Anwendungsfeld im Bereich der Kunststofftechnik von der Materialauswahl über die Bauteil- bzw. Werkzeugkonstruktion bis hin zur Fertigung und Qualitätskontrolle. Durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis werden sie optimal auf die berufliche Zukunft in der spannenden und vielfältigen Kunststoffindustrie vorbereitet. Durch das breite Wissensfundament des Maschinenbaustudiums und die abschließende Qualifizierung im Studienschwerpunkt Kunststofftechnik sind die Absolventen/innen in der Lage sowohl im Bereich des allgemeinen Maschinenbaus tätig zu werden, als auch im Unternehmen der Kunststoffindustrie.
Weitere Informationen: www.phwt.de

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Ulrich May: info@phwt.de

 

 

Provadis Hochschule

Bachelor Business Administration on Top

Die eingeführte Erweiterungsakkreditierung des Studiengangs Business Administration bietet Absolventen einer kaufmännischen Ausbildung die Chance, ihre in der Ausbildung erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten auszubauen und einen höheren Abschluss zu erreichen. Das Studium ist so konzipiert, dass durch eine Anerkennung bereits erbrachter Leistungen im Rahmen der kaufmännischen Ausbildung die Gesamtstudiendauer von sieben auf vier Semester verkürzt wird.
Weitere Informationen

Ansprechpartner: Studierendensekretariat; E-Mail: info@provadis-hochschule.de

 

 

 

Eröffnungsfeier Master Quality Engineering

Der Startschuss ist erfolgt. Am 3. März haben zwölf Studierende an der Technischen Akademie Esslingen (TAE) in Ostfildern bei Stuttgart den neuen berufsbegleitenden Master-Studiengang Quality Engineering der Provadis Hochschule begonnen. Der durch die FIBAA akkreditierte Studiengang bereitet den Nachwuchs umfassend auf anspruchsvolle Aufgaben in ihrem beruflichen Tätigkeitsfeld vor: Der Master „Quality Engineering“ deckt den Bedarf der Unternehmen rund um das Thema Qualität ab. Das Spektrum umfasst dabei sowohl qualitätsgestützte Produktionsprozesse als auch qualitätsüberprüfende Verfahren und Audits.
Weitere Informationen

Ansprechpartner: Frau Prof. Dr. Kirstin Hebenbrock;
kirstin.hebenbrock@provadis-hochschule.de

Neuer Studiengang: Master Business Management

Der Studiengang Business Management bringt Studierende verschiedener Studienfächer mit Schwerpunkt BWL zusammen und bietet eine interdisziplinäre Managementausbildung unter Berücksichtigung spezifischer Branchen-Besonderheiten. Zu diesem Zweck bilden gemeinsame und auf Interdisziplinarität ausgelegte Projekte und Veranstaltungen einen zentralen Kern des Studiums. Gleichzeitig bietet dieser Studiengang Möglichkeiten zur individuellen Vertiefung im Rahmen von Schwerpunkten in den Bereichen Controlling, Vertrieb sowie Personal jeweils unter Berücksichtigung wesentlicher Aspekte der Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen

Ansprechpartner: Studierendensekretariat; E-Mail: info@provadis-hochschule.de

Termine

Lernen Sie uns kennen!
Die Provadis Hochschule bietet seit 13 Jahren duale und berufsbegleitende Studiengänge als ideale Verbindung von wissenschaftlichem Anspruch und zeitnaher Umsetzung im Beruf. Heute zählen zu ihrem praxisorientierten Studienangebot vier Bachelor- und vier Master-Studiengänge.
Informieren Sie sich an einem unserer nächsten Infoabende:
Für Interessenten der Wirtschaftswissenschaften:
24.01.2017, 17:30 - 19:00 Uhr
21.02.2017, 17:30 – 19:00 Uhr


Für Interessenten der Naturwissenschaften:
25.01.2017, 17:30 – 19:00 Uhr
22.02.2017, 17:30 – 19:00 Uhr

Hier finden Sie das Anmeldeformular.

