Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Der Verband der Privaten Hochschulen e.V. (VPH) vertritt die Interessen der privaten Hochschulen in Deutschland. Er wurde 2004 gegründet und setzt sich für ein pluralistisches Hochschulsystem zum Wohle der Studierenden und der Gesellschaft ein. Er stellt die einzige Interessenvertretung der privaten Hochschulen in Deutschland dar.
26.01.12EURO FH
Repräsentative forsa-Umfrage des ILS und der Euro-FH beseitigt jeden Zweifel: Der Fachkräftemangel ist kein Märchen, sondern eine reale Herausforderung – große Unternehmen sind besonders betroffen.
Über die Existenz eines Fachkräftemangels wurde in Deutschland viel diskutiert. Das ILS hat jetzt diejenigen gefragt, die es wissen müssen. Eine repräsentative Studie unter Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 150 Mitarbeitern, die forsa im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de) und der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) durchführte, kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: Acht von zehn Personalern bestätigen, dass die Rekrutierung von Fachkräften in den letzten Jahren schwieriger geworden ist. Große Unternehmen spüren die Folgen dabei besonders deutlich. Während in mittleren Betrieben 76 Prozent der Befragten Auswirkungen des Fachkräftemangels auf ihr Unternehmen bestätigen, sind es in Firmen mit mehr als 300 Mitarbeitern sogar bereits 86 Prozent.
„Der Fachkräftemangel ist ganz klar in den Unternehmen angekommen. Entscheidend ist jetzt, wie diese damit umgehen und welche Maßnahmen sie ergreifen, um weiterhin hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden – und langfristig an sich zu binden“, bringt Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, die aktuellen Herausforderungen auf den Punkt. Acht von zehn Personalern sehen in flexiblen Arbeitszeiten eine Möglichkeit, begehrten Fachkräften den entscheidenden Mehrwert zu bieten. Darüber hinaus bewerten 71 Prozent der Personalverantwortlichen umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten als (sehr) wichtig im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Fortbildungsangebote liegen damit nach Einschätzung der Personalverantwortlichen auf einer Stufe mit hohen Gehältern und leistungsbezogenen Prämien. „Unternehmen, die berufsbegleitende Weiterbildungen ermöglichen, gewinnen doppelt“, erläutert Ingo Karsten. „Sie sind attraktiv für engagierte Talente, die sich noch weiterentwickeln möchten – und profitieren gleichzeitig von dem ständig erweiterten Know-how ihrer Mitarbeiter.“ Wer dabei auf Fernlernen setzt, profitiert von der Parallelität von Fernstudium und Beruf. Sieben von zehn Befragten schätzen an dieser Lernmethode, dass neu erworbenes Fachwissen unmittelbar in der beruflichen Praxis genutzt werden kann.
Gezielt die Rahmenbedingungen den Bedürfnissen der Mitarbeiter anzupassen, ist eine weitere Möglichkeit, dem Fachkräftemangel effizient zu begegnen. Insbesondere im Hinblick auf die Arbeitszeiten von weiblichen Mitarbeitern halten 96 Prozent der Personaler die Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle für eine geeignete Lösung. So lässt sich zum Beispiel eine frühzeitige Rückkehr aus Elternzeiten realisieren. Diese können darüber hinaus mit Weiterbildungen effektiv überbrückt werden – fast drei Viertel der Personalverantwortlichen sehen darin eine zusätzliche Chance. Insgesamt gilt: Wer rechtzeitig und kontinuierlich in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter investiert, wird mittel- und langfristig nicht vom Fachkräftemangel betroffen sein – dieser Ansicht sind 70 Prozent der befragten Unternehmen.
Die repräsentative Umfrage unter Personalverantwortlichen zu verschiedenen Aspekten der berufsbegleitenden Weiterbildung führten das ILS Institut für Lernsysteme und die Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) bereits zum siebten Mal in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut forsa durch. Befragt werden jährlich 300 Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern. Eine ausführliche Darstellung weiterer Studienergebnisse veröffentlichen ILS und Euro-FH im März 2012.
