Aus dem Verband

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verband der Privaten Hochschulen (VPH) wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg, vor allem aber Gesundheit und eine friedvolle Zeit im Neuen Jahr 2017!

Bedanken möchte ich mich bei allen unseren Mitstreiterinnen und Mitstreitern, den Vorstandsmitgliedern und VPH-Landesgruppensprecherinnen und –sprechern, den vielen Mitgliedern der fünf VPH-Ausschüsse und –Arbeitskreise, bei Ihnen allen, die Sie die Politik pluraler Hochschulbildung so engagiert unterstützen.

2016 war für das private Hochschulwesen ein erfolgreiches Jahr:
-    deutlich mehr als 200 000 Studierende;
-    67 VPH-Mitglieder plus 3 vorliegende Anträge auf Mitgliedschaft und mindestens 4 weiteren Absichtserklärungen dazu; damit vertreten wir jetzt schon 80% der an privaten Hochschulen in Deutschland Studierenden und Mitarbeitenden;
-    künftig werden Experten des privaten Hochschulwesens in allen wesentlichen Wissenschaftsgremien vertreten sein;
-    im Reformprozess der Programmakkreditierung ist künftig ein Sitz für die privaten Hochschulen im Akkreditierungsrat vorgesehen und die Programmakkreditierungen sollen nicht teurer, bürokratischer und zeitaufwändiger als bisher werden; der Entwurf des Staatsvertrags wurde kürzlich von der Kultusministerkonferenz /KMK) verabschiedet und liegt nun der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vor; damit soll ein rechtsstaatliches Akkreditierungssystem geschaffen werden, sollen staatliche und private Hochschulen bei der Programmakkreditierung gleichbehandelt werden und soll mehr Flexibilität durch Wahlmöglichkeit zwischen Programm- und Systemakkreditierung erreicht werden; auch ist künftig Rechtsschutz gegen Akkreditierungsentscheidungen möglich;
-    der VPH ist allseits anerkannter Gesprächspartner der Politik, Wissenschhaft und Wirtschaft  und hat 2016 u.a. mit 10 Landesregierungen auf Minister- bzw. Amtschefebene konferiert; auch mit dem Hochschulausschuss der KMK fand der regelmäßige Meinungsaustausch statt.

Auf der Tagesordnung des VPH bleiben auch 2017 insbesondere Fragen der Corporate Governance mit dem Wissenschaftsrat, die gleichberechtigte Teilhabe privater Hochschulen an staatlichen Programmen und Wettbewerben, insbesondere der Forschungsförderung, die Sicherung der Hochschulautonomie vor staatlichen Eingriffen, Digitalisierung und Internationalisierung der Hochschulen sowie die Weiterentwicklung der Hochschulfinanzierung in Richtung Subjektförderung. Hauptziel ist aber die Vertretung, Information, Beratung und Unterstützung unserer VPH-Mitgliedshochschulen, auch mittels Workshops und Seminaren.

Aktuell wurde mit der VG Wort für die Intranetnutzung 2016 ein (für VPHH-Mitglieder rabattierter) Rahmenvertrag unterschrieben; betr. 2017 liegen weitere Gespräche an. Der Geschäftsführende Vorstand Just der VG Wort stellte sich den VPH-Mitgliedern bei der VPH-Mitgliederversammlung am 5.10.16 zur Diskussion. Die nächste VPH-Mitgliederversammlung wird dann am 7.3.17 in München abgehalten.

„Internationalisierung der Hochschulen“ war Schwerpunktthema unseres VPH-Jahreskongresses am 25.11.16 in Düsseldorf mit Referenten aus Brüssel, New York, Wien und Paris; am 17.11.17 in Berlin wollen wir die Frage der Finanzierung der Hochschulen zum Thema machen. Beim VPH-Kuratorium in Düsseldorf diskutierte der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Dr. h.c. Otmar D. Wiestler mit den VPH-Kuratoren.

Bleiben Sie uns gewogen, kommen Sie im Advent etwas zur Ruhe und feiern Sie schön!

Mit den besten Grüßen

Ihr
Thomas Halder
Geschäftsführer des VPH

APOLLON HOCHSCHULE DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

ALLE HÜTE FLIEGEN HOCH!

Die APOLLON Hochschule verabschiedete in diesem Jahr 135 Absolventen – so viele, wie nie zuvor.
Insgesamt schlossen in diesem Jahr 135 Fernstudierende an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft ihr Studium erfolgreich ab. Zur Abschlussfeier am 26.11.2016 reisten 75 frisch gebackene Akademiker aus Deutschland und Österreich nach Bremen. Die feierliche Urkunden-Übergabe fand in den Räumlichkeiten des Bremer Rathauses statt.
Einen Tag zuvor vergab die APOLLON Hochschule im Rahmen des diesjährigen Symposiums den APOLLON Studienpreis. Gestiftet von den Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, überreichte deren medizinischer Direktor Prof. Dr. Christoph U. Herborn jeweils drei Preise an die besten Master- und Bachelor-Thesen.
Weitere Informationen unter: www.apollon-hochschule.de

NEUE PROFESSOREN BERUFEN

APOLLON Hochschule beruft neue Professoren im Fachbereich Gesundheitswirtschaft.

Im Herbst erhielt das Dekanat Gesundheitswirtschaft Verstärkung. Insgesamt drei neue MitarbeiterInnen für Lehre und Forschung begrüßte das Team der APOLLON Hochschule in Bremen.

  • Prof. Dr. Helge Schumacher, Professur für Gesundheitsökonomie verantwortet die Module in der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre
  • Prof. Dr. Lena Kluge, Professur für Kommunikation verantwortet die Module in der Kommunikation
  • Prof. Dr. Mirella Cacace, Professur für Gesundheitsökonomie, insbesondere internationale Gesundheitssysteme verantwortet die Module Internationale Gesundheitssysteme, Organisation und Projektmanagement


Weitere Informationen unter: www.apollon-hochschule.de

FAMILIENFREUNDLICH HOCH DREI

Ab 2017 gibt es für Studierende mit Kind(ern) einen attraktiven Baby-Bonus. Zudem ist die APOLLON Hochschule Mitglied in zwei Netzwerken: „ausgezeichnet familienfreundlich“ und „Best Practice Club Familie in der Hochschule“.
Die APOLLON Hochschule erweitert die finanziellen Vergünstigungen für Studierende mit Kindern: Immatrikulierte Eltern erhalten ab Januar 2017 für ihren Nachwuchs im ersten Lebensjahr 10 Prozent Rabatt auf die anfallenden Studiengebühren.
Das Siegel „ausgezeichnet familienfreundlich“ bestätigt, dass die APOLLON Hochschule sich als Arbeitgeber um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie einsetzt. Zudem ist die APOLLON Hochschule seit September 2016 Mitglied im „Best Practice Club Familie in der Hochschule“.
Weitere Informationen unter: www.apollon-hochschule.de

Kontakt: Kontakt: Patricia Rauch, patricia.rauch@apollon-hochschule.de

Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Aufstiegsjobs.de – die spezialisierte Jobbörse der DHfPG/BSA-Akademie

Unter www.aufstiegsjobs.de betreibt die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) zusammen mit ihrem Schwesterunternehmen BSA-Akademie eine Jobbörse, die auf den Arbeitsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit ausgerichtet ist. Mittlerweile bilden über 3.850 Unternehmen ihre Studierenden zum „Bachelor of Arts“ an der DHfPG aus. Interessant für Unternehmen aus der Zukunftsbranche, die auf der Suche nach geeignetem Personal sind: Es sind bereits über 2.200 Stellensuchende bei „Aufstiegsjobs.de“ registriert. Hinzu kommen über 3.600 registrierte Arbeitgeber. Die kostenfreie Jobbörse bietet online über 1.000 Stellenangebote. Sie ist für die mobile Nutzung (Smartphone, Tablet) optimiert.
Weitere Informationen unter: www.dhfpg.de

Ehemaliges Hertha-Präsidiumsmitglied als Hochschul-Dozent tätig

Klaus Brüggemann, langjähriges Aufsichtsrats- und Präsidiumsmitglied von Fußball-Bundesligist Hertha BSC Berlin, ist ab sofort als freiberuflicher Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) tätig. Damit wird Klaus Brüggemann seine langjährige Führungs- und Managementerfahrung im Sportbusiness an die Studierenden der DHfPG weitergeben. Hauptsächlich wird er im dualen Studiengang „Bachelor of Arts“ Sportökonomie sowie dem „Master of Arts“ Sportökonomie unterrichten. Den Schwerpunkt seiner Dozententätigkeit legt er dabei auf die Studienmodule „Sportmanagement“, „Sportanlagen- und Sportstättenmanagement“ und „Sportmarketing“.
Weitere Informationen unter: www.dhfpg.de

Prof. Dr. Andrea Pieter zur neuen Rektorin an der DHfPG ernannt

Prof. Dr. Andrea Pieter, die bisherige Prorektorin und Fachbereichsleiterin Psychologie und Pädagogik, ist als neue Rektorin der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) ernannt worden. Damit tritt sie die Nachfolge des bisherigen Rektors, Prof. Dr. Dietmar Luppa, an. Als Prorektoren unterstützen die neue Rektorin künftig Prof. Dr. Thomas Wessinghage (Hochschulentwicklung und Transfer), Prof. Dr. Andreas Strack (Lehre und Studium) sowie Prof. Dr. Christoph Eifler (Forschung) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.
Weitere Informationen unter: www.dhfpg.de