Termine Aufnahmetag:  
14.01.2017 um 9:00 Uhr,  
28.01.2017 um 9:00 Uhr,
11.02.2017 um 9:00 Uhr

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Termine Bewerbungstraining:  
26.01.2017  17:30 bis 19:00 Uhr
23.02.2017  17:30 bis 19:00 Uhr

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SDI - Hochschule für Angewandte Sprachen

Experte für China, Wirtschaft, Kultur und Kommunikation – Interdisziplinäres Studium mit China im Fokus

Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftskommunikation Chinesisch bildet Interessenten zum mehrsprachigen Kommunikationsprofi und Spezialisten für das Reich der Mitte aus – beste Voraussetzungen für eine Karriere auf dem globalen Arbeitsmarkt. In kleinen Gruppen erwerben Studierende Kenntnisse in Chinesisch, Englisch, Wirtschaft, Kultur und Kommunikation.
Das Studium vermittelt ein breit angelegtes Wissen in den Fächern Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft und Wirtschaftsrecht. Des Weiteren werden fundierte Kenntnisse der chinesischen Kultur in ihren wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen erläutert. In anspruchsvollen studentischen Projekten und während eines Auslandssemesters in China können Studierende bereits im Laufe des Studiums wertvolle praktische und internationale Erfahrungen sammeln.
Weitere Informationen

http://www.sdi-muenchen.de/hochschule

Berufsbegleitend zum Master in Interkultureller Kommunikation und Moderation – Studieren neben dem Job

Aufgrund zunehmender internationaler Verflechtungen und einer sich wandelnden Gesellschaft bedarf es qualifizierter Mitarbeiter, die in der Lage sind, Informationen im interkulturellen und mehrsprachigen Kontext zu verarbeiten und weiterzugeben, internationale Kooperation und Zusammenarbeit zum Erfolg zu führen und interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln. Im Master-Studiengang Interkulturelle Kommunikation und Moderation werden diese Kenntnisse und wissenschaftliche Grundlagen im Bereich der Wirtschafts- und Kulturwissenschaften vertieft. Mit Abschluss dieses Studiums qualifizieren sich Absolventen als mehrsprachige Experten für komplexe interkulturelle Aufgaben und für die Führung von internationalen Teams auf dem globalen Markt.
An der Hochschule für Angewandte Sprachen des SDI München können Interessierte ab dem Wintersemester 2017/18 den Master-Studiengang Interkulturelle Kommunikation und Moderation jetzt auch berufsbegleitend und individuell planbar studieren.
Weitere Informationen

http://www.sdi-muenchen.de/hochschule

 

 

SDI-Mittags-Talks im Sommersemester 2017

Unter dem Motto „Glücklich das Land, das Helden hat“ veranstaltet das SDI München in diesem Sommersemester eine Veranstaltungsreihe – vier Podiumsgespräche mit Diskussion – zum Thema Helden, einem uralten kulturellen Muster. Eingeladen wurden Menschen, die in ihrem Leben Außergewöhnliches geleistet haben und leisten.
Die Podiumsgespräche mit anschließender Diskussion finden jeweils von 13:15 bis 14:45 Uhr statt.

•    Mittwoch, 5. April: Maren Jopen, Leonard gemeinnützige GmbH: „Unternehmertum für Gefangene“
•    Donnerstag, 11. Mai: Dr. Thomas Goppel, MdL: „Umbruch Scharnier“
•    Montag, 19. Juni: Dr. Achim Albrecht, Ein-Dollar-Brille:„Glasses for 150 Million“
•    Dienstag, 11. Juli: Mareike Niederding, Jugendbewegung DEMO: „Für Demokratie, Demonstration und die Demontage der Dämonen“
Weitere Informationen