25.01.12Deutsche Universität für Weiterbildung
Immer mehr Frauen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit: 37 Prozent der neuen Unternehmen 2010 wurden von Frauen gegründet(KfW-Gründungsmonitor 2011).
Die Existenzgründung ist auch eine Alternative für den Wiedereinstieg nach der Elternzeit. Am 08. Februar lädt die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) von 15:00 bis 16:30 Uhr alle Interessierten zum Webinar „Karriere und Familie: Selbstständigkeit als flexible Alternative für den Wiedereinstieg" ein. Die Referentin Christiane Stapp-Osterod ist geschäftsführender Vorstand von jumpp - Ihr Sprungbrett in die Selbständigkeit, Frauenbetriebe e.V. Frankfurt (www.jumpp.de). Sie beleuchtet in dem Online-Seminar Chancen und Risiken der Existenzgründung für Frauen: Welche Stolpersteine gilt es zu beachten? Welche Schritte sind im Gründungsfahrplan zu bedenken? „Frauen müssen in der Familienphase ihre Zeit neu strukturieren. Selbstständigkeit ermöglicht flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten und Gestaltung der eigenen Tätigkeit“, erklärt Stapp-Osterod. „Zudem definieren Frauen in der Familienphase häufig ihre Prioritäten neu: Sie gründen in einem Bereich, in dem sie zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber dafür umso mehr Herzblut.“
Kooperation für DUW-Studierende in Elternzeit
Im Rahmen des Mentoringprogramms für ihre Studierenden kooperiert die DUW mit Organisationen, die die Chancen von Frauen und insbesondere Müttern auf dem Arbeitsmarkt fördern. Die Kooperation mit jumpp zielt insbesondere darauf, Interessierten Möglichkeiten und Risiken der Selbstständigkeit aufzuzeigen. „Die DUW bietet unserer gemeinsamen Zielgruppe, Frauen in Elternzeit, eine äußerst flexible und moderne Form der Weiterbildung. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, Frauen bundesweit zu fördern und unser Angebot zu erweitern“, so Stapp-Osterod.
Das Webinar findet als Adobe-Connect-Sitzung statt und ist kostenfrei. Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen einen PC mit Internetanschluss sowie einen Browser mit installiertem Flash-Player. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail (event@duw-berlin.de) anzumelden.
Die DUW veranstaltet seit November 2011 eine Webinar-Reihe im Rahmen ihres Mentoringprogramms für Studierende in der Elternzeit. Mit dem Programm unterstützt sie Frauen und Männer, die ihre Elternzeit auch für ihre berufliche Weiterentwicklung nutzen. Die Mentorinnen greifen in den folgenden Online-Seminaren unter anderem das Thema „Aktive Gestaltung persönlicher Lebensmodelle“ auf. Weitere Informationen zum Mentoringprogramm für Studierende in Elternzeit und zu den Webinaren finden Interessierte unter http://www.duw-berlin.de/de/duw-konzept/zielgruppen/mentoringprogramm-fuer-eltern-in-elternzeit.html
Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Julia Seimel
Telefon: 030/2000 306 106
E-Mail: julia.seimel@duw-berlin.de
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17.01.12ESCP Europe
ESCP Europe fördert Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Internationalisierungsvorhaben
Die Christiani Wassertechnik GmbH, Berlin, ist Gewinner des diesjährigen KMU-Stipendiums der europäischen Wirtschaftshochschule ESCP Europe. Das Stipendium wird im Rahmen einer Teilnahme am European Executive MBA vergeben. Das mit 34.000,-- Euro dotierte Stipendium richtet sich an Klein- und Mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in der Europäischen Union und einer maximalen Mitarbeiteranzahl von bis 250 Vollzeitkräften weltweit. Es soll deren Internationalisierungsstrategien durch Förderung und Weiterentwicklung des Managementwissens nachhaltig unterstützen.
Die Jury entschied sich für die Christiani Wassertechnik GmbH aufgrund der internationalen Dimension des Unternehmens, ihrer klaren Internationalisierungsstrategie und dem direkten, erkennbaren Nutzen für das Unternehmen durch Teilnahme ihrer Geschäftsführerin Jessica Christiani am „European Executive MBA-Programm“ der ESCP Europe.