Kontakt: Sebastian Fess, s-fess@dhfpg-bsa.de

EBC Hochschule

Arbeit 4.0 – Experten diskutieren Wandel in der Arbeits- und Führungswelt an der EBC Hochschule

Dass ein grundlegender Wandel in der Führungskultur nötig ist, in Teilen bereits gelebt wird und gelebte Werte einen immer größeren Stellenwert einnehmen, das zeigte die Veranstaltung „Arbeit und Führung neu denken“, die anlässlich der Buchvorstellung des Bandes „CSR und neue Arbeitswelten“, herausgegeben von den EBC-Professorinnen Prof. Dr. Brigitte Spieß und Prof. Dr. Nicole Fabisch, an der EBC Hochschule in Hamburg stattfand. Referenten wie der Psychologe Louis Lewitan oder der Google-Personalchef Frank Kohl-Boas gaben dem Publikum spannende Einblicke in die Beratung von Führungskräften oder den Auswahlprozess von Nachwuchspersonal.
Mitherausgeberin Prof. Dr. Brigitte Spieß brachte es gleich zu Anfang auf den Punkt „Führungskräfte werden von der nachwachsenden Generation herausgefordert, denn sie bevorzugen einen anderen Führungsstil und neue Arbeitskulturen“. Auch RWE-Chief Medical Officer Prof. Dr. Christian Feldhaus machte klar, dass Führungskräfte es heute mit gleich sechs verschiedenen Generationen zu tun haben, die gleichzeitig in einem Unternehmen arbeiten und die jede für sich, eigene Ansprüche an Führung stellen. Es gehe in Zukunft um eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und um die Vielfalt von Teams, die eine Quelle für Innovation und Inspiration in der Arbeitskultur des 21. Jahrhunderts darstellen. Alles Themen, die das Buch, mit Beiträgen von 27 Autoren aus der Start-Up Szene, aus Großkonzernen, mittelständischen Unternehmen, der Kultur, der Psychologie etc. in sich versammelt.
Nach einer Vorstellung der einzelnen Kapitel rissen vier Impulsvorträge von Autor/innen des Buches das Publikum mit. Yukiko Kobayashi machte den Anfang mit einem Einblick in ihr Unternehmen Impact Dock, das in Hamburg ein Netzwerk von Menschen unterschiedlichster Hintergründe, Generationen und Kulturen nutzt, um eine Verbindung von erfolgreichem unternehmerischen Handeln und gesellschaftlichen Zielsetzungen anzustreben. So treffen sich bei den regelmäßigen Meetings Millionäre mit Flüchtlingen oder Wilhelmsburger Basketballern. Die gegensätzlichen Perspektiven der sogenannten „Unlikely Allies“ schaffen ein Verständnis für die Bedürfnisse des jeweils anderen, wie es sonst nicht möglich wäre, so die Gründerin, denn Vorstände seien auch heute noch mehrheitlich männlich, weiß und fortgeschrittenen Alters.
Der Psychologe und Manager-Berater Louis Lewitan machte anschließend eindrucksvoll klar, wie sehr die Macht der Emotionen in den Unternehmen unterschätzt wird. Heute, so Lewitan, würden Probleme oft nur benannt, ohne daraus entsprechende Schlussfolgerungen zu ziehen. Der Mensch brauche seine Intuition, er sei archaisch, er spüre etwas, aber er nutze es nicht – und schon gar nicht im Management. Statt neue Kompetenzen, bräuchte es viel mehr Persönlichkeiten in den Führungsetagen, so der Psychologe und Stress-Experte.
Andreas Greve, Mitgründer und Geschäftsführer der nextpractice GmbH befragte im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 400 TOP-Führungskräfte in Deutschland zur Führungskultur im Wandel und erhielt teils erstaunliche Rückmeldungen. So befürworteten 80% der Führungskräfte einen Paradigmenwechsel in der Führungskultur – weg von der reinen Effizienzorientierung, die wir seit den 1980ern anstreben. Die nächsten anstehenden Schritte richteten sich auf mehr Verteilungsgerechtigkeit und das Führen von ergebnisoffenen Prozessen, darin liege die Zukunft der Führung.
Und auch Frank Kohl-Boas, Head of HR bei Google, sah die von Google praktizierte mitarbeiterzentrierte Führungskultur als einen wesentlichen Faktor des Erfolges, beispielsweise in der Gewinnung der besten Mitarbeiter/innen, denn schließlich brauche man diese, um das beste Produkt zu entwickeln. Ausschließlich die Mitarbeiter/innen würden den Unterschied eines Unternehmens ausmachen, denn sie verhielten sich zum Kunden so, wie das Unternehmen zum Mitarbeiter.
Chief Medical Officer der RWE AG, Prof. Dr. Christian Feldhaus, ging in seinem Impulsvortrag auf die Gesundheit in der Führung ein. So seien nicht die fünf Prozent Krankenstand derer, die krank zuhause das Bett hüteten, das Problem, sondern der Verlust an Arbeitskraft durch diejenigen, die durch Faktoren wie Burnout, Mobbing, privaten Ärger, Stress, Demotivation, die innere Kündigung, Überstunden, Führungsschwäche etc. zwar am Arbeitsplatz erscheinen würden, aber trotzdem keine 100% Performance am Arbeitsplatz erbringen könnten. Diese Zahl sei weitaus höher als der dauerhafte Krankenstand von 5%. Abschließend hob er besonders den Zusammenhang von Führung und Motivation heraus - beide Faktoren weisen eine hohe Korrelation auf.
Im Anschluss an die Impulsvorträge fanden sich die Teilnehmer in verschiedenen Themenlaboren wieder, in denen sie gemeinsam mit interdisziplinären Experten zu Themen rund um die neuen Führungs- und Arbeitswelten diskutierten. Ein Get together aller Teilnehmer rundete den Nachmittag ab und bot am Abend nochmals Gelegenheit für reichlich Austausch und Input für die anstehenden Aufgaben.

Kontakt: Meike Kieslich, Kieslich.Meike@ebc-hochschule.de

ESCP EUROPE

Financial Times Executive MBA Ranking 2016: ESCP Europe wieder auf Platz 1 in Deutschland

Im internationalen Vergleich erreichte die ESCP Europe Platz 12 und ist damit unter den Top Business Schools weltweit
Der Executive MBA an der ESCP Europe konnte seine Platzierung im Financial Times (FT) Ranking 2016 nochmals verbessern: von Platz 13 im Jahr 2015 auf den 12. Platz weltweit. In Deutschland belegt das Programm im Vergleich mit anderen Business Schools erneut den 1. Platz. Auch in den anderen Ländern erzielt die ESCP Europe wiederholt Spitzenplätze (Konsortialprogramme ausgenommen):
Platz 1 in Deutschland
Platz 1 in Italien
Platz 2 in Frankreich
Platz 2 in Großbritannien
Platz 3 in Spanien

Kontakt: Claudia Rudisch, crudisch@escpeurope.eu

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ESCP Europe ernennt Marc Sasserath zum Affiliate Professor

•    Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation erweitert Professoren-Team um Unternehmer Marc Sasserath
•    Weitere Schärfung der Programme auf digitalen Wandel und Markenbildung
Die Business School ESCP Europe ernennt den Unternehmer Marc Sasserath zum Affiliate Professor. Er verstärkt den Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation unter der akademischen Leitung von Prof. Dr. René Mauer. Sasserath war zuvor bereits maßgeblich an der Entwicklung und dem Aufbau der U-SCHOOL und des Executive Master in Digital Innovation and Entrepreneurial Leadership beteiligt. Um den Schwerpunkt Entrepreneurship und Change-Management weiter zu schärfen, plant die ESCP Europe am Campus Berlin für 2017 auch die Gründung eines neuen Institutes for Digital Leadership unter Beteiligung von Marc Sasserath.
Webseite & Facebook

Kontakt: Claudia Rudisch, crudisch@escpeurope.eu

Europäische Fachhochschule Rhein / Erft

Talente trafen Unternehmen

Auf dem Campus der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl fand Ende der Woche der schon traditionelle große Karrieretag statt. Viele Schülerinnen und Schüler waren zur EUFH in die Kaiserstraße gekommen, um während dieser Hausmesse auf dem Campus in die Welt der Wirtschaft hinein zu schnuppern und mit über 50 kleinen und großen Partnerunternehmen der Hochschule erste Gespräche zu führen. ALDI SÜD, LANXESS oder UPS – vielleicht war für einige der jungen Besucher schon das zukünftige Unternehmen für die Ausbildung oder das Training-on-the-Job dabei. „Wir sind zum ersten Mal beim Karrieretag und es gefällt uns richtig gut“, freute sich Julia Brück, Mitarbeiterin in der Geschäftsführung des Regionalligisten Viktoria Köln, die für besonders interessierte junge Leute auch Freitickets im Gepäck hatte. „Einige Interessenten haben sich ein bisschen gewundert, dass wir als Sportverein hier sind. Aber bei uns können dual Studierende lernen, wie professionelles Sportmanagement funktioniert. Davon den Besuchern hier zu erzählen, macht richtig Spaß.“ Viktoria Köln ist schon länger ein Partner der EUFH, bietet regelmäßig Praxisplätze an und hat auch schon den ersten Absolventen übernommen. Nach seinem Studium ist er nun im Marketing und Sponsoring des Clubs tätig.
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Neuer dualer Studiengang Chemiemanagement an der EUFH