Kontakt: Susanne Kotrus, Susanne.Kotrus@sdi-muenchen.de

SRH Hochschule Berlin

„Put your ideas into action“ – SRH Start-up Lab Berlin eröffnet

Zusammen mit Gründern, Studierenden und Gründungsinteressierten haben die drei Berliner SRH Hochschulen im Januar ein gemeinsames SRH Start-up Lab eröffnet. Das SRH Start-up Lab in der SRH Hochschule Berlin am Ernst-Reuter-Platz bietet Studierenden, Alumni und Gästen Raum, um sich zu treffen, auszutauschen, zu experimentieren, zu arbeiten, zu lernen, zu entspannen und zu feiern. Es unterstützt Studierende dabei, ihre unternehmerische Persönlichkeit weiterzuentwickeln und den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Zusätzlich zu Vorträgen, Workshops, Meetups und anderen Veranstaltungen werden Beratungen für alle Phasen des Gründungsprozesses angeboten.
Termine und Veranstaltungen unter

Masterstudiengang Entrepreneurship bietet Varianten für verschiedene Gründerpersönlichkeiten

Das passende Angebot für jeden Gründertyp bietet die SRH Hochschule Berlin mit drei Varianten des Entrepreneurship Studiengangs. Eines haben sie alle gemeinsam: Studierende können gründen und einen Masterabschluss erlangen. Der Classic Track ist das traditionelle Start-up Programm für Gründer, die ihren Traum von der Unternehmensgründung verwirklichen und ihre Unternehmerpersönlichkeit entwickeln möchten. Der Fast Track richtet sich an Entrepreneure, die innerhalb eines Jahres ein Unternehmen launchen möchten. Für diese Variante kooperiert die Hochschule mit der Zurich School of Management und St. Gallen Consulting. Im International Track können Gründer die internationale Start-up Szene kennenlernen. Studierende verbringen einige Zeit im Ausland und haben so die Möglichkeit, Auslandserfahrung zu sammeln.
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Neu: Dualer Studiengang Internationales Hotelmanagement

Der Hochschulcampus Dresden der SRH Hochschule Berlin bietet ab Wintersemester 2017 erstmalig den Bachelorstudiengang Internationales Hotelmanagement als duale  Variante an. Innerhalb des Studiums lernen die Studierenden abwechselnd sechs Monate am Campus Dresden und sechs Monate in einem Partnerhotel. Während des siebensemestrigen Studiums vermittelt die Hochschule die betriebswirtschaftlichen und spezifischen Kenntnisse der Hotelbranche. Zusätzlich sind Fremdsprachen und Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung integriert. 
Beim Praxispartner durchlaufen die Studierenden alle Abteilungen, um sich so für die verschiedenen Einsatzbereiche in der Hotellerie zu qualifizieren. Durch den kontinuierlichen Theorie-Praxis-Transfer sind die Absolventen bestens für einen der größten Arbeitsmärkte der Welt vorbereitet.
Mehr:

Kontakt: Gesine Kelling, gesine.kelling@srh-hochschule-berlin.de

Tage der offenen Tür in Berlin und Dresden

13. Mai, 10 bis 15 Uhr
Der Campus Dresden der SRH Hochschule Berlin ist auf Hotellerie, Event und Tourismus spezialisiert.  

24. Juni, 10 bis 16 Uhr
In Berlin präsentieren Studierende, Professoren und Mitarbeiter die internationalen Studiengänge.

An beiden Terminen werden Informationsveranstaltungen, Schnuppervorlesungen und Praktikumspräsentationen angeboten.
www.srh-hochschule-berlin.de