„Wir freuen uns, dass die Jury mit ihrem Urteil unser Geschäftsmodell und unsere Internationalisierungsinitiativen bestätigt und fördert“, freut sich die 35-Jährige.
Die Diplom-Anglistin entschied sich für die ESCP Europe, um ihr Managementwissen auf internationalem Niveau zu erweitern. Darüber hinaus war auch die internationale Dimension der Business School ein Entscheidungskriterium, denn das Programm führt die Teilnehmer durch die hochschuleigenen Campus in Berlin, Paris, London, Madrid und Turin. Ferner wird das 18-monatige, berufsbegleitende Programm auch der Globalisierungsstrategie der Christiani Wassertechnik GmbH gerecht, denn es beinhaltet so genannte International Seminars beispielsweise in Brasilien, China und Indien. „Ich habe mich für das EEMBA Programm der ESCP Europe entschieden, da mich die klare internationale Ausrichtung im Kursplan sowie die Vielfalt der internationalen Teilnehmer überzeugt haben“, erklärt Jessica Christiani. „Mit unseren physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen bedienen wir weltweit einen Nischenmarkt. Fast überall dort wo hartes, kalkhaltiges Wasser fließt, lockt ein potentieller Markt für unsere Produkte. Wir sind bereits in über 50 Ländern vertreten. Die USA oder Kanada stellen dabei für uns genauso potentielle Wachstumsmärkte dar, wie Entwicklungs- und Schwellenländer, in denen der nachhaltige Umgang mit dem Gut Wasser eine immer größere Rolle spielt. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verfahren in der Wasseraufbereitung steigt dementsprechend und wir wollen diese Wachstumspotenziale nachhaltig nutzen“, betont Jessica Christiani abschließend.
Der Bewerbungsschluss für das im Januar 2013 startende Programm und KMU-Stipendium ist der 1. Dezember 2012. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.escpeurope.de/eemba
Pressekontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
Wirtschaftshochschule Berlin
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Tel.: 030 32 007-145, Fax: 030 32 007-198
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11.01.12Fachhochschule für Ökonomie und Management
Die „FOM Hochschule für Oekonomie & Management“ ist in den Kreis der Hochschulen mit dem besten Qualitätsmanagement aufgenommen: Als erste private und vierte deutsche Hochschule hat sie das Qualitätssiegel der Systemakkreditierung erhalten – nach der Universität Mainz, der Fachhochschule Münster und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.
„Die erfolgreiche Systemakkreditierung nach den hohen Standards des deutschen Akkreditierungsrats ist ein Beleg für unser ausgezeichnetes Qualitätsmanagement“, freut sich FOM-Rektor Professor Dr. Burghard Hermeier. „Wir haben das Hochschulmanagement in den vergangenen Jahren Stück für Stück optimiert. Dabei ist eine Qualitätskultur entstanden, die an den bundesweiten Studienzentren der FOM eine hohe Lehrqualität und optimale Studienbedingungen garantieren.“
Belege für das funktionierende Qualitätsmanagement der FOM sind zum Beispiel die erste Programmakkreditierung 2003 sowie die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat 2004 bzw. 2010 (Reakkreditierung). Wichtigster Baustein ist die ständige „Evaluierungskommission Studiengang“: Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft überprüfen alle Studienkonzepte, klopfen sie auf Praxisrelevanz und Studierbarkeit ab. Darüber hinaus spielen auch die „Koordinationsgruppe Qualität“ sowie die „Qualitätssicherungsstelle“ eine große Rolle. Wo genau ihre Aufgaben und Schwerpunkte liegen, dokumentiert die FOM in ihrem Qualitätsmanagement-Handbuch.