Ab 2017 bietet die Europäische Fachhochschule (EUFH) in Zusammenarbeit mit der Rhein-Erft Akademie (REA) den neuen dualen Studiengang Chemiemanagement an. Inmitten einer bedeutenden  Chemieregion können sich damit junge Talente am Campus Brühl bald einen sehr zukunftsträchtigen Kompetenz-Mix zwischen Management, Technik und Chemie aneignen, der ihnen nach dem Bachelor beste Berufschancen eröffnet. Der Studiengang Chemiemanagement bietet Studierenden spannende Studieninhalte, mit denen sie schon früh die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen können.  Sehr interessant ist die Möglichkeit, während der sieben Semester bis zum Bachelor neben viel Fachwissen rund um die Chemie auch wirtschaftliche und technische Kenntnisse zu erwerben, die den Einstieg in das Management von Chemieunternehmen sehr erleichtern.
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Neues Forschungsprojekt „Stellenwert überfachlicher Kompetenzen“ an der EUFH

„Sie sind flexibel, kommunikativ, kreativ, durchsetzungsfähig, teamfähig und hoch motiviert? Dann bewerben Sie sich bei uns!“ Solche oder ähnliche Texte sind in Stellenanzeigen heute nichts Ungewöhnliches, wenn Unternehmen Nachwuchsführungskräfte suchen. Doch was sind die Gründe von Unternehmen, heute sehr stark auf die weichen Faktoren und sozialen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter zu setzen? Dieser und ähnlichen Fragen widmet sich aktuell ein Forscherteam der Europäischen Fachhochschule (EUFH) mit dem Projekt „Stellenwert überfachlicher Kompetenzen“. Prof. Dr. Michaela Moser und Verena Köhn befragen zu diesem Themenkomplex mehr als 600 Partnerunternehmen der Hochschule im dualen Studium. Sie wollen herausfinden, welchen Stellenwert überfachliche Kompetenzen in der aktuellen Unternehmenspraxis tatsächlich haben. Die beiden Forscherinnen prüfen, ob es sich bei den in Stellenanzeigen so oft gewünschten überfachlichen Kompetenzen um wirklich stellenbezogene Anforderungsprofile oder eher um allgemeine Anforderungen ohne positionsbezogene Bedeutung handelt. Außerdem untersuchen sie, wie Unternehmen mit einem Mangel an überfachlichen Kompetenzen umgehen und  die Weiterentwicklung von Mitarbeitern fördern. Das Forschungsprojekt wird in Kooperation mit Great Place to Work® durchgeführt, einem international tätigen Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen in 50 Ländern weltweit bei der Entwicklung einer attraktiven Arbeitsplatz-, Vertrauens- und Unternehmenskultur unterstützt.
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Tage der offenen Tür

Zwischen 10 und 14 Uhr stehen regelmäßig alle Türen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) offen. Die Hochschule informiert Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde über das duale, praxisnahe Wirtschaftsstudium in den Bereichen Logistik, Handel, Industrie, Wirtschaftsinformatik sowie Wirtschaftsingenieur, Chemiemanagement oder General Management. Die nächsten Termine sind am 14.1. in Aachen, am 28.1. in Brühl und am 4.2. in Neuss.
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Kontakt: Renate Kraft, r.kraft@eufh.de

FOM Hochschule

Schwerpunkt „Gesundheit“ an der FOM

Für das kommende Jahr 2017 sind bei der FOM Hochschule verschiedene neue Studiengänge im Hochschulbereich Gesundheit & Soziales geplant.
„Ebenso wie in der Gesamtwirtschaft steigen die Anforderungen an Fachkräfte auch im Pflegebereich“, erläutert  Dekan Prof. Dr. David Matusiewicz.
Der neue, zukünftig an mehreren FOM Hochschulzentren angebotene Bachelor-Studiengang „Angewandte Pflegewissenschaften“ ist als Kooperationsstudiengang mit Kliniken patientennah ausgerichtet. Dagegen bildet der neue Bachelor-Studiengang „Pflegemanagement“ eher diejenigen weiter, die sich in Richtung einer Leitungsfunktion orientieren und ihre Zukunft im Management von Pflegeeinrichtungen sehen. Auf Hochtouren läuft zudem die Vorbereitung der Bachelor-Studiengänge „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“ sowie „Soziale Arbeit“. Beide sollen ebenfalls im Wintersemester 2017 starten. Mit dem Bachelor-Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ hat die FOM Hochschule bereits einen sehr nachgefragten Studiengang im Angebot. Das Wissen, das dort vermittelt wird, ist flexibel in verschiedenen Berufen der Gesundheitswirtschaft einsetzbar.
www.fom.de

Frankfurt School of Finance & Management

Frankfurt School startet Online Master of Leadership in Development Finance

Zum 1. September startete die Frankfurt School of Finance & Management erstmalig ihren neuen Master-Studiengang „Leadership in Development Finance“. Der englischsprachige Master-Studiengang ist ein reines Online-Programm. 22 Studierende aus Nord- und Südamerika, Asien, Europa sowie aus Afrika haben das Auswahlverfahren erfolgreich bestanden. Neben Pflichtkursen – etwa zu Veränderungsmanagement oder Innovationsmanagement in der Entwicklungsfinanzierung – können die Studierenden Wahlmodule belegen. So werden unter anderem Islamic Microfinance, Mikroversicherungen, Risikomanagement oder Finanzierung Erneuerbarer Energien angeboten.
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Mehr als 800 Erstsemester an der Frankfurt School

152 neue MBA-Studierende, acht Doktoranden, 209 Master-Erstsemester, 267 Beginner im Bachelor of Science und 155 im Bachelor of Arts: Zum Wintersemester 2016/17 begrüßte die Frankfurt School of Finance & Management so viele neue Studierende wie nie zuvor. „Über alle Programme hinweg können wir gut 800 Studierende begrüßen. Nie zuvor hatten wir einen so starken Intake“, so Frankfurt School-Präsident Professor Dr. Udo Steffens. „35 Prozent aller Erstsemester kommen aus dem Ausland, in einzelnen Studiengängen wie dem Master of Finance sind es weit mehr als die Hälfte. Wir freuen uns darauf, die neuen Studierenden ausbilden und begleiten zu dürfen!“
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Frankfurt School auf Platz 3 im University Employability Ranking Deutschland

Im aktuellen University Employability Ranking für Deutschland belegt die Frankfurt School of Finance & Management Platz 3 von 69 deutschen Hochschulen. Sie ist damit die beste Business School in dem Ranking. Grundlage für die Aufstellung sind die Einschätzungen von Personalern und Geschäftsführern deutscher Unternehmen darüber, welche Hochschule die besten Absolventinnen und Absolventen hervorbringt – und zwar nicht nur gemessen an ihrem Fachwissen, sondern auch an ihren Soft Skills.
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Kontakt: Jennifer Pollak, J.Pollak@fs.de

German Graduate School of Management & Law

Neuer Vollzeit-Studiengang

Mit dem Master of Science (M.Sc.) in Management – Managing in the Digital Economy erweitert die GGS ihr Angebot zum Studienstart Oktober 2017 um einen Vollzeit-Studiengang. Das englischsprachige Master-Programm, das sich an Bachelor-Absolventen mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss richtet, ist der erste Vollzeit-Studiengang der GGS und bereitet die Studierenden auf das Lösen komplexer Managementaufgaben im digitalen Zeitalter vor. Forschungsorientierung und Praxisbezug zeichnen den neuen Studiengang aus. Markanter Baustein des Studiengangs ist ein semesterbegleitendes Forschungsprojekt, bei dem die Studierenden in Teams ihr erworbenes Wissen in der Praxis direkt anwenden und Fragestellungen in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen lösen.
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MBA-Jubiläum

Es ist eine besondere Erfolgsgeschichte: Bereits zum zwanzigsten Mal startete am 14. Oktober der berufsbegleitende Master of Business Administration an der GGS in Heilbronn. Der englischsprachige MBA in Management, der seit Herbst 2006 mit zwei Studienstarts pro Jahr angeboten wird, bereitet die Studierenden auf anspruchsvolle Führungsaufgaben vor. Neben der Lehre von General Management-Inhalten legt die GGS besonderen Wert auf die Vermittlung eines globalen Wirtschaftsverständnisses. Außerdem möchte sie die Führungskräfte für ethisch und sozial verantwortungsvolles Handeln sensibilisieren.
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Erstmals über 300 Studierende

2016 ist für die GGS nicht nur das Jahr des zehnjährigen Jubiläums, sondern auch das Jahr mit der höchsten Anzahl neuer Studierender. Mit den Intakes der M.Sc.-Studiengänge, des LL.M. in Business Law sowie des Master of Business Administration (MBA) begannen in diesem Jahr 129 Studierende ihr berufsbegleitendes Masterstudium an der GGS – so viele wie noch nie zuvor. Erstmals springt damit die Gesamtzahl der Studierenden über die 300er-Marke.
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Seminare der Leadership Masterclass, ab 07.02.2017

Kompetente Führung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Insbesondere die Fähigkeit, Menschen zu fördern selbstverantwortlich zu denken und zu handeln, gewinnt an Bedeutung. Mit der Seminarreihe Leadership Masterclass unterstützt die GGS Führungskräfte bei diesem Prozess und hilft ihnen bei der Selbstreflexion sowie der Stärkung ihres Persönlichkeitsprofils.
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Kontakt: Thomas Rauh, thomas.rauh@ggs.de

Hochschule der bildenden Künste Essen

Künstlergespräche an der HBK Essen

Das Institut für Kunstwissenschaft und die Studierenden der HBK Essen laden im Wintersemester 2016/17 Künstlerinnen und Künstler ein, um mit ihnen über ihre künstlerische Arbeit, ihr Selbstverständnis als Künstler und den Alltag im Kunstbetrieb zu sprechen.