Kontakt: Gesine Kelling, gesine.kelling@srh-hochschule-berlin.de

SRH Hochschule für Gesundheit Gera

Physiotherapie trifft Psychiatrie

„Seelische Erkrankungen nehmen immer weiter zu und die Physiotherapie kann die Behandlung wirkungsvoll unterstützen“, so Prof. Dr. Tobias Erhardt, Studiengangsleiter des ausbildungsintegrierenden Studiengangs Physiotherapie. Aus diesem Grund besuchte er gemeinsam mit seinen Studierenden das Pfalzklinikum, den größten Dienstleister für seelische Gesundheit in der Pfalz. Nach einem Vortrag über die Geschichte und Entwicklung des Klinikums, folgten Gespräche und Diskussionen zwischen Mitarbeitern des Hauses und den Studierenden.
Das ausbildungsintegrierende Studienmodell der Physiotherapie kombiniert die Fachschulausbildung mit einem praxisorientierten Studium. Nach sieben Semestern erlangen die Absolventen die Berufszulassung sowie den Bachelorabschluss. Dafür kooperiert die SRH Hochschule für Gesundheit Gera mit den SRH Fachschulen.
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Gera wird zur Hochschulstadt

Das erste Ortseingangsschild mit dem Zusatz „Hochschulstadt“ wurde im Beisein von Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee an der B 92 in Gera-Leumnitz angebracht. „Gera nimmt als Hochschulstadt Fahrt auf. Wir freuen uns, heute als sichtbares Zeichen für die Anerkennung als Hochschulstadt das erste Ortseingangsschild mit diesem Titel anbringen zu können. Wir sind stolz, die offizielle Bezeichnung erhalten zu haben und sehen das als einen kräftigen Impuls für die Entwicklung unserer Stadt“, so die Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. Professor Johannes Schaller, Präsident der SRH Hochschule für Gesundheit mit derzeit rund 1.000 Studierenden sagte: „Für uns ist es ein Geschenk zum Zehnjährigen in Gera.“
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Kontakt: Diana Hirsch, diana.hirsch@srh.de

 

 

Infonachmittage der SRH Hochschule für Gesundheit Gera.

Jeweils von 16 bis 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 25. April
Dienstag, 30. Mai
Mittwoch, 28. Juni
Donnerstag, 20. Juli


Kontakt: Diana Hirsch, diana.hirsch@srh-gesundheitshochschule.de

www.gesundheitshochschule.de

SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

Studentisches Wetterballon-Projekt erfolgreich

Eine Forschungsgruppe der SRH Hochschule Hamm konnte am 14. März Erfolg vermelden. Beim dritten Versuch ist es ihr gelungen, einen Wetterballon erfolgreich in die Stratosphäre zu schicken. Um kurz vor sieben Uhr am Morgen startete der Ballon und erreichte eine Höhe von 35.111 Metern. Für das studentische Forschungsteam bedeutet das Platz 15 in der Rangliste der deutschen Wetterballonflüge und den 71. Rang weltweit. Die Kapsel mit den Messinstrumenten und der Ballon landeten in Essenheim bei Mainz in einem Weinberg. Mehr

Kontakt: Andre Hellweg, andre.hellweg@srh.de

 

 

Neue Hochschulleitung an der SRH Hochschule Hamm

Seit dem 1. Februar 2017 leiten Prof. Dr.-Ing. Lars Meierling und Dr. Klaus Götze die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm. Dabei übernimmt Professor Meierling die Geschäftsführung und das Rektorat, Dr. Götze leitet die Verwaltung der Hochschule. Professor Meierling verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung, unter anderem als Geschäftsführer der internationalen Wassersparte der westfälischen Unternehmensgruppe Remondis. Dr. Klaus Götze hatte mehrere Geschäftsführungsfunktionen in renommierten Bildungsunternehmen in Deutschland inne. Zuletzt führte er die private Hochschule Cologne Business School (CBS) für Wirtschaft und Verwaltung als Vizepräsident. Mehr

Kontakt: Andre Hellweg, andre.hellweg@srh.de

 

 

Gründergeschichten von Studenten – Die Dogru-Brüder

Tolga und Boran Dogru studieren Logistik an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm. Im Juni 2015 nahmen sie die Chance wahr und gründeten mit einem Lkw, einem Anhänger und einem Fahrer ein Logistikdienstleistungsunternehmen. Als sie schließlich Servicepartner der Deutschen Post wurden, ging der Weg steil nach oben. Mittlerweile ist das Unternehmen „D&D Logistics“ mit Sitz in Oer-Erkenschwick deutschlandweit tätig. Schon in naher Zukunft wollen die Brüder ihr Geschäftsfeld auf ganz Europa ausweiten. Ein Jahr nach der Gründung besteht das Unternehmen aus nunmehr zwölf Angestellten, sieben Lastwagen und einem Kleintransporter. Mehr
www.fh-hamm.de