Durchgeführt hat das mehrstufige Verfahren der Systemakkreditierung die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation). Nach intensiver Prüfung aller Unterlagen und vier Vor-Ort-Besuchen fällt sie ein positives Urteil: „Die FOM weist ein gut funktionierendes Qualitätssicherungssystem im Hinblick auf Studium und Lehre vor“, betont Professor Dr. Thomas Heimer, Vorsitzender der FIBAA-Akkreditierungskommission, die der FOM das Hochschulqualitätssiegel bis zum Jahr 2018 verlieh. Anerkennung erhält die FOM auch von offizieller Seite: „Die Hochschule hat bewiesen, dass sie mit viel Engagement und einem überzeugenden Qualitätssicherungskonzept für Studium und Lehre zu den besten privaten Fachhochschulen des Landes gehört. Zu diesem Erfolg gratuliere ich sehr herzlich“, erklärte NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Auch Thomas Halder, Geschäftsführer des Verbandes der Privaten Hochschulen e.V., sandte aus Heidelberg herzliche Glückwünsche: „Mit der Systemakkreditierung setzt die FOM hohe Maßstäbe und stellt eindrucksvoll unter Beweis: Ihre interne Qualitätssicherung – und damit die Qualität von Studium und Lehre – entspricht höchsten Anforderungen.“
Das wissen auch viele Unternehmen zu schätzen: Seit Jahren ermöglichen Konzerne wie Bertelsmann, IBM, Siemens und die Deutsche Telekom ihren Mitarbeitern ein Studium an der FOM, und auch viele Mittelständler entsenden ihre Auszubildenden, Fach- und Führungskräfte an die Hochschule. „Von unserem Qualitätsmanagement profitieren die Firmen auch zukünftig“, kündigt FOM-Rektor Hermeier an. „Wir werden schneller auf die Bedarfe der Wirtschaft reagieren und weitere innovative Studienkonzepte entwickeln.“
Stefanie Bergel
Pressereferentin
Sigsfeldstr. 5, 45141 Essen
Fon: 0201 81004-341
Fax: 0201 81004-100
E-Mail: stefanie.bergel@fom.de
10.01.12EURO FH
Ein Master-Studium ohne ersten akademischen Abschluss ermöglicht das neue Master-Einstiegsprogramm der Euro-FH. Ab sofort können berufserfahrene Fach- und Führungskräfte innerhalb von nur sechs Monaten eine dem Erststudium vergleichbare Zugangsqualifikation für die Euro-FH Fernstudiengänge „General Management (MBA)“ oder „Business Coaching und Change Management (M.A.)“ erwerben.
Um zu einem Master-Studiengang zugelassen zu werden, ist in der Regel ein abgeschlossenes Hochschulstudium (z. B. ein Bachelor) Voraussetzung. Mit dem nebenberuflichen, FIBAA-akkreditierten Master-Einstiegsprogramm der Europäischen Fernhochschule Hamburg (www.Euro-FH.de) können Fach- und Führungskräfte jedoch von ihrer wertvollen Praxiserfahrung profitieren und auch ohne Erststudium direkt in einen Master-Studiengang einsteigen. Möglich wird dieser neue Zugangsweg zum Hochschulstudium durch die verstärkte Anerkennung beruflicher Qualifikationen durch die Kultusministerkonferenz und das Hamburgische Hochschulgesetz.
Die Euro-FH richtet sich mit diesem Angebot an berufserfahrene Praktiker mit abgeschlossener Ausbildung, einer mindestens zehnjährigen Berufspraxis und wenigstens sechs Jahren Führungsverantwortung. Prof. Dr. Jens-Mogens Holm, Präsident der Euro-FH, ist überzeugt vom neuen Konzept seiner Hochschule: „Viele Menschen haben ihre Fach- und Führungsqualitäten bereits jahrelang in der Berufspraxis unter Beweis gestellt. Diese Erfahrungen anzuerkennen und ihnen einen schnelleren Zugang zum weiterführenden Hochschulstudium zu ermöglichen, trägt zur Modernisierung des Bildungssystems bei.“
Das Master-Einstiegsprogramm der Euro-FH gliedert sich in die drei Module „Wissenschaftliches Arbeiten und Quantitative Methoden“, „Organisation und Führung“ sowie „Grundlagen der Wirtschaftstheorie und -politik“. Jedes Modul zeichnet sich durch fokussierte Inhalte aus, welche die Teilnehmer mit den Arbeitsweisen und Grundlagen des betriebswirtschaftlichen Fernstudiums vertraut machen. Sie erarbeiten sich die Studieninhalte mittels hochwertiger Unterlagen und können sich diese dank des flexiblen Fernstudiums in ihrem ganz persönlichen Lerntempo aneignen. Ergänzend finden zu Beginn sowie zum Abschluss des Master-Einstiegsprogramms je zweitägige Präsenzseminare in Hamburg statt. Die Teilnehmer erwerben mit dem Bestehen der Prüfungsleistungen eine dem Erststudium gleichwertige Qualifikation. Bestens gerüstet können sie übergangslos in ihrem gewählten Master-Fernstudiengang weiterstudieren.