Nächste Termine:
12.01.2017 - Gereon Krebber
09.02.2017 - Christine Erhard
Beginn: jeweils 19.00 Uhr
Ort: Hörsaal der HBK Essen
www.hbk-essen.de

Schnupperstudientag 2017

Die Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen lädt Schülerinnen und Schüler am Mittwoch, den 25. Januar 2017 von 10 bis 15 Uhr zum Schnupperstudientag ein.
Besonders interessant ist das Schnupperstudium für diejenigen, die kurz vor der Berufswahl stehen. Sie erhalten einen Einblick in den Studienbetrieb und können sich in direkten Gesprächen über die Hochschule und das Bachelor-Studium informieren.

www.hbk-essen.de

Rundgang 2017

Auch nächstes Jahr öffnen die Freie Akademie der bildenden Künste (fadbk) und die Hochschule der bildenden Künste (HBK) Essen ihre Pforten zum jährlichen Rundgang, bei dem die Studierenden sowie Absolventen einen umfassenden Einblick in ihre Semester- und Examensarbeiten geben.
Eröffnung: Freitag 10.03.2017, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 11.03. – 18.03.2017

www.hbk-essen.de

 

 

Hochschule Fresenius

Hochschule Fresenius und Analytik Jena eröffnen „Applikationszentrum Rhein-Main“

Nach 20 Wochen Bauzeit ist es soweit: Die Hochschule Fresenius und der Messtechnikhersteller Analytik Jena eröffnen das „Applikationszentrum Rhein-Main“. Das High-End-Labor ist mit den modernsten Gerätschaften für den Einsatz in der Wasser-, Umwelt-, Lebensmittel- und Pharmaanalytik ausgestattet. Über 500.000 Euro kosten die Messgeräte, die Analytik Jena der Hochschule leihweise zur Verfügung stellt. Gemessen an der Studierendenzahl gehört die Hochschule Fresenius damit zu den am besten ausgerüsteten Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland. Studierende und Berufsfachschüler werden bestmöglich auf die tägliche Praxis in der analytischen Chemie mit all ihren Facetten vorbereitet, die Forschung profitiert von der Leistungsstärke und vom hohen Miniaturisierungs- und Automatisierungsgrad der Gerätschaften.
Mehr Informationen

Kontakt: Alexander Pradka, alexander.pradka@hs-fresenius.de

www.hs-fresenius.de

 

 

Spatenstich in Wiesbaden: „Fresenius is coming home“

Punkt 12:30 Uhr war es soweit: Der Spaten stach auf dem Gelände der Wiesbadener Moritzstraße 17 bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in die Erde. Mit diesem symbolischen Akt fiel für die Hochschule Fresenius der Startschuss für den Bau an ihrem neuen Standort. Damit weitet sie ihr bundesweit geknüpftes Netz an Niederlassungen in wichtigen deutschen Metropolen weiter aus. Ab dem Wintersemester 2018/2019 werden rund 1.000 Studierende der Fachbereiche Wirtschaft & Medien sowie Design den Campus an der Moritzstraße und damit auch die hessische Landeshauptstadt bevölkern. Neuland betritt die Hochschule Fresenius in Wiesbaden nicht - vielmehr schließt sich der Kreis und sie kehrt nach zwanzig Jahren zu ihren Wurzeln zurück.
Mehr Informationen

Kontakt: Alexander Pradka, alexander.pradka@hs-fresenius.de
www.hs-fresenius.de

Thomas Sattelberger: „Studierende müssen mehr experimentieren – Deutschland braucht starke Gründerkultur“

Jungpolitiker und Wirtschaftsgröße Thomas Sattelberger folgte der Einladung der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien, in den Kölner MediaPark und referierte zum Thema „Wirtschaft im Umbruch – Im Spannungsfeld von Ethik und Innovation“. Dabei betonter er besonders, wie dringend in deutschen Führungsetagen kreative Querdenker benötigt würden und warum eine starke Gründerszene für die Wirtschaft so wichtig sei. Charismatisch und mitreißend erlebten rund 250 Studierende und externe Besucher den ehemaligen Continental- und Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger, der im Atrium der Hochschule Fresenius mit seinem Vortrag die Anwesenden begeisterte.
Mehr Informationen:

Kontakt: Melanie Behrendt, melanie.behrendt@hs-fresenius.de

www.hs-fresenius.de

IB Hochschule

Berufung von Herrn Prof. Dr. med. Jörg Beneker

Prof. Dr. Jörg Beneker, leitender Oberarzt in der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Unfallkrankenhaus Berlin, wurde im Oktober 2016 zum ordentlichen Professor an der IB Hochschule berufen. Prof. Beneker übernimmt die Studiengangsleitung für den ausbildungsbegleitenden Bachelorstudiengang Notfallsanitäter/in, den die IB Hochschule als eine der ersten Hochschulen in Deutschland anbietet. Der neue Studiengang (ab WS 2016/17) spiegelt die konsequente Förderung der Akademisierung von Gesundheitsfachberufen wider, die ein wesentliches Anliegen der IB Hochschule ist. 
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Kontakt: Jessica Berger, info@ib-hochschule.de

IUBH

IUBH-Azubi bester deutscher Prüfungsteilnehmer (FAMI)

Jörn Koopmann, Auszubildender an der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), hat als bester deutscher Prüfungsteilnehmer seine Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FAMI) abgeschlossen. Koopmann, der mittlerweile fest im Team der IUBH-Bibliothek am Campus Bad Honnef arbeitet, wurde dafür Anfang Dezember, in Anwesenheit des Kanzlers der Hochschule und der Leiterin der Hochschulbibliothek, ausgezeichnet. Sowohl die IHK Bonn Rhein/Sieg als auch der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) in Berlin ehren die Jahrgangsbesten bzw. die national besten Prüfungsteilnehmer.
Weitere Informationen: www.iubh.de

Kontakt: s.eichholz-legrand@iubh.de

Fernstudium mit Online-Klausur: neue Technik macht Prüfungen zeitlich und räumlich völlig flexibel

Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn führt als einzige Hochschule weltweit Online-Klausuren nach dem On-Demand-Prinzip ein: Studierende können damit ihre Klausuren jederzeit und ohne vorherige Anmeldung zuhause am Laptop ablegen statt in einem Prüfungszentrum. Dies ist 365 Tage im Jahr zu jeder beliebigen Uhrzeit möglich.

Die IUBH ist damit die einzige Hochschule, an der ein Bachelor- oder Master-Studium völlig flexibel ohne zeitliche und örtliche Einschränkungen absolviert werden kann. „Unser Ziel ist es, mit neuen Technologien und innovativen Ideen das IUBH Fernstudium so flexibel und studentenfreundlich wie möglich zu gestalten. Durch die neuen Online-Prüfungen sparen unsere Studierenden Zeit und Kosten“, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, akademischer Leiter der Fernstudienprogramme an der IUBH.
Weitere Informationen hier

Kontakt: k.kubisch@careerpartner.eu

Ausgezeichnet: IUBH-Student erhält Ausbilderpreis

Student und Ausbilder in einem – Christos Papadopoulos (23) studiert an der IUBH Duales Studium in Düsseldorf Marketing Management und ist seit dem 2. Studiensemester gleichzeitig Geschäftsführer der Werbeagentur AWEOS. Für diese hat die Stadt Solingen ihn jetzt mit dem Preis für hervorragende Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet. Papadopoulos beschäftigt vier Mitarbeiter, davon auch einen weiteren dualen Studenten der IUBH. Nach seinem Studium möchte der Jungunternehmer in der Ausbildung aktiv bleiben: „Ich möchte weiter duale Studenten von der IUBH beschäftigen. Sie bringen durch die Aktualität der Vorlesungen einen frischen Wind mit ins Unternehmen – das ist mir sehr wichtig.“
Weitere Informationen

Kontakt: a.soepper@iubh-dualesstudium.de

Termine

www.iubh.de/hochschule/termine

Kontakt: Susanne Eichholz-Legrand, s.eichholz-legrand@iubh.de

 

 

ISM International School of Management

Neues Institut für Handel- und Markenmanagement

Die Einkaufswelt hat sich verändert. Während der Online-Handel boomt, stehen immer mehr stationäre Händler vor dem Aus. Shopping-Erlebnisse, individualisierte Kundenansprache und Multi-Channel sind die Themen, mit denen sich die Branche heute und in Zukunft beschäftigt. Praxistaugliche Forschung dazu leistet das neue Brand & Retail Management Institute@ISM in Dortmund. Das Forschungs- und Kompetenzzentrum verknüpft unter der Leitung von ISM-Professor Dr. Arne Westermann die Bereiche Brand Management und Retail und macht anwendungsorientierte Forschung einem breiten Publikum zugänglich. Forschungsschwerpunkte im Bereich Markenmanagement sind digitale Markenführung, Crossmedia, Content Marketing und Storytelling. Für den Handel stehen die Themen Multi-Channel, E-Commerce und Kundenbindung im Fokus.
www.ism.de

Kontakt: Prof. Dr. Arne Westermann, arne.westermann@ism.de
Institutsleiter Brand & Retail Management Institute@ISM