Kontakt:Andre Hellweg, andre.hellweg@fh-hamm.srh.de

SRH Hochschule Heidelberg

Exzellenz in der Lehre: Nominierung für den Preis des Stifterverbandes

Der Stifterverband hat erstmals drei Universitäten und drei Hochschulen für den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz nominiert – darunter die SRH Hochschule Heidelberg. Der Preis würdigt herausragende Leistungen in der Lehre und macht sie sichtbar. Die Hochschule hat 2012 das CORE-Prinzip (Competence Oriented Research and Education) als Leitbild für modernes Lehren und Lernen eingeführt. Alle Studiengänge wurden neu strukturiert und auf die am Arbeitsmarkt geforderten Kompetenzen ausgerichtet. In jeweils fünfwöchigen Modulen lernen die Studierenden in kleinen Gruppen, praxisnah und eigenverantwortlich. „Zu den sechs Nominierten zu gehören, ist für uns eine große Ehre und tolle Auszeichnung“, sagte Prof. Dr. Carolin Sutter, kommissarische Rektorin und Prorektorin für Studium und Lehre.
Mehr
Kontakt: Christiane Désiré, christiane.desire@srh.de

Neue Rektorin Prof. Dr. Katja Rade tritt Amt an

Sie wird neue Akzente an der SRH Hochschule Heidelberg setzen: Am 1. April 2017 übernimmt Prof. Dr. Katja Rade das Amt als Rektorin. „In den vergangenen Wochen habe ich bereits einen guten Einblick in die Hochschule und das Studienmodell CORE gewonnen, das auf kompetenzorientierte Lehre und Forschung setzt. Den Weg meines Vorgängers Professor Winterberg werde ich fortsetzen, aber auch eigene Ideen zur Weiterentwicklung der Hochschule einbringen“, sagt die Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie war zuletzt Prorektorin der Hochschule Pforzheim. Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Winterberg hat nach acht Jahren an der Spitze der SRH Hochschule Heidelberg die Geschäftsführung der SRH Higher Education GmbH übernommen. Mehr

Kontakt: Christiane Désiré, christiane.desire@srh.de

Neue Studiengänge an der SRH Hochschule Heidelberg

Der demografische Wandel stellt die therapeutischen Berufe vor große Herausforderungen: Immer komplexere Krankheitsbilder erfordern interprofessionelle Herangehensweisen und eine enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen. Der neue Masterstudiengang „Therapiewissenschaften“, der im April 2017 startet, bereitet wissenschaftlich, klinisch und praxisnah auf die neuen Aufgabenfelder des Therapieberufs vor.
Der im Oktober 2017 beginnende berufsbegleitende Masterstudiengang „Big Data und Business Analytics“ schließt eine wichtige Marktlücke: Immer lauter wird der Ruf nach Datenexperten, die große Datenprozesse steuern und sie gewinnbringend für das Unternehmen einsetzen können. Der Studiengang „MBA Sales Management“ richtet sich an Nachwuchs- und Führungskräfte, die ihre Handlungskompetenz weiter ausbauen und Verantwortung im Vertrieb übernehmen wollen. Mehr

Kontakt: Christiane Désiré, christiane.desire@srh.de

TERMINE

21. bis 23. April, Start-up Weekend Rhein-Neckar: www.startup-weekend-rhein-neckar.de

10. Mai, ab 17:30 Uhr: Master-Infotag: www.hochschule-heidelberg.de  

23. bis 24. Mai, SRH Campus Business & Law und Karrieremesse
„Corporate Social Responsibility – Die Voraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg?“ www.campus-business-law.de