Fach- und Führungskräfte im gesamten Bundesgebiet erhalten mit dem neuen Angebot der Euro-FH den direkten Zugang zum Master-Studium ohne ersten akademischen Abschluss. Das Master-Einstiegsprogramm ist auf eine Laufzeit von sechs Monaten angelegt. Die Kosten betragen monatlich 480 Euro. Die Teilnehmer haben darüber hinaus die Möglichkeit, die Regelstudienzeit kostenlos um nochmals sechs Monate zu verlängern.
Für weitere Informationen oder ein individuelles Beratungsgespräch steht die Studienberatung der Euro-FH unter Tel.: 0800 / 33 44 377 (gebührenfrei) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zum Studium gibt es außerdem unter www.Euro-FH.de
Das Master-Einstiegsprogramm kann ab sofort gestartet werden.
Der Studienbeginn ist wie bei allen Angeboten der Euro-FH jederzeit möglich!
Weitere Informationen zur Euro-FH erhalten Sie im Pressezentrum unter www.Euro-FH.de
Euro-FH Pressestelle
c/o Laub & Partner
Sabrina Felsky
Kedenburgstraße 44
D-22041 Hamburg
Fon: 040 / 656 972-17
E-Mail: sabrina.felsky@laub-pr.com
www.laub-pr.com
22.12.11ESCP Europe
- Mitarbeiterbindung hat höhere Priorität als die Rekrutierung
- Höhere Budgets für personalpolitische Maßnahmen sind geplant
- Beim Recruiting wird zumeist auf altbewährte Maßnahmen gesetzt
- Neue Zielgruppen werden weitestgehend außer Acht gelassen
- Jungunternehmer steigern ihre Arbeitgeberattraktivität durch materielle Anreize
Der Fach- und Führungskräftemangel kostet den deutschen Mittelstand jährlich rund 33 Milliarden Euro an Umsatzeinbußen bzw. nicht realisierten Umsätzen. Der Mittelstand reagiert darauf mit einer nachhaltigen Personalstrategie: So ist derzeit das wichtigste personalpolitische Thema, gute Mitarbeiter an sich zu binden. 63 Prozent der Unternehmen messen der Mitarbeiterbindung eine große bzw. sehr große Bedeutung zu. Die Fluktuation der eigenen Mitarbeiter zu verhindern hat sogar eine höhere Priorität als neue Mitarbeiter zu rekrutieren: Recruiting ist mit 45 Prozent nur das fünftwichtigste Thema in mittelständischen Personalabteilungen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Talent Management im Mittelstand – mit innovativen Strategien gegen den Fachkräftemangel“, an der sich 700 Firmen beteiligten. Die Studie wurde von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young in Kooperation mit der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin erstellt.
„Mittelständische Unternehmen werden noch härter vom demografischen Wandel getroffen als die großen Konzerne, da sie über weniger finanzielle und personelle Ressourcen verfügen, mit denen sie Gegenmaßnahmen in die Wege leiten können,“ sagt Jens Maßmann, Managing Partner Performance & Reward bei Ernst & Young. Dennoch planen 29 Prozent der Unternehmen zukünftig ihr Budget für Rekrutierung sowie Mitarbeiterbindung und -entwicklung zu erhöhen, nur zehn Prozent werden ihre Talent-Management-Ausgaben in den nächsten drei Jahren senken. 27 Prozent der Umfrageteilnehmer planen Gehaltserhöhungen, um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden.