Verstärkung für das Partnernetzwerk

Um die Verzahnung von Praxis und Theorie voranzutreiben, vereint das Kuratorium der ISM zahlreiche renommierte Wirtschaftsvertreter. Neuste Mitglieder im Netzwerk sind Georg Schachner, Vorstandsmitglied der NATIONAL-BANK, Thomas Schäfer, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes NRW, Finanzmanager Dr. Siegfried Jaschinski und Breuninger Stuttgart Geschäftsführer Joachim Aisenbrey. „Die Kooperationen sind für die ISM eine große Chance, die Kontakte in den verschiedenen Branchen weiter auszubauen und unseren Studierenden die besten Voraussetzungen für den Berufseinstieg zu bieten“, sagt ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt.
Durch das Kuratorium werden jährlich zahlreiche Exkursionen, Workshops und Gastvorträge realisiert. Darüber hinaus wirkt es an der Weiterentwicklung und Modernisierung der Studienprogramme mit.
www.ism.de

Kontakt: Daniel Lichtenstein, daniel.lichtenstein@ism.de

Der Mittelstand im Fokus

Das Label „Made in Germany“ steht weltweit für höchste Produktions- und Qualitätsansprüche. Maßgeblichen Anteil daran hat der deutsche Mittelstand, doch auf dem Erfolg ausruhen kann auch er sich nicht. Deshalb stand die zweite Mittelstandstagung am 24. November an der ISM Köln ganz im Zeichen der Herausforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Wirtschaftsexperten diskutierten über Themen wie die Einflüsse der Industrie 4.0, Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten sowie Auswirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten der neuen Erbschaftssteuer. Zu Gast waren unter anderem Karl A. Niggemann vom Institut für Wirtschaftsberatung, Dr. Rudolf Schmitz, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie Prof. Dr. Stephan Paul, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzierung und Kreditwirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum.
www.ism.de

Kontakt: Daniel Lichtenstein, daniel.lichtenstein@ism.de

Termine

14.01.2017 und 21.01.2017: Studieninformationstag
Hochschulluft schnuppern, die einzelnen Studiengänge kennenlernen und mit Dozenten ins Gespräch kommen. Um einen Einblick in den Studienalltag zu bekommen, lädt die ISM Studieninteressierte und ihre Eltern zum Studieninformationstag ein. Die nächsten Termine sind am 14. Januar in Hamburg, Köln und Stuttgart und am 21. Januar in Frankfurt/Main, München und Dortmund.
www.studieninformationstage.ism.de

18.01.2017 bis 19.01.2017: Dortmunder Hochschultage
Bei den Dortmunder Hochschultagen vom 18. bis 19. Januar haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich über das Bachelor-Studienangebot an der ISM zu informieren. In verschiedenen Probevorlesungen und Gesprächen mit Studierenden bekommen sie direkte Einblicke in den Studienalltag. Zudem  stehen Studienberater für Fragen zu Themen wie Aufnahmetest und Finanzierung zur Verfügung. 
www.ism.de

MCI Management Center Innsbruck - Internationale Hochschule

MCI erhält weltweite Akkreditierung als Top Business School

Die zuständigen Gremien der in Tampa/Florida ansässigen Akkreditierungsagentur AACSB Association to Advance Collegiate Schools of Business haben die weltweite Akkreditierung des MCI als First Class Business School beschlossen.

Zu den Gründungsmitgliedern der 1916 als „Club der Besten“ gegründeten AACSB zählen so renommierte Universitäten wie Columbia, Harvard, Cornell, Yale, Chicago und Berkeley.

Der erfolgreich gemeisterten Akkreditierung vorausgegangen ist ein mehrjähriges Begutachtungsverfahren mit besonderem Fokus auf Forschung, Lehre, Weiterbildung, Unternehmensgründung, berufliche Perspektiven der Absolventen sowie der Verankerung und Wirkung der Hochschule in der Wirtschaft.
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Neuer Studienzweig in Tirol: Medizinische Universität Innsbruck & MCI starten Medizintechnik

Die zuständige Akkreditierungsbehörde AQ Austria hat dem von MCI Management Center Innsbruck und der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI) gemeinsam entwickelten Studienzweig Medizintechnik die Genehmigung erteilt. Damit erfährt die 2008 gestartete Technologieoffensive Tirol einen nächsten wichtigen Schritt. Das Know-how zweier international erfolgreicher Hochschulen verbindet sich im Rahmen des „Campus Tirol“ zum Vorteil der Studierenden, Absolventen/-innen und Arbeitgeber und fügt sich in den gemeinsamen Hochschul-, Technologie- und Wirtschaftsstandort ein.
Das Studium dauert 6 Semester, umfasst insgesamt 180 ECTS (Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System) und schließt mit dem akademischen Grad eines "Bachelor of Science in Engineering", abgekürzt BSc, ab.
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Studienstart 2016 am MCI

Die Zahlen sprechen für sich: Für Herbst 2016 haben mehr als 3.600 Bewerber/innen aus 70 Nationen ihre umfangreichen Bewerbungsunterlagen für einen der knapp 1.200 neu zu vergebenden Studienplätze eingereicht. Die Studierenden wurden in einem mehrstufigen, anspruchsvollen Aufnahmeverfahren ausgewählt und besitzen hohe Chancen auf eine erfolgreiche Karriere.

Zur Verfügung stehen ihnen am MCI 15 Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Wirtschaft & Gesellschaft sowie 9 Studiengänge im Bereich Technologie & Life Sciences. Mittlerweile können 9 Studiengänge durchgängig in englischer Sprache studiert werden; alle anderen Studiengänge weisen substanzielle Englischanteile auf. Einen besonderen Stellenwert nehmen drei neue Studiengänge im Mobile Learning Format ein, die sich durch eine innovative Kombination von Präsenz- und Onlinemodulen unter Einsatz moderner digitaler Medien auszeichnen und dadurch hohe zeitliche und räumliche Flexibilität ermöglichen.
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Open House

Am 28. Jänner und am 18. März 2017 bietet das MCI Management Center Innsbruck allen Interessierten die Möglichkeit, sich vor Ort über das vielfältige Studienangebot zu informieren.
Samstag, 28. Jänner 2017 | 9 - 14 Uhr
Samstag, 18. März 2017 | 9 - 14 Uhr

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Kontakt: Daniela Köck, daniela.koeck@mci.edu

Merz Akademie

Die Geburt der Transmoderne und die Kreolisierung der Welt: Eine Konferenz zur Dekolonisierung des Sozialen der Merz Akademie, Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien und des Württembergischen Kunstvereins.

Samstag, 14. Januar 2017, 14:00 – 21:00 Uhr, Württembergischer Kunstverein, Schlossplatz 2, 70173 Stuttgart. Ausführliche Informationen zum Programm und den Referenten finden Sie hier

HORIZON Stuttgart Bildungsmesse – die Merz Akademie ist dabei!

Samstag, 28.01. – Sonntag, 29.01.2017, 10:00-16:00 Uhr, Hanns-Martin-Schleyer-Halle, Mercedesstr. 69, 70372 Stuttgart, Eintritt frei.
Schülerinnen und Schüler können sich über den Bachelorstudiengang „Gestaltung, Kunst und Medien“ informieren und den Besuch nutzen, mit Studierenden der Merz Akademie ins Gespräch zu kommen.
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Munich Business School

University Employability Ranking Deutschland 2016: MBS Absolventen bei Arbeitgebern gefragt

Laut dem University Employability Ranking Deutschland 2016 genießen die Absolventen der Munich Business School (MBS) bei Unternehmen einen hervorragenden Ruf und sind gefragte Fachkräfte. Von allen deutschen Hochschulen belegt die MBS im Ranking den 13. Platz und ist fächerübergreifend die beste private Fachhochschule in Deutschland. Für das Ranking bewerteten 186 deutsche Unternehmensvertreter, wie gut die Absolventen der Hochschulen auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet sind. In die Bewertung floss dabei nicht nur das Fachwissen der Absolventen ein, sondern auch deren Soft Skills.
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WirtschaftsWoche Hochschulranking 2016: Munich Business School erreicht erneut Top-Platzierung

Die Munich Business School (MBS) hat im WirtschaftsWoche Hochschulranking erneut ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Das im Oktober veröffentlichte Ranking zählt die MBS zu den Top Ten aller Fachhochschulen für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre in Deutschland. Damit ist die MBS die einzige private Fachhochschule, die in dem aussagekräftigen Ranking achtmal hintereinander einen Platz unter den ersten Zehn erreichen konnte. Für das Ranking hat das Forschungs- und Beratungsunternehmen Universum im Auftrag der WirtschaftsWoche 540 Personalverantwortliche aus verschiedenen Branchen in ganz Deutschland befragt.
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Hubert Barth und Peter Prestele verstärken Advisory Board der Munich Business School

Hubert Barth und Peter Prestele verstärken ab sofort das Advisory Board der Munich Business School (MBS). Die beiden neuen Mitglieder des strategischen Beratungsgremiums verfügen über langjährige Management-Erfahrung im internationalen Kontext. Hubert Barth ist Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY Germany und Leiter der Münchner EY-Niederlassung. Peter Prestele arbeitet als Berater für Private-Equity-Unternehmen und ist Non-Executive Board Member von Hitech-Firmen in Deutschland, Frankreich und England.
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Kontakt: Michael Huth, Michael.Huth@munich-business-school.de