Kontakt: Christiane Désiré, christiane.desire@srh.de
www.hochschule-heidelberg.de

SRH Fernhochschule – The Mobile University

SRH Fernhochschule unter die Top fünf der beliebtesten Fernhochschulen gewählt

Die Mobile University erreicht Platz fünf im diesjährigen Ranking des FernstudiumCheck Reports. Die Fernhochschule konnte ihr konstant gutes Ergebnis aus den Vorjahren auf der Beliebtheitsskala der deutschen Fernhochschulen gleich um sechs Positionen erheblich verbessern. Mit 4,25 Sternen in der Gesamtwertung erhält die Mobile University die Note gut (sehr gut 4,45 bis 5,00 Sterne; gut 3,75 bis 4,44 Sterne etc.) und liegt somit nur knapp 0,15 Zähler hinter dem Erstplatzierten mit 4,40 Sternen. Besonders mit einem Weiterempfehlungswert von 96 Prozent bescheinigen Studierende und Absolventen der SRH Fernhochschule eine hohe Zufriedenheit. Dieser Wert hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent verbessert.
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Volkshochschul-Zertifikate werden als Studienleistung anerkannt

Eine Kooperation zwischen der SRH Fernhochschule – The Mobile University und den Volkshochschulen erleichtert vhs-Absolventen künftig den Einstieg in die Hochschulbildung. Die Mobile University hatte im Vorfeld Qualifizierungsziele, Curricula, Anforderungsniveaus sowie den erforderlichen Arbeitsumfang ihrer Lehrinhalte mit dem XB-System – dem Kurs- und Zertifikatssystem der Volkshochschulen im Fachgebiet Betriebswirtschaft – verglichen und eine große Überschneidung festgestellt. Diese Kompatibilität macht die Anrechnung der Xpert Business-Zertifikate auf ein Fernstudium an der Mobile University erst möglich. Teile des Studiums können so bei der vhs absolviert werden, das spart im anschließenden Studium Zeit.
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Mobile University baut Fernstudium-Angebot weiter aus

Ab Juni bzw. September 2017 starten an der SRH Fernhochschule – The Mobile University gleich fünf neue Studiengänge (vorbehaltlich der Akkreditierung). Mit Psychologie (B. Sc.), Soziale Arbeit (B. A.) und Angewandte Psychologie mit Schwerpunkt Wirtschaft (M. Sc.) wird das Angebot im „Department Psychologie & Gesundheit“ um drei Studiengänge erweitert. Außerdem kann ab Juni der Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen Logistik (B. Sc.) im Fernstudium absolviert werden. Und mit dem Studiengang Digital Management & Transformation (M. Sc.) trägt die SRH Fernhochschule der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft Rechnung.
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Termine

Professoren der SRH Fernhochschule – The Mobile University informieren regelmäßig online über ihre Studiengänge:

3. April, 19 Uhr, Medien- und Kommunikationsmanagement (B. A.), Prof. Dr. Alfred-Joachim Hermanni

3. April, 19 Uhr, Sportmanagement (B. A.), Prof. Dr. Stefan Ingerfurth

3. April, 19 Uhr, Prävention und Gesundheitspsychologie (M. Sc.), Prof. Dr. Petra Arenberg

3. April, 19 Uhr, Health Care Management (M. A.), Prof. Dr. Marco Halber


Weitere Termine und Anmeldung

06. bis 9. April, FIBO Köln

Die SRH Fernhochschule – The Mobile University als Aussteller auf der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness & Gesundheit, Halle 8, Stand C01 Mehr

19. April, 18 Uhr, Informationsveranstaltung „Studieren an der SRH Mobile University“, Prof. Dr. Lars Johannes Jansen
Studienzentrum Hamburg der SRH Fernhochschule, Rothenbaumchaussee 3, 20148 Hamburg
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Kontakt: Miriam Kaufmann, miriam.kaufmann@mobile-university.de
https://www.mobile-university.de