Rekrutierungsmaßnahmen konzentrieren sich auf junge und regionale Talente
Trotz der geplanten Mehrausgaben und des neuen Schwerpunkts auf Personalmarketing verlassen die Unternehmen bei der Suche nach neuen Mitarbeitern kaum die gewohnten Pfade: Nach ihrer Rekrutie-rungsstrategie gefragt, geben 62 Prozent der Mittelständler an, es sei ihnen wichtig, frühzeitig junge Talente wie Schüler und Studenten zu identifizieren und für das Unternehmen zu gewinnen. 55 Prozent der be-fragten Unternehmen konzentrieren sich vor allem auf die Rekrutierung regionaler Mitarbeiter. Die zusätzliche Ansprache neuer Zielgruppen hat dagegen in den Unternehmen eine geringe Priorität: Nur 29 Prozent der Studienteilnehmer konzentrieren sich auf die Rekrutierung von Frauen, Migranten oder älteren Mitarbeitern, lediglich 20 Prozent sprechen gezielt potenzielle Kandidaten im Ausland an. „Dabei sind es gerade diese Zielgruppen, die Unternehmen nicht vernachlässigen dürfen, wenn sie auch zukünftig ihren Bedarf an neuen Mitarbeitern decken wollen. Nur die altbewährten Rekrutierungsmaßnahmen werden langfristig nicht mehr reichen“, erklärt Maßmann.
Kooperationen verhelfen zu Vorteilen im Personalmarketing
Den Kampf gegen den Fachkräftemangel nehmen die meisten Unternehmen alleine auf, anstatt strategische Netzwerke zu nutzen. Nur ein Viertel der befragten Unternehmen arbeitet laut der Studie im Personalbereich mit anderen Unternehmen oder Partnern zusammen. Je höher der Umsatz eines Unternehmens, desto größer ist jedoch die Bereitschaft dazu. So kooperieren immerhin 32 Prozent der mittelständischen Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Jahresumsatz mit einem oder mehreren externen Partnern. Davon arbeitet die Hälfte mit anderen Unternehmen zusammen, 33 Prozent kooperieren mit öffentlichen Einrichtungen wie Universitäten und 15 Prozent nutzen Firmennetzwerke. „Eine solche Kooperation ist gerade für mittelständische Unternehmen ideal, um in punkto Mitarbeiterbindung und -gewinnung im Wettbewerb mit den großen Konzernen mithalten zu können“, so Maßmann.
Entrepreneure setzen im Wettbewerb mit Großkonzernen auf Diensthandys und Firmenwagen
Wie man es schafft, potenzielle und aktuelle Mitarbeiter von seinem Un-ternehmen zu begeistern, zeigt das Beispiel der „Entrepreneure des Jahres“: Die Finalisten des Wettbewerbs, der jährlich die besten Jungunternehmer auszeichnet, steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber zum Beispiel durch die Vergabe von Diensthandys und Firmenwagen. 97 Prozent bzw. 94 Prozent der Unternehmensgründer setzen auf diese Maßnahmen, um sich attraktiv am Markt zu positionieren. Aber solche Incentives reichen heute nicht mehr aus, um Top-Talente an sich zu binden: Neben Bonifikationen (86 Prozent) werden auch immaterielle Anreize wie flexible Arbeitszeiten (86 Prozent) und Teamziele (72 Prozent) genutzt, um Mitarbeiter zu gewinnen oder an sich zu binden.
Auch der deutsche Mittelstand hat die Attraktivität flexibler Arbeitszeit-modelle erkannt: 45 Prozent der befragten Unternehmen sehen in ihr eine wichtige Herausforderung, die gemeistert werden muss, um Mitarbeiter künftig zu binden und gewinnen. 44 Prozent geben an, die Leistung der Mitarbeiter wertzuschätzen, sei eine große Herausforderung, 43 Prozent nennen hier die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, dicht gefolgt vom Aufbau einer attraktiven Unternehmenskultur (42 Prozent) und Entwicklungsperspektiven für die Mitarbeiter (41 Prozent).