Nordakademie

NORDAKADEMIE investiert erneut Millionenbetrag in den Campus Elmshorn

Private Hochschule der Wirtschaft macht sich fit für die Zukunft
Über viele Jahre war es ein „running gag“, wenn NORDAKADEMIE-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Georg Plate anlässlich der Eröffnung eines Neubaus verkündete, das dies nun aber das letzte Bauvorhaben sei. Denn im Abstand von wenigen Jahren folgten auf das 1997 eröffnete Hauptgebäude das Audimax für bis zu 1.000 Personen, sowie fünf weitere Gebäude mit Büro- und Vorlesungsräumen, Laboren, Mensa, EDV-Räumen und Wohnheimzimmern.
Rd. 8.500 qm Nutzfläche befinden sich seitdem auf dem rd. 18 0000 qm großen, naturnah angelegten Campus der privaten Hochschule, der Studierenden wie Mitarbeitern gleichermaßen hervorragende Studien- und Arbeitsbedingungen bietet. Auch wenn Plate bei der Eröffnung der letzten beiden Gebäude im Jahre 2015 keine Prognose mehr abgab, so gingen Studierende und Mitarbeiter beim täglichen Rundgang über das Gelände diesmal tatsächlich von einem Ende der Baumaßnahmen aus.
Aber in Anlehnung an Uli Hoeneß („Das war's noch nicht!“) entdeckte Plate dann doch noch einen Zipfel für einen allerletzten Neubau. Und so haben auf der diesjährigen Hauptversammlung dann auch die Aktionäre der gemeinnützigen Trägergesellschaft noch einmal grünes Licht für ein Bauvorhaben gegeben, das als 4-stöckiger Anbau an ein bestehendes Gebäude realisiert wird.
Auf rd. 800 Quadratmetren entstehen Büro- und Seminarräume sowie weitere 14 Appartements für Studierende. Damit kann in Verbindung einem extern betriebenen Wohnheim insgesamt 100 Studierenden die Möglichkeit geboten, unmittelbar auf dem Campus zu wohnen. Rd. 2 Millionen Euro sollen Bau und Ausstattung kosten, die Fertigstellung soll bereits im Herbst 2017 erfolgen. Bei dieser Gelegenheit wird dann durch Installation eines Aufzugs auch das Hauptgebäude komplett behindertengerecht ausgestattet, so dass behinderte Studierende alle zentralen Einrichtungen der Hochschule von der Bibliothek bis zur Mensa barrierefrei erreichen können.
2017 wird die NORDAKADEMIE zudem eine weitere „Schallmauer“ durchbrechen. Waren 2016 an der privaten Hochschule erstmals über 2 000 Studierende immatrikuliert, so werden es Anfang 2017 über 100 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, die als Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, Verwaltungs- oder Servicekräfte beschäftigt sind. Hinzu kommen rd. 180 Lehrbeauftragte – überwiegend Professoren befreundeter Hochschulen und erfahrene Praktiker – die dazu beitragen, dass die Studierenden in rd. 2.000 Vorlesungsstunden mit dem notwendigen Rüstzeug in den Gebieten Betriebswirtschaft, Ingenieurwissenschaften und Informatik ausgestattet werden. Hinzu kommen Seminare im Rahmen des Studium Generale, die insbesondere der Schulung der
Soft Skills dienen – ein Bereich, der aus Sicht der rd. 300 Kooperationsbetriebene der Hochschule immer mehr an Bedeutung gewinnt.
„Ein tolles, hochqualifiziertes Team und ein exzellent ausgestatteter Campus – die NORDAKADEMIE ist auch bei weiter zunehmenden Wettbewerb mit staatlichen und privaten Hochschulen bestens gerüstet“ zeigt sich der NORDAKADEMIE-Vorstandsvorsitzende zufrieden mit dem Ausblick auf das neue Jahr. Und auch das Studienangebot wird mit einem Schwerpunkt „International Management“ weiter ausgebaut. Dort werden die meisten Lehrveranstaltungen in Englisch, Französisch oder Spanisch durchgeführt, hinzu kommt ein Auslandssemester an einer der 38 Partnerhochschulen weltweit.

Kontakt: Helene Dahlke, helene.dahlke@nordakademie.de
www.nordakademie.de

praxisHochschule

Kooperation zwischen Georg Kerschensteiner Berufskolleg und Studiengang Digitale Dentale Technologie an der praxisHochschule

Der Studiengang Digitale Dentale Technologie an der praxishochschule in Köln kooperiert mit dem Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg Troisdorf.

Am 09. November 2016 wurde eine bundesweit einmalige Kooperation besiegelt, die den angehenden Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern eine einzigartige Möglichkeit eröffnet. Schulleiter Günter Schmidt unterschrieb den Kooperationsvertrag gemeinsam mit Professor Dr. Wolfram Hahn, Präsident der praxisHochschule in Anwesenheit des Schulamtsleiter Hans Clasen. Ziel der Kooperationsvereinbarung ist die Entwicklung eines dual-integrativen Studienprogrammes.
Zusätzlich sollen Formen der Qualifikation von Studierenden im Bereich „digitale dentale Technologie“ erprobt werden. Durch Anrechnung bestimmter, im Unterricht am Berufskolleg erworbener Kenntnisse, verkürzt sich die Studienzeit und damit die Ausbildungszeit insgesamt. Die nun getroffene Kooperationsvereinbarung ergänzt das vorhandene Bildungsangebot des Rhein-Sieg-Kreises sinnvoll und eröffnet den Zahntechnikerinnen und Zahntechnikern tolle Anschlussmöglichkeiten, so Schul-amtsleiter Clasen.
Dies ist sowohl für die angehenden Zahntechnikerinnen und Zahntechniker als auch für die Zahntechnikunternehmen von großem Nutzen, ist Schulamtsleiter Clasen überzeugt. Der Rhein-Sieg-Kreis unterstützt daher als Träger ausdrücklich diese Kooperation. Sie sei ein lebendiger Beweis dafür, dass sich die Berufskollegs des Rhein-Sieg-Kreises stetig den Bedarfen des Marktes entsprechend entwickeln, so Clasen.
Das Studium „Digitale Dentale Technologie (B.Sc.)“ stellt einen wichtigen Baustein in dem sich weiterentwickelnden Digitalisierungsprozess in Zahnmedizin und Zahntechnik dar.
Eine schnelle, duale Ausbildung im Handwerksbetrieb und in der Berufsschule ist für praxisorientierte und technikinteressierte Abiturienten das perfekte Sprungbrett in das Bachelor-Studium als Experte der digitalen Zahntechnik.
In den Ausführungen aller anwesenden Experten wurde deutlich, dass die restaurative Zahnmedizin an der Schwelle eines nachhaltigen Wandels steht, der Neuerungen auf allen Gebieten einleiten wird und die zahnärztliche Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche genauso wie die zahntechnischen Arbeits- und Fertigungsprozesse ergreift.
Alle Informationen zum Studiengang Digitale Dentale Technologie finden Sie hier

Kontakt: Stephanie Sobola, s.sobola@praxishochschule.de
www.praxishochschule.de

Provadis Hochschule

Master Chemical Engineering erzielt Spitzenwerte beim CHE-Ranking Bestnoten für den Fachbereich Chemieingenieurwesen

In vier von insgesamt zwölf Kategorien erzielt die Provadis Hochschule mit ihrem berufsbegleitenden Master-Studiengang Chemical Engineering  Bestwerte im CHE-Ranking: Betreuung der Studierenden, Prüfungen, exzellente räumliche Ausstattung und hoher Berufs- und Praxisbezug. Prof. Dr. Thomas Bayer, Vizepräsident für Forschung und Dekan des Fachbereichs Chemieingenieurwesen stellt zufrieden fest „Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Anstrengungen, den Studierenden bestmögliche Studienbedingungen zu bieten, positiv anerkannt werden".
Weitere Informationen                    
Ansprechpartner: Prof. Dr.Bayer ;thomas.bayer@provadis-hochschule.de

 

 

 

Herausragende Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund

Am 11. November 2016 feierte die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung aus Frankfurt am Main als größter Ausländerbeirat in Deutschland sein 25-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass erfolgte die Würdigung von 50 „herausragenden Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund“. Gewürdigt wurden hervorragende Leistungen von Menschen mit Migrationshintergrund aus den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft. Auch Herr Oleg Boguslawski – Studierender im Master-Studiengang Chemical Engineering der Provadis Hochschule - wurde an diesem Abend vom Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, Herrn Peter Feldmann ausgezeichnet.
Weitere Informationen

Kontakt: Frau Petra Ahrens; petra.ahrens@provadis-hochschule.de

Die Provadis Hochschule wird Mitherausgeber des Journals of Business Chemistry

Das Journal of Business Chemistry begreift sich als die „akademische Plattform für Managementfragen in der Chemieindustrie“. Das Journal, das seit zwölf Jahren von Prof. Dr. Jens Leker und seinem Team von der Universität Münster herausgegeben wird, bekommt nun mit Prof. Dr. Hannes Utikal von der Provadis Hochschule einen zweiten Herausgeber. Gemeinsam möchten die beiden Herausgeber eine Plattform für den Austausch zu erfolgreichem Management in der Chemieindustrie schaffen.
Weitere Informationen

Kontakt: Prof. Dr. Hannes Utikal, hannes.utikal@provadis-hochschule.de

Termine

Lernen Sie uns kennen!
Die Provadis Hochschule bietet seit 13 Jahren duale und berufsbegleitende Studiengänge als ideale Verbindung von wissenschaftlichem Anspruch und zeitnaher Umsetzung im Beruf. Heute zählen zu ihrem praxisorientierten Studienangebot vier Bachelor- und vier Master-Studiengänge.
Informieren Sie sich an einem unserer nächsten Infoabende:
Für Interessenten der Wirtschaftswissenschaften:
24.01.2017, 17:30 - 19:00 Uhr
21.02.2017, 17:30 – 19:00 Uhr


Für Interessenten der Naturwissenschaften:
25.01.2017, 17:30 – 19:00 Uhr
22.02.2017, 17:30 – 19:00 Uhr

Hier finden Sie das Anmeldeformular.

