Wer bezahlt’s?

„Private Hochschulen sind nur was für Kinder reicher Eltern !“
„Da kann man sich seinen Abschluss bestimmt kaufen!“
„Das ist doch total elitär!“

So und ähnlich klingen häufig die Kommentare, wenn es um ein Studium an einer privaten Hochschule geht. Tatsache ist – nichts von dem ist wahr. Für seriöse private Hochschulen stehen Qualifikation und Potenzial der Studienplatzbewerber im Mittelpunkt. Soziale Herkunft und finanzielle Situation spielen keine Rolle.

Für zugelassene Studierende, die ihr Studium aufnehmen möchten, aber die Studiengebühren nicht aufbringen können, stehen Darlehen oder Stipendien bereit, so dass jeder, der zugelassen ist und mit dem Studium beginnen will, auch studieren kann.

Studiengebühren sind kein Garantieschein, dass man das Studium besteht oder gute Noten bekommt. Private Hochschulen wollen vielmehr abseits des Mainstream ein eigenes inhaltliches Profil entwickeln, ihren Studenten hervorragende Studienbedingungen anbieten und exzellente Professoren für Forschung und Lehre gewinnen. Um dieses zu realisieren und um ihre Unabhängigkeit zu bewahren, verzichten sie auf staatliche Subventionen und erschließen sich andere finanzielle Mittel.

Und Studiengebühren decken ja nicht nur das eigentliche Studium ab, sondern finanzieren auch die zusätzlichen Services einer privaten Hochschule, die das Studium erleichtern und die Hochschule zu einem Lebensraum machen, an den die Absolventen auch nach dem Studium gerne zurückkehren.

Dass Studiengebühren eine hervorragende Investition in die eigene Zukunft sind, zeigen die Umfragen, die viele private Hochschulen regelmäßig unter ihren Absolventen durchführen. Externe Rankings stellen einmal mehr die Leistungsfähigkeit privater Hochschulen unter Beweis.

Lassen Sie sich beraten, wenn Sie sich für ein Studium an einer privaten Hochschule interessieren und Sie sich nicht sicher sind, ob und wie Sie die Studiengebühren aufbringen können.