Pressekontakt ESCP Europe
Holger Büth
Leiter Kommunikation
ESCP Europe
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E-Mail: hbueth@escpeurope.eu
14.12.11Merz Akademie Hochschule für Gestaltung, Kunst und Medien, Stuttgart
Am 21.12.2011 lädt das SmashingMagazine und die Google Technology User Group Stuttgart (GTUG) zu ihrem dritten Treffen an die Merz Akademie ein. Gastredner sind Paul Irish und Christian Heilmann. Beide sind Experten der Webentwicklung und gelten in Fachkreisen als Gurus.
Beginn ist um 17:30 Uhr an der Merz Akademie. Weitere Infos und Anmeldung zur Veranstaltung unter: http://www.meetup.com/The-SmashingMagazine-Meetup/events/42026332/
Jasmin Stiegler, Dietmar Bosch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Merz Akademie
Hochschule für Gestaltung
Kunst und Medien, Stuttgart
staatlich anerkannt
institutionell akkreditiert
Teckstraße 58
D-70190 Stuttgart
Telefon +49-711-268 66-77/-78
Telefax +49-711-268 66-21
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13.12.11Verband der Privaten Hochschulen e.V.
Erstmals erhalten drei Studierende den Förderpreis des Verbands der Privaten Hochschulen zur Finanzierung ihres Masterstudiums
Wochenlanges Sitzen am Schreibtisch und schlaflose Nächte. Für drei Studierende hat sich der Einsatz für ihre Bachelorarbeit ganz besonders gelohnt. Julia Schlüter, Sönke Steffen und Robbert Kokkeel haben den Förderpreis des Verbands der Privaten Hochschulen e. V. (VPH) im Wert von je 5.000 Euro erhalten. Der Förderpreis wurde erstmals bundesweit ausgeschrieben und gestern (12.12.2011) in der Handelskammer Hamburg übergeben. Das Preisgeld soll für die Finanzierung eines Masterstudiums an einer Mitgliedshochschule des VPH eingesetzt werden.
Eine fünfköpfige Jury hat den Förderpreis in drei Kategorien vergeben: Empirische Arbeiten, Arbeiten mit hohem methodisch-theoretischem Anspruch und Arbeiten mit besonderem Anteil hinsichtlich der praktischen Nutzbarmachung. Insgesamt wurden 27 Bachelorarbeiten eingereicht.
Julia Schlüter, ehemalige Studentin der Frankfurt School of Finance & Management, hat mit ihrer empirischen Arbeit bei Prof. Dr. Heinz Cremers zur Messung des Marktrisikos mit Methoden der Zeitreihenanalyse überzeugt. Derzeit studiert Frau Schlüter bei der ESCP Europe im Masterstudiengang und absolviert ihr Auslandssemester in London.
Der Preis in der Kategorie methodisch theoretische Arbeiten wurde an Sönke Steffen vergeben. Er hat an der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Essen Business Administration mit Schwerpunkt International Management studiert. Seine Bachelorarbeit analysiert aus wirtschaftlicher Sicht die Gehaltsobergrenze, die „salary cap“, in der US-amerikanischen Basketball-Profiliga NBA. „Sönke Steffen hat sich an ein originelles Thema gewagt und es mit hohem ökonomischen Sachverstand bearbeitet“, so Prof. Dr. Michael Göke, der die Bachelorarbeit betreute.
Für ihren hohen Praxisbezug wurde die Arbeit von Robbert Kokkeel ausgezeichnet. Der ehemalige Student der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft Hamm hat sich mit der Berechnung der monetären und temporalen Einsparungen im Zuge der Veränderungen im Produktionsversorgungsprozess befasst. Der Betreuer, Prof. Dr. Günter Truszkiewitz, betonte das sehr hohe wissenschaftliche Niveau der Arbeit. Heute arbeitet Herr Kokkeel für ein deutsches Unternehmen in Shanghai.
Kontakt: piret.lees@private-hochschulen.net