Wilhelm Büchner Hochschule

20 Jahre Wilhelm Büchner Hochschule

Fernstudium: innovative Studiengänge und flexible Einstiegs-möglichkeiten qualifizieren für Schlüsselbranchen und Industrie 4.0

Die Wilhelm Büchner Hochschule feiert 2017 ihr 20-jähriges Jubiläum. 1997 startete die Fernhochschule mit dem Studiengang Diplom-Informatik und ist mittlerweile Deutschlands größte private Hochschule für Technik mit über 6 000 Studierenden. Aktuell umfasst das Angebot 21 Bachelor- und 13 Master-Studiengänge. Mit ihrem flexiblen Fernstudienkonzept und einem Studienprogramm, das sich an aktuellen Innovationen in Technik und IT sowie den Zielsetzungen des Managements orientiert, sieht sich die Wilhelm Büchner Hochschule auch künftig als Vorreiter in der berufsbegleitenden Qualifizierung technischer Fachkräfte. Somit leistet sie relevante Beiträge zur Lösung des technischen Fachkräftemangels oder bei gesellschaftlichen Themen wie Industrie 4.0 oder einer effizienten Energieproduktion.

Bachelor-Abschlüsse für Schlüsselindustrien und Zukunftsbranchen
„Seit der Gründung 1997 haben wir zukunftsweisende Trends und Technologien im Blick und bauen unser Studienprogramm entsprechend aus“, so Prof. Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule. „So kamen zur ursprünglichen  Fachrichtung Informatik im Laufe der Jahre Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik und Maschinenbau hinzu. Unsere neuesten Fachrichtungen sind Wirtschaftsingenieurwesen, Technologiemanagement und Verfahrenstechnik.“ Für den immer wichtiger werdenden Energiesektor bietet die Wilhelm Büchner Hochschule inzwischen vier Bachelor-Studiengänge: Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik, Energiewirtschaft und -management, Energieinformatik sowie Energieverfahrenstechnik. Sie eröffnen Fachkräften attraktive Berufschancen in diesem Bereich.
Im Mittelpunkt des neuesten, 2016 eingeführten Bachelor-Studiengangs Fahrzeugtechnik stehen komplexe fahrzeugtechnische Systeme und deren Entwicklung und Steuerung. Der Abschluss qualifiziert für anspruchsvolle Aufgaben im Automobilbau, Deutschlands wichtigstem Industriezweig.

Master-Programm: interdisziplinär und flexibel
Immer mehr Absolventen eines ersten Studiengangs nehmen die Möglichkeit für eine zweite akademische Qualifizierung in Form eines Master-Abschlusses wahr. An der Wilhelm Büchner Hochschule ging 2009 mit Wirtschaftsinformatik der erste Master-Studiengang an den Start. Mit den 2016 eingeführten Studiengängen Embedded Systems (M.Eng.), Verteilte und mobile Anwendungen (M.Sc.) sowie IT Management International (M.Sc.) bietet die Fernhochschule derzeit 13 Master-Programme mit bereits rund 1 000 Studierenden an. Eine Besonderheit an der Wilhelm Büchner Hochschule: Für Maschinenbau (M.Eng.), Mechatronik (M.Eng.) und Engineering Management (MBA) gibt es aufgrund einer speziellen Homogenisierungsphase flexible Einstiegsmöglichkeiten für Absolventen eines Erststudiengangs aus anderen technischen, ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Fachrichtungen. Mit Hilfe eines individuell zusammengestellten Angleichungssemesters erwerben die Studierenden alle Kenntnisse, die sie für diese Master-Studiengänge benötigen.