Termine Aufnahmetag:  
14.01.2017 um 9:00 Uhr,  
28.01.2017 um 9:00 Uhr,
11.02.2017 um 9:00 Uhr

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Termine Bewerbungstraining:  
26.01.2017  17:30 bis 19:00 Uhr
23.02.2017  17:30 bis 19:00 Uhr

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SRH Hochschule der populären Künste

B.A. CREATIVE INDUSTRIES MANAGEMENT

Ab Sommersemester 2017 startet der erste englischsprachige Bachelor-Studiengang im Bereich Management in der Kultur- und Kreativwirtschaft an der SRH Hochschule der populären Künste (hpdk) in Berlin.
Der neue B.A. Creative Industries Management bildet kreative Generalisten aus, die innerhalb der vielfältigen Praxisfelder der Kreativ- und Kulturindustrie die Gesellschaft mitgestalten. Für das Studium wurden Managementklassiker auf die komplexe und schnelllebige Kreativbranche neu zugeschnitten und um Skills in Kommunikation und Networking, Recherche, sowie Entrepreneurship ergänzt. In vielen praktischen Projekte profitieren die Studierenden darüber hinaus von der Expertise und Forschung an der hdpk zu Events, Popularmusik, Design und Medienpsychologie.
Mehr Informationen zum Studiengang

Interessierte laden wir darüber hinaus herzlich ein zu unserem nächsten Infotag am 06.Januar 2017. Unsere Studienberaterinnen geben ab 11 Uhr ausführlich Auskunft über die Geschichte und Ausstattung der Hochschule sowie Inhalte und Struktur unserer Bacherlor-Studiengänge.
Anmeldung zum Infotag
Kontakt hdpk Studienberatung: Annette Lohmüller: a.lohmüller@hdpk.de

 

 

 

SRH Hochschule Berlin

Wissenschaftsrat bestätigt Qualität in Forschung und Lehre

Als zweite private Hochschule in der Hauptstadt erhält die SRH Hochschule Berlin, einschließlich des Campus in Dresden, die maximale institutionelle Reakkreditierung für den Zeitraum von zehn Jahren. In der Stellungnahme lobt der Wissenschaftsrat vor allem die Internationalität der Hochschule, die Anzahl und Qualität der Kooperationspartner und die besonderen Leistungen in der Forschung. Die Reakkreditierung bestätigt den hohen Standard in Studium, Lehre und Forschung sowie den Qualitätsanspruch der Hochschule.
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Wie Start ups gelingen

Berlin gilt als idealer Ort für Gründer in Deutschland – kreativ, international, mit einer dynamischen Start up-Szene. Das Know-how, um in diesem Umfeld mit einer guten Idee erfolgreich zu sein, vermittelt die SRH Hochschule Berlin im Masterstudiengang Entrepreneurship. Mit einer Stiftungsprofessur werden Lehre und Forschung intensiviert. Die Grenke AG aus Baden-Baden finanziert die Stiftungsprofessur einschließlich zwei Doktorandenstellen bis 2022 mit 1 Mio. Euro. Die Professur soll im Frühjahr 2017 besetzt werden. Damit ist die Hochschule optimal für das Thema Gründen aufgestellt: Das Grenke Centre for Entrepreneurial Studies widmet sich der Forschung, der Masterstudiengang Entrepreneurship überträgt das Wissen in die Lehre und im Gründungszentrum erhalten Start ups Unterstützung von der Geschäftsidee bis zur Umsetzung.
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Neue Studiengänge an der SRH Hochschule Berlin

Zum Wintersemester 2017/2018 erweitert die SRH Hochschule Berlin ihr Studienangebot um neue deutsch- und englischsprachige Studiengänge bzw. -schwerpunkte. In der Akkreditierung sind:

-    Information Systems, Bachelor of Arts (englisch)
-    International Business Administration with Focus on Corporate Communication, Bachelor of Arts (englisch)
-    Engineering and Sustainability Management, Master of Engineering (englisch)
-    Wirtschaftspsychologie, Schwerpunkt Marketing, Master of Science (deutsch)
-    MBA General Management with Focus on Hospitality Management (englisch)

Die Studiengänge werden zum Infonachmittag am 18. Januar 2017 ab 16 Uhr vorgestellt.
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Kontakt: Gesine Kelling, gesine.kelling@srh-hochschule-berlin.de

SRH Hochschule für Gesundheit Gera

SRH Hochschule für Gesundheit Gera überzeugt im Erasmus-Programm

In der jährlichen Evaluation des Erasmus-Programms durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst erzielte die SRH Hochschule für Gesundheit Gera sehr gute Ergebnisse. Positiv bewertet wurde die qualitativ hochwertige Umsetzung der Erasmus Charta for Higher Education (ECHE), der transparenten Organisation des Erasmus+ Mobilitätsprojekts unter Wahrung der Chancengleichheit der Studierenden. Die Mehrheit der Studierenden zeigte sich mit ihrer Mobilität zufrieden oder sehr zufrieden. Zudem wurde eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit aufnehmenden Einrichtungen bestätigt. Studierende, Lehrende und Mitarbeiter der SRH Hochschule für Gesundheit Gera nehmen seit 2014 an Erasmus+ teil.
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50 Weihnachtsgeschenke für Kinder in Not

Studierende und Mitarbeiter der SRH Hochschule für Gesundheit Gera zeigten soziales Engagement und packten 50 Geschenke für „Weihnachten im Schuhkarton“. Die Aktion ist Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not, die seit 20 Jahren vom Verein „Geschenk der Hoffnung e. V.“ ausgerufen wird. Dieses Jahr gehen die Päckchen aus Deutschland an bedürftige Kinder in den Ländern Bulgarien, Republik Moldau, Polen, Rumänien, Slowakei, Ukraine, Weißrussland und Mongolei. Die Pakete in der Größe eines Schuhkartons enthalten jeweils ein Kleidungsstück, ein Kuscheltier, einen Hygieneartikel, ein Spielzeug, Süßigkeiten und Schulmaterial.
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Weiter auf Erfolgskurs

Nach einstimmiger Zustimmung von Senat und Hochschulrat bleibt Prof. Dr. Johannes Schaller in den kommenden vier Jahren Präsident an der SRH Hochschule für Gesundheit Gera. In der Doppelfunktion als Präsident und Geschäftsführer sorgt er für Kontinuität, entwickelt die Gesundheitshochschule weiter und sichert die Qualität der Lehre. Prof. Dr. Johannes Schaller ist seit 2009 an der Hochschule, zunächst als Professor für Rehabilitationspsychologie, später als Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Gesundheitspsychologie, seit 2012 als Präsident. An der ersten privaten Hochschule in Thüringen sind zum Wintersemester 1.000 Studierende eingeschrieben.
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Kontakt: Diana Hirsch, diana.hirsch@srh-gesundheitshochschule.de

www.gesundheitshochschule.de

SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm

9. Absolventenjahrgang der SRH Hochschule Hamm feierlich verabschiedet

Am 19.11.2016 wurden die Absolventen der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm im Festsaal des Maximilianparks Hamm offiziell geehrt und verabschiedet. Insgesamt schlossen in diesem Jahr 97 Studierende ihr Studium an der Hochschule ab, davon 64 Bachelor- und 33 Masterabsolventen. Die an diesem Abend anwesenden Graduierten freuten sich über die Übergabe der Ehrungsurkunden und über die Laudatio durch ihre betreuenden Dozenten.
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SRH Hochschule Hamm jetzt ERASMUS-Partner

Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft erhielt jetzt die offizielle Hochschulcharta des ERASMUS-Programms. Dadurch können Mitarbeiter der Hochschule, insbesondere jedoch Studierende, von zahlreichen Vorteilen des EU-Förderprogramms profitieren. Die Beteiligung am ERASMUS-Programm fördert nicht nur die Steigerung der internationalen Mobilität von Studierenden aller Fachrichtungen der Hochschule und der Lehrenden, sondern eröffnet weitere Kooperationsmöglichkeiten mit europäischen Hochschulen, aber auch mit vielen Nicht-EU-Bildungseinrichtungen.Mehr

 

 

Langfristige Unterstützung erhalten – 8 Stipendien an der SRH Hochschule Hamm vergeben

Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm vergab zum rückwirkend zum Start des Wintersemesters sieben Deutschland-Stipendien und ein Migrationsstipendium. Rumeysa Yücel, Nevin Arslandemir, Simon Berlage, Greta Sextro, Elena Mayer, Martin Fuhry und Sebastian Hund erhielten jetzt von der Jury die offiziellen Urkunden. Evrim Sanem Ates erhielt das Migrationsstipendium. Die Hochschule wird auch in Zukunft wieder Deutschland-Stipendien vergeben. Weitere Informationen dazu werden zeitnah auf der Website www.fh-hamm.de veröffentlicht.
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Kontakt:Andre Hellweg, andre.hellweg@fh-hamm.srh.de

SRH Hochschule Heidelberg

Ideale Umgebung für Gründer

Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine Top-Adresse für studentisches Unternehmertum in Deutschland. Dies geht aus der Studie Global University Entrepreneurial Spirit Students‘ Survey (GUESSS) 2016 hervor. Bei der Bewertung des unternehmerischen Klimas belegte die Hochschule im bundesweiten Vergleich den dritten Platz. Insgesamt wurden etwa 16.000 Studierende an 39 Hochschulen befragt. „Als eine der ersten Hochschulen bundesweit haben wir 2015 erstmals flächendeckend Lehrveranstaltungen zum Thema Entrepreneurship in allen Fakultäten angeboten. Die Ergebnisse der Studie ermutigen uns, unsere Angebote weiter auszubauen“, sagte Prof. Dr. Rüdiger Fischer, Leiter des Gründer-Instituts der SRH Hochschule Heidelberg. Die Studie wurde von der Universität St. Gallen und der Hochschule Fulda durchgeführt und durch das Beratungsunternehmen Ernst & Young unterstützt.
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Masterstudiengang Architektur EU-weit anerkannt

Die EU-Kommission hat den Masterstudiengang Architektur der SRH Hochschule Heidelberg erfolgreich notifiziert. Damit ist der Studienabschluss in allen EU-Mitgliedsstaaten automatisch anerkannt. Nach einer Praxiszeit von zwei Jahren können sich die Absolventen in die Berufsregister dieser Länder als Architekt eintragen lassen, ohne dass es dazu eines Anerkennungsverfahrens bedarf. „Die Notifizierung bestätigt die Qualität des Studiengangs und erleichtert es unseren Absolventen, sich im europäischen Ausland als Architekt selbstständig zu machen“, sagte Prof. Claudia Nickel, Studiendekanin Architektur an der SRH Hochschule Heidelberg. Mehr

Neue Rektorin an der SRH Hochschule Heidelberg

Der Hochschulrat der SRH Hochschule Heidelberg hat Prof. Dr. Katja Rade zur neuen Rektorin gewählt. Sie tritt das Amt am 1. April 2017 an. Ihr Vorgänger Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Winterberg stand acht Jahre lang an der Spitze der Hochschule und leitet jetzt als Geschäftsführer der SRH Higher Education GmbH das gesamte Hochschulengagement der SRH. Katja Rade ist derzeit noch Prorektorin der Hochschule Pforzheim. Sie bedankte sich für das in sie gesetzte Vertrauen und nahm die Wahl an: „Mit der Einführung des in Deutschland einzigartigen Studienmodells CORE – Competence Oriented Research and Education –  hat die SRH Hochschule Heidelberg eine Vorreiterrolle übernommen, die es gilt, gemeinsam mit allen Akteuren weiter auszubauen. Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe.“
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Kontakt: Christiane Désiré, christiane.desire@hochschule-heidelberg.de

www.hochschule-heidelberg.de

SRH Fernhochschule – The Mobile University

SRH Fernhochschule feiert 20-jähriges Bestehen und präsentiert neuen Imagefilm

Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich die SRH Fernhochschule – The Mobile University in der Bildung und hat sich zum Spezialisten für orts- und zeitunabhängiges Studieren entwickelt. 1996 wurde die heutige Mobile University als Fachhochschule gegründet. Begonnen wurde mit knapp 35 Studierenden und wenigen Studiengängen. Heute sind mehr als 3.500 Studierende in 17 Studiengängen und drei akademischen Weiterbildungen in den Bereichen Wirtschaft & Management, Psychologie & Gesundheit sowie Naturwissenschaft & Technologie immatrikuliert. Intensive Betreuung, umfängliche Flexibilität sowie ein hoher Qualitätsanspruch bilden die Grundpfeiler. Wie die Mobile University ein Studium parallel zu Beruf, Leistungssport oder Familie ermöglicht, veranschaulicht der neue Imagefilm

SRH Fernhochschule kooperiert mit BdRA

Die SRH Fernhochschule – The Mobile University und der Bundesverband der Ratinganalysten und Ratingadvisor e. V. (BdRA) schaffen für berufstätige Interessenten gemeinsam eine flexible Alternative zu Präsenz-Lehrgängen. Auf der Suche nach einer alternativen Online-Variante zum Präsenzangebot an ihrem Ausbildungsinstitut, der Rating Cert Academy, war der BdRA an die Mobile University als Qualitätsanbieter für Fernstudiengänge herangetreten. Der Präsident des BdRA, Dr. Wolfgang Biegert, und Rektor der Fernhochschule, Prof. Dr. Ottmar Schneck, haben nun einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. So wird künftig das Hochschulzertifikat „Rating, Risk & Finance (SRH/BdRA)“gemeinsam als Online-Weiterbildung angeboten.
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SRH Fernhochschule mit neuer Internet-Adresse

Erst wurde Anfang des Jahres die Website der SRH Fernhochschule gänzlich überarbeitet und in punkto Erscheinungsbild und Anwenderfreundlichkeit optimiert, jetzt hat die Mobile University eine neue Domain. Seit Mitte November ist die Internetseite der SRH Fernhochschule – The Mobile University unter der Adresse www.mobile-university.de zu finden. Und auch in den Mailadressen aller Mitarbeiter und Studierenden findet sich die Mobile University wieder. Die Flexibilität des Studienmodells und die Mobilität der Studierenden sind die Grundpfeiler des Konzeptes.
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Termine

Professoren der SRH Fernhochschule – The Mobile University informieren regelmäßig online über ihre Studiengänge:
02.01.2017, 19 Uhr, Prävention und Gesundheitspsychologie (M.Sc.), Prof. Dr. Ahmed A. Karim

03.01.2017, 19 Uhr, Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.), Prof. Dr. Alfred-Joachim Hermanni

03.01.2017, 19 Uhr, Wirtschaftspsychologie, Leadership & Management (M.Sc.), Prof. Dr. Lars Johannes Jansen

05.01.2017, 19 Uhr, Lebensmittelmanagement und -technologie (B.Sc.), Prof. Dr. Thorsten Gebauer

Weitere Termine und Anmeldung

Kontakt: Miriam Kaufmann, miriam.kaufmann@mobile-university.de
https://www.mobile-university.de

Wilhelm Löhe Hochschule

Ringvorlesungsreihe an der Wilhelm Löhe Hochschule mit prominenter Rednerin eröffnet

Zum Auftakt der diesjährigen Ringvorlesung zum Thema „Soziales Europa – Wirklichkeit oder Utopie“ konnte der Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule Dr. Ingo Friedrich die frühere thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) begrüßen. In ihrem einstündigen Vortrag und der anschließenden Diskussion mit dem Publikum setzte sie sich intensiv mit den Herausforderungen der Flüchtlingskrise auseinander. Zur Kurskorrektur forderte sie Europa auf, sich auf ihre gemeinsamen ethischen Werte rück zu besinnen. Denn „es war immer Europas Stärke, mehr zu sein als nur ein Wirtschaftsraum.“

Wilhelm Löhe Hochschule bildet Entrepreneure aus

Was treibt soziale Innovationen und wer ist sozialer Innovator? Dieser Fragestellung widmete sich die jüngste Tagung zum sozialen Unternehmertum in Prag, die Akteure der Sozialwirtschaft, Wissenschaftler und Politiker zu einem interdisziplinären und internationalen Wissensaustausch an einem Tisch brachte. Vertreten waren auch Studierende der Wilhelm Löhe Hochschule, die im Rahmen ihres Studiums Projektideen entwickeln und diese nun international präsentieren konnten. Sie zeigten etwa die Idee einer studentischen Geschäftsidee zur „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ sowie die Mitgestaltungsmöglichkeiten bei der Vermarktung der demenzpräventiven SIMA-Strategie.

Neue Stipendien für Studienanfänger des Masterstudiengangs "GesundheitsWirtschaft und Ethik"

 Die Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth vergibt zu Beginn des Sommersemesters 2017 zwei Familie-Schreier-Stipendien für Studienanfänger im Vollzeitstudiengang "GesundheitsWirtschaft und Ethik" (M. A.). Die beiden Stipendien sind jeweils mit 3.500 € dotiert. Bewerbungen für dieses Stipendien Programm sind bis zum 3. März 2017 (24 Uhr) möglich.
Weitere Informationen finden Sie unter www.wlh-fuerth.de

Kontakt: Janine Busse, janine.busse@wlh-fuerth.de

Darauf möchten wir hinweisen:

Nominierungsaufruf für 2017
Auch im kommenden Jahr werden die Besten der Besten im deutschen Mittelstand gesucht. Nominieren Sie jetzt!

Motto 2017: Respekt und Achtung

Durch den „Großen Preis des Mittelstandes“ konnte der unternehmerische Mittelstand über Jahre hinweg seine Präsenz in der Öffentlichkeit, in der Politik und den Medien weiter ausbauen und ein neues Gewicht verleihen. Teilnehmern, Preisträgern, Botschaftern und Unterstützern ist das bisher Erreichte Ansporn, auch zukünftig im Rahmen des „Großen Preises“ den enormen Leistungen des Mittelstandes die Würdigung zukommen zu lassen, die sie verdient haben. So werden also auch 2016 wieder mittelständische Unternehmen gesucht, die sich überdurchschnittlich entwickelt haben. Mehr