
Neue Chancen in Bildung und Weiterbildung:
Mehrwerte durch Akkreditierung und Modularisierung
lautete der Titel der Konferenz des Verbandes der Privaten Hochschulen,
der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. und des Forum DistancE-Learning, die am 4. April 2007
in den Räumen der Frankfurt School
of Finance & Management statt fand.
Modularisierung und Akkreditierung von Hochschulstudiengängen und Weiterbildungen eröffnen die Chance, ihre Qualität deutlich zu steigern und sie an transparenten Kriterien auszurichten. Bei Akkreditierungen geht es vor allem um die Studierbarkeit des Curriculums. Diese Frage drückt einen Paradigmenwechsel aus: Der Studierende und seine Arbeitsbelastung rücken in den Mittelpunkt – auch bei Fernstudiengängen, die an Bedeutung gewonnen haben. Sie ermöglichen vielen Menschen, sich parallel zur Berufstätigkeit zu qualifizieren oder eine „Auszeit“ vom Job – eine
Babypause oder ein Sabbatical – entsprechend zu nutzen.
Drei Verbände haben sich gemeinsam auf Kriterien verständigt, die bei der Akkreditierung von Fernstudiengängen
berücksichtigt werden sollen.
Die Vorträge:
Akkreditierung von Studien- und Fernstudienangeboten (pdf, 37 KB)
Der Ansatz der FIBAA
RA Hans-Jürgen Brackmann, Geschäftsführer, Foundation for International
Business Administration Accreditation (FIBAA), Bonn
Die Einführung der Spezifikation der PAS 1037 für
Distance- und E-Learning Provider (pdf, 260 KB)
Walter Brückner, Geschäftsstellenleiter, Projektleiter Qualifizierung/Innovation,
RKW Berlin GmbH
Heinrich Dieckmann, Deutsche Weiterbildungsgesellschaft GmbH, Stuttgart
Qualitätskriterien für das Fernstudium (pdf, 117 KB)
Dr. Burkhard Lehmann, Geschäftsführer und stellvertretender Leiter des
Zentrums für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung an der Technischen
Universität Kaiserslautern
Anmerkungen zum Bologna Prozess (pdf, 37 KB)
Prof. Dr. Klaus Landfried