Berufsbegleitendes Studium qualifiziert für Industrie 4.0

Bei der Entwicklung hin zur Industrie 4.0 werden Produkte, Prozesse, Anlagen und Systeme zunehmend vernetzter und digitalisierter. Das wirkt sich auch auf das Arbeiten aus und verlangt eine kontinuierliche Weiterbildung der Fachkräfte. Deicke weiter: „Durch unsere zukunftsweisenden Studieninhalte und die flexiblen Einstiegswege fördern wir vielfältige Berufs- und Bildungsbiographien. Für Unternehmen sehen wir berufsbegleitende Qualifizierungsmöglichkeiten als einen wichtigen Erfolgsfaktor, um das Know-how und die Kompetenzen für so dynamische Schlüsselthemen wie Industrie 4.0 auf- bzw. auszubauen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wird auch in Zukunft ihr Angebot entsprechend weiterentwickeln.“

Kontakt: barbara.debold@wb-fernstudium.de
Weitere Infos: www.wb-fernstudium.de

Wilhelm Löhe Hochschule

Prof. Jan Schildmann in Zentrale Ethikkommission (ZEKO) berufen

Der Vorstand der Bundesärztekammer hat Jan Schildmann, Professur für Medizinethik an der Wilhelm Löhe Hochschule als Mitglied in die Zentrale Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten (ZEKO) berufen. Das 1995 gegründete, unabhängig und multidisziplinär zusammengesetzte Gremium hat die Aufgabe, Stellungnahmen zu ethischen Fragen abzugeben, die durch den Fortschritt und die technologische Entwicklung in der Medizin und ihren Grenzgebieten aufgeworfen werden.
Kontakt: Janine Busse, Janine.Busse@wlh-fuerth.de

www.wlh-fuerth.de

 

 

Prof. Thomas Prescher zum Professor für Berufspädagogik an der WLH Fürth berufen

Prof. Dr. Thomas Prescher trat zum 1. April 2017 sein Amt als Professor für Berufspädagogik an der Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth an. Seine Berufung ist ein wichtiger Schritt zum Aufbau eines eigenständigen Angebots berufspädagogischer Studiengänge im Gesundheitswesen an der WLH. Prof. Prescher war seit 2009 am Lehrstuhl für Pädagogik, insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik, von Prof. Arnold in Kaiserslautern tätig und besitzt darüber hinaus langjährige praktische Erfahrung in der beruflichen Bildung.
www.wlh-fuerth.de

Kontakt: Janine Busse, Janine.Busse@wlh-fuerth.de

Wilhelm Löhe Hochschule feiert 5-jähriges Jubiläum

2012 durchlief die Wilhelm Löhe Hochschule als eine der ersten Hochschulen die Konzeptprüfung des Wissenschaftsrats und startete im Wintersemester 2012/13 mit dem ersten Studienjahrgang. 5 Jahre WLH sind ein Grund zu feiern und so sind am 13. Juli 2017 Mitarbeiter, Studierende, Schüler, Freunde und Interessierte eingeladen. Auch die diesjährigen Preisträger des Schülerpreises Ethik werden in diesem Rahmen geehrt. Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt, dessen Heimatwahlkreis in Fürth liegt, wird die Festrede halten. Die WLH ist eine staatlich anerkannte Hochschule für angewandte Wissenschaften und bietet Studiengänge im Gesundheits- und Sozialmarkt an.

Kontakt: Janine Busse, janine.busse@wlh-fuerth.de

Ringvorlesung zum Thema „Pflege 2030 – wer pflegt morgen?“

„Pflege im Mix von Professionalisierung-Technik-Ehrenamt“
Bernhard Schneider, Hauptgeschäftsführer Evangelische Heimstiftung GmbH
Mittwoch, 03.05.2017
18:00-19:30 Uhr

„Demenzkranke Verwandte – eine Last für die Familie? Welche Interventionen helfen?“
Prof. Dr. Sabine Engel, Professur für Soziale Gerontologie der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Paderborn
Mittwoch, 28.06.2017
18:00-19:30 Uhr

„Pflege heute – wo stehen wir und wo sind die Herausforderungen?“

Prof. Dr. Thomas Beyer, Landesvorsitzender AWO Bayern,
Professor Technische Hochschule Nürnberg, Fakultät Sozialwissenschaften
Mittwoch, 05.07.2017
18:00-19:30 Uhr
www.wlh-fuerth.de