
Privat studieren = lebenslange Netzwerke
Private Hochschulen bieten ihren Studierenden lebenslange Netzwerke. Da sie in der Regel recht klein sind und der Umgang sehr persönlich ist, finden die Erstsemester in der Hochschule schnell Kontakt zu Kommilitonen, Professoren, Verwaltungsmitarbeitern und Absolventen.
Menschen treffen
In zusätzlichen Workshops, bei Konferenzen oder Vortragveranstaltungen,
zu denen private Hochschulen prominente Unternehmensvertreter, Politiker,
Repräsentanten der Medien, aus dem Kulturbereich oder dem Sport einladen,
haben die Studenten Gelegenheit, interessante Menschen zu treffen, Kontakte
zu spannenden Persönlichkeiten zu knüpfen und so ihr persönliches
Netzwerk — auch für die Zeit nach dem Studium — zu spinnen.
Nicht selten sind diese Veranstaltungen spannende und interessante Diskussions-
und Gesprächsplattformen.
Absolventen: Freunde für’s Leben
An den meisten privaten Hochschulen gehören die Absolventen, die Alumni,
fest zum Hochschulleben. Sie haben sich in der Regel in einem Verein organisiert,
geben einen eigenen Newsletter und eine Stellenbörse heraus, sie veranstalten
Partys und Tagungen und unterstützen die Hochschule sowie einzelne
Studenten finanziell und ideell. Für viele Absolventen privater Hochschulen
gehört die Hochschule also auch nach dem Studium zum Alltag; hier treffen
sie gute Freunde und alte Bekannte; hier können sie Fragen zu Beruf
und Karriere vertrauensvoll und fachlich kompetent klären.